Kulinarische Vielfalt für dünn besiedelte Regionen.
Servus zusammen,
ich teste gerade ein Konzept für Essensbestellung in ländlichen Pendlerregionen.
Das Problem ist simpel. Lieferdienste lohnen sich für die großen Player nur in der Stadt, weil aufs Dorf die Wege zu lang und die Dichte zu gering ist. Das Ergebnis: Auf dem Land gibt es Döner, Pizza und Gyros. Aber gesundes Trend-Essen gibt es kaum. Ein unterversorgter Markt, den niemand bedient, weil das Door to Door Modell dort schlicht nicht aufgeht.
Mein Ansatz dreht die Unit Economics um. Statt vieler Einzelfahrten bündele ich die Nachfrage. Die Kunden bestellen ihr Essen vorab gemeinsam, ich hole alle Bestellungen in einer einzigen Fahrt beim Restaurant ab, und die Ausgabe läuft über einen festen Zeitslot an einem festen zentralen Punkt im Dorf. Eine Fahrt, viele Bestellungen, ein Abholpunkt. Kein Fahrer Overhead, keine dreißig Einzelrouten. Die Marge entsteht durch die Bündelung
Jetzt zu euch. Wer aus Gastro, Lieferlogistik oder Lebensmittel kommt, wo seht ihr die größten Stolperfallen?
Viele Grüße