r/Pflege

▲ 7 r/Pflege

Petition "Pflegende Angehörige erhalten ihren Lohn weiter" ?

Gab es eigentlich schon eine Petition an den DBT auf den Seiten des Bundestages (!!!), die eine Bezahlung von Pflegenden Angehörigen (auf Höhe des Gehaltes, das sie vorher bezogen hatten, sonst ein Mindestgehalt), wenn sie ihren Beruf zugunsten zu pflegender Angehöriger aufgeben?

Wie ich es sehe:

AKTUELL: Der Großteil der Pflegenden Angehörigen besteht aus Frauen, die sich um ihre (Schwieger)Eltern, Kinder, Angehörige kümmern. Dafür reduzieren sie meist ihre Arbeitszeit oder gehen ganz aus dem Beruf. Der Staat hat das Konstrukt erstellt, dass ein Pflegender Angehöriger für zwei Jahre aus dem Beruf gehen kann, um zu pflegen. Dafür kann er/ sie ein zinsloses Darlehen erhalten, um den eigenen Lebensunterhalt zu finanzieren. Zudem bekommt dieser Mensch Rentenpunkte zugeschrieben.

So wie ich eine entsprechende Petition sehe:

PLUS:

  • Sozialsysteme werden entlastet, da die Kosten für Heimaufenthalte reduziert werden.
  • Geringere Kosten für die PK und Sozialsysteme als ein Heimaufenthalt
  • Vom Gehalt werden weiter die AL, KK, PK und RV wie auch Lohnsteuern bezahlt. Pflegende Person erhält weiter ihre Rentenpunkte. Daraus entsteht ein Bonus für die Gesellschaft.
  • Männer wären sicherlich eher bereit, auch zu pflegen, da sie als Haupternährer nicht mehr "arbeiten" müssen.

MINUS: (finde nix)

BEDINGUNG: Die pflegenden Angehörige müssen einen mehrmonatigen Pflegekurs auf Pflegeassistentenniveau absolvieren, es sei denn, sie kommen nachweislich aus der Pflege.

Der Pflegestatus wird regelmäßig überprüft; die Pflegenden Angehörigen erhalten weiterhin Unterstützung durch Pflegestützpunkte, wenn dies erbeten und/ oder erforderlich ist.


Für die Petition müssten die Kosten und Einsparungen möglichst genau beziffert werden. Denn nur wenn Kosteneinsparungen nachgewiesen werden könn(t)en, bestünde IMHO eine Chance, dass so eine Petition angenommen wird.

Wie seht Ihr das? Habe ich irgendwo einen Fallstrick übersehen? Über Eure Anregungen/ Ergänzungen/ Einwände und konstruktive Kritiken danke ich schon jetzt.

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u/Trulla24 — 12 hours ago
▲ 9 r/Pflege

Mayday einer baldigen PFK in Ausbildung - erbitte Aufklärung!

Ihr Lieben,

bitte entschuldigt den langen Text, aber ich hab nun echt schon einige Posts gesehen, die mir langsam richtig Angst machen, und ich würde euch sehr gern um ehrliche Meinung bitten - auch gern möglichst verschiedene, bloß wenn ihr‘s inhaltlich argumentieren würdet, wäre das super.

