Eimer statt Kartons - Eure Einschätzung
Inspiriert von einem post über testlesen eines Prep-Buches würde ich jetzt auch gern mal eure meinung zu einer Überlegung. Ich arbeite in der Kritis, bin aber nicht direkt zuständig. Aber man macht hier endlich rudimentäre Bevölkerungsschutz Überlegungen. Ich habe vorgeschlagen, Notpakete an die Bevölkerung in Eimern mit Henkel statt in Kartons oder Tüten zu kommisionieren. Weil man dann mit der Umverpackung Lebensmittelsicher, trocken und schädlingssicher wäre, man dann nach dem Auspacken sogar Trinkwasser darin von zapfstellen transportieren kann, bei Hochwasser schöpfketten machen könnte. Und weil die die ich raus gesucht hab, einen Einsatz zur Nutzung als trockentoilette haben, kann man daraus sogar noch noch eine hygienische Nottoilette machen. Das alles ginge mit einem Karton oder Tüte nicht. Mit einem Eimer aus Kunststoff schon.
Alles guckt mich hier nur doof an, das ganze läuft eh nur schleppend und alle fühlen sich durch die neuen Schutzprojekte gestört, man hat kaum Treiber dahinter mit einem Plan und dann komm auch noch ich mit meinen Ideen als jemand der offiziell nicht dafür zuständig ist.
Ist der Gedanke wirklich scheiße?
Klar, wir sind eh immer und besser gepreppt und brauchen das nicht, aber ich mein wenn wir an alle anderen Menschen denken die das nicht gemacht haben und dann dem Horrorszenario ausgesetzt sind, auf die öffentlichen Hand angewiesen zu sein?