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BASF sucht CO₂, Dow baut schon AKW
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BASF sucht CO₂, Dow baut schon AKW

Während BASF im Auftrag der Bundesregierung das unsichtbare CO₂ jagt, machen andere einfach ihren Job.

  • Dow spart sich den Klingelbeutel und lässt vier Xe-100-Reaktoren direkt neben dem Werk bauen.
  • Strom und Prozesswärme? Kommen künftig aus eigener Fertigung.

Der US-Atomaufsicht war’s recht – die Umweltprüfung ist schon durch. In Seadrift tickt die Uhr wohl nach einer anderen, eher praktischen Zeit.

Und bei BASF? Man kämpft weiter tapfer gegen Emissionen, die niemand sieht, während die Konkurrenz einfach die Reaktoren anmacht.

📎 Quelle 1: https://x.com/Rainer_Klute/status/2057353575064297983?s=20

u/aotto1968_2 — 19 hours ago

Deutschland plant schon den nächsten Holocause?

Deutschland leidet derzeit unter einem selbstmörderischen Ausmaß an Wokeness.

Wer die Deutschen wirklich kennt, weiß jedoch, dass sie bei der Korrektur so weit übertreiben werden, dass MAGA dagegen wie ein liberaler Kindergarten wirkt.

  • Deutscher Autismus macht sie zu geborenen Extremisten.
  • Was auch immer in einer Epoche als „das Ding“ gilt – Protestantismus, Imperialismus, Nationalsozialismus, Umweltschutz, Multikulturalismus – sie treiben es stets bis zum Äußersten.
  • Im tiefsten deutschen Volksgeist wohnt der Drang, jede Ideologie in ein Kriegsverbrechen zu verwandeln.

📎 Quelle 1: https://x.com/martianwyrdlord/status/2056149987231244390?s=20

u/aotto1968_2 — 3 days ago
▲ 2 r/resilienzDE+3 crossposts

#KI → Die GPU ist Geschichte!

Forward-Prop ersetzt Backpropagation durch iterative, forward-only Verfeinerung mit binären XOR-Matrixoperationen.

Statt Gradienten rückwärts durch das Netz zu schicken, wird die Differenz zwischen Ausgabe und Ziel wiederholt vorwärts propagiert, bis sie gegen Null konvergiert. Dadurch entfällt jede Ableitungsberechnung vollständig.

Drei zentrale Vorteile:

  • 23× weniger Energie pro Operation und 32× höhere Speicherdichte durch native binäre XOR- statt Float32-Arithmetik
  • Identische Hardware für Training und Inferenz – kein separater Backward-Pass, keine Gradienten-Speicherung
  • Simulationen bestätigen Machbarkeit: 100 % XOR-Genauigkeit und −79 % Diff-MSE auf MNIST, ohne eine einzige Ableitung

Die Physik ist auf unserer Seite. GPUs erreichen die Grenzen von Leistungsdichte und Speicherbandbreite. Float32-Training für Modelle mit 100 Milliarden Parametern verbraucht bereits Megawattstunden. Forward-Prop nutzt native binäre Berechnung, die von Grund auf auf maximale Informationsdichte pro Bit ausgelegt ist. Sobald die Trainingsregel gelöst ist, wird die Effizienzsteigerung zu einer Sprungfunktion, nicht zu einer inkrementellen Verbesserung.

📎 Quelle 1: https://forward-prop.nhi1.de/

u/aotto1968_2 — 5 days ago
▲ 12 r/resilienzDE+1 crossposts

Hat Deutschland wirklich verloren?

Deutschland hat sich mit der Euro-Rettung teuer eingekauft.

Für Kredite, die mit rund 0,5 % verzinst wurden, hat die Bundesrepublik gebürgt. Am Kapitalmarkt aber muss sie selbst derzeit 3,18 % für zehnjährige Anleihen zahlen. Die Differenz zwischen den günstigen Rettungskrediten und den eigenen Refinanzierungskosten wird damit zu stillen Abschreibungen – und letztlich zum Verlust der Bundesbank.

Statt Tilgung gibt es nur Umschuldung.

  • Schuldnerstaaten tilgen ihre Verbindlichkeiten praktisch nie, sondern rollen sie fortlaufend neu auf.
  • Wer also langfristig für die Differenz zwischen 0,5 % und 3,18 % bürgt, ist weiterhin der deutsche Steuerzahler.

