Warum wird alles tot erzählt?
Ich find es mittlerweile echt extrem anstrengend, wie jedes gut laufende Konzept tot erzählt werden muss.
Will der Konsument das überhaupt?
Mir ist auch klar, dass das seit der Nostalgiewelle und Disney schon länger diskutiert wird, aber ich hab grad erst gelesen, dass eine Nachfolgeshow von The Boys in Planung ist.
(Nicht die Payback Story rund um Soldier Boy, sondern nach The Boys)
Und irgendwie finde ich das alles ermüdend.
Ich muss nicht wissen, was jeder Charakter macht und was als Nächstes in der Timeline passiert.
Es saugt einem die Kreativität aus, wenn man eben nicht mehr überlegen kann „was wäre wenn…“
Vielleicht ist es auch mein altes Fanfiction Gehirn, das leidet.
Will auch gar niemanden irgendwie angreifen, der da seinen Spaß hat und es gibt auch gute Spin Offs wie Andor (ich liebe liebe diese Serie).
Aber es ist doch langsam echt too much.
Oder bin das nur ich?