Pizzapreise - was ist da los?!

Ich bin wirklich gerne bereit Geld für gutes Essen auszugeben, wenn es schmeckt, es ein tolles Restaurant ist und man einfach die Qualität merkt und schmeckt oder meinetwegen auch wenn es regionale Bio Sachen sind. Aber wieso zum Geier verlangt inzwischen eine mittelmäßige Dorfpizzeria 12,50€ für eine Pizza Margherita. Der Teig wird aus Weißmehl, Hefe, Salz, Wasser und ggf etwas Olivenöl gemacht, darauf kommt etwas Tomatensoße und dann geriebener Käse..alles im Einkauf billig und von mittelmäßiger Qualität. Keine Salami, kein Gemüse, nichts drauf und trotzdem 12€ abkassieren wollen. Geht's noch?!

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u/Consistent-Notice591 — 11 days ago

Ich freue mich über eure Erfahrungen

Hallo in die Runde. Kurz zu mir: Ich bin zweifache Mutter und hatte als Kind letztes Mal Neurodermitis, danach nur noch trockene Hände im Winter und in beiden Schwangerschaften ein bisschen Probleme an den Oberschenkeln mit Neurodermitis, die aber direkt nach der Geburt wieder verschwanden. Jetzt beim zweiten Kind ist es aber schlimmer geworden. Es hat angefangen an den Händen, ganz schlimm, trocken, aufgerissen usw. Inzwischen auch am Hals, Dekoltee, Unterarmen, Oberarme, Augen und es fängt auch an den Oberschenkeln an. Ich weiß nicht was ich machen soll. Ich vermute, es ist die Stillzeit, aber ich kann nicht abstillen, weil mein Baby keine Flasche akzeptiert, ich habe alles probiert. Vielleicht ist es auch einen Allergie, die das triggert, aber ich habe erst im November einen Termin in der Dermatologie bekommen, um das rauszufinden. Bis dahin freue ich mich über eure Erfahrungen. Was kann ich tun, was mir im Alltag hilft - Ernährung zB? Ich dachte an zuckerfrei, kein Weißmehl und generell auch kein Gluten? Irgendwas an Probiotika oder Präbiotika, was ihr empfehlen könnt? Jemand hier, der in einem spezialisierten Krankenhaus war und berichten kann was man dort macht und lernt, was ich zB auch im Alltag anwenden könnte? Ich habe MomeGalen für die Hände und Advantan für den Rest des Körpers, aber habe zwei Kinder und bin den ganzen Tag mit Baby alleine, deswegen kann ich MomeGalen nur nutzen wenn mein Mann abends da ist, immer nur wenige Stunden bis ich schlafen gehe. Das Baby sollte es nämlich nicht ab bekommen. Ich freue mich über eure Erfahrungen. Vielen Dank 🫶

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u/Consistent-Notice591 — 1 month ago

Ich weiß nicht was mir helfen kann

Ich leide unter sowas wie mütterlicher Hypochondrie. Ich weiß nicht wann es angefangen hat, ich vermute schon während der Schwangerschaft. Nach dem Geburt vor knapp 5 Jahren hatte ich vermutlich so eine Depression, die aber nie diagnostiziert wurde. Damals war Corona Lock down und irgendwie habe ich das nie untersuchen lassen. Als meine Tochter vor drei Jahren dann in kurzer Zeit mehrmals im Krankenhaus war wegen Virusinfekten, sagte man uns damals, dass man auch mal das Blut untersuchen würde. Zum Glück war alles gut aber die Ärztin sagte sowas wie " Es ist zum Glück nicht so dramatisch wie wir dachten". Sie sprach es nie aus, aber ich denke sie vermuteten sowas wie Leukämie oder so dahinter. Glücklicherweise war alles in Ordnung. Die Zeit war aber sehr belastend und die darauffolgenden Monate ebenfalls. Und ich glaube ich habe sowas wie PTBS entwickelt. Ich habe gemerkt wie ich mich immer mehr zurück gezogen habe um mein Kind zu schützen, um nicht wieder ins Krankenhaus zu kommen aus Angst vor Virusinfekten, die ja bei kleinen Kindern normal sind. Seitdem bin ich nervlich ein Wrack. Jedes Fieber lässt mich an Katastrophen denken. Diese Woche wollte meine Tochter, jetzt fast 5 Jahre alt, sich einen Nachmittag kurz hinlegen, was für sie sehr untypisch ist, vermutlich weil sie die Tage zuvor nicht so viel geschlafen hat. Ich denke natürlich immer direkt ans Schlimmste. Ich weiß nicht wie ich mit dieser Belastung umgehen soll. Der Gedanke eines meiner Kinder könnte etwas Schlimmes haben, macht mich fertig. Gleichwohl weiß ich, dass niemand immer Gewissheit hat. Ich Google viel, um mich vermeintlich zu beruhigen, aber genau das Gegenteil passiert und es geht mir danach noch schlechter. Ich habe einfach immer Angst um meine Kinder im Bezug auf schlimme Erkrankungen. Ich habe Angst, da ich oft auch an Sachen denke, die eintreten und habe Angst auch hier könnte was sein. Ich habe Angst wie ich damit umgehen soll und ich habe vor allem Angst dass es sich auf unsere Bindung auswirkt. Ich kann aktuell wegen der Stillzeit meines zweiten Kindes keine Medikamente nehmen, aber langsam denke ich, dass ich welche brauche. Ich leide sehr darunter. Ich bin bereits in Therapie. Aber es geht mir noch nicht wirklich besser.

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u/Consistent-Notice591 — 1 month ago