Zusätzlich floss ein erheblicher Teil der Gelder über französische Banken.

Diese Institute finanzierten die Staatsanleihen der Krisenländer und profitierten damit von der deutschen Haftung – ein stiller Vermögenstransfer von Deutschland nach Frankreich. Ob dieser Mechanismus nachhaltig tragfähig ist, bleibt zumindest fraglich.

📎 Quelle 1: https://x.com/Tiefseher/status/2055551928260583700

u/aotto1968_2 — 5 days ago
▲ 21 r/resilienzDE+2 crossposts

Greift Tesla über die hohen Wartungspreise der Konkurrenz an?

Reparaturkosten sind kein schlagendes Argument für den Kauf eines E-Autos.

Vor einiger Zeit las ich einen Tweet, in dem Tesla besonders betont, dass bei seinen Fahrzeugen nahezu keine Reparaturen anfallen – außer Bremsen, die durch Rekuperation geschont werden. Der Hersteller unterhält kein klassisches Werkstattnetz und scheint daher keinen Bedarf zu haben, Kunden mit teuren Standardreparaturen das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Doch hält diese Darstellung einer kritischen Prüfung stand? Im Kontrast dazu kostet ein simpler Ölwechsel bei Volkswagen 420 Euro – etwa das Vierfache dessen, was seriöse Ketten für denselben Service verlangen. Niemand weiß so genau, warum traditionelle Hersteller wie VW derart im Schlamassel stecken, während Tesla mit minimalem Wartungsbedarf wirbt.

Eine differenzierte PRO-und-KONTRA-Analyse zeigt ein nuanciertes Bild:

PRO:

  • Deutlich geringerer Wartungsaufwand ohne Ölwechsel, Zündkerzen oder viele Verschleißteile.
  • Längere Lebensdauer der Bremsen durch Energierückgewinnung.
  • Potenziell niedrigere Langzeit-Betriebskosten.

KONTRA:

  • Hohe Preise für Ersatzteile und autorisierte Services bei Tesla.
  • Begrenztes Werkstattnetz mit langen Wartezeiten und Abhängigkeit von wenigen Centern.
  • Explodierende Kosten bei Unfällen oder Batterieproblemen.

Trotz der Werbung mit Reparaturfreiheit bleibt die tatsächliche Kostensituation teuer und intransparent. Eine hinterfragende Betrachtung empfiehlt daher, individuelle Langzeitkosten genau zu kalkulieren, statt sich allein auf Marketingversprechen zu verlassen.

📎 Quelle 1: https://x.com/wolflotter/status/2053792801997898069?s=20

u/aotto1968_2 — 8 days ago
▲ 8 r/resilienzDE+1 crossposts

#RealPerfIndex → Das "Eigenkapital" der Bundesbank ist de facto weg!!

Die Deutsche Bundesbank erleidet massive Verluste, die ihr Eigenkapital faktisch aufzehren und langfristig Gewinntransfers an den Bundeshaushalt unmöglich machen.

Riesige Abschreibungen in den Jahren 2024 und 2025 haben fast 38 % der gesamten kumulierten Gewinne seit 1957 zunichtegemacht, wie Ökonom Thorsten Polleit kritisch hervorhebt. Die Grafik zeigt eindrucksvoll den dramatischen Absturz: Während die Gewinne von 1957 bis 2023 positiv waren, tauchen die Balken für 2024 und 2025 tief ins Negative ab – bis zu -25 Milliarden Euro.

Wesentliche Ursache: Erheblich höhere Zinsaufwendungen als Zinserträge, wie Markus Wojahn knapp erklärt. Dies wirft Fragen auf:

  • Warum hat sich die Situation so drastisch verschlechtert?
  • Ist die Geldpolitik der EZB schuld an dieser Eigenkapitalzerstörung?
  • Welche Folgen hat das für die Stabilität des Finanzsystems?

Kritisch betrachtet: Solche Verluste untergraben die Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit der Zentralbank – eine differenzierte Analyse ist dringend erforderlich.

📎 Quelle 1: https://x.com/ThorstenPolleit/status/2052875276162388087?s=20

u/aotto1968_2 — 8 days ago