
Investieren sollte langweilig sein?
In der neuen Folge von „Deep in the Money“, dem Börsen-Podcast der Consorsbank, spricht Jochen Stanzl mit Erhard Raddatz von Invesco über eine Frage, die viele Privatanleger betrifft: Ist es wirklich ein Vorteil, jederzeit schnell kaufen und verkaufen zu können?
Seine Perspektive: Günstiges Handeln ist gut. Aber es kann auch dazu verleiten, zu viel zu springen, zu taktisch zu werden und auf jede neue Marktbewegung zu reagieren.
Spannend ist deshalb der Blick auf Staatsfonds und große institutionelle Investoren. Diese arbeiten oft mit festen Regeln, langfristigen Anlagezielen und Risikobudgets. Klingt unspektakulär, kann aber genau der Punkt sein.
Oder wie es in der Folge heißt: „Sei Anleger und sei kein Zocker.“
Jetzt reinschauen: https://youtu.be/NkLE_C3s2eo
Wie seht ihr das: Ist langweiliges Investieren am Ende die bessere Strategie?
Hinweis: Die Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Anlageempfehlung dar. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen. Investieren ist mit Risiken verbunden.