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Exklusiv: Geheimer Brief des INCB enthüllt, dass CBD nicht der internationalen Kontrolle unterliegt – CannaReporter

Vorweg:

Für r/Hanf werden in Beiträgen teilweise TEXT-„Zusammenfassungen“ mithilfe von KI-Paraphrase-Tools eingesetzt. Diese können unter Umständen Defizite aufweisen. Betrachtet das als einfache Hilfestellung und schaut möglichst den Original-Artikel an!


Zusammenfassung des INCB-Rundschreibens 20/2024:

Eine Untersuchung von CannaReporter® zeigt, dass der Internationale Suchtstoffkontrollrat (INCB) im Dezember 2024 ein wichtiges Rundschreiben an fast alle Länder der Welt verschickte. Dieses Schreiben enthält Leitlinien zur Anwendung der UN-Konventionen und bekräftigt die Absicht des INCB, internationale Regelungen zu harmonisieren, insbesondere im Hinblick auf medizinisches Cannabis und CBD (Cannabidiol).

  • Das Rundschreiben CL 20/2024 präzisiert die Richtlinien für die Umsetzung der UN-Suchtstoffkonventionen in verschiedenen Ländern.
  • Der INCB, als unabhängiges Gremium mit Sitz in Wien, überwacht die Einhaltung dieser Konventionen und will Unklarheiten beseitigen, um klare gesetzliche Vorgaben für die Cannabisindustrie zu schaffen.
  • CBD fällt nicht unter die Kontrollen der Konventionen, und die Nutzung nicht kontrollierter Cannabinoide fällt in die Kategorie des Industriehanfs.
  • Es gab Schwierigkeiten, Zugang zu dem Rundschreiben zu bekommen, da es zunächst geheim gehalten wurde. Schließlich wurde es CannaReporter® durch die Europäische Kommission zugänglich gemacht.
  • Der INCB strebt mit ihrem Schreiben an, die Anwendung der Cannabisgesetze weltweit zu harmonisieren, um einerseits einen einheitlichen Umgang mit Cannabis und andererseits den extremen Strafen in bestimmten Ländern entgegenzuwirken.

Die unterschiedlichen Regelungen zu Cannabis und CBD in den einzelnen Ländern zeigen, dass das INCB mit dem Rundschreiben 20/2024 eine wichtige Initiative angestoßen hat, um die globalen Standards zu vereinheitlichen. Diese Bemühungen sind von erheblichem öffentlichen Interesse und betreffen die zukünftige Entwicklung der Cannabis-Industrien weltweit.

Zusammenfassung über medizinisches Cannabis und seine Herausforderungen:

Medizinisches Cannabis stellt für Gesundheitsbehörden weltweit eine große Herausforderung dar, insbesondere aufgrund des Anstiegs in der lizenzierten Produktion und Nutzung.

  • Herausforderungen: Die nationalen Gesundheitsbehörden haben Schwierigkeiten, die internationalen Drogenkontrollbestimmungen durchzusetzen. Dies ist besonders relevant angesichts der steigenden Aktivitäten im medizinischen Bereich.
  • Ziele des Rundschreibens: Das Rundschreiben zielt darauf ab, die Kapazitäten der nationalen Behörden bei der Einhaltung internationaler Drogenkontrollübereinkommen zu stärken. Es möchte sicherstellen, dass die gesetzlichen Anforderungen für den Handel mit Cannabis und cannabisbezogenen Produkten erfüllt werden.
  • Anhang Informationen: Das Dokument enthält 23 Punkte zur Harmonisierung von Kontroll- und Meldeverfahren im Einklang mit internationalen Vereinbarungen und WHO-Empfehlungen.
  • Aufgaben des INCB: Das Internationale Suchtstoffkontrollamt (INCB) überwacht den legalen Umgang mit Betäubungsmitteln und schützt die öffentliche Gesundheit, indem es die Abzweigung dieser Substanzen in illegale Kanäle verhindert.
  • Portugiesische Gesetzgebung: Portugal folgt den UN-Vereinbarungen und aktuellen Richtlinien des INCB, um den Umgang mit kontrollierten Substanzen zu regeln. CBD wird in diesem Kontext jedoch nicht als kontrollierte Substanz betrachtet.

Die Regulierung von CBD bleibt derzeit unklar, obwohl das INCB darauf hinweist, dass CBD nicht unter die internationalen Kontrollen fällt. Es gibt Fragen darüber, warum viele Länder versuchen, CBD dennoch zu regulieren.

cannareporter.eu
u/Yo24hua-Base — 20 hours ago
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Kolumbien kurbelt Legalisierung von Cannabis mit neuem Gesetzesentwurf an – BubatzNews

Reformvorschlag zur Legalisierung von Cannabis in Kolumbien:

Mitte Mai 2023 haben kolumbianische Gesetzgeber einen neuen Reformvorschlag zur Legalisierung von Cannabis in den Ausschüssen genehmigt. Der Gesetzentwurf, eingebracht von Abgeordnetem Alejandro Ocampo, soll einen regulierten Markt für Freizeit-Cannabis für Erwachsene schaffen.

  • Der Gesetzentwurf wird nun dem gesamten Repräsentantenhaus zur Abstimmung vorgelegt und danach an den Senat weitergeleitet.
  • Wenn das Gesetz verabschiedet wird, dürfen Erwachsene ab 18 Jahren täglich bis zu 20 Gramm Cannabisblüten kaufen und 5 Gramm Konzentrate. Eine Steuer von 20 % wird auf legale Verkäufe erhoben. Der heimische Anbau von bis zu 20 Pflanzen pro Person wäre ebenfalls erlaubt.
  • Personen mit früheren Cannabisverurteilungen können ihren Strafregistereintrag löschen lassen.
  • Es sind gemeinnützige Cannabis-Clubs erlaubt, die kollektiv bis zu 200 Pflanzen anbauen dürfen.
  • Mindestens 50 % des legalen Cannabis sollen aus ethnischen Anbauflächen stammen.
  • Werbung für Cannabisprodukte wird eingeschränkt, und es sind Präventionskampagnen für problematischen Konsum vorgesehen.

