
Gedanken zum bargeldlosen Zahlen
Mal ganz ehrlich: Ich liebe es, bargeldlos zu bezahlen. Seidt (sucht euch aus ob mit d oder t) dieses Geklimper und Gewühle an der Kasse weg fällt, gehe ich auch um einiges lieber einkaufen. Die ganzen Verschwörungstheoretiker, Steuerhinterzieher und Drogenkonsumenten mit ihren „Argumenten“ der Freiheit belächele ich nur.
Aber durch Palantir und Co und der immer einfacher werdenden Massenüberwachung in Verbindung mit immer mehr autoritären, bzw. schon faschistoiden Systemen auf der Welt (und bald vielleicht auch bei uns?) frage ich mich in letzter Zeit häufiger, ob das vielleicht ein Luxus ist, den wir uns in unserer freiheitlichen Demokratie der letzten Jahre zwar erlauben konnten, aber mit Blick auf die ungewisse Zukunft vielleicht doch auch hier und da mal kritischer Betrachten sollten (gleiches auch zur digitalen Patientenakte). Digitalisierung ist halt echt toll, hinterlässt meist aber leider auch echt viele Daten, die in den falschen Händen echt viel Schaden anrichten können.
Nur mal so als Gedankengang, soll kein Argument für oder gegen irgendeine Bezahlmethode sein, aber das ist etwas, das mich in letzter Zeit immer mehr beschäftig.