Wenn Allah real ist, ist es dann nicht unmoralisch ihn anzubeten?
Allah hat die Welt geschaffen und die Regeln aufgestellt. Im Koran sind ja sogar die Spielregeln aufgeschrieben, nach denen man leben soll. Wenn man vom Islam weiß und Allah nicht folgt, kommt man in die Hölle. Also Allah hat das Universum so konzipiert, dass man nur ihm folgen soll und wenn nicht wird man auf ewig gefoltert. In der Geschichte gab es Faschisten, die Menschen getötet haben, wenn sie ihnen nicht gefolgt sind. Das ist immerhin ein weniger schlimmes Schicksal, als einem bei Allah blüht.
Man kann dem ganzen nur entgehen, wenn man noch nie vom Islam gehört hat. Wäre es also dann nicht das moralisch richtige als Muslim, niemanden über den Islam zu erzählen, die eigenen Kinder damit nicht zu belästigen und somit nach einer Generation frei von jemanden zu sein, der einen vor die Wahl stellt 'Blinder Gehorsam oder ewige Folter'?