u/CharacterOk5926

Action Geschichte mit Tempel/ Wüsten Setting

Bevor ich (13) anfange, möchte ich sagen, dass ich die Geschichte eigentlich eher als eine Art Leitfaden für einen möglichen Comic oder etwas in der Art erstellt habe. Das ist dann aber ein bisschen ausgeartet, weshalb ich jetzt so ein Mittelding zwischen einem groben Leitfaden und einer detaillierten Geschichte habe. Trotzdem hat es mir beim Schreiben Spaß gemacht und ich finde eigentlich, dass es ein cooles Konzept ist. Sagt bitte, was ich beim Schreiben so einer Geschichte verbessern könnte, weil es lowkey Spaß macht, sowas zu schreiben.

Rechtschreibfehler hab ich mit AI korrigieren lassen.

## Comic

### Geschichte:

#### Hintergrundgeschichte der Söldner:

Mane Security ist der Antagonist und möchte den Schatz der ehemaligen Kultisten des Tempels stehlen – zumindest ist es das, was die Söldner denken sollen. Daniel Mane, der Leiter der Söldner, ist dabei wirklich auf der Suche nach dem verlängerten und stärkeren Leben dank des Monsterblutes und nutzt sie nur aus, um sie am Ende mit seiner Macht zu hintergehen.

#### Für die Kultanhänger:

Der Tempel wurde vor langer Zeit gebaut, um einem alten ägyptischen Kult von vor hunderten von Jahren zu dienen. Der Tempel wurde von den Kultisten genutzt, um die Reichtümer des Kultes zu lagern und um Menschen, die in der Wüste herumirrten, zu opfern – für ein Monster, dessen Stärke unbekannt, aber stärker als jeder Mensch ist und dessen Verwundbarkeit unverwundbar zu sein scheinen mag. Die Kultisten glaubten, dass das Monster eine Art von Geschenk ihres Gottes sei, was man nur mit Menschenfleisch befriedigen könnte.

Das Monster wurde mit dem vergoldeten Schwert angeschnitten und dieses Blut ermöglicht demjenigen, der es trinkt, mehr Kraft und Macht, umso mehr er davon trinkt. Allerdings haben alle, die das Blut getrunken haben, den Verstand verloren, sodass alle Kultisten erbarmungslos erschlagen wurden.

Doch je länger das Monster das Loch, in dem sein Blut ist, verlässt, desto schwächer wird es. So hat der letzte Kultist mit Verstand es geschafft, das Monster mit dem vergoldeten Schwert wegzusperren – zum Schutz der Menschheit.

#### Hintergrundgeschichte für die Soldaten:

Es sind die 1970er und es spielt sich in Ägypten ab. Ein Trupp von Soldaten wurde beauftragt, ammunition vom Suezkanal an Soldaten inmitten des Westsahara-Konfliktes zu liefern. Auf dem Weg dorthin brach jedoch ein starker Sandsturm auf und sie mussten einen Unterschlupf erbauen. Sie errichteten also ein Lager. Bei der Errichtung des Lagers erkundeten ein paar Soldaten die Umgebung und fanden einen mit Sand verschütteten Eingang einer Höhle nahe bei einer Oase. Die Höhle führte in einen großen, verlassenen Eingang eines Untergrund-Tempels innerhalb des Wüstenbodens. Die Soldaten informierten den Rest und nutzten die Höhle als Unterkunft vor der freien, leicht sichtbaren Fläche draußen. Als der Großteil der Gruppe in dem größten Raum des Tempels ihr Lager aufgeschlagen und alles eingelagert hatte, beschloss der Gruppenführer, dass ein Teil seiner Soldaten den Tempel räumen und alles Wertvolle mitnehmen soll. Der Teil der Gruppe hat dies getan und schließlich war nur noch ein Raum übrig.

Der Raum ist beschmiert mit altem Blut von vor über hunderten von Jahren und in der Mitte ist ein Loch, was eine Präsenz in sich hat. Das Loch ist aber bedeckt von einem Gitter, sodass das Monster obendrin, was sich noch nicht bekannt macht, drinnen bleibt. Das Schloss zum Gitter ist verschlossen mit einem goldverzierten Schwert als Schlüssel in einem Bedienpult, sowie Excalibur. Einer der Soldaten, treu zu seinem Befehl, zieht das wertvolle goldverzierte Schwert aus dem Pult und öffnet somit unbewusst das Gitter zu dem Loch und gibt dem Monster die Möglichkeit, das Loch zu verlassen.