Ich beginne in einer Woche die Pflege-Ausbildung im Seniorenheim. Der Ausbildungsverantwortliche der Berufsschule hat mich initial hart irritiert, denn er sagte mir, ich wirke auf ihn sehr akademisch, und würde ins Profil der Leute passen, die weit im zweiten Lehrjahr plötzlich „aus intellektueller Frustration“ abbrächen. Ich habe ihm gesagt, dass ich mich zwar geschmeichelt fühle, aber ich bin nun im Vorfeld meiner Bewerbung 2,5 Jahre als studentische Assistenzkraft durch die Medizin gestolpert, und beherrsche bloß u.a. deshalb Bodyplethysmographien oder Venenplethysmographien, weil gelernte PFKs so geduldig waren, mir alles so lange zu erklären, bis ich wusste, was ich da tat. Wenn er also meine „medizinische Vorbildung beeindruckend“ findet, dann läge das ganz gewiss nicht an meinem Kunststudium, sondern an den PFKs. In diesem Sinne könne ich auch „intellektuell“ absolut nicht nachvollziehen, weshalb sich die Pflege inklusive ihm selbst immer wieder selbst unterstellt, in keinem intellektuell fordernden Beruf zu arbeiten. In anderen, auch europäischen Ländern wird der Stand der Pflege als eigenes Berufsfeld anerkannt. Nicht einfach plump unter der Ärzteschaft, sondern neben ihnen. Der Ausbildungsleiter wollte das offensichtlich hören, denn er hat plötzlich breit gegrinst und meinte da sehen Sie, und deshalb weiß ich genau, wo ich Sie hinschicke, denn ich kenne da einen Praxisträger, dessen Praxisanleitung ihren Job so ernst nimmt, wie Sie gerade klingen. Ich glaube, da kriegen Sie Ihren Wissenszuwachs.

Bei besagter Praxisanleitung hatte ich mein Vorgespräch, aber man hatte meine Bewerbung vergessen kurzfristig weiterzuleiten - also habe ich alles nochmal alles runtergerattert, warum ich nach dem Studium jetzt gern in die Pflege will, und habe alle meine Stationen benannt um zu zeigen, dass ich wirklich genug Zeit hatte, mit mir zu klären, ob ich das ernsthaft will. Bin nämlich noch nicht alt, aber jung bin ich auch nicht mehr; hatte das Gefühl, argumentieren zu müssen, warum der harte Wechsel von der Freien Kunst in die Pflege. Ich hatte an einem fürchterlichen Ort in der ambulanten Pflege gearbeitet, wo wirklich alles schief ging, was hätte schiefgehen können- und will’s halt trotzdem noch machen. Sie sagte mir dann sowas wie ach herrje, aber bei dieser Vorbildung sollten Sie doch ins Krankenhaus, ich habe Sorge, dass wir Sie hier intellektuell unterfordern. Im Krankenhaus lernen Sie fachlich mehr.

Ich habe - wahrheitsgemäß und nach bestem Wissen - argumentiert, dass man mir diesen Ort empfohlen habe, weil die Praxisanleitung ihren Job ernst nähme. Dass mir die Zustände in den Krankenhäusern unserer Region als Patientin richtiggehend Angst macht, und gern Gelegenheit hätte, (halbwegs) in Ruhe in den Job hineinzuwachsen. Dass ich gerne alles lernen will, aber dass ich erfahrungsgemäß absolut gar nichts lerne, wenn ich unter permanentem Zeitdruck stehe und die Dynamik im Team nicht stimmt. Vielleicht trifft es zu, dass ich mir gern meine Sporen irgendwann im Krankenhaus verdienen will, aber für die Dauer meiner Ausbildung reicht es mir vollkommen, mir die Arbeit im Krankenhaus für eine absehbar begrenzte Zeit zu Gemüte zu führen, bevor ich mich reinstürze. Abschließend habe ich argumentiert, dass ich die Arbeit mit älteren Semestern großartig finde, weil ich finde, dass man von unseren Altvordern eine ganze Menge über‘s Leben und Sterben lernt, als ich es mir „intellektuell“ in irgendeinem Lehrbuch anlesen könnte. Ich hätte gerne ein bisschen Zeit, mich mit den Menschen zu befassen, anstatt ständig von A nach B zu hetzten und Oma Erna zu erklären, dass ich nicht die Zeit habe zu hören, warum sie Opa Gerhardt nach 60 Ehejahren vermisst. Ich finde Oma Erna nämlich null pathetisch, wenn sie vor lauter Sehnsucht in Tränen ausbricht. Ich spüre nur dann leichtes Genervtsein, wenn Pats derart respektlos mit mir reden, dass ich Kleinkindern im Sinne meiner Sorgfaltspflicht und dem Grundsatz des Nicht-Schadens die Öhrchen dabei zuhalten müsste.