Der Fortschritt dieses Gesetzentwurfs spiegelt eine wachsende Unterstützung für die Regulierung von Cannabis in Kolumbien wider und könnte einen bedeutenden Wandel in der Drogenpolitik des Landes markieren.

bubatznews.com
u/Yo24hua-Base — 20 hours ago
▲ 6 r/hanf

JAMA-Studie 2026: Senioren nutzen Cannabis statt Medikamente – Hanf Magazin

📑 Inhaltsverzeichnis:

  • 169 Senioren in Colorado: Was die JAMA-Studie konkret zeigt
  • Schlaf, Schmerz und Stimmung sind die drei zentralen Beschwerden
  • Zwischen Pillen und Cannabis: die „Goldilocks“-Wahl der Senioren
  • Was die Daten für die deutsche Patientenversorgung bedeuten

Edible Cannabis and Pain, Sleep, and Mental Health Management in Older Adults {Rebecca K. Delaney, Melissa H. Watt, Madeline Stanger, Angela Bryan, ...; May 8, 2026; doi: 10.1001/jamanetworkopen.2026.11718} – JAMA Network Open.

hanf-magazin.com
u/Yo24hua-Base — 2 days ago
▲ 1 r/hanf

Mehr als CBD: Wie Cannabis-Verbindungen die versteckte Entzündungskrise im Gehirn bekämpfen könnten – The Cannex

CBD gegen Hirnentzündung: Was die Wissenschaft jetzt zeigt – Wirkung von Nicht-Psychaktiven Cannabis-Verbindungen auf neurodegenerative Erkrankungen:

Eine neue Übersichtsstudie von Forschern der MedPharm Holdings und der University of Colorado untersucht die potenziellen Vorteile von nicht-psychoaktiven Cannabis-Verbindungen bei Alzheimer, Parkinson und anderen Hirnerkrankungen. Diese Forschung könnte für Deutschland besonders relevant sein.

  • Interaktion mit Immunzellen: Nicht-psychoaktive Cannabis-Verbindungen wie CBD, CBG und CBC können die Mikroglia, die Immunzellen im Gehirn, beruhigen. Chronische Neuroinflammation (Entzündung des Nervengewebes) wird als Hauptursache für kognitiven Abbau angesehen.
  • Forschungsergebnisse zu CBD: CBD hat sich als wirksam bei Alzheimer-Modellen erwiesen, es gibt jedoch weniger klare Beweise für die Wirksamkeit bei Parkinson oder Multipler Sklerose.
  • Fehlende klinische Studien: Während CBG und CBC vielversprechende Ergebnisse zeigen könnten, fehlen umfassende klinische Studien zu diesen Verbindungen.
  • Herausforderungen: Geringe Bioverfügbarkeit und die Blut-Hirn-Schranke stellen erhebliche Hürden dar. Viele Cannabinoide erreichen nie die notwendigen Konzentrationen im Gehirn.
  • Demographische Probleme in Deutschland: Deutschland hat eine steigende Zahl von Demenzfällen – bis zum Jahr 2050 könnten es bis zu 2,7 Millionen Menschen sein. Die finanziellen Belastungen sind astronomisch, mit geschätzten Kosten von 195 Milliarden Euro bis 2060.
  • Medizinisches Cannabis in Deutschland: Mit dem neuen Medizinal-Cannabisgesetz könnte der Zugang zu medizinischem Cannabis verbessert werden, was eine wichtige Grundlage für weitere Forschung darstellt.
  • Funktion der Mikroglia: Mikroglia sind essenzielle Immunzellen im Gehirn, die Entzündungen regulieren. Eine chronische Aktivierung dieser Zellen kann zu neuronalen Schäden führen, was mit Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson verbunden ist.
  • Cannabinoide und ihr Wirkmechanismus: Die Übersichtsstudie hebt hervor, dass Cannabinoide auf mehrere molekulare Angriffspunkte im Gehirn wirken. Besonders hervorzuheben ist der CB2-Rezeptor, dessen Aktivierung entzündliche Prozesse hemmt.
  • Forschungsergebnisse zu CBD bei Alzheimer: Studien zeigen, dass CBD entzündungshemmende Wirkungen hat und kognitive Funktionen bei Alzheimer-Modellen verbessert.
  • Ergebnisse bei Parkinson und Multipler Sklerose: Die Ergebnisse sind weniger vielversprechend, mit gemischten Ergebnissen bei klinischen Studien.
  • Problematik der Bioverfügbarkeit: Die Forschung muss die geringe orale Bioverfügbarkeit der meisten Cannabinoide berücksichtigen, was die Übertragbarkeit von Laborexperimenten auf die klinische Anwendung einschränkt.

Vergleich mit anderen Ländern und Bedeutung für deutsche Patienten:

Deutschland hat einen besonderen Stand im internationalen Vergleich bezüglich der Verfügbarkeit von medizinischem Cannabis.

  • In den USA gibt es mit Epidiolex® nur ein zugelassenes CBD-Medikament, das für bestimmte Epilepsieformen verschrieben wird.
  • Israel forscht intensiv zu medizinischem Cannabis, hat aber Cannabinoide für Alzheimer nicht genehmigt.
  • Großbritannien bleibt restriktiv, während Kanada Cannabis legale Möglichkeiten bietet, aber keine spezifischen Indikationen für Demenz hat.
  • Seit April 2024 können Ärzte in Deutschland medizinisches Cannabis verschreiben, wenn andere Therapien versagen, allerdings fehlen zugelassene Indikationen für Alzheimer.
  • Patienten müssen die Erstattung durch die gesetzliche Krankenversicherung individuell beantragen.

