u/Mindless_Tart_3516

Vaporizer vs. Rauchen – Was ist medizinisch sinnvoller

Vaporizer vs. Rauchen – Was ist medizinisch sinnvoller

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Viele denken, Rauchen und Verdampfen hätten am Ende fast die gleiche Wirkung.

Medizinisch betrachtet gibt es aber ziemlich deutliche Unterschiede.

Beim klassischen Rauchen entstehen durch die Verbrennung verschiedene Schadstoffe ähnlich wie bei Tabakrauch. Genau deshalb empfehlen Ärzte und Fachgesellschaften bei medizinischem Cannabis meistens eher Vaporizer statt Joints.

Beim Verdampfen wird Cannabis nur erhitzt und nicht verbrannt. Dadurch entstehen deutlich weniger problematische Stoffe.

Studien zeigen inzwischen außerdem, dass Verdampfen die Belastung durch bestimmte Verbrennungsstoffe und Atemwegsreizungen reduzieren kann. Gleichzeitig gilt aber auch:

Vaporizer sind nicht komplett risikofrei.

Interessant wird es bei der Temperatur:

Viele Patienten empfinden niedrigere Temperaturen zwischen etwa 160–180 °C eher als „klarer“ oder funktionaler.

Höhere Temperaturen ab ungefähr 190–210 °C wirken dagegen für manche stärker, körperlicher oder sedierender.

Das liegt unter anderem daran, dass verschiedene Stoffe und Terpene bei unterschiedlichen Temperaturen verdampfen.

Beispiele:

• Limonen verdampft schon relativ früh und wird oft mit eher frischen oder aktivierenden Effekten verbunden.

• Myrcen wird häufig eher mit entspannenden oder körperlichen Effekten assoziiert.

• Caryophyllen ist besonders interessant, weil es zusätzlich mit dem Endocannabinoid-System interagieren könnte.

Deshalb berichten manche Patienten sogar bei derselben Sorte von unterschiedlicher Wirkung je nachdem, bei welcher Temperatur sie verdampfen.

Ein weiterer Unterschied:

Viele brauchen beim Vaporizer oft weniger Material für eine ähnliche Wirkung.

Trotzdem bevorzugen manche weiterhin das Rauchen, einfach wegen Gewohnheit oder weil sich das Gefühl anders anfühlt.

Gerade medizinisch betrachtet gilt Verdampfen aber meistens als die sinnvollere und kontrollierbarere Variante.

Wie sind eure Erfahrungen damit?

Merkt ihr bei unterschiedlichen Temperaturen tatsächlich Unterschiede bei Wirkung oder Geschmack?

Quellen:

Avaay:

https://avaay.de/cannabis-verdampfen-temperatur-guide-fuer-einsteiger/

NHS – Medical Cannabis:

https://www.nhs.uk/

Deutsches Ärzteblatt:

https://www.aerzteblatt.de/

BfArM – Medizinisches Cannabis:

https://www.bfarm.de/DE/Bundesopiumstelle/MedizinischesCannabis/_node.html

reddit.com
u/Mindless_Tart_3516 — 23 hours ago

Medizinisches Cannabis gegen chronische Schmerzen – Was Studien zeigen

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Viele verbinden medizinisches Cannabis sofort mit starken Schmerzen oder schweren Erkrankungen.

Tatsächlich wird Cannabis heute aber vor allem bei chronischen Schmerzen eingesetzt. Also Schmerzen, die über Monate oder sogar Jahre bestehen bleiben.

Dazu gehören zum Beispiel Nervenschmerzen, Rückenschmerzen, Fibromyalgie oder Schmerzen bei neurologischen Erkrankungen.

THC und CBD wirken dabei unterschiedlich.

THC wird oft mit einer direkten Schmerzlinderung verbunden. Viele Patienten berichten zusätzlich von besserem Schlaf und mehr Entspannung.

CBD wird dagegen eher mit entzündungshemmenden und beruhigenden Eigenschaften in Verbindung gebracht.

Spannend ist, dass Cannabis Schmerzen häufig nicht komplett „wegmacht“, sondern eher das Schmerzempfinden verändert. Manche Patienten beschreiben es eher als:

„Der Schmerz ist noch da, aber belastet mich weniger.“

Genau deshalb sprechen manche Ärzte inzwischen von einer ergänzenden Therapie und nicht unbedingt von einer vollständigen Alternative zu klassischen Schmerzmitteln.

