Fernuni Hagen oder TU Dresden Mathestudium
Hallo Leute,
Gibt es unter den Lesern Erfahrungsberichte vom Mathestudium an der Fernuniversität Hagen und von der TU Dresden?
Ich würde gerne neben meiner Arbeit gerne in Vollzeit/Teilzeit dort gerne studieren wollen, und schaue mir bereits die Leseproben an.
Ziel ist eigentlich in der angewandten Forschung bei Physics of Life in den nächsten 5 Jahren zu landen z.B. bei BioLAS zu landen, da ich schon ein Studium in der Elektrotechnik abgeschlossen hatte, aber immer mehr merke, wie wichtig die Mathematik beim Codieren von FPGA's werden. Selber hatte ich meine Diplomarbeit in dem Feld geschrieben (aber an der HTW Dresden).
Vorteil ist für mich, dass ich bei der Fernuni nicht extra zur Uni karren muss und ggf. manche in 1.25x Geschwindigkeit anhören kann. Besonders mag ich auch den Termindruck für Abgaben, da ich an der HTW Dresden selbst immer auf den letzten Drücker gelernt hatte und den Druck da benötige. Ich verstehe aber, wenn einige den sozialen Kontakt mit anderen Studies brauchen bzw. die Hilfe von mehreren Köpfen. In dem Sinne mag ich immer ein bisschen vorarbeiten, weil ich bereits ingenieursmathematischer Vorerfahrung besitze.
Mir ist der praktische Anteil sehr wichtig, aber ich lese in den Foren, dass die Fernuni Hagen auch theoretischer Natur ist. Jedenfalls hatte Prof. Czarske an der TU Dresden auch an der Fernuni Hagen studiert, und das wirkt für mich so, dass dort auch solide Kenntnisse vermittelt werden. Ich will diesen supertheoretischen spanischen Stil wirklich dringlichst vermeiden und eher Richtung rigider angewandter russischer Mathematik blicken.
Auf welche Profs muss ich besonders aufpassen?
Vielen lieben Dank!