Ich war dort zur Probearbeit. Das Seniorenheim ist personell so gut aufgestellt, dass sich die Azubis offenkundig ein bisschen gelangweilt haben, aber es ist ihnen explizit erlaubt, die Zeit zum Lernen zu nutzen, und da stehen auch extra Bücher und Lernkarten für sie. Eine Azubine saß die ganze Zeit am PC der Chefin und hat für ihre Abschlussprüfung in einer Woche gelernt. Und in meiner ganzen Zeit in der ambulanten Pflege habe ich niemals männliche Kollegen erlebt, die derart respektvoll und würdig mit den Körpern alter Damen umgegangen wären, wie die Kollegen, die ich da in meiner Einrichtung bezeugen durfte. Im Unterschied zur ambulanten Pflege verliefen Übergaben extrem respektvoll, und als man mir nach der Probearbeit sagte, dass ich meinen Ausbildungsvertrag mitnehmen und es mir überlegen darf, hab ich aus voller Überzeugung unterschrieben. Ich habe mich wirklich gefreut, auch über Sätze wie „solange wir nicht kollektiv Durchfall kriegen, hebst du hier bitte niemanden wirklich niemals alleine aus dem Bett, du holst immer einen von uns, und wenn wir doch alle Durchfall kriegen sollten, steht hier alle paar Meter ein Hilfslift - es bringt uns allen gar nichts, wenn du dir schon während der Ausbildung deine Gesundheit kaputt machst“.

Ich weiß, dass es Menschen gibt, die mich völlig absurd finden, aber es ist mir eine Ehre, alte Menschen waschen zu dürfen. Meine eigene Oma würde nämlich lieber sterben, als irgendwem derart zu vertrauen. Im Ernst, ich mache mir Sorgen was passiert, wenn sie jemals Hilfe braucht. Meine vermeintlicher „Intellekt“ ist kein vermeintlich akademisches Denken (und selbst wenn, holy shit!), sondern korreliert mit einer Mutter, die mich im Alter von 5 Jahren vermutlich verprügelt hätte, wenn ich es jemals gewagt hätte, Kraftausdrücke zu verwenden; wenn ich heute in Gesprächen mit Vorgesetzten also sehr akademisch klinge, dann nicht wegen meines Studiums, sondern weil meine Wortwahl einmal gefühlt überlebensnotwendig war. Ich habe mich von Herzen gefreut, den Ausbildungsplatz im Allgemeinen und eben ganz konkret an diesem Ort zu erhalten. Weil es eben wie ein Ort wirkt, der sich den Negativkonsequenzen unseres desolaten Gesundheitssystems so weit zu entziehen versucht, wie es nur irgend geht.

Nun aber zerfressen mich permanente Zweifel, weil ich fast überall lese, wie schlecht die Generalistik sei. Wie wenig man in Seniorenheimen lerne und wie schreiend inkompetent generalistische Azubis aus dem Seniorenheim zum Examen dürfen.

Ich weiß aber ganz genau, dass es einmal Menschen gab, die einmal ganz explizit die Ausbildung rein in der Altenpflege gewählt haben. Und ich will nicht glauben, dass alle ihre Wahl nachträglich beschissen finden. Ich bin mir bewusst, dass ich viel Eigenverantwortung mitbringen muss, um zB Anatomie und Pharmakologie auf passablem Niveau zu beherrschen.

Aber ist es wirklich unmöglich, als verlässliche und halbwegs kompetente generalistische PFK aus den Examen hervorzugehen, wenn mein Haupteinsatzort im Seniorenheim liegt? Was muss ich konkret tun, um nicht aktiv zum qualitativen Verfall der Pflege beizutragen, sondern Mehrwert stiften zu können?

