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Opfer überlebt Messerattacke nur knapp: Verdächtiger aus rechter Szene?
Mindestens einer der 19 und 21 Jahre alten Männer sei der rechtsextremen Szene zuzuordnen, wie es weiter hieß. Unmittelbar vor der Stichattacke sollen die beiden das Opfer als angebliches Mitglied einer "Antifa" angesprochen haben. Ob der 44-Jährige tatsächlich der linken Szene zuzuordnen ist, ist nach Worten eines Sprechers der Generalstaatsanwaltschaft noch unklar. "Er wurde von den beiden Beschuldigten jedenfalls als linksdenkend ausgemacht", sagte er.
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Germany’s difficulty in diagnosing the drivers of its malaise resembles a Phantomschmerz – a pain felt where something vital has already been lost. That missing limb is export demand, chopped off by China’s profound pressure on Germany’s industrial base.3 According to analysis published by Bloomberg in late 2024, roughly 40 per cent of Germany’s GDP shortfall can be traced to lost export markets, another 40 per cent to higher energy prices, and the remaining 20 per cent to weak domestic demand, bureaucracy and other factors.4 By focusing overly on bureaucracy, German politics has got the 80-20 rule the wrong way around.