Warum geht man eine Beziehung ein, von der man weiß, dass sie nicht lange halten wird?
Die Frage richtet eigentlich an beide Geschlechter, jedoch würde mich
insbesondere die Männerperspektive interessieren.
Vielleicht sehe ich das zu einfach, aber ich war immer der Annahme, dass man nach Möglichkeit eine Beziehung mit jemand passendem möchte, die möglichst lange hält. Meinem Eindruck nach springen einige bei der nächstbesten Gelegenheit von einer Beziehung in die nächste, welche dann jeweils nur ein paar Monate halten, was von Anfang an abzusehen war.
Was sind die Gedanken bei sowas? "Mal gucken was kommt, Hauptsache erstmal Sex?" oder denken diese Menschen bei sowas gar nicht weit in die Zukunft? Sehe ich das zu streng bzw. bin ich da zu verkopft?