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KI-Angriffe physisch pulverisieren: Ein hardwarebasiertes Vernichtungssystem (Scorched Earth Circuit) – 35 Jahre Erfahrung im Silizium-Einsatz

KI-Angriffe physisch pulverisieren: Ein hardwarebasiertes Vernichtungssystem (Scorched Earth Circuit) – 35 Jahre Erfahrung im Silizium-Einsatz

Hallo

heute präsentiere ich euch das radikale Herzstück meines aktuellen Sicherheitskonzepts. In Zeiten, in denen Cyberkriminelle automatisierte Künstliche Intelligenzen einsetzen, um Software-Schwachstellen im Nanosekundenbereich zu finden, versagen klassische IT-Dogmen. Wenn eine Angreifer-KI das System flutet, bringt das Überschreiben von Speicherzellen per Software absolut gar nichts mehr.

Mein Lösungsansatz nach über 35 Jahren Erfahrung in der Hardware- und Halbleitertechnik sowie dem Amateurfunk: Kompromisslose physikalische Vernichtung der Signalwege – Scorched Earth auf der Platine.

Hier ist der funktionelle Aufbau, den ich im Kopf trage, umgesetzt in ein reales, unknackbares Hardware-Schutzschild:

1. Das Prinzip der gezielten Zerstörung

Das System verarbeitet im Kern 2,86 GB Datenfragmente über einen hochperformanten Logikbaustein (FPGA) mit 270 Arbeiter-Instanzen und 30 Wächter-Instanzen im 9:1-Verhältnis. Abgesichert wird das Ganze über eine doppelte, externe Hardware-PUF-Struktur (Physical Unclonable Function), die einen unkopierbaren Silizium-Fingerabdruck bereitstellt.

Sobald eine der 3 Überwachungsinstanzen (das gehärtete Mobil-Betriebssystem an der Quelle, der Netzwerk-Mikrocontroller oder der vorgeschaltete Absperr-Logikbaustein) Sabotage oder eine Anomalie im mathematischen Prüfbaum (Merkle-Baum) erkennt, wird das dazwischenliegende digitale Isolatorboard augenblicklich hochohmig gesperrt. Gleichzeitig zündet das physische Vernichtungssystem.

2. Die Anatomie der Hardware-Aktivschutzes (4 Dioden, 1 Keramikkondensator)

Die Schaltung ist im fliegenden Aufbau realisiert, um parasitäre Leiterplatten-Kapazitäten bei High-Speed-Raten von über 300 Mbit/s komplett zu eliminieren:

Der 400-Volt-Kondensator: Er arbeitet als hochenergetischer Impulsspeicher streng gerichtet nur in eine einzige Richtung – direkt nach vorne auf die zu schützenden Datenleitungen.

Die 100-Volt-Sperrdiode: Sie blockiert den gewaltigen 400V-Vernichtungsimpuls absolut sicher in Richtung der gesunden Kernlogik des Hauptprozessors. Die fundamentale Physik des PN-Übergangs lässt sich von keiner Software der Welt umprogrammieren oder wegdiskutieren.

3. Der HF-Schredder: Daten werden zu Wärme Target: Ferritringkerne

Jetzt kommt der entscheidende Amateurfunk-Kniff, den ich eingebaut habe: Wenn der 400V-Kondensator zündet, schießt eine brachiale, hochfrequente Impulswelle über die Datenleitung.

Diese Welle läuft direkt auf Ferritringkerne auf!

Für den schnellen Vernichtungsimpuls wirken die Ferritringe wie eine unüberwindbare Wand (extreme Impedanz).

Die gesamte elektrische Energie und die sensiblen Datenfragmente werden in den molekularen Strukturen des Ferritmaterials im Bruchteil einer Mikrosekunde atomar zerrieben und über Wirbelströme sowie Hystereseverluste vollkommen lautlos und EMV-sicher in harmlose Wärme umgewandelt. Das Signal ist physisch weg.

4. Das unbestechliche Oszilloskop-Diagramm (Proof of Concept)

Um der Community zu zeigen, dass Physik jedes Software-Exploit schlägt, habe ich das Oszilloskop angeschlossen:

Kanal 1 (Die Vernichtungszone): Zeigt den rasanten, steilen Spannungspeak des 400V-Impulses im Moment des Alarms. Die Daten werden im Silizium pulverisiert.

Kanal 2 (Das geschützte Kern-System): Eine absolut flache, saubere Nulllinie. Kein einziger Millivolt der Zerstörungsenergie schafft es an der Diode vorbei.

Während die gegnerische KI im oberen Bereich in meiner beschreibbaren Nullkraftsockel-Honigfalle (Dauerschleife im 3-Euro-EEPROM-Wechselspeicher) gefangen gehalten wird und die LED wild flackert, wird darunter die Datenautobahn physisch gesperrt. Nach dem Angriff wird der infizierte 3-Euro-Speicherbaustein einfach unbesehen per Hebel entsorgt. Keine Forensik, kein Risiko. Kurzer Prozess!

Was haltet ihr von diesem kompromisslosen Hardware-Ansatz?

Rechtlicher Hinweis / Lizenz / Disclaimer

Dieses Konzept steht unter der MIT-Lizenz und wird der Allgemeinheit kostenlos zu Bildungs-, Forschungs- und Open-Source-Zwecken zur Verfügung gestellt. Die Implementierung erfolgt auf eigene Verantwortung. Es wird keine Haftung für die Funktionsfähigkeit, Vollständigkeit oder Folgeschäden bei der Anwendung in realen Systemen übernommen.

Mit freundlichen Grüßen

Torsten Heftrich

u/Torsten-Heftrich — 4 days ago
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Micro-Sandboxing auf Eintrags-Ebene gegen RAM-Scraper in Passwort-Managern

Hallo!

Die anhaltenden Erfolge von Infostealern und RAM-Scrapern zeigen eine Schwachstelle bei gängigen Passwort-Managern. Ist der Tresor einmal entsperrt, liegen meist alle Zugangsdaten im selben Speicherbereich der Anwendung. Ein gezielter Exploit auf den Prozess reicht oft aus, um den gesamten Inhalt abzugreifen.

Ich möchte hier eine architektonische Idee zur Diskussion stellen, die auf stärkere Isolation setzt

Micro-Sandboxing pro Eintrag (Schotten-Prinzip)

Anstatt die gesamte Datenbank im RAM zu halten, bekommt jeder Datensatz eine eigene, isolierte Sandbox. Es wird immer nur genau der Eintrag dynamisch entschlüsselt, der für das aktuelle Login gebraucht wird. Bricht ein Angriff in eine Sandbox ein, bleibt der Rest des Tresors (z. B. Banking-Daten) unerreichbar.

Hierarchische Passkey-Isolierung

Der Master-Schlüssel / Passkey verbleibt in einer separaten Root-Sandbox. Anstatt den Key für Entschlüsselungen durch die Anwendung zu reichen, arbeiten die Unter-Sandboxen mit Signatur-Challenges an die Root-Instanz. Der eigentliche Schlüssel verlässt seine Umgebung nie.

Die Idee ist komplett Open-Source / Public Domain gedacht. Es geht mir hier vor allem um den fachlichen Austausch:

Wie seht ihr den Trade-Off zwischen dem Sicherheitsgewinn durch Prozess-Isolierung und dem IPC-Overhead (Inter-Process Communication) bei vielen Einträgen? Gibt es OS-seitig Grenzen, ab denen das System instabil wird?

Ich freue mich auf euren Input!

Mit freundlichen Grüßen

Torsten Heftrich

Hinweis: Bild ist KI generiert...

u/Torsten-Heftrich — 10 days ago