Die Studienlage wirkt insgesamt inzwischen deutlich besser als noch vor einigen Jahren, trotzdem gibt es weiterhin Grenzen.

Nicht jeder profitiert davon und manche vertragen THC zum Beispiel wegen Müdigkeit oder Kreislaufproblemen schlechter.

Dazu kommt, dass Dosierung und Sorte oft individuell angepasst werden müssen.

Wie sind eure Erfahrungen damit?

Hat medizinisches Cannabis euch bei Schmerzen geholfen oder eher weniger?

Quellen:

Deutsches Ärzteblatt:

https://www.aerzteblatt.de/

PubMed – Cannabis and Chronic Pain:

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/

BfArM – Medizinisches Cannabis:

https://www.bfarm.de/DE/Bundesopiumstelle/MedizinischesCannabis/_node.html

reddit.com
u/Mindless_Tart_3516 — 1 day ago

Welche Erfahrungen habt ihr bisher mit medizinischem Cannabis gemacht?

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Diese Woche ging es viel um THC, CBD, Wirkung und medizinisches Cannabis allgemein.

Aber echte Erfahrungen sind oft mindestens genauso interessant wie Studien oder reine Zahlen.

Viele berichten zum Beispiel von besserem Schlaf, weniger Schmerzen, weniger Stress oder allgemein mehr Lebensqualität.

Andere sagen wiederum, dass sie erst mehrere Sorten ausprobieren mussten, bis überhaupt etwas wirklich geholfen hat.

Und genau das macht das Thema wahrscheinlich auch so kompliziert:

Cannabis wirkt bei fast jedem etwas anders.

Manche kommen mit THC super klar.

Andere bevorzugen eher CBD-lastige Sorten.

Und wieder andere merken kaum Unterschiede zwischen bestimmten Strains.

Dazu kommen dann noch Themen wie Dosierung, Vaporizer versus Öl, Tageszeit, Toleranz oder Nebenwirkungen.

Gerade neue Patienten sind oft unsicher, weil es online extrem viele widersprüchliche Aussagen gibt.

Deshalb würde mich ehrlich interessieren:

Wie waren eure ersten Erfahrungen mit medizinischem Cannabis?

Gab es eine Sorte oder Anwendung, die euch besonders geholfen hat oder vielleicht auch gar nicht?

reddit.com
u/Mindless_Tart_3516 — 3 days ago

Warum reagieren Menschen so unterschiedlich auf medizinisches Cannabis?

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Eine Sache verwirrt viele neue Patienten am Anfang:

Die gleiche Sorte kann bei zwei Menschen komplett unterschiedlich wirken.

Der eine wird entspannt und schläft besser, der andere fühlt sich vielleicht nervös oder merkt fast gar nichts.

Das liegt unter anderem daran, dass die Wirkung von Cannabis von vielen Faktoren abhängt:

Körpergewicht, Stoffwechsel, Toleranz, psychische Verfassung, Schlaf, Ernährung und Erfahrung mit Cannabis.

Dazu kommt noch, dass jeder Mensch ein etwas anderes Endocannabinoid-System hat.

Auch die Konsumform macht oft einen großen Unterschied. Manche kommen mit Blüten super klar, vertragen Öl aber schlechter oder genau andersherum.

Interessant ist außerdem:

Selbst kleine Unterschiede bei THC, CBD oder Terpenwerten können die Wirkung teilweise deutlich verändern.

Deshalb liest man in Communities oft komplett gegensätzliche Erfahrungen zur selben Sorte.

Viele Ärzte sagen mittlerweile auch, dass medizinisches Cannabis oft viel individueller angepasst werden muss als klassische Medikamente.

Genau deshalb dauert es bei manchen Patienten Wochen oder Monate, bis sie die passende Sorte und Dosierung gefunden haben.

Habt ihr das auch schon erlebt?

Also dass eine Sorte bei euch komplett anders gewirkt hat als bei anderen?

Quellen:

PubMed – Individual response to cannabinoids:

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/

NIH:

https://www.nih.gov/

BfArM – Medizinisches Cannabis:

https://www.bfarm.de/DE/Bundesopiumstelle/Medizinisches-Cannabis/_node.html

reddit.com
u/Mindless_Tart_3516 — 4 days ago

Cannabis auf Rezept in Deutschland 2026 – Voraussetzungen und Ablauf erklärt

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Viele denken immer noch, medizinisches Cannabis bekommt man in Deutschland nur in absoluten Ausnahmefällen.

