VB staatlich oder VB schriftlich?
Hey, ich bin in der Examensvorbereitung und schreibe im Herbst. Ich hatte mir hohe Ziele gesteckt, weil ich das Potential in mir sehe, aber inmitten der Stoff- und Detailfülle meines Reps und meinem Perfektionismus habe ich im Laufe der Vorbereitung mein Selbstbewusstsein verloren und weiß an manchen Tagen gar nicht, wie ich das überhaupt schaffen soll.
Also zweifle ich an meinem ursprünglich gesetzten Ziel, das VB zu erreichen - damals dachte ich schriftlich - und frage mich, ob es eigentlich das VB staatlich ist, wovon alle als goldene Notengrenze immer sprechen, oder ob auch schon das VB aus staatlich + Schwerpunkt alle Türen öffnet? Letzteres dürfte realistisch sein. Also: Was meinen immer alle mit "dem" VB?
EDIT: Sorry für die Verwirrung. Ich bin müde und gestresst und lerne nebenbei Staatsorga. Ich wollte erfragen, ob "VB" üblicherweise
(1) VB staatlich (schriftliche + mündliche Examensprüfungen)
(2) VB schriftlich (schriftliche Examensprüfungen) oder
(3) VB gesamt (schriftliche + mündliche Examensprüfungen + Schwerpunkt),
bzw. welche Notengrenzen wofür von Interesse sind.
Ich danke euch für eure hilfreichen Antworten, die folgendes Fazit zulassen: VB gesamt für Staat & Verwaltung, VB staatlich ggf. in der Privatwirtschaft, und VB schriftlich ist bei der Jobsuche eher kein Begriff, weil die schriftlichen und mündlichen Noten gar nicht im Zeugnis getrennt aufgelistet werden, wenn auch vereinzelt wohl danach gefragt werden kann.
MERCI und liebe Grüße!