Als die Soldaten den Raum mit dem Schwert verlassen, werden sie von dem Monster unbemerkt verfolgt. Die Soldaten betreten den großen Tempelraum mit dem Rest der Soldaten. Plötzlich wird der Soldat mit dem Schwert von dem Monster angegriffen. Die Soldaten greifen das Monster an, merken aber, dass es so gut wie nutzlos ist. In all dem Chaos flieht der feige Gruppenführer und ein paar andere Soldaten um ihr Leben und versperren den Eingang zur Höhle komplett, während seine Soldaten eingesperrt mit dem Monster sind.

### Hauptgeschichte:

#### (Akt 1)

*(Kontext: Joel ist in der Vergangenheit Schätzen und Mythen hinterhergejagt)*

Joel ist mittlerweile ein normaler Kerl und arbeitet zusammen mit seinem Bruder Samuel an den Docks von Italien, da Lara sein altes Leben in den Staaten zurücklassen wollte, um ein entspanntes Leben zu leben. Dieses Leben gefällt ihm aber nicht, er tut es aber immerhin zuliebe seines Sohnes James und seiner Frau. Doch eines Abends kurz vor seinem Feierabend bemerkt er allein in einem eher abgelegenen Teil des Hafen eine Menge Lärm. Er untersucht ihn und sieht, wie eine Gruppe an suspekt aussehenden maskierten Söldnern einen Container voller alter militärischer Artefakte ausraubt. Beim Lauschen des Gespräches der Söldner hört er den Namen Daniel Mane heraus, der anscheinend ein wichtiger Mann sein soll. Joel stößt beim Verstecken allerdings etwas um und wird konfrontiert.

Auf ihn wird eine Waffe gerichtet und er wird gefesselt. Er schafft es, die Fesseln mit seinem Taschenmesser zu durchschneiden und wartet auf eine Möglichkeit zu fliehen. Er sieht eine. Er schlägt einen Söldner mit ein paar Schlägen bewusstlos und rennt. Joel läuft zwischen den Containern, während er versucht, nicht gefangen zu werden. Bis er sich schließlich gezwungen sieht zu kämpfen. Er schlägt sich gut, bis er auf den Boden gedrückt wird und von seinem Bruder Samuel, der die Situation durch Zufall beim Rauchen mitbekam, gerettet wird.

Sie drohen und befragen den übrigen Söldner mit einer „Mane Security“-Armbinde, was seine Leute vorhaben, und er kooperiert. Er sagt, dass die Söldnergruppe sich einen Tempel mit vermutlichem Reichtum obendrin in der Wüste in der Nähe des Suezkanals ansieht. „Du weißt nicht, was du tust, du legst dich mit den falschen Leuten an! Unser Kunde ist ein sehr außergewöhnlicher Kerl mit mehr als genug Mitteln, um sie komplett verschwinden zu lassen!“

Schließlich entscheidet sich Joel, den Söldner zu fesseln und alleine nach Hause zu gehen. Daraufhin merkt man, dass Joel nur noch an die Söldnertruppe denkt und den Vorfall seiner Frau nicht erwähnt. Tage danach ruft ihn Samuel an und fragt ihn, ob er sich treffen möchte.

Sie treffen sich in einer Bar und Samuel erzählt Joel von seinem Verlangen, wieder etwas zu erleben.

Joel sagt, dass sie beide für solche Abenteuer zu alt sind und es sich nicht mehr lohnt. Doch dann erzählt Samuel von seinem Plan, alleine oder nicht, den Tempel mithilfe einer von ihm gestohlenen Karte des militärischen Containers zu finden und zu räumen, da er hohe Spielschulden bei ungemütlichen Leuten hat. Joel versucht sein Bestes, Samuel davon runterzureden, aber scheitert.

Zwei Tage vergehen und Samuel meldet sich auf einmal nicht mehr bei Joel.

Das beunruhigt Joel und er möchte sich mit Vincent (einem langjährigen Freund Joels) auf den Weg machen, um Samuel zu helfen. Doch zuerst erzählt er dies seiner Frau, die angst um sein Leben hat; sie lässt ihn allerdings besorgt gehen, da Samuel für sie wie ein Bruder ist.

Joel verabschiedet sich von seiner Familie. Da Samuel die zwei Tage davor seine Reise über ein Satellitentelefon mit Joel geteilt hat, kann Joel die Schritte seines Bruders nachverfolgen.