So streng wie früher ist es inzwischen aber nicht mehr.

Grundsätzlich kann Cannabis verschrieben werden, wenn eine ernsthafte Erkrankung vorliegt, andere Therapien nicht ausreichend helfen und Ärzte eine mögliche Verbesserung sehen.

Häufig geht es dabei um chronische Schmerzen, Schlafstörungen, ADHS, Multiple Sklerose, Übelkeit durch Chemotherapie oder Angststörungen.

Am Ende entscheidet aber immer der behandelnde Arzt individuell.

Seit der Teillegalisierung hat sich auch bei vielen Ärzten die Haltung verändert. Das Thema ist insgesamt deutlich offener geworden als noch vor ein paar Jahren.

Viele Patienten erhalten medizinisches Cannabis heute über Schmerztherapeuten, Neurologen, spezialisierte Cannabis-Ärzte oder Telemedizin-Anbieter.

Die Kostenübernahme durch die Krankenkasse ist allerdings nochmal ein eigenes Thema.

Mit Genehmigung der Kasse übernehmen manche Krankenkassen die Kosten komplett oder teilweise. Ohne Genehmigung zahlen Patienten oft selbst und das kann je nach Sorte und Menge ziemlich teuer werden.

Ein weiterer Unterschied:

Apotheken-Cannabis wird kontrolliert produziert und getestet. THC- und CBD-Gehalt sind deutlich genauer nachvollziehbar als beim Schwarzmarkt.

Trotzdem berichten viele Patienten weiterhin von Problemen wie langen Wartezeiten, zum teil zu hohen Preisen oder komplizierten Anträgen.

Wie seht ihr die aktuelle Situation in Deutschland?

Ist medizinisches Cannabis inzwischen deutlich zugänglicher geworden oder erlebt ihr im Alltag noch viele Probleme?

Quellen:

Barmer.de:

https://www.barmer.de/gesundheit-verstehen/medizin/cannabis/cannabis-auf-rezept-1003866

BfArM – Medizinisches Cannabis:

https://www.bfarm.de/DE/Bundesopiumstelle/Medizinisches-Cannabis/_node.html

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u/Mindless_Tart_3516 — 5 days ago

Wie schnell wirkt medizinisches Cannabis wirklich?

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Eine der häufigsten Fragen von neuen Patienten lautet wahrscheinlich:

„Wann merke ich eigentlich überhaupt etwas?“

Die Antwort hängt vor allem davon ab, wie Cannabis konsumiert wird.

Bei Blüten über einen Vaporizer bemerken viele die Wirkung schon nach wenigen Minuten.

Deshalb bevorzugen manche Patienten Vaporizer tagsüber oder wenn die Wirkung besser steuerbar sein soll.

Edibles oder Kapseln brauchen dagegen oft deutlich länger.

Manche merken nach 30 bis 60 Minuten etwas, bei anderen dauert es sogar noch länger.

Dafür hält die Wirkung häufig deutlich länger an als beim Inhalieren.

Und genau dort machen viele Anfänger denselben Fehler:

zu früh nachdosieren.

Gerade bei Edibles denken viele erstmal:

„Da passiert ja gar nichts.“

Und ein bis zwei Stunden später wird die Wirkung plötzlich deutlich stärker als erwartet.

Deshalb empfehlen Ärzte und erfahrene Patienten meistens:

„Start low, go slow.“

Also lieber langsam rantasten statt direkt zu hoch einzusteigen.

Interessant ist außerdem:

Die gleiche Menge Cannabis kann je nach Konsumform komplett unterschiedlich wirken.

Beim Inhalieren setzt die Wirkung oft schneller ein, hält dafür aber kürzer an.

Edibles werden dagegen anders verarbeitet und fühlen sich für viele intensiver oder körperlicher an.

Am Ende reagiert aber auch hier jeder etwas unterschiedlich.

Stoffwechsel, Essen, Toleranz und Erfahrung mit Cannabis können beeinflussen, wie schnell und stark die Wirkung einsetzt.

Wie sind eure Erfahrungen damit?