Praxis:

  1. Frei verkäufliche CBD-Produkte sind keine Medikamente.
  2. Bei Verdacht auf Demenz sollte der Hausarzt konsultiert werden.
  3. Zur Verschreibung von medizinischem Cannabis sollte ein erfahrener Arzt aufgesucht werden.
  4. Aktuelle klinische Studien zu CBD und Demenz erfordern neurologische Begleitung.
  5. Telemedizinische Rezepte stehen in der politischen Diskussion.

Die Forschung zu nicht-psychoaktiven Cannabis-Verbindungen bietet vielversprechende Ansätze zur Behandlung von neurodegenerativen Erkrankungen, benötigt jedoch weitere Studien.

Die demografischen und wirtschaftlichen Herausforderungen in Deutschland unterstreichen die Dringlichkeit dieser Forschung. Der Konsumentenmarkt überholt die klinische Evidenz. Zukünftige Entwicklungen könnten personalisierte Lösungen bieten, erfordern jedoch umfangreiche Forschung.


Cannabidiol and other non-psychotropic cannabinoids from Cannabis sativa as therapeutics for microglial-mediated neuroinflammation and neurodegeneration {Fowler, D.K., Savage, T.M. & Mackie; 13 May 2026; DOI: 10.1186/s42238-026-00445-5} – Springer Nature.

thecannex.com
u/Yo24hua-Base — 3 days ago
▲ 1 r/hanf

Darmbakterien, Herzgesundheit und das Endocannabinoid-System – MyCannabis

Die Rolle des Endocannabinoid-Systems in der Gesundheit:

Das Endocannabinoid-System (ECS) wird oft mit Cannabis in Verbindung gebracht, spielt jedoch eine viel wichtigere Rolle im Körper. Es hilft bei der Regulierung von Entzündungen, Stoffwechsel, Immunsystem und Herzfunktionen. Neuere Forschungen zeigen, dass bestimmte Darmbakterien wie Akkermansia muciniphila das ECS unterstützen können, um Herzkrankheiten zu verhindern.

  • Darmbakterien und Herzgesundheit: Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind weltweit eine Hauptursache für Todesfälle. Atherosklerose, die durch Plaquebildung in den Arterien verursacht wird, erhöht das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle. Lange Zeit lag der Fokus auf Cholesterin, doch Entzündungen und die Gesundheit des Darms sind ebenfalls entscheidend.
  • Das menschliche Mikrobiom: Der Darm enthält Billionen von Bakterien, die verschiedene Körperfunktionen beeinflussen. Einige unterstützen die Gesundheit, während andere Krankheiten fördern können. Akkermansia muciniphila hat besondere Aufmerksamkeit erhalten, da es mit besserer Stoffwechselgesundheit und reduzierter Entzündung in Verbindung gebracht wird.
  • Das ECS und das Herz: Das ECS ist ein Netzwerk von Signalen im Körper, das Endocannabinoide und ihre Rezeptoren umfasst. Es reguliert Entzündungen und andere Prozesse. Die Studie zeigt, dass Akkermansia das Niveau chemischer Botenstoffe wie Anandamid erhöht, um Entzündungen zu senken und die Plaquebildung in Arterien zu verlangsamen.
  • Darmbarriere und Gesundheit: Die Darmbarriere schützt den Körper und verhindert, dass schädliche Stoffe in den Blutkreislauf gelangen. Wenn sie geschwächt ist, können Toxine Entzündungen verursachen, die wiederum Herzkrankheiten fördern. Akkermansia stärkt diese Barriere und verbessert die ECS-Aktivität.
  • Veränderung der Sicht auf das ECS: Das ECS ist nicht nur mit Cannabis verbunden. Es spielt eine wichtige Rolle im täglichen Leben, auch für Menschen, die keine Cannabinoide konsumieren. Es reguliert Immunantworten, Entzündungen, Appetit, Schlaf und mehr. Lebensstilfaktoren beeinflussen die ECS-Aktivität.
  • Zukünftige Synergien: Es besteht Potenzial, Cannabinoide mit Probiotika zu kombinieren, um die Herz- und Stoffwechselgesundheit zu unterstützen. Diese Kombination könnte synergistische Effekte zur Krankheitsprävention erzeugen.

Die Forschung zeigt, dass die Gesundheit von vielen Faktoren abhängt, die miteinander verknüpft sind. Das ECS funktioniert nicht isoliert, und der Zustand des Mikrobioms sowie Lebensstilentscheidungen können es erheblich beeinflussen. Zukünftige Ansätze könnten darin bestehen, das ECS durch Ernährung, Bewegung und nützliche Bakterien besser zu unterstützen, anstatt sich nur auf Cannabiskonsum zu konzentrieren.


Akkermansia muciniphila attenuates high-fat diet-induced atherosclerosis through regulation of the endocannabinoid system {Weixi Wang, Chenchen Feng, Yi Lou, Chu Liu, Guilin Chang, ...; 6 May 2026; DOI: 10.1016/j.jff.2026.107325} – ScienceDirect/Journal of Functional Foods.

mycannabis.com
u/Yo24hua-Base — 3 days ago
▲ 7 r/hanf

Frankreich: Medizinisches Cannabis: 92% dafür, 100% der Franzosen ohne Zugang – BubatzNews

Eine Umfrage des Instituts Norstat, durchgeführt im April 2026, zeigt, dass 92 % der Franzosen die Zulassung von therapeutischem Cannabis unterstützen, wenn es von Fachleuten verschrieben wird.

