ist das normal?
Hallo zusammen,
ich mache aktuell eine Ausbildung als Technischer Systemplaner für elektrotechnische Systeme in Deutschland.
Eigentlich besteht meine Ausbildung hauptsächlich aus Planung, Zeichnungen und Büroarbeit. Vor kurzem hat mein Arbeitgeber aber entschieden, mich für ca. 1 bis 1,5 Monate (vielleicht mehr) fast komplett auf die Baustelle zu schicken.
Das Problem ist: Seit zwei Tagen mache ich dort eigentlich nur körperliche Arbeiten wie Beton stemmen, Wände bohren usw. Laut meinem Chef soll das erstmal auch so weitergehen und eventuell später Kabelarbeit dazukommen(vielleicht).
Ich verstehe natürlich, dass praktische Erfahrung zur Ausbildung dazugehören kann. Aber ich frage mich, ob es normal bzw. rechtlich in Ordnung ist, einen Azubi aus meinem Beruf für längere Zeit fast nur für solche Baustellenarbeiten einzusetzen.
Ich möchte nicht arrogant wirken oder sagen, dass ich gar keine praktische Arbeit machen will. Mir geht es eher darum, ob das noch zur Ausbildung passt oder ob das eher wie normale Hilfsarbeit ist.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder kennt sich damit aus?
Vielen Dank