Mögt ihr lieber die schnellere Wirkung über Vaporizer oder eher die längere Wirkung von Edibles?

Quellen:

NHS – Medical Cannabis:

https://www.nhs.uk/

Leafwell – Onset Times of Cannabis:

https://leafwell.com/blog/how-long-does-it-take-for-cannabis-to-kick-in

BfArM – Medizinisches Cannabis:

https://www.bfarm.de/DE/Bundesopiumstelle/Medizinisches-Cannabis/_node.html

reddit.com
u/Mindless_Tart_3516 — 6 days ago

Sativa vs. Indica: Medizinischer Fakt oder eher Marketing?

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Fast jeder, der sich mit Cannabis beschäftigt, stößt irgendwann auf die Begriffe Sativa und Indica.

Sativa = aktiv und kreativ.

Indica = entspannend und müde.

Zumindest wird es meistens so dargestellt.

Das Problem dabei:

So einfach ist es medizinisch wahrscheinlich längst nicht mehr.

Viele Experten und Produzenten gehen inzwischen davon aus, dass die Wirkung weniger von „Sativa oder Indica“ abhängt, sondern eher von THC- und CBD-Gehalt, Terpenen, persönlicher Verträglichkeit und Dosierung.

Dazu kommt, dass die meisten heutigen Sorten ohnehin starke Hybride sind. Also Mischungen aus verschiedenen Genetiken.

Deshalb kann eine angebliche „Sativa“ manche trotzdem müde machen oder eine „Indica“ überraschend aktiv wirken.

Besonders spannend sind dabei die Terpene. Das sind Stoffe, die Geruch und Aroma beeinflussen. Viele gehen mittlerweile davon aus, dass sie einen größeren Einfluss auf die Wirkung haben als die klassische Einteilung in Sativa und Indica.

Trotzdem orientieren sich viele Patienten weiterhin daran, weil es zumindest grob eine Richtung vorgibt.

Ganz nutzlos sind die Begriffe also wahrscheinlich nicht, aber medizinisch deutlich ungenauer, als viele denken.

Wie seht ihr das?

Merkt ihr bei Sativa und Indica tatsächlich klare Unterschiede oder achtet ihr inzwischen eher auf THC, CBD und Terpene?

Quellen:

Hanfgefluester.de

https://hanfgefluester.de/blogs/cbd-wissen/sativa-indica-wirkung-und-anwendung

PubMed – Cannabis chemotypes and effects:

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/

National Library of Medicine:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/

reddit.com
u/Mindless_Tart_3516 — 7 days ago

Wie wirkt medizinisches Cannabis im Körper? Einfach erklärt

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Viele hören ständig vom „Endocannabinoid-System“, wissen aber eigentlich gar nicht genau, was dahintersteckt.

Kurz gesagt: Unser Körper besitzt tatsächlich ein eigenes System, das auf Cannabinoide reagiert. Dazu gehören unter anderem die sogenannten CB1- und CB2-Rezeptoren.

CB1-Rezeptoren sitzen hauptsächlich im Gehirn und Nervensystem. Dort beeinflusst Cannabis unter anderem Schmerzempfinden, Stimmung, Schlaf oder Appetit.

CB2-Rezeptoren findet man eher im Immunsystem und bei Entzündungsprozessen. Deshalb wird medizinisches Cannabis oft auch bei chronischen Schmerzen oder bestimmten entzündlichen Erkrankungen diskutiert.

THC bindet relativ stark an diese Rezeptoren an. Daher entstehen auch die psychoaktive Wirkung und das bekannte „High“.

CBD funktioniert etwas anders. Es beeinflusst die Rezeptoren eher indirekt und wird deshalb oft als milder wahrgenommen.

Spannend ist außerdem, dass das Endocannabinoid-System vermutlich an vielen körperlichen Prozessen beteiligt ist. Deshalb reagieren Menschen auf Cannabis teilweise auch so unterschiedlich.

Viele Patienten berichten zum Beispiel von besserer Entspannung, weniger Schmerzen, besserem Schlaf oder mehr Appetit.

Andere wiederum spüren kaum etwas oder reagieren empfindlicher darauf.

Deshalb funktioniert medizinisches Cannabis leider auch nicht nach dem Prinzip:

„Eine Sorte hilft jedem.“

Habt ihr euch schon mal genauer mit dem Endocannabinoid-System beschäftigt oder war euch das komplett neu?