  • Die Umfrage basiert auf 1004 repräsentativ befragten Personen und zeigt, dass das Thema therapeutisches Cannabis zunehmend als öffentliche Gesundheitsfrage wahrgenommen wird und weniger ideologisch gefärbt ist.
  • Eine frühere Umfrage aus 2018 ergab bereits, dass 82 % für die Legalisierung von medizinischem Cannabis waren, was damals zu politischen Diskussionen führte.
  • 90 % der Befragten kennen therapeutisches Cannabis und 89 % sehen es als nützliche Behandlungsmethode für bestimmte Patienten mit schweren Erkrankungen oder Schmerzen.
  • 82 % der Teilnehmer empfinden die aktuellen Zugangsbedingungen als unzureichend und 79 % sind der Meinung, dass Vorurteile die Debatte behindern.
  • Die Erprobung von therapeutischem Cannabis in Frankreich, die 2021 startet, behandelt etwa 3.000 Patienten, hat jedoch keine neuen Patienten mehr seit März 2024 aufgenommen. Nur 750 Patienten erhalten derzeit weiterhin Behandlung.
  • Der Bericht hebt hervor, dass Cannabis für therapeutische zwecke gut verträglich ist und Patienten die gegen herkömmliche Behandlungen resistent sind geholfen hat.

Trotz der breiten Unterstützung und positiven Erfahrungen bleibt Frankreich hinter anderen europäischen Ländern zurück. Verbände fordern eine schnelle Entscheidung zur Veröffentlichung eines erforderlichen Dekrets, um das Fortschreiten in der Regelung von therapeutischem Cannabis nicht weiter zu behindern.

bubatznews.com
u/Yo24hua-Base — 3 days ago
▲ 7 r/hanf

Deutscher Ärztetag fordert Rückschritt für Cannabislegalisierung – Cannabib

Beim Deutschen Ärztetag in Hannover wurden Beschlüsse zur Verschreibung und Verwaltung von medizinischem Cannabis gefasst. Die steigenden Importe und Verschreibungen von Cannabisblüten waren zentrale Themen.

  • Anstieg der Cannabisimporte: Im Jahr 2025 stiegen die Importe von medizinischem Cannabis um über 400 % im Vergleich zum Vorjahr. Dies steht im Zusammenhang mit der früheren Schwierigkeit bei der Verschreibung und der Einstufung als Betäubungsmittel.
  • Bedenken zur Verschreibung: Ärzte sind besorgt, dass Cannabis zunehmend außerhalb des klassischen medizinischen Systems verschrieben wird. Bedeutung der ärztlichen Verlaufskontrolle, besonders bei chronischen Erkrankungen, wird hervorgehoben.
  • Forderung nach persönlichen Arztkontakten: Die Delegierten des Ärztetags fordern, dass Patienten bei der Behandlung mit Cannabisblüten mindestens einmal pro Quartal einen persönlichen Arztbesuch haben sollen. Verordnungen ohne persönlichen Kontakt werden abgelehnt.
  • Risiken der digitalen Verschreibung: Die einfache Zugänglichkeit von Cannabis über Online-Portale wird kritisiert. Es besteht die Sorge, dass Patienten ohne angemessene ärztliche Begleitung behandelt werden.
  • Stigmatisierung von Patienten: Die strengen Vorgaben könnten Patienten in ländlichen Gebieten oder mit eingeschränkter Mobilität benachteiligen. Die Rolle der Telemedizin in der Gesundheitsversorgung sollte überdacht werden.
  • Rückkehr zu strengeren Vorschriften: Der Ärztetag will die Regelungen für medizinisches Cannabis wieder strenger gestalten und lehnt die Teillegalisierung von Cannabis ab.
  • Argumente gegen Rücknahme der Legalisierung: Daten zeigen, dass die Legalisierung nicht zu einem Anstieg des Cannabisverbrauchs bei Minderjährigen geführt hat. Legale Strukturen könnten den Schwarzmarkt verringern.
  • Vorteile eines Ausbaus der Legalisierung: Die Legalisierung könnte den Jugendschutz verbessern, die Polizei entlasten, die Konsumentsicherheit erhöhen, mehr Forschung ermöglichen und eine realistischere Drogenpolitik fördern.

Der Deutsche Ärztetag spricht sich für striktere Regeln für medizinisches Cannabis aus und stellt die Legalisierung in Frage.

Eine Rücknahme wäre jedoch unklug; es ist effektiver, die Reform auszubauen, um den verantwortungsvollen Umgang mit Cannabis zu fördern und die Qualität der medizinischen Versorgung zu sichern.

cannabib.de
u/Yo24hua-Base — 4 days ago
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Trump-​Regierung plant Intensivierung des Drogenkriegs, KI-​Überwachung und Abwasseruntersuchungen – MyBrainMyChoice Initiative

Zusammenfassung der Drogenstrategie der US-Regierung:

Am 8. Mai 2023 führte das US-Kriegsministerium einen weiteren Angriff auf ein Boot in der Karibik durch, was den dritten dieser Art innerhalb von fünf Tagen darstellt. Diese Angriffe, die Teil einer Kampagne gegen „Narkoterroristen“ sind, haben fast 200 Todesopfer gefordert, jedoch ohne Beweise für Drogen an Bord vorzulegen. Diese Vorfälle korrelieren mit der Veröffentlichung der National Drug Control Strategy, einem umfassenden Dokument zur Drogenbekämpfung.