#### (Akt 2)

Sie verfolgen seine Schritte und landen in einem rostigen Flugzeug auf einem kleinen Fluglandeplatz in einer kleinen Stadt, die an der Wüste liegt. Sie laufen durch die engen Straßen der Stadt auf der Suche nach einem Mietwagen und Hotelzimmer, als ihre Aufmerksamkeit auf einen alten Obdachlosen fällt. Er erkennt, dass Vincent und Joel Amerikaner sind, und lenkt ihre Aufmerksamkeit auf sich. Er warnt sie, den Söldnern bitte nicht zu folgen, da sie in ihren sicheren Tod hineinfahren. Sie halten den Mann für verrückt und fragen ihn, wovon er spricht und wohin die Söldner gehen. „Der verfluchte Tempel bei den hohen Sanddünen! Ein Dämon wütet in diesem Tempel! Egal, für was ihr hier seid, dreht um. Diese Schätze sind es nicht wert.“ Sie beschwichtigen ihn und geben ihm etwas Kleingeld, damit er sie in Ruhe lässt. Etwas weiter der Straße entlang finden sie ein heruntergekommenes Hotel mit einem nebenan gelegenen Mietwagenverkäufer. *(Uhrzeit: 18:45 Uhr)* Letztendlich steigen die beiden mit einer Pistole und einem Revolver in den Wagen und folgen dem leichten Staubschleier des Konvois der Söldner, die vor Kurzem erst losgefahren sind. Sie fahren durch die Wüste und gelangen schließlich am Ziel in der Sahara an. Dort sehen sie auch die besonders großen Dünen. Sie fahren auf die Dünen hoch und sehen eine Oase.

Allerdings ist die ganze Oase mittlerweile aufgrund der Söldner gut bewacht und schwer hereinzugehen. Sie nähern sich der Oase trotzdem und finden auf dem Weg Samuels Feuerzeug. Doch als Joel und Vincent zwischen den Zelten schleichen, werden sie von einem Söldner entdeckt. Mit der Kanone auf Vincent gerichtet, hört man eine große Explosion. Der Leser denkt, Vincent wäre tot, doch allerdings haben die Söldner den Eingang zum Tempel, welcher neben der Oase von Trümmern und Weiterem verbarrikadiert war, nur aufgesprengt.

Vincent nutzt den Moment der Lautstärke und schlägt ihn mit ein paar gut gesetzten Schlägen k.o. Sie durchsuchen den Söldner und finden ein Walkie-Talkie, über das sie berichten, dass Samuel weiterhin befragt werden muss. Sie schleichen weiter auf der Suche nach einem Weg, unbemerkt das Lager zu betreten und Samuel zu retten. Sie gelangen zu dem Zelt und locken die Wachen mit einem falschen Befehl über das Walkie-Talkie weg. Sie befreien ihn und versuchen, den gefolterten, schwachen Samuel aus dem Lager zu tragen. Doch sie werden entdeckt und flüchten in die Höhle in den Tempel hinein. Sie betreten einen großen Tempelraum mit einer hohen Decke und mehreren Säulen an den Seiten mit einer großen Treppe am Ende des Raumes, welche zu einem weiteren Raum anschließt, und sehen zehn Leichen mit vielen abgefeuerten Hülsen auf dem Boden. Doch sie haben keine Zeit, Fragen zu stellen, und flüchten tiefer in den Tempel hinein, während sie verfolgt werden.

#### (Akt 3)

Sie rennen durch einen engen Säulenraum und laufen durch einen langen Gang zu einem leicht beleuchteten Raum voller Zellen und Wänden mit Wandmalereien, die zeigten, wie eine schwache Person Blut eines inhumanen Wesens trinkt und dadurch an Stärke gewinnt. Joel beunruhigt diese Zeichnung und die Bedeutung dahinter. Samuel sieht für einen kurzen Moment etwas am Raum vorbeisprinten, aber Joel und Vincent glauben ihm nicht, da er in ziemlich schlechter Form ist. Sie finden ein weiteres Skelett eines Soldaten mit zertrümmertem Schädel am Ausgang des Raumes auf den Treppen. Plötzlich laufen ihnen weitere Söldner über den Weg, die sie erschießen. Sie fühlen sich unwohl. Auf einmal hören sie inhumane Schreie aus den labyrinthartigen Gängen.