Trifft es wirklich zu, am Ende nichtmal zu wissen wie man einen Zugang legt und nach der Ausbildung grundsätzlich niemals in einem KH anfangen zu dürfen, weil nur zum Bewerbungsgespräch geladen wird, wer auch im KH gelernt hat?

die ambulante Pflege und meine Zeit als studentische Assistenz in der Allgemeinmedizin war teamdynamisch echt die Hölle, aber das hat mich nicht darin gehindert, meinen Traumjob in der Pflege zu verorten, denn Pneumologie, Phlebologie und Dermatlogie waren hingegen echt phantastisch.

Ist es denn wirklich so naiv, sich auf die Ausbildung im Seniorenheim zu freuen, und muss ich mich nun wirklich auf 3 Jahre Hölle einstellen?

Danke erstmal, für‘s Lesen. Irgendwie komme ich mir extrem weltfremd vor, mich überhaupt zu freuen. Aber ist es dann denn immer und zwangsläufig?

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u/HopefulDrop4559 — 14 hours ago
▲ 0 r/Pflege

Frage zur Pflegeausbildung – vielleicht kann mir jemand einen Tipp geben

Hallo zusammen,

ich möchte nächstes Jahr gerne eine Ausbildung zum Pflegefachmann in Deutschland anfangen und hätte dazu gerne mal eure Meinung.

Ich komme aus Pakistan, habe das Goethe-Zertifikat B2 und bereits ein Pflegepraktikum im Krankenhaus gemacht. Ich habe mich schon bei mehreren Einrichtungen für die Ausbildung beworben, aber bisher leider noch keine Zusage bekommen.

Deshalb wollte ich hier einfach mal diejenigen fragen, die selbst in der Pflege arbeiten oder gerade eine Ausbildung machen:

Wie habt ihr eure Ausbildungsstelle gefunden?

Und ist es eurer Erfahrung nach sinnvoll, direkt Kontakt zu Pflegefachkräften, Praxisanleitern oder der Ausbildungsleitung aufzunehmen?

Falls jemand selbst in einer Einrichtung arbeitet, die noch Auszubildende sucht, oder jemanden kennt, mit dem ich über meine Bewerbung sprechen könnte, würde ich mich sehr über einen Hinweis freuen.

Ich kann bei Interesse auch gerne mehr über meinen bisherigen Weg und mein Praktikum erzählen.

Danke euch!

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u/ichSama — 21 hours ago
▲ 75 r/Pflege

Pflege im Gefängnis?

Hey.

Ich hab heute diesen Beitrag auf Insta gesehen. Leider sehr traurige Geschichte. Aber ein Gedanke kam mir. Die Festnahme war im Seniorenheim. Evtl. Geht er auch ins Gefängnis für die Tat. Aber wie ist das wenn der Pflegebedürftig ist ?
Gibt es sowas wie Pflegeheime im Gefängnis Setting?
Kennt dich da jemand aus?
Hab mir nie darüber Gedanken gemacht 😅

u/CL0WNPRiNCESS — 1 day ago
▲ 0 r/Pflege

Wahrscheinlichkeit Nachrücken bei GUK FH Campus Wien?

Ich habe mich dieses Jahr für Gesundheits und Krankenpflege an der FH Campus Wien beworben und heute die Rückmeldung bekommen, dass ich aufgrund meiner Reihung vorläufig keinen Studienplatz bekommen habe, aber auf der Warteliste bin.

Im Mail steht, dass bei Zurückziehungen Studienplätze an Personen von der Warteliste vergeben werden und sie sich bis spätestens Anfang September melden.

Hat jemand von euch Erfahrungen damit, wie wahrscheinlich es ist, dass man bei DGKP an der FH Campus Wien noch nachrückt?

Das warten macht mich absolut wahnsinnig 😅

Vielen Dank!

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u/Kaesigerzwiebelsohn — 21 hours ago
▲ 5 r/Pflege

Pflege im Krankenhaus

Ich hatte meinen Einsatz in der Akutpflege in einer anderen Art von Einrichtung und habe somit keine Erfahrung im KH gesammelt. Mich reizt es, dort zu arbeiten, aber ich habe Angst, dass es dort schlechter wäre.