  • Erneute Angriffe: Das US-Militär griff erneut ein Boot an, was viele Todesopfer gefordert hat und die Effizienz dieser Militäroperationen infrage stellt.
  • Fehlende Beweise: Die Trump-Regierung konnte keine Beweise für Drogenfunde präsentieren.
  • Kritik an der Strategie: Experten wie Dr. David Herzberg argumentieren, dass die militärischen Maßnahmen ineffektiv sind und kein langfristiges Problem lösen können. Schlagkräftige Militäraktionen bieten nur kurzfristige Erfolge.
  • Einsatz von KI: Die Strategie umfasst den Einsatz von künstlicher Intelligenz zur Verfolgung von Drogenrouten, jedoch fehlen konkrete Details für deren Implementierung.
  • Militarisierung und Souveränität: Herzberg kritisiert die Verletzung der Souveränität anderer Länder durch amerikanische Militäraktionen.
  • Religiöser Fokus bei der Hilfe: Der Plan betont die „heilende Kraft des Glaubens“ für Menschen mit Drogenproblemen, was Bedenken bezüglich des pragmatischen Umgangs mit Drogenabhängigkeit aufwirft.
  • Schadenminderung: Die Strategie vernachlässigt Ansätze zur Schadensminderung, die notwendig sind, um Drogenkonsum sicherer zu gestalten.
  • Prävention und Bildung: Die Regierung plant, Influencer in der Drogenprävention einzusetzen und Programme zu starten, die auf Schulkinder als Zielgruppe ausgerichtet sind, um eine negative Einstellung zu Drogen zu fördern.

Die bürgerlichen Auswirkungen der Drogenpolitik, wie Überwachung und Stigmatisierung, werden in der Strategie nicht ausreichend behandelt. Während KI und neue Technologien theoretisch zur Verbesserung von Informationszugängen hilfreich sein könnten, befürchtet Herzberg, dass sie mehr schaden als nützen, insbesondere für die verletzlichen Gruppen in der Gesellschaft.

mybrainmychoice.de
u/Yo24hua-Base — 4 days ago
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Schweiz Cannabis: SGK-N verweist Pa.Iv. Siegenthaler zurück – Hanf Magazin

Zusammenfassung der Situation zur Cannabisregulierung in der Schweiz:

Die Schweiz hat in der Cannabisregulierung einen Stillstand erreicht. Eine wichtige Initiative zur kontrollierten Abgabe von Cannabis wurde erneut zurückverwiesen, was die Umsetzung verzögert.

  • Rückverweisung an Subkommission: Der Gesetzesentwurf zur Cannabisregulierung (20.473), eingereicht von Heinz Siegenthaler, wurde von der Kommission SGK-N an eine Subkommission zurückgegeben, da zahlreiche Änderungswünsche berücksichtigt werden müssen.
  • Folgen für Pilotprojekte: Pilotprojekte in Städten wie Zürich und Bern laufen weiterhin unter bestehenden Sonderbewilligungen, während ein umfassender rechtlicher Rahmen auf sich warten lässt. Die IG Hanf Schweiz kritisiert diese Verzögerungen und fordert verbindliche Übergangslösungen.
  • Veränderter politischer Kontext: Der Druck auf die Schweiz wächst, da andere Länder wie Deutschland mit eigenen Regelungen vorankommen. Die Schweiz riskiert, bei der Regulierung hinterherzuhinken.
  • Offene Punkte in der Debatte: Es gibt zahlreiche strittige Themen wie Werbung, Verkauf, Jugendschutz und Lizenzvergabe an Kantone. Die Subkommission soll einen konsensfähigen Vorschlag entwickeln.

Die Cannabisregulierung in der Schweiz bleibt in der Warteschleife, und es könnte Jahre dauern, bis ein regulierter Markt für Erwachsene entsteht. Pilotprojekte und Schwarzmarkt bestehen weiterhin parallel, was Investitionen erschwert und das Vertrauen in den regulatorischen Prozess schädigt.

hanf-magazin.com
u/Yo24hua-Base — 4 days ago
▲ 3 r/hanf

Die neuen Cannabisbarone des Rif arbeiten jetzt für den Staat – DrugsInc·eu

Übersicht über die Veränderungen der Cannabisindustrie in der Rif-Region, Marokko:

Die Rif-Region in Marokko, lange Zeit das Zentrum des illegalen Haschischhandels, wandelt sich nun hin zu einer offiziellen Cannabisindustrie. Dieser Wandel eröffnet neue wirtschaftliche Möglichkeiten, gleichzeitig gibt es jedoch Herausforderungen durch den weiterhin bestehenden Schwarzmarkt.

  • Veränderung der Industrie: Marokko hat Cannabis für medizinische und industrielle Zwecke legalisiert. Die legale Produktion stieg von 60 Doppelzentnern im Jahr 2023 auf über 2800 Doppelzentner bis zum Jahr 2025.
  • Traditionelle Sorten: Der Fokus liegt auf der hochwertigen „Beldia“-Sorte aus dem Rifgebirge, die für medizinische Produkte und Kosmetika verwendet wird.
  • Ehemalige Schmuggler als Unternehmer: Viele ehemalige Akteure des illegalen Marktes wechseln nun zu legalen Geschäften als Unternehmer und Kooperativen mit staatlichen Lizenzen.
  • Internationale Exporte: Produkte aus der Rif-Region werden jetzt in Länder wie Frankreich, die Schweiz und Australien exportiert.
  • Fortbestehen des Schwarzmarktes: Trotz der Legalisierung bleibt ein Teil der Region wirtschaftlich vom illegalen Cannabis abhängig, da dieser Markt teilweise noch lukrativer ist.

Die Rif-Region könnte durch die legale Cannabisindustrie einen wirtschaftlichen Wandel erleben. Es bleibt jedoch ungewiss, ob eine Region, die lange Zeit vom illegalen Handel lebte, vollständig zu einer kontrollierten Industrie übergehen kann.


