Vom Handwerker sein
Kurz zu mir, bin m31 und zum Handwerker sein gemacht worden.
Habe meine Ausbildung mit 14 begonnen und habe bis zum 20. Lebensjahr bei 2 verschiedenen Unternehmen gelernt, bis ich auf Arbeiterbasis in das Unternehmen meines Vaters eingestiegen bin welches vor wenigen Jahren von mir übernommen wurde
Habe 2 Meister in Artverwandten Berufen gemacht und verschiedene Befähigungs Zulassungen für spezielle Tätigkeiten.
Zum Thema, ich merke seit vielen Jahren dass mein Umfeld zu fast absolut gar nichts taugt. Meine Freunde sind Steuerberater, Ingenieure , Lehrer, Architekt und was man sich auch vorstellen kann durch jede Schicht. Aber die einzigen die wirklich was können sind Handwerker.
Bei jedem Haus das gebaut wird in meinem Umfeld werde ich gefragt ob ich die Arbeiten ausführen mag, offiziell oder nach Feierabend. Jeden Tag rufen mich die Leute an wenig den banalsten Dingen. Jeden Tag WhatsApp Nachrichten mit Fotos und Fragen, wie sie welches Problem lösen sollen und der Frage „wie würdest du das machen“
Immer der Gedanke ich würde ja für einen freund machen€ aber soll ich den Rest meines Lebens für quasi lau arbeiten gehen weils „für Freunde“ ist?
Ich mache keine Werbung o.Ä, meine Handynummer ist nicht im Internet und im Branchenindex aber trotzdem;
Die Menschen nerven mich so sehr. Der einzige freie Tag ist Sonntags ab 13.uhr und lache aus Frust mittlerweile darüber wenn ich’s laut sage.
Ich habe sehr viel Kundenkontakt und bin erschrocken wie wenig die Leute wissen und können, wie viele Menschen ü30 das logische und selbsständige Denken offensichtlich verlernt haben.
Fast jeder fällt in dieses Raster und es fällt mir schwer, mich kognitiv auf einer Ebene mit allen herabzulassen und versp
BidA?