13 Stunden NEF-Hospitation - Arbeitszeitgesetz?

Ich hospitiere als Medizinstudentin freiwillig und unbezahlt auf einem NEF, ohne Vertrag. Offiziell war ich von 7:30-18 Uhr eingetragen. Danach hätte ich jederzeit nach Hause gehen können und mir wurde auch gesagt, dass ich grundsätzlich so lange bleiben darf, wie ich möchte.
Gegen Ende kam allerdings ein Einsatz nach dem anderen, sodass wir gar nicht mehr zur Wache zurückkamen und ich letztendlich erst gegen 21 Uhr aufgehört habe.
Zählt so eine freiwillige Hospitation überhaupt als Arbeitszeit bzw. wäre die lange Dauer arbeitsrechtlich problematisch, obwohl ich nach 18 Uhr nur freiwillig weiter mitgefahren bin?
Am nächsten Morgen musste ich außerdem um 8 Uhr zu einem Praktikum in einer Arztpraxis - falls das für die Ruhezeit relevant ist.

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u/Conscious_Life_5809 — 3 days ago

Zu viel Luft bei i.m.-Impfung mitgespritzt?

Ich bin MFA-Azubi und habe bisher noch nicht so viele Impfungen selbst vorbereitet und verabreicht. Mir wurde von der Ärztin erklärt, dass man bei Impfungen nicht aspirieren und die Spritze auch nicht entlüften soll.
Heute musste ich einen Impfstoff (Ravipur) allerdings erst selbst rekonstituieren (Pulver + 1 ml Lösungsmittel) und anschließend wieder aus dem Fläschchen aufziehen. Dabei hatte ich nach dem Aufziehen neben der gesamten Impfstofflösung noch relativ viel Luft in der Spritze. Ich habe die Spritze nicht entlüftet und anschließend den kompletten Inhalt i.m. in den Deltoid injiziert.
Erst danach ist mir aufgefallen, dass sich die Aussage mit dem Nicht-Entlüften vermutlich auf Fertigspritzen bzw. die darin vorhandene Luftblase bezog und nicht darauf, größere Mengen Luft, die beim Aufziehen entstehen, einfach mitzuspritzen.
Wie viel Luft es tatsächlich war, kann ich im Nachhinein leider nicht mehr sicher sagen. Es sah aber nach ziemlich viel aus, möglicherweise genauso viel Luft wie Flüssigkeit oder etwas mehr.
Muss man sich bei einer solchen Menge Luft i.m. Sorgen wegen einer Luftembolie oder anderer Komplikationen machen? Oder wird auch eine größere Luftblase im Muskel einfach resorbiert?

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u/Conscious_Life_5809 — 6 days ago
▲ 3 r/PCOS

Emetophobia and PCOS

I probably have PCOS and also struggle with emetophobia (fear of vomiting). I really want a normal cycle again, but I’m extremely scared of trying new medications.

I once took birth control that made me very nauseous, and I’ve heard meds like metformin can cause that too, which really worries me. I’m at a normal weight and don’t have diagnosed insulin resistance.

Has anyone been in a similar situation? Are there treatment options with fewer nausea side effects?

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u/Conscious_Life_5809 — 3 months ago
▲ 1 r/PCOS

I just want a normal cycle - PCOS

Hi, I suspect I might have PCOS and I have an appointment with an endocrinologist in August to get it checked out. I stopped taking the pill in February and haven’t had a period since.

Before the pill, my cycles were already very irregular… sometimes I wouldn’t get my period for over 10 months. I just really wish I could have a normal cycle.

I’m at a normal weight, I do have acne, and so far I haven’t been diagnosed with insulin resistance.

My gynecologist told me it’s normal not to get a period and that I shouldn’t worry, but I’ve read that not having regular periods can increase cancer risk, which honestly scares me a lot.

I’m also a student and don’t have a lot of money, so I’m a bit worried about potential treatments or medications and whether I’d be able to afford them long-term.

I’m feeling really anxious about all of this and would really appreciate hearing from others with similar experiences.