De nieuwe wiet-baronnen van Al Hoceima werken nu voor de staat {28. April 2026} – Bladna·nl

drugsinc.eu
u/Yo24hua-Base — 7 days ago
▲ 6 r/hanf

Cannabis & Hopfen teilen Millionen Jahre alte Gene und das könnte den Anbau revolutionieren – The Cannex

Wissenschaftliche Entdeckung zu Cannabis und Hopfen:

Wissenschaftler haben entdeckt, dass Cannabis und Hopfen verwandte Gene besitzen, die für das Geschlecht der Pflanzen verantwortlich sind. Diese Entdeckung könnte die Anbautechniken für Cannabis- und Hanfbauern revolutionieren.

  • Die Studie, veröffentlicht im Journal New Phytologist, zeigt, dass Cannabis und Hopfen gemeinsame Sexualgene auf dem X-Chromosom haben, die bis zu 28 Millionen Jahre alt sind.
  • Forscher um Matteo Toscani fanden heraus, dass drei Gene auf dem X-Chromosom entscheiden, ob eine Cannabispflanze männliche, weibliche oder gemischte Blüten entwickelt.
  • Weibliche Cannabispflanzen sind besonders wertvoll wegen des reichhaltigen Cannabinoid-Harzes, während nur weibliche Hopfenpflanzen für das Bierbrauen nützlich sind.
  • Die untersuchten Gene CsREM16, lncREM16 und CsKAN4 zeigen unterschiedliche Aktivitätsmuster in weiblichen und männlichen Pflanzen.
  • Eine einfache Blattprobe könnte in Zukunft die Geschlechtsbestimmung der Pflanzen vor der Blüte ermöglichen.
  • Die entdeckte DNA-Zone wurde als Monoecy1 benannt und erklärt etwa 15 Prozent der Merkmale, wobei die Mutterpflanze ebenfalls einen großen Einfluss hat.

Die Forschung könnte das Verständnis und die Züchtung von Cannabis und Hopfen verbessern und plant weitere Experimente zur Gene-Änderung zur gezielten Blütenentwicklung.


Three closely linked X-chromosomal genes potentially control sex determination in Cannabis sativa {Matteo Toscani, Afsheen Malik, Ainhoa Riera-Begue, Caroline A. Dowling, ...; 21 April 2026; DOI: 10.1111/nph.71185} – New Phytologist Foundation.

thecannex.com
u/Yo24hua-Base — 8 days ago
▲ 5 r/hanf

Cannabis als Ordnungswidrigkeit. Ein interessanter Fall! – Cannabib

Aktuelle Entscheidung zu Cannabisbesitz und -sicherung in Deutschland:

Im März entschied das Bayerische Oberste Landesgericht über den Besitz von Cannabis und die Verantwortung zur sicheren Aufbewahrung. Diese Entscheidung verdeutlicht die strengen Regeln in Deutschland, trotz Teillegalisierung von Cannabis. Der Fall betrifft ein Haus in Bayern, in dem ein Mann mit seiner Familie lebte und Cannabispflanzen sowie getrocknetes Cannabis im Haus hatte.

  • Fälle und Regeln: • Die Polizei fand bei einem Mann in Bayern etwas mehr als 60 Gramm getrocknetes Cannabis und etliche Pflanzen. • Der Staatsanwalt stellte das Verfahren wegen geringer Schuld ein; jedoch erhielt der Mann Bußgelder für nicht gesicherte Cannabisaufbewahrung (600 Euro für Besitz, 750 Euro für fehlende Sicherheitsmaßnahmen).
  • Unterscheidung Ordnungswidrigkeit und Straftat: • Der Besitz von mehr als 60 Gramm Cannabis gilt als Straftat, während zwischen 50 und 60 Gramm als Ordnungswidrigkeit angesehen werden. • Da das Strafverfahren bereits eingestellt wurde, konnte der Mann nicht erneut für den Besitz belangt werden. So blieb nur die Geldstrafe für die mangelnde Sicherheit.
  • Sicherungsregelung: • Nach § 10 KCanG muss Cannabis sicher aufbewahrt werden, damit Dritte, insbesondere Jugendliche, nicht darauf zugreifen können. • Ein einfaches Schloss könnte solche Bußgelder verhindern; mündliche Anweisungen sind nicht ausreichend.
  • Besonderheiten bei Jugendlichen: • In Haushalten mit Kindern oder Jugendlichen ist besonders darauf zu achten, dass Cannabis gut verwahrt wird, unabhängig von der tatsächlichen Gesundheitsgefahr. • Auch wenn Cannabispflanzen und getrocknete Blüten ohne Erhitzen keine Wirkung haben, ist rechtlich eine sichere Lagerung erforderlich.
  • Ungleichheit zu Alkohol: • Unterschiede in der Behandlung von Alkohol und Cannabis werden als ungerecht empfunden, da für Alkohol keine Sicherungspflicht besteht. • Während Cannabis streng geregelt ist, sind die Vorschriften für Alkohol deutlich lockerer, obwohl die Risiken bei Alkohol höher sind.

Der Fall zeigt, dass der Cannabisbesitz in Deutschland ernst genommen wird und fehlende Sicherheitsmaßnahmen teuer werden können. Trotz der strengen Regelungen bleibt die Behandlung von Cannabis im Vergleich zu Alkohol problematisch.

Es ist wichtig, die gesetzlichen Vorschriften zu kennen, um Bußgelder und rechtliche Probleme zu vermeiden. Der DHV hat 10 Forderungen veröffentlicht, um das Cannabisgesetz zu reformieren.

cannabib.de
u/Yo24hua-Base — 8 days ago
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Schweizer Cannabis-Regulierung 2026: IG Hanf fordert Tempo – Hanf Magazin

Zusammenfassung:

Die Regulierung von Cannabis in der Schweiz befindet sich in einer kritischen Phase. Ein Entwurf zur Regulierung wurde zur Überarbeitung zurückgewiesen, was Bedenken aufgrund des anhaltenden Schwarzmarkts aufwirft.

  • Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates hat den Entwurf zur parlamentarischen Initiative Siegenthaler am 7. Mai 2026 zur Überarbeitung zurückgeschickt.
  • Das Fehlen einer gesetzlichen Grundlage führt dazu, dass Konsumenten ohne Qualitätskontrolle und Jugendschutz dastehen, was den illegalen Markt begünstigt.
  • Die IG Hanf Schweiz fordert eine zügige und effektive Überarbeitung des Entwurfs.
  • Pilotversuche in mehreren Städten seit 2023 bieten wertvolle Daten zu Konsumverhalten und Jugendschutz. Ein nahtloser Übergang zu einer regulierten Lösung wird gefordert, um wertvolle Erkenntnisse zu sichern.
  • Die IG Hanf verlangt klare Zeitpläne und eine konstruktive Einbindung der Kantone zur Verbesserung des Gesetzes.

Die Rückweisung des Entwurfs soll als Aufforderung zur Verbesserung verstanden werden. Es ist entscheidend, dass die Regulierung praktikabel ist und effektiv gegen den Schwarzmarkt wirkt, um den Schutz der Konsumenten zu gewährleisten. Die nächsten Wochen werden zeigen, ob Fortschritte erzielt werden können.

hanf-magazin.com
u/Yo24hua-Base — 8 days ago
▲ 1 r/hanf

Anbau im Freien (Mai): Cannabis Temperatur Nachts | 8 starke Tipps für den Pflanzenschutz – Cannabib

Zusammenfassung – Die Bedeutung der Nachttemperatur beim Outdoor-Cannabis-Anbau:

Der Frühling ist die Zeit für den ersten Outdoor-Anbau von Cannabis, aber es ist wichtig, die nächtlichen Temperaturen zu berücksichtigen. Insbesondere im Mai können die Temperaturen in Deutschland stark schwanken. In diesem Beitrag wird erläutert, wie niedrige Temperaturen das Wachstum von Cannabispflanzen beeinflussen, und dass man die Eisheiligen abwarten sollte, bevor man die Setzlinge ins Freie pflanzt.

  • Nachttemperatur und Wachstum: Cannabis ist eine wärmeliebende Pflanze mit tropischen Ursprüngen. Starke Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht können den Stoffwechsel der Pflanze bremsen. Bei Temperaturen unter 15 Grad Celsius fährt die Pflanze ihren Stoffwechsel herunter, was das Wachstum stark beeinträchtigt.
  • Frostgefahr und deren Auswirkungen: Frost ist besonders gefährlich für junge Pflanzen. Bei frostigen Bedingungen gefriert das Wasser in den Zellen, wodurch Zellwände brechen und die Pflanze schwer geschädigt werden kann. Bereits eine Nacht Frost kann junge Pflanzen ruinieren und zu verzögertem Stress führen, der sich erst Wochen später zeigt.
  • Eisheilige abwarten: Die Eisheiligen, die zwischen dem 11. und 15. Mai stattfinden, gelten als die letzten Tage, an denen Frost auftreten kann. Erfahrene Grower warten oft bis nach diesen Tagen, um empfindliche Pflanzen ins Freie zu setzen. Selbst moderne Wetterprognosen bestätigen, dass bis zu diesem Zeitpunkt das Risiko für Frost besteht.
  • Empfohlene Vorgehensweise für den Pflanzenstart:Vorziehen: Beginne die Keimung im März oder April, um die Pflanzen optimal vorzubereiten. • Abhärten: Stelle die Töpfe tagsüber nach draußen und bringe sie abends wieder rein, um die Anpassung an die natürlichen Bedingungen zu fördern. • Boden vorbereiten: Lockere die Erde und arbeite Kompost ein, und achte auf geschützte Standorte. • Temperaturmonitoring: Verfolge die Wetterberichte, besonders in höheren Regionen. • Sicherheitsmaßnahmen: Halte Abdeckvlies oder Planen bereit, um die Pflanzen im Falle von Frost zu schützen.
  • Praktische Tipps gegen Frostgefahr: • Mulchen für einen warmen Boden. • Abdeckungen verwenden, um die Pflanzen vor Kälte zu schützen. • Pflanzen in der Nähe von Mauern oder Hecken für Windschutz setzen. • Autoflower-Sorten nutzen, die weniger anfällig für Temperaturstress sind.
  • Spezialeffekte durch Kälte: Einige Grower nutzen bewusst kühlere Nachttemperaturen in der späten Blütephase, um den Pflanzen eine violette Färbung zu verleihen. Dies geschieht durch einen Abfall des Chlorophylls und wird durch spezifische Sorten begünstigt.

