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Teilnehmer für Umfrage über Reportageformate gesucht
▲ 18 r/Arbeit+9 crossposts

Teilnehmer für Umfrage über Reportageformate gesucht

Hey zusammen,

Für meine Masterarbeit suche ich noch einige Teilnehmer. Ihr seht einen kurzen Videoclip und klickt euch dann durch ein paar Begriffe, die verschiedene Gefühle beschreiben sollen.
Es geht darum, wie journalistische Reportagen wahrgenommen werden und welche Emotionen sie bei Zuschauern auslösen.

Der Spaß dauert ca. 8-10 Minuten und ich freue mich wahnsinnig über jeden, der Lust hat, mich zu unterstützen :)
Leitet es gern auch weiter.

Danke, ihr seid Ehren-Datenpunkte 🫶

Zur Umfrage kommt ihr hier: https://irogroup.qualtrics.com/jfe/form/SV\_eXlWa4Tgn45I1ee

u/Katti_bu — 7 hours ago
▲ 0 r/Arbeit

Umfrage mit Verlosung

Hey zusammen,

Für meine Masterarbeit suche ich noch 70 Teilnehmer, unter denen ich drei 15 Euro Amazon-Gutscheine verlose 🥳

Ihr seht einen kurzen Videoclip und klickt euch dann durch ein paar Begriffe, die verschiedene Gefühle beschreiben sollen.

Es geht darum, wie journalistische Reportagen wahrgenommen werden und welche Emotionen sie bei Zuschauern auslösen.

Der Spaß dauert ca. 8-10 Minuten und ich freue mich wahnsinnig über jeden, der Lust hat, mich zu unterstützen 🙂

Leitet es gern auch weiter.

Danke, ihr seid Ehren-Datenpunkte!🚀

Zur Umfrage kommt ihr hier: https://irogroup.qualtrics.com/jfe/form/SV\_eXlWa4Tgn45I1ee

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u/Katti_bu — 2 days ago
▲ 2 r/Arbeit+2 crossposts

Ist es komisch, meinem Chef per Mail nach Stundenaufstockung zu fragen

Hey zusammen,

ich arbeite bei Starbucks und habe ein kleines Problem bzw. eher eine Unsicherheit.
Ich arbeite aktuell 20 Stunden pro Woche und würde gerne auf 24 Stunden aufstocken. Ich wollte das schon mehrmals in meinen Schichten persönlich ansprechen, aber es war immer extrem viel los und ich habe nie einen richtigen ruhigen Moment gefunden, um das Thema ernsthaft zu besprechen.
Jetzt überlege ich, meinem Chef einfach eine E-Mail zu schreiben, weil es im Alltag einfach nie passt. Ehrlich gesagt fällt es mir auch generell etwas unangenehm, so etwas persönlich anzusprechen.
Ich frage mich aber, ob das komisch wirkt, wenn man sowas per Mail macht, obwohl man sich täglich sieht.
Ist das normal bzw. okay so oder sollte man sowas unbedingt persönlich klären?
Danke euch für jede Meinung.

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u/Winter-Mouse-6570 — 3 days ago
▲ 0 r/Arbeit

Onboarding neuer Kollegen und das Vorstellen von den "Bestandskollegen"

Hallo zusammen,

ich bräuchte mal kurz einen kleinen Reality Check, folgende Situation:

Ich arbeite in einem mittelständischen Betrieb, 200 MA, ~100 Mio Umsatz, keine Produktion, ohne das ganze weiter zu spezifizieren. In der Verwaltung sind ~80 MA in klassischen Abteilungen wie Buchhaltung, Service, Einkauf,... Heute wurde im Rahmen des Onboardings eine neue Kollegin vorgestellt in ihrer Abteilung, durch Zufall durfte ich (IT) dem Ganzen beiwohnen, da ich zeitgleich im selben Büro war.

Hierbei ist mir aufgefallen, dass durch die Bank jeder Kollege mit Betriebszugehörigkeit und teilweise auch mit Werdegang, insofern sie bei uns im Unternehmen gelernt haben, vorgestellt wurde. Anonymisierte Beispiele.: "Das hier ist Alex, seit 11 Jahren im Unternehmen und hat auch hier gelernt.", "Da hinten sitzt Sandra, sie ist schon sage und schreibe 23 Jahre im Unternehmen". usw., ich glaube ihr wisst worauf ich hinaus möchte. In dieser Abteilung sind auch durch die Bank alle +10 Jahre dabei.

Wäre ich die neue Mitarbeiterin, wäre das für mich ehrlich gesagt eher eine Redflag da ich Abteilungen mit ausschließlich so langen Bestandsmitarbeitern eher in der Arbeitswelt mit festgefahrenen Prozessen, Monopolwissen und Aussagen a la "das haben wir schon immer so gemacht" verbinde.