Vincent hebt das Gewehr von einem der toten Soldaten auf. Sie beeilen sich. Rennen immer tiefer in den Tempel. Die schrecklichen Schreie kommen immer näher. Dann hören sie Schüsse und das Geschrei hört auf. Der Gang, in dem sie waren, hatte nur zwei Richtungen: zurück oder links. In beiden Richtungen sind die Söldner. Sie werden gefangen genommen. Etwas folgt ihnen. Sie werden in einem alten Lager der früheren Soldaten im großen Tempelraum gefesselt und gefoltert. Joel wird von dem Kommandanten der Söldner (Daniel Mane) in den Bauch geprügelt und verhört, was sie hier suchen und wer sie geschickt hat. Joel erzählt davon, dass sie nur seinen Bruder holen und dann verschwinden wollten. Mane glaubt ihnen skeptisch. Joel fragt, wofür er all das macht. Mane fängt an darüber zu sprechen, wie er die Zeichnungen für mehr als nur Wahnsinnsmalereien hält und er daran glaubt. Ihm ist die Bedeutung hinter den Malereien am wichtigsten. Er verlässt das alte Zelt, in dem er sie gefesselt hat, und spricht mit einem Söldner.

Währenddessen greift eine Gestalt einige Soldaten aus den Schatten schnell an. Doch nun greift sie offensiv an. Es ist schnell. Das Wesen sprintet in Richtung Mane, doch er stößt den Söldner, mit dem er sich unterhielt, in die Klauen des Monsters und verlässt mit dem Großteil der Söldner den großen Tempelraum. Die restlichen Söldner kämpfen weiter. In dem Chaos stößt einer der Söldner aus Versehen eine Öllampe um und es fängt ein Feuer an. Ein Funken des Feuers berührt Vincents Fesseln und sein Seil verbrennt. Vincent befreit die anderen. Chaos breitet sich aus. Söldner versuchen das Monster zu töten, scheitern aber. Manche werden gebissen und flüchten daraufhin in den Tempel hinein, manche kämpfen bis zum Tod gegen das Monster. In all dem Chaos aber nehmen sich die drei jede Waffe, die sie finden können (Joel: Revolver, Samuel: Pistole, Vincent: AK-47).

Sie sprinten aus der Höhle, während das Monster abgelenkt ist. Außerhalb der Höhle erwarten die übrig gebliebenen Söldner und ihr Anführer die drei und eröffnen das Feuer. Sie schnappen sich ein Auto der Söldner und fahren schnell aus der Oase und über die Sanddünen aus der Wüste zur nahe gelegenen Stadt.

#### (Akt 4)

Dort angekommen treffen sich die drei in ihrem Hotelzimmer und beschließen, dass Joel und Samuel sich zum Arzt begeben sollen, während Vincent ihre Taschen packt, um zu gehen, wenn sie zurückkehren. Sie laufen durch die Straßen der Altstadt zum Arzt, um dort behandelt zu werden. Als sie zurück zum Hotelzimmer wollen, laufen sie dem Obdachlosen ein weiteres Mal über den Weg und der Obdachlose kann seinen Augen nicht glauben. Er bittet die beiden um ein paar Augenblicke ihrer Zeit. Er sah, wie Samuel humpelte, und vermutete, dass sie in dem Tempel waren. Er spricht davon, dass die Schicksale von allen Personen, die den Tempel betreten haben, besiegelt sind. „Der Dämon wird euch diese Nacht noch finden.“ Skeptisch fragt Joel ihn, warum er das weiß, und der Obdachlose sagte ihm, dass er und ein paar andere Teil eines Versorgungskonvois im Westsahara-Konflikt in den 70ern waren und wie sie den Tempel durch Zufall gefunden haben, als sie sich vor einem damaligen Sandsturm schützen wollten. Er sollte, gemeinsam mit ein paar anderen Soldaten, vor dem Tempel Wache stehen, während der Rest das Innere des Tempels plünderte. Doch plötzlich kamen nach einer Zeit lang schreckliche Schreie aus dem Inneren des Tempels. Danach sah er, wie der Anführer und eine Handvoll weitere Soldaten aus dem Tempel hinausgeflüchtet waren, als der Rest obendrin noch kämpfte. Er sah zu, wie der Anführer und die anderen den Eingang zur Höhle verblockten.

Verunsichert kam er mit den überlebenden Soldaten in die jetzige Stadt und war Zeuge davon, wie das Monster seine Gefährten, die den Tempel betreten hatten, einen nach dem anderen noch vor Sonnenaufgang tötete. Doch es gäbe noch eine Chance, das Ganze zu überleben. Durch einen Soldaten, mit dem er geflüchtet ist, wusste er, dass man dem Monster nur dauerhaften Schaden antun kann, wenn man es mit einem verzierten Schwert im Tempel besiegt. Doch der Soldat, der ihm das erzählte, kam aus dem Tempel nicht zurück.