Um erfolgreich Cannabis im Freien anzubauen, ist Geduld erforderlich. Die nächtlichen Temperaturen sind entscheidend dafür, wann der beste Zeitpunkt für das Pflanzen ist. Temperaturen unter 15 °C hemmen das Wachstum, und Frost kann die Pflanzen schwer schädigen. Warten Sie bis nach den Eisheiligen, beobachten Sie das Wetter und bereiten Sie Ihren Garten vor, um eine gesunde Anbausaison zu gewährleisten. Ein stabiler Wurzelbereich und angemessene Nachttemperaturen sind entscheidend für einen erfolgreichen Ertrag.

cannabib.de
u/Yo24hua-Base — 9 days ago
▲ 4 r/hanf

MedCannabis senkt den Verbrauch von Medikamenten stark – Soft Secrets

📑 Inhaltsverzeichnis:

  • Rückgang bei bestimmten Medikamentengruppen
  • Weit weniger Nebenwirkungen

^([…])


^(Stichworte: Cannabis, Substitution, Medikamente, Substanzen; Methylphenidat, Ritalin, Opioide, Opiate, Analgetika, Schlafmittel, Antidepressiva.)

softsecrets.com
u/Yo24hua-Base — 10 days ago
▲ 2 r/hanf

DIW-Studie: Cannabis stabil, Kokain steigt auf das Vierfache – Hanf Magazin

📑 Inhaltsverzeichnis:

  1. Cannabis: Die Zahlen geben Entwarnung
  2. Kokain: Das eigentliche Problem explodiert
  3. Die Einstiegsdrogentheorie verliert erneut den Boden
  4. Was die Politik jetzt priorisieren sollte

^([…])

hanf-magazin.com
u/Yo24hua-Base — 10 days ago
▲ 4 r/hanf

Tschechien: Neue Cannabis-Gesetze | Besitz & Anbau 2026 – The Cannex

Tschechien setzt klare Grenzen: 3 Pflanzen und neue Besitzmengen ab 2026:

Ab dem 1. Januar 2026 tritt in der Tschechischen Republik ein neues Gesetz in Kraft, das klare Regeln für den Cannabiskonsum durch Erwachsene festlegt und rechtliche Unsicherheit beseitigt. Zuvor war die Cannabissituation unklar und von unterschiedlichen Strafen geprägt. Um die Kriminalisierung von Cannabis zu beenden, hat die Regierung neue Vorschriften erlassen.

  • Erwachsene über 21 Jahre dürfen jetzt bis zu 100 Gramm Cannabis in ihrem Zuhause besitzen.
  • Außerhalb des Hauses sind bis zu 25 Gramm erlaubt.
  • Es ist erlaubt, bis zu drei Pflanzen für den eigenen Bedarf anzubauen.
  • Bei Überschreitung dieser Grenzen gelten unterschiedliche Strafen: Geringfügige Verstöße werden als Ordnungswidrigkeit behandelt, während ernsthafte Verstöße zu Strafverfolgung führen.

Die Reform schafft Klarheit und verringert rechtliche Probleme, die durch fehlende Schwellenwerte entstanden sind. Dennoch bleibt der Markt für Freizeit-Cannabis unreguliert.

Es gibt keinen legalen Einzelhandel in Tschechien, wodurch der Schwarzmarkt weiterhin bestehen bleibt. Kritiker bemängeln, dass dies dem Land wirtschaftliche Vorteile entzieht, die in anderen Ländern durch regulierte Cannabisverkäufe erzielt werden.

Tschechien strebt eine Strategie zur Schadensminimierung an, ohne auf vollständige Kommerzialisierung hinzuarbeiten.

thecannex.com
u/Yo24hua-Base — 11 days ago
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Israel will gerauchtes Medizinalcannabis schrittweise abschaffen: was das bedeutet – The Cannigma

Empfehlung zur Beendigung des Rauchens von Medizinalcannabis in Israel:

Am 3. Mai 2026 hat ein Sonderausschuss des israelischen Gesundheitsministeriums die Empfehlung abgegeben, das Rauchen von Medizinalcannabis innerhalb von drei Jahren zu beenden.

  • Ab sofort sollen neue Patientinnen und Patienten ausschließlich mit Ölen oder Präzisionsinhalatoren behandelt werden.
  • Bestandspatienten sollen schrittweise umgestellt werden, wobei ältere und schwerstkranke Patienten ausgenommen werden können.
  • Die Verantwortung für Verschreibungen wird den Krankenkassen übertragen.
  • Rauchbare Blüten machen derzeit 98 % der Medizinalcannabis-Käufe aus, was Bedenken aufwirft.
  • Rauchen führt zu inkonsistenten Dosierungen und gesundheitlichen Risiken durch Verbrennungsnebenprodukte.
  • Öle bieten genauere Dosierungen und effektivere Wirkung ohne Verbrennung.
  • Patienten verlieren die sofortige Wirkung des Rauchens, während Kliniker von standardisierten Dosierungen profitieren.

Diese Entscheidung spiegelt einen globalen Trend hin zu standardisierten und dosisgenauen Medizinalcannabis-Produkten wider, die die Trennung zwischen medizinischer und Freizeitnutzung stärken. Der Markt wird sich zugunsten von Öl- und Inhalatorprodukten verändern, was für Unternehmen auf diesem Gebiet sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich bringt.

cannigma.com
u/Yo24hua-Base — 11 days ago
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Cannabis-Shop in Neuss als Forschungsprojekt geplant – Soft Secrets

In Neuss, Nordrhein-Westfalen, soll ein Cannabis-Fachgeschäft eröffnet werden, das als Teil eines Forschungsprojekts fungiert. Der Shop zielt darauf ab, Daten zu den Auswirkungen der legalen Verfügbarkeit von Cannabis zu sammeln.

  • Das Geschäft wird von Biologe Andreas Alberts geleitet und von der Heinrich Heine-Universität Düsseldorf unterstützt.
  • Kunden müssen sich registrieren und an Umfragen teilnehmen.
  • Die Studie untersucht Fragen zum Konsumverhalten und den Auswirkungen auf die Gesellschaft.
  • Das Vorhaben muss bürokratische Hürden überwinden und könnte binnen zwölf Monaten realisiert werden.

Das Cannabis-Fachgeschäft in Neuss ist ein einzigartiges Forschungsprojekt zur Analyse der Auswirkungen von legalem Cannabis-Konsum.

softsecrets.com
u/Yo24hua-Base — 11 days ago