Arbeitgeber drückt zu langen Arbeitsweg auf - was soll ich tun?
Ich bin seit 2einhalb Monaten bei einem privaten Sozialträger in der Schuöbegleitung als Werkstudent auf 15 Stunden Basis angestellt. Ich habe von vornherein transparent gesagt, dass ich parallel eine Masterarbeit am schreiben bin und nicht sehr viel mehr Zeit habe und auch nicht länger als 45 Minuten für den Arbeitsweg in Kauf nehmen würde.
Die Kommunikation war seit beginn etwas schwierig - mal hieß es es gäbe einen geeigneten Fall, mal fiel dieser wieder weg. Nach meiner Einstellung hieß es jedoch unerwartet, dass es nur einen gebe, der letzten Endes bei zuverlässigen ÖPNV Verbindungen 1 Stunde aber mit Puffer (der notwendig ist) ca 1,15 Stunden pro Weg in Anspruch nimmt, für 4 Stunden an drei Tagen die Woche, was bedeutet dass ich pro Woche 2 minusstunden sammle. Ich sagte ich übernehme diesen Fall nicht, also wurde ich in die Vertretung gesteckt. Es handelt sich um ein autistisches Kind, dass sich nun auf mich fixiert, dabei möchte ich nicht bleiben. Wie würdet ihr handeln? Ist es gerechtfertigt, demnächst zu kündigen? Ich weiß nicht was ich machen soll, das ist total deprimierend.