Wie seht ihr das Ganze? Tendiert ihr hier eher zu Redflag, ist es euch egal, oder ist das tatsächlich eine Greenflag da ihr hier mit Willen zur Veränderung frischen Wind in die Segel bringen könnt?

Und als Nachtrag: Wie empfändet ihr es so vorgestellt zu werden bzw. erachtet ihr eine solche Vorstellung mit Betriebszugehörigkeit als sinnvoll oder eher cringe?

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u/FreundFuchs — 5 days ago
▲ 3 r/Arbeit

Gehalt kam nicht, Was tun?

Hey mein Freund ist Azubi zum Pflegehelfer. Sein Gehalt ist in den letzten 10 Monaten jedes mal vor dem 28. Gekommen, diesen nicht was schon komisch war.. Heute sollte es dann spätestens da sein, eine Kollegin(gleiche Bank) hat ihres bereits also hat er auf der Arbeit angerufen(er ist gerade im Urlaub) und sich bei der Einrichtungsleitung infomriert was los ist und an welche Stelle er sich jetzt wenden muss, er muss schließlich auch Rechnungen (Miete z.b bis morgen) zahlen. Der war am Telefon schin eher genervt und meinte ne er hätte keinen Ansprechpartner für ihn und er würde mal nachhören was da war. Auf die Frage wann das denn passiere eben weil dringende Rechnungen zuzahlen sind kam 'Ja keine Ahnung wann ich da was weiß, vielleicht Ende der Woche' auf den Hinweis das das ja viel zu spät wäre und es ja irgendwenn geben muss den er direkt kontaktieren kann kam nur ein genervtes 'Ne mehr als ein Ticket schreiben kann ich auch nicht '

Wir stehen jz hier und haben kein Geld, meins deckt leider gerade so die Miete und laufende Kosten für mein Auto, wir hatten sowas noch nie und sind echt überfordert mit der Situation.. Was kann er jetzt tun? Welche Optionen gibt es? Er hat zwar eine Rechtsschutzversicherung aber diese hat eben auch eine 150€ Selbstbeteiligung die wir jetzt definitiv nicht stemmen können.

Mitte nächster Woche kommt unser beider Kindergeld dann wäre es uns möglich aber vielleicht wisst ihr was wir vorher tun könnten

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u/JustMeMaxwell — 6 days ago
▲ 1 r/Arbeit+1 crossposts

Wie seht ihr das

ich brauche mal einen objektiven Blick auf meine aktuelle Arbeitssituation, da ich emotional gerade sehr feststecke und nicht weiß, ob meine Wahrnehmung stimmt.

Zu mir & den Rahmenbedingungen:

  • Qualifikation: Ich habe eine fundierte kaufmännische Ausbildung (Bürokauffrau) und eine darauf aufbauende kaufmännische Weiterbildung absolviert.
  • Aktueller Job: Seit rund 4 Jahren arbeite ich in einem inhabergeführten Hotel (ca. 75 Zimmer) an der Rezeption und mache dort „alles, was anfällt“.
  • Umfang & Gehalt: Teilzeit mit 50 Stunden im Monat (ca. 12 Std./Woche). Ich bekomme 15,40 € brutto/Stunde. Ich arbeite regelmäßig an Sonntagen und Feiertagen (ohne Zuschläge, die sind laut Chefin im Lohn "mit drin"). [123]
  • Gesundheit: Ich leide an einer chronischen Erkrankung (Depressionen) und falle deswegen immer mal wieder phasenweise aus.

Das emotionale Dilemma:
Die Inhaberin und ich sind privat befreundet. Als es mir gesundheitlich vor einiger Zeit sehr schlecht ging, war sie für mich da, hat mich nicht fallen gelassen und mir das Angebot gemacht: „Komm arbeiten, wie du dich fühlst, und nimm dir die Zeit, die du brauchst.“ Dafür bin ich ihr unendlich dankbar. Wenn geschäftliche Probleme auftreten, schlüpft sie im Betrieb allerdings sofort in die harte Chef-Rolle und trennt das strikt.

Das aktuelle Problem:
Ich habe meinen Urlaub eingereicht (den ich für meine gesundheitliche Stabilität dringend brauche). Mir wurde der Wunschtermin nun komplett gestrichen mit der Begründung: Die Chefin will an genau dem Termin selbst wegfahren. Das war völlig neu für mich. Es wird quasi erwartet, dass ich als 50-Stunden-Kraft die komplette operative Urlaubsvertretung für die Inhaberin stemme und dafür meinen eigenen Urlaub opfere.

Mein gesundes Bauchgefühl sagt mir: Ich arbeite hier als hochqualifizierte kaufmännische Kraft für gerade einmal 1,50 € über dem aktuellen gesetzlichen Mindestlohn (13,90 €), rette die unbeliebten Wochenenden und soll jetzt auch noch als Teilzeitkraft das operative Risiko des Hotels tragen, während sie an meiner Arbeitskraft verdient.

