Frage bzgl. Pflegedienst
Hallo ihr Lieben,
Ich habe eine Frage bezüglich des Pflegediensts meiner Oma. Zur Situation: Meine Oma und ich wohnen mehrere hundert Kilometer entfernt von einander. Leider sind meine Eltern Ende 2022 kurz hintereinander verstorben, mein Opa (ihr Mann) kurz davor (2021). Das heißt Sie hat in ihrem Ort, niemand mehr. Nun habe ich seit dieser Zeit einen Pflegedienst engagiert, der sie versorgt - erst einmal die Woche, mittlerweile kommt er 3x täglich. Sie ist also gut versorgt, über Waschen, Essen, Wäsche, Einkaufen (wird von den Nachbarn übernommen)usw. Ich wollte ihr ermöglichen, so lang wie möglich in ihrem Haus zu verbleiben.
Nun ist es so, dass seitens des Pflegedienstes immer wieder gegen mich "geschossen" wird. Da wird immer wieder gefragt, weshalb ich nicht käme, um die Wäsche zu machen oder noch dreister: Wieso ich nicht wieder ins Heimatdorf ziehen würde.
Ich empfinde dies als extrem grenzüberschreitend. Spinn ich da? Einmal hatte ich gegenüber einer Pflegenden sogar die Gründe erläutert, weil diese nicht locker gelassen hat. Ich hasse dieses Dorf abgrundtief - kein Haus, kein Geld dieser Welt wird mich bewegen dort wieder hinzugehen. Aber muss ich dies offenbaren, nur damit die Pflegenden Ruhe geben?
Ich bin drauf und dran, etwas zu sagen, will aber nicht, dass es für meine Oma schlechter wird.
Wie seht ihr das?