Eure Meinung ist gefragt
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Warum ich das Poste hat den Grund das ich mich aktuell mit meiner Vergangenheit,meiner Persöhnlichen Entwicklung beschäftige und alle negativen und positiven aspekte aufarbeite und Arbeit für mich immer die beste Therapie war .
Ich M 35 verdiene momentan ca 4,2k netto aber mit überstunden. Meine bessere hälfte und ich haben uns gerade unseren Traum vom Haus in Wien (Oberlaa) erfüllen können.
Verzeiht mir wenn ich ein bisschen Flexe aber ein bisschen Stolz bin ich auf mich... vom schulabbrecher durfte ich mich durch verschiedene Jobs kämpfen bis ich in Wien gelandet bin, durch eine Leasingfirma als staplerfahrer in einem Lager angefangen nach einer Woche übernommen worden und durch einbringen optimierungsvorschlägen und auch vielen Opfer die ich gebracht habe durfte ich nach 5 Jahren die Chance ergreifen und wurde von der Geschäftsführung zum Stellvertretenden Betriebsleiter befördert.
In 3 Jahren dann übergibt mir mein Chef und mittlerweile auch guter Freund seinen Posten.
Ich bin in der Glücklichen Situation das ich zu allen Mitarbeitern ein freundschaftliches Verhältnis habe und wir alle gemeinsam an einem Strang ziehen.
Auch die Geschäftsführer sind wunderbare Menschen, die auch durchaus wenn Not am Mann ist sich die Arbeitswäsche anziehen und mit uns in Produktion und co. Stehen.
Gibt es bei euch auch Schnittpunkte zu meiner Situation?
Ist die Arbeit für euch etwas das euch Persöhnlich bereichert oder Mittel zum Zweck ?
Wie läuft es bei euch bezüglich Kollegialität Zusammenhalt und der Chefetage?
Haben sich auch bei euch Freundschaften entwickelt?
Lasst mal alles Hören
LG
Stefan