Auf der anderen Seite habe ich ein riesiges schlechtes Gewissen, weil ich eben wegen meiner Erkrankung ein „Risiko“ für den Betrieb bin und sie mir damals so geholfen hat. Eine befreundete Akademikerin meinte sogar zu mir, 15,40 Euro seien für eine "ungelernte Kraft" in der Hotellerie über Mindestlohn doch gar nicht so schlecht.

Meine Fragen an euch:

  1. Seht ihr mich hier wirklich als ungelernte Kraft? Sind ca. 15,40 € ohne Sonntagszuschläge für meine Qualifikation und Erfahrung im heutigen Marktumfeld fair?
  2. Ist es normal/rechtens, dass eine kleine Teilzeitkraft die komplette Urlaubsvertretung für die Geschäftsführung auffangen muss und der eigene Urlaub dafür gestrichen wird?
  3. Wie komme ich aus dieser emotionalen Schuld-Falle ("Sie hat mir damals geholfen, also muss ich jetzt zurückstecken") heraus?
u/TrackKey1126 — 4 days ago
▲ 54 r/Arbeit+2 crossposts

Ein Monat - so viel Geld wie möglich

Ich habe den ganzen September über Zeit und würde in dieser Zeit gern so viel Geld wie möglich verdienen.
In welcher Branche ist mir relativ egal und auch die Arbeitszeiten können gerne unchristlich sein.

Zu meiner Qualifikation: gelernter Industriekaufmann, Erfahrung in Gastro, Gartenbau und auch als Animateur.

Bin gespannt auf eure Ideen, Erfahrungen und Vorschläge!

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u/Low_Historian_3193 — 12 days ago
▲ 1 r/Arbeit

3 Minuten Zeit? Mir fehlen noch 44 Teilnehmer für meine Bachelorarbeit

Berufstätige mit Kindern aufgepasst!

Im Rahmen meiner Bachelorarbeit zum Thema Work-Family-Konflikte und Mitarbeiterzufriedenheit führe ich derzeit eine Umfrage erneut durch, da ich aufgrund eines technischen Fehlers alle Daten last-minute löschen musste.

Falls du Kinder hast oder neben deinem Beruf familiäre Verpflichtungen übernimmst, würde ich mich sehr über deine Unterstützung freuen. Die Umfrage ist natürlich anonym.

Liebe Grüße

Orsi

Link zur Umfrage:
https://uc2456.customervoice360.com/uc/Work-Family_Conflict_und_Employee_Experience/

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u/Mother_Sherbert_2690 — 10 days ago
▲ 2 r/Arbeit+3 crossposts

Würdet ihr in meiner Situation nach einer Stundenaufstockung fragen?

Ich arbeite derzeit mit einem 20-Stunden-Vertrag und überlege, meinen Vertrag auf 24 Stunden erhöhen zu lassen.
Seit ich dort angefangen habe, springe ich regelmäßig ein und mache immer wieder Überstunden. Trotzdem bekomme ich natürlich das Grundgehalt einer 20-Stunden-Kraft, weil mein Vertrag eben auf 20 Stunden läuft.
Bei uns werden Überstunden außerdem erst mehrere Monate später ausbezahlt. Dadurch frage ich mich manchmal, ob ein höherer Vertrag für mich nicht sinnvoller wäre. Bis zur Auszahlung können Überstunden nämlich auch wieder durch Zeitausgleich abgebaut werden. Dann habe ich zwar die zusätzlichen Stunden gearbeitet, bekomme dafür aber nicht dauerhaft das höhere Grundgehalt, sondern am Ende profitiert vor allem der Betrieb davon, dass ich flexibel eingesprungen bin.
Mein Chef hat mir bereits gesagt, dass er mit meiner Arbeit zufrieden ist. Außerdem sind wir aktuell ziemlich unterbesetzt und für die nächsten Wochen wurden sogar mehrere Aushilfen eingeplant. Ich selbst bin in den nächsten beiden Wochen ebenfalls mit 24 bzw. 26 Stunden eingeteilt.
Deshalb überlege ich, ihn einfach zu fragen, ob es möglich wäre, meinen Vertrag von 20 auf 24 Stunden zu erhöhen. Ich möchte das Gespräch bewusst kurz halten und keine große Rechtfertigung liefern auch weil ich das Geld dringend bräuchte zb.

Findet ihr, das ist eine berechtigte Anfrage? Würdet ihr das an meiner Stelle ansprechen? Und falls ihr Führungskräfte seid: Wie würdet ihr so eine Bitte aufnehmen?

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u/Winter-Mouse-6570 — 7 days ago