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u/Conscious_Life_5809 — 3 months ago

Doktorarbeit in der Medizin - wie viel Chaos ist normal?

Mal ehrlich…wie normal ist es eigentlich, dass man seinem Betreuer bei der Doktorarbeit ständig hinterherlaufen muss?

Ich habe langsam das Gefühl, ein Großteil der Zeit geht nicht in die eigentliche Arbeit, sondern darin drauf, überhaupt mal jemanden zu erreichen. Termine sind schwer zu koordinieren (besonders wenn man nebenbei studiert und arbeitet), Rückmeldungen kommen unregelmäßig und oft sitzt man einfach fest, weil man organisatorisch nicht weiterkommt.

Teilweise versucht man dann wirklich alles: schreiben, anrufen, nochmal nachhaken, verschiedene Wege nutzen… und hat trotzdem das Gefühl, man kommt nicht wirklich voran.

Dazu kommt noch, dass man teilweise nicht mal Zugriff auf die nötigen Systeme bekommt (z. B. aus Datenschutzgründen) und dann sogar darauf angewiesen ist, dass sich ein Arzt für einen einloggt, damit man überhaupt arbeiten kann.

Was ich besonders schwierig finde: Wenn dann mal eine Antwort kommt, ist sie teilweise ziemlich forsch oder knapp formuliert, fast so, als hätte man gerade „genervt“, obwohl man eigentlich nur versucht, weiterzukommen. Gleichzeitig darf man nichts alleine entscheiden…

Man hat teilweise eher das Gefühl, man organisiert die Betreuung selbst. Fachlich mag das alles passen, aber der Umgang und die Kommunikation machen es unnötig anstrengend.

Deshalb meine Frage:
Ist das einfach normal bei medizinischen Doktorarbeiten in der Klinik? Gibt es Tipps, damit man nicht komplett durchdreht? Wann sollte man über einen Abbruch nachdenken (bin jetzt seit 1,5 Jahren dabei)?

Würde mich echt interessieren, wie eure Erfahrungen sind.

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u/Conscious_Life_5809 — 3 months ago

Doktorarbeit in der Medizin - wie viel Chaos ist normal?

Mal ehrlich…wie normal ist es eigentlich, dass man seinem Betreuer bei der Doktorarbeit ständig hinterherlaufen muss?

Ich habe langsam das Gefühl, ein Großteil der Zeit geht nicht in die eigentliche Arbeit, sondern darin drauf, überhaupt mal jemanden zu erreichen. Termine sind schwer zu koordinieren (besonders wenn man nebenbei studiert und arbeitet), Rückmeldungen kommen unregelmäßig und oft sitzt man einfach fest, weil man organisatorisch nicht weiterkommt.

Teilweise versucht man dann wirklich alles: schreiben, anrufen, nochmal nachhaken, verschiedene Wege nutzen… und hat trotzdem das Gefühl, man kommt nicht wirklich voran.

Dazu kommt noch, dass man teilweise nicht mal Zugriff auf die nötigen Systeme bekommt (z. B. aus Datenschutzgründen) und dann sogar darauf angewiesen ist, dass sich ein Arzt für einen einloggt, damit man überhaupt arbeiten kann.

Was ich besonders schwierig finde: Wenn dann mal eine Antwort kommt, ist sie teilweise ziemlich forsch oder knapp formuliert, fast so, als hätte man gerade „genervt“, obwohl man eigentlich nur versucht, weiterzukommen. Gleichzeitig darf man nichts alleine entscheiden…

Man hat teilweise eher das Gefühl, man organisiert die Betreuung selbst. Fachlich mag das alles passen, aber der Umgang und die Kommunikation machen es unnötig anstrengend.

Deshalb meine Frage:
Ist das einfach normal bei medizinischen Doktorarbeiten in der Klinik? Gibt es Tipps, damit man nicht komplett durchdreht? Wann sollte man über einen Abbruch nachdenken (bin jetzt seit 1,5 Jahren dabei)?

Würde mich echt interessieren, wie eure Erfahrungen sind.

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u/Conscious_Life_5809 — 3 months ago