#### (Akt 5)

Die beiden eilen zum Hotelzimmer zurück und sagen Vincent, dass sie zurückgehen müssen, um ihren Tod und den von mehreren anderen zu verhindern. Es ist mittlerweile schon 21 Uhr und sie haben nicht mehr lange Zeit, um ihrem Tod aus dem Weg zu gehen. Bewaffnet mit Schrotflinten, Pistolen und Granaten fahren sie mit dem Geländewagen von Mane Security zurück zum Tempel. Sie fahren über die große Sanddüne und parken nahe am Lager der Söldner. Ihnen ist klar, dass die Söldner direkt das Feuer eröffnen werden, falls sie sie sehen, deshalb schnappt sich Joel einen abgelenkten Söldner als Geisel, um den Söldnern zu schildern, dass jeder, der den Tempel auch nur für einen Augenblick betreten hat, sterben wird und dass man das Monster nur durch ein verziertes Schwert in diesem Tempel wirklich bedeutend verwunden kann. Die verstörten Söldner weigern sich, den Tempel nochmal zu betreten, doch der Kommandant Daniel Mane stellt sich bereit und versucht, ein paar mehr Söldner mitzuüberzeugen, um das Monster zu schlachten, bevor es sie schlachtet. Die Söldner warnen die drei vor verrückten Söldnern ihrerseits. Fast der Großteil der Söldner starb durch die Hände der Verrückten, die immer noch im Tempel lungerten nach dem ersten Angriff, als sie sich nochmal in den Tempel begaben, um das Monster mit Sprengstoff zu töten. Die Söldner sagen, sie haben die Reichtümer des Tempels schon geplündert und sehen keinen Grund, an diesen Unsinn zu glauben, wenn sie einfach den Höhleneingang blockieren könnten. Derjenige, der von dem Monster gebissen wird, wird verrückt.

Doch Mane (Kommandant) befiehlt es seinen Leuten, sie reinzulassen. Kurz bevor sie den Tempel betreten, sagt ein Söldner, er habe ein goldverziertes Schwert direkt die Riesentreppe hoch am Ende des großen Tempelraumes in einer runden Ritualkammer auf dem Boden gesehen. Die vier gehen in den Tempel hinein mit ein paar vereinzelten Söldnern an ihrer Seite.

#### (Akt 6) *(vorher Akt 7)*

Die Gruppe kämpft sich trotz der Mengen an verrückten Söldnern immer noch durch den Tempelraum die Treppen hoch. Der schreckliche und inhumane Schrei ist wieder hörbar in den Tiefen des Tempels. Ein Söldner wird von aggressiven verrückten Söldnern überrumpelt, doch Daniel lässt ihn, geblendet von seiner Besessenheit, sterben. Die Treppen oben angekommen, betreten sie den großen runden Ritualraum mit gealtertem Blut an den Wänden und einem großen Loch in der Mitte des Raumes mit einem geöffneten Tor für das Loch und dem Pult, verantwortlich für das Öffnen und Schließen des Tores. Und da ist es: Das vergoldete Schwert liegt neben dem Pult. Das Monster kommt immer näher zum Durchgang der Treppen. Die Gruppe zielt mit allem, was sie hat, auf den Durchgang. Schließlich kommt es die Treppen hoch und steht im Schatten des Torbogens. Man sieht eine dünne, große, dunkle Gestalt mit Klauen als Händen und Füßen und gefletschten Zähnen auf allen vieren stehen. Plötzlich schreit es und springt von Wand zu Wand, um der Gruppe näher zu kommen. Das Monster, welches von allen Seiten beschossen wird, springt auf einen Söldner, welcher brutal zertrümmert wird. Joel hebt das Schwert auf. Doch dann hört das Monster auf, die anderen Söldner zu attackieren, und sprintet direkt zu Joel. Er attackiert das Monster mit aller Kraft und trifft es ein paar Mal, doch es schmettert ihn durch den halben Raum. Joel knallt an die Wand und fällt zu Boden. Mane verlangt, dass einer der Söldner die Sprengladung zünden soll, wodurch Joel und das Monster durch den Boden in einen Raum mit hohen Säulen an den Seiten und mit einem großen Sinkloch in der Mitte fallen. Der Rest der Gruppe kann ihm leider nicht helfen, da noch mehr besessene Söldner kommen und sie um ihr Leben kämpfen müssen. Joel, umrundet von Trümmern, steht langsam auf mit dem Schwert an seiner Seite und sieht, dass das Monster direkt vor einer instabilen Säule sich wieder aufbaut. Er greift zu seiner Hüfte und wirft eine Handgranate an die Säule. Die Säule fällt nach vorne auf das Monster, was nun temporär gefangen unter der Säule und Trümmern liegt. Joel eilt zum Monster, da er weiß, dass das Monster stark genug ist, um die Säule und mehr wegzudrücken. Er ersticht das Monster mit dem vergoldeten Schwert. Ein furchtbarer Schrei erfüllt den ganzen Tempel.

