Ein letzter Brief
Keine Tinte dieser Welt würde ausreichen,
um zu schreiben, was ich für dich empfand.
Dein Blick versetzte Stahl in Brand,
die Worte, die du sprachst,
so sanft wie ein Glockenklang.
Mit der Zeit wurde meine Schrift trüber,
dein Name verblasste von Seite zu Seite.
Nun bist du nur noch eine Zeile auf meinem Blatt,
ein Fenster in hellere Zeiten.
Doch auch Krater werden glatt
und mein Kopf hört auf zu beißen.