Quellen:

National Library of Medicine:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK224384/

NIH – Endocannabinoid System:

https://www.nih.gov/

BfArM – Medizinisches Cannabis:

https://www.bfarm.de/DE/Bundesopiumstelle/Medizinisches-Cannabis/_node.html

reddit.com
u/Mindless_Tart_3516 — 8 days ago

THC vs. CBD bei medizinischem Cannabis die wichtigsten Unterschiede erklärt

THC vs. CBD bei medizinischem Cannabis die wichtigsten Unterschiede erklärt

Viele denken, THC und CBD wirken fast identisch - medizinisch betrachtet stimmt das aber nur teilweise.

THC und CBD sind zwar beides Wirkstoffe aus der Cannabispflanze, beeinflussen den Körper jedoch auf unterschiedliche Weise.

THC ist hauptsächlich für das bekannte „High“ verantwortlich. Medizinisch wird THC aber auch bei Schmerzen, Schlafproblemen, Übelkeit oder Appetitlosigkeit eingesetzt. Viele Patienten beschreiben die Wirkung zusätzlich als entspannend oder beruhigend.

CBD macht dagegen normalerweise nicht high. Deshalb nutzen manche Patienten CBD lieber tagsüber oder wenn sie empfindlich auf THC reagieren. CBD wird häufig mit beruhigenden oder entzündungshemmenden Eigenschaften verbunden.

Besonders interessant wird es bei der Kombination aus beiden Wirkstoffen. Viele Ärzte und Patienten berichten, dass THC und CBD zusammen teilweise besser wirken als einzeln. In diesem Zusammenhang fällt oft der Begriff „Entourage-Effekt“.

Trotzdem reagiert jeder Mensch etwas unterschiedlich darauf. Manche kommen mit THC sehr gut klar, andere fühlen sich damit eher unwohl und bevorzugen hauptsächlich CBD.

Am Ende spielen Sorte, Dosierung, Konsumform und die persönliche Verträglichkeit wahrscheinlich die größte Rolle.

Wie sind eure Erfahrungen damit, habt ihr schon mal etwas vom Entourage-Effekt gehört?

Hat euch eher THC geholfen oder seid ihr mit CBD besser zurechtgekommen?

Quellen:

Hanfgefluester.de:

https://hanfgefluester.de/blogs/cbd-wissen/cbd-vs-thc-wo-liegt-der-unterschied

BfArM – Medizinisches Cannabis:

https://www.bfarm.de/DE/Bundesopiumstelle/MedizinischesCannabis/\_node.html

NCCIH – Cannabis and Cannabinoids:

https://www.nccih.nih.gov/health/cannabismarijuanaandcannabinoidswhatyouneedtoknow

PubMed:

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/\](https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/

u/Mindless_Tart_3516 — 9 days ago
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Demecan Core OG 23/1 OG Kush

Moin, heute geht es um Demecan Core OG 23/1 OG Kush.
Ich konsumiere eher moderat (ca 0,6g am Tag) und nutze meinen Hizen Nanu bei 190 °C. Für den Test habe ich ungefähr 0,3 g verwendet. Geschmacklich kam bei mir vor allem ein leicht holziger und erdiger Geschmack durch, viel mehr konnte ich persönlich nicht rausschmecken. Der Geruch war dagegen deutlich intensiver und ging für mich schon etwas in die typische OG-Kush-Richtung, wie ich sie kenne.

Die Medizin kam von Green Calm und hat 2,99 € pro Gramm gekostet. Optisch waren sehr viele kleine Buds dabei, fast so, als hätte ich das Ende eines Containers oder Batches bekommen. Von außen wirkten die Buds kompakt, knusprig und eher trocken. Beim Grinden hat man aber gemerkt, dass innen doch noch etwas Feuchtigkeit vorhanden ist. Nicht perfekt, aber auch nicht komplett daneben.

Die Wirkung war bei mir ziemlich beruhigend und eher betäubend im Kopf. Vor allem zum Abschalten am Abend und zum Einschlafen fand ich es brauchbar. Cannabis wirkt aber natürlich bei jedem unterschiedlich, deshalb ist das nur meine persönliche Erfahrung.