#### (Akt 7) *(vorher Akt 6)*

Schwarzes Blut bedeckt den ganzen Boden. Er sieht sich um und merkt, dass der einzige Weg aus dem Raum das Loch ist, wodurch er hineingefallen ist. Er klettert hoch und sieht, dass Daniel seine Waffe auf Vincent richtet, während alle den letzten Besessenen bekämpfen. „Ihr habt uns genug Ärger gebracht“, sagt Mane. Joel zieht seinen Revolver schnell aus dem Holster und trifft ihn in den Oberkörper. Mane fällt zu Boden. Er kriecht in den Tempel hinein, während seine Söldner den Befehl bekommen, die drei zu erschießen. Sie nehmen Deckung und es kommt zum Schusswechsel zwischen Vincent, Samuel und Joel, während die Besessenen weiterhin angreifen. Samuel schmeißt eine Granate zum Durchgang des Raumes, um die Besessenen vorerst zurückzuhalten. Mane kriecht verwundet während der Schießerei in Richtung des Loches, aus dem Joel rauskletterte. Sie feuern weiter und ein weiterer Söldner wird getroffen. Plötzlich zündet ein Söldner die restlichen Sprengladungen. Explosionen geschehen durch den ganzen Tempel. Ein Szenenwechsel führt zu Mane, indem man sieht, wie er zu dem Blut des Monsters kriecht und es trinkt. (Zurück zu den anderen). Teile der Decke, Säulen und Boden stürzen ein. Sie müssen den Tempel verlassen. Sie rennen um ihr Leben aus dem Tempel. Die Söldner erreichen das Ende der Treppen, als sie von einer fallenden Säule erschlagen werden. Sie springen über die Löcher des Tempelraums und erreichen haarscharf den Ausgang. Der Eingang stürzt ein.

Doch noch ist keine Pause, denn die Söldner, die vor dem Höhleneingang warteten, steigen beim Anblick der eingestürzten Höhle in ihre Wagen, von denen einer mit Gold beladen ist. Sie schießen auf die Wagen, wodurch die Söldner schließlich auch anhalten und aussteigen. Sie erschießen die Söldner, und als sie sich zu den Wagen hinbewegen, sehen sie, wie Daniel Mane aus den Lücken des eingestürzten Eingangs der Höhle kriecht. Doch seine vorherige Schusswunde ist weg und er hat einen blutverschmierten Mund. Er brüllt laut: „Kommt zurück!“, sie steigen jedoch in die Wagen ein und fahren los. Aber Daniel sprintet abnormal schnell und zieht Joel und Samuel aus einem der Wagen. Sie zücken ihre Waffen und schießen ihn ab. Doch keine Reaktion. Er schlägt auf sie nieder. Samuel wird geschmissen wie ein Spielzeug, Joel wird am Hals gepackt und gewürgt. Mane sagt Joel, dass er sich so stark wie noch nie zuvor fühlt. Es scheint hoffnungslos. Vincent sitzt jedoch am Steuer des goldbeladenen Wagens. Der Wagen trifft Mane frontal. Mit Mane an der Stoßstange eingeklemmt fährt der Wagen nun ins tiefe Wasser der Oase. Vincent springt im letzten Moment aus dem Wagen und lässt den Wagen ins Wasser rollen. Daniels Schreie versinken mit ihm im Wasser. Joel liegt erschöpft, nach Atem ringend, auf dem sandigen Boden. Sie haben überlebt, aber das Gold ist weg. Sie bedauern den Verlust des Goldes, doch sind schließlich froh, überlebt zu haben. Sie fahren mit einem der übrigen Wagen weg.

**Ende**

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u/CharacterOk5926 — 4 days ago