
Hütte am Norwegischen Fjord
Ich habe mich heute mal an einem Bildgedicht versucht und die allein stehende Hütte mit der Menschlichen Isolation assoziiert.
Ich habe versucht es im Sonett ähnlichem Stil zu schreiben aber es holpert bei ein paar Zeilen noch und ist nicht ganz Stimmig.
Feedback und Verbesserungsvorschläge sind sehr gerne gesehen!
Ein kleines Wesen ruht in Einsamkeit,
ein schmaler Pfad erinnert an das Land,
liegt still, vergessen, kalt am Uferstrand,
und niemand misst den leisen Gang der Zeit.
Seit Jahren in der Stille isoliert,
traut sich nicht in das Hier und Jetzt zurück;
es wartet ab und hofft bloß auf sein Glück
und wird von fremder Meinung kontrolliert.
Doch will es ewig im Verstummen bleiben,
umringt von nichts als der Endlosigkeit?
Wird es immer weiter in die Ferne treiben?
Es wagt den ersten Schritt und bleibt nicht stehen
und wählt das Leben statt der tiefen Dunkelheit
und lässt die Schatten seiner selbst vergehen.