Wieder kaufen würde ich es wahrscheinlich eher nicht, trotzdem war es für meinen Zweck absolut okay und definitiv kein Fehlkauf.

Das ist mein erstes Review, ich nehme gerne Tipps.<3

u/Mindless_Tart_3516 — 9 days ago
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Erfahrungen mit Permanent Marker Strains?

Hey zusammen,
ich habe in letzter Zeit öfter von den „Permanent Marker“ Strains gehört und dass die wohl ziemlich gut sein sollen.

Da die Preise ja nicht ohne sind, wollte ich mal nach euren Erfahrungen fragen:
Welche Varianten könnt ihr empfehlen und welche eher nicht?

(Für mich ist der Preis tatsächlich relevant)

Wäre ärgerlich, am Ende viel Geld auszugeben und dann enttäuscht zu sein.

Danke euch! <3

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u/Mindless_Tart_3516 — 18 days ago
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Frage zu Cannabis bei Endometriose (Erfahrungen gesucht)

Hey zusammen,

meine Freundin hat Endometriose und wir überlegen aktuell, ob medizinisches Cannabis eventuell eine Option zur Linderung der Symptome sein könnte.

Mich würde interessieren:
Hat hier jemand persönliche Erfahrungen damit bei Endometriose?
Also z. B. ob es bei Schmerzen, Krämpfen oder allgemein während der Periode geholfen hat.

Auch interessant wäre, ob ihr eher Blüten, Vaporizer, Öl oder etwas anderes nutzt und ob ihr Nebenwirkungen bemerkt habt.

Freue mich über eure Erfahrungen oder Tipps. 🙂

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u/Mindless_Tart_3516 — 18 days ago
▲ 2 r/Cannabis_Reviews_neu+1 crossposts

Mechanische Vaporizer vs Akku Vaporizer

Ich benutze aktuell den Nanu von Hizen zum Vaporisieren von Cannabis und bin damit eigentlich ganz zufrieden. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass ich gerne etwas hätte, das ein bisschen mehr hittet oder wo vielleicht auch etwas mehr reinpasst.

Ich habe jetzt öfter von mechanischen Vaporizern gehört und überlege, mir einen zum Testen zu holen.

Mein Budget liegt so bei maximal 50 €, weil ich erstmal schauen will, ob mir das Konzept überhaupt gefällt.

Gibt es in der Preisklasse mechanische Vaporizer, die sich lohnen?
Oder macht das unter 50 € sowieso keinen Sinn?

Oder würdet ihr sagen, ich sollte einfach bei meinem aktuellen Vaporizer bleiben, weil man in der Preisklasse sowieso nichts bekommt, was wirklich stärker hittet als der Nanu?

Bin für Erfahrungen oder Empfehlungen dankbar.

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u/Mindless_Tart_3516 — 18 days ago
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Benutzt ihr euer AVB (already vaped bud / bereits verdampftes Gras) weiter oder werft ihr es einfach weg?

Benutzt ihr euer AVB (already vaped bud / bereits verdampftes Gras) weiter oder werft ihr es einfach weg? Ich sammel meins gerade in einem Glas und überlege, ob ich daraus eher Edibles mache oder richtig Öl/Butter zum Backen kochen. Wie macht ihr das, direkt übers Essen, oder ganz andere Ideen? Würde mich auch interessieren, ob ihr damit eher auf entspannte, schläfrige Edibles geht oder ob ihr was ganz anderes daraus bastelt.

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u/Mindless_Tart_3516 — 18 days ago
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Wie groß ist der Unterschied wirklich zwischen Indica und Sativa (Wirkung)

Guten Morgen, Wie groß ist der Unterschied wirklich zwischen Indica und Sativa oder geht es da ausschließlich um die wuchsvorm? Ich erinnere mich das früher immer gesagt wurde das Sativa eher was für den Tag ist und aktiv nacht und indca halt das Gegenteil. Was sind eure Erfahrungen? 🙃 Liebe Grüße

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u/Mindless_Tart_3516 — 18 days ago
▲ 3 r/Cannabis_Reviews_neu+1 crossposts

Beste Hersteller?

Guten Morgen, Was sind eurer Meinung nach die besten Herstellern, gerne auch die preiswertesten und welche finden ihr sehr "schrecklich" gerne mit Begründung. ❤️

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u/Mindless_Tart_3516 — 18 days ago