Mich würde deshalb interessieren:

Wo außer in der Pädiatrie macht man kaum Körperpflege?

Wie viel Patienten hat man in jeder Schicht und wie viele davon wäscht man?

Wie empfindet ihr das Stressniveau?

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▲ 222 r/Pflege+1 crossposts

Seit wann fließen Flüssigkeiten aufwärts?

Zum Kontext: bin Heilerziehungspfleger in einem städtischen Wohnheim und mache grad 2 von 5 Nächten außerhalb meines Stammbereichs. Auf dem aktuellen Bereich sind relativ fitte MmB's welche (theoretisch alle) perspektivisch in eine ambulante wohnform umziehen sollen, allerdings gibt es hier auch eine Handvoll von pflegerischen Schwerfällen, von denen auch Katheterträger darunter sind. Ist erstmal nicjt so wild, bin ich gewohnt.

Dann zum 1. Rundgang schau ich zu allen Bewohnis in doe Zimmer, ob die noch atmen und überprüf halt auch die katheterbeutel(gehört dazu, stört mich ebenfalls kein bisschen)

ABER ES STÖRT MICH WENN DIE BEUTEL AN DAS OBERSTE GITTER GEHANGEN WERDEN!

Im Ernst, selbst wenn man in Physik Kreide holen war, weiß man doch dass Flüssigkeiten nicht bergauf fließen! Als ich die beutel tiefer (und zu den füßen) hängte, war es teils wie ein dammbruch gewesen.

Ich arbeite nicht nur im Nachtdienst, kenne also den Stress der anderen Schichten ebenfalls, aber digga, erzähl mir doch nicht, dass du soviel Stress hast, dass du die scheiss Beutel nicht ordentlich hängen kannst!

Und dann wird sich gewundert, warum der eine Bewohner gefühlt jeden 2. Monat einen Harnwegsinfekt bekommt.

So Luft(und Urin) ist abgelassen, danke fürs zuhören.

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u/Dirnenspross69 — 2 days ago
▲ 4 r/Pflege

Schwangerschaft und Studium

Ich habe eine Zulassung für den Studiengang Pflegepädagogik zum Wintersemester 2026/2027 (Vollzeit an der Hochschule) erhalten und hatte bereits ein Beratungsgespräch bezüglich meiner Situation.
Mein voraussichtlicher ET ist Ende Dezember 2026 bzw. Anfang Januar 2027. Nach dem Beratungsgespräch bin ich mir noch nicht ganz sicher, welche Möglichkeit für mich sinnvoller wäre.
Grundsätzlich würde ich das Studium gerne bereits in diesem Wintersemester beginnen. Gleichzeitig mache ich mir Gedanken darüber, wie ich das Studium nach der Geburt fortführen kann. Mir wurde erklärt, dass zweimal wöchentlich eine verpflichtende Präsenzveranstaltung stattfindet und das Praktikum gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden kann.
Daher würde ich gerne wissen, ob es grundsätzlich möglich wäre, das Studium im Wintersemester 2026/2027 zu beginnen, nach der Geburt ein oder gegebenenfalls zwei Semester Urlaub zu nehmen und anschließend weiterzustudieren.
Finanziell wäre ein Studienbeginn für uns grundsätzlich möglich. Die größere Herausforderung ist jedoch die Kinderbetreuung, da die Großeltern weit entfernt wohnen und wir nur begrenzte Betreuungsmöglichkeiten haben.
Alternativ überlege ich daher, den Studienbeginn um ein Jahr auf das Wintersemester 2027/2028 zu verschieben. Ich bin mir jedoch unsicher, welche Variante in meiner Situation langfristig sinnvoller und organisatorisch unkomplizierter wäre.
Ich würde mich daher sehr über eine Einschätzung freuen, welche Möglichkeit ihr mir angesichts meiner Situation empfehlen würdet.

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u/Odd_Collection_573 — 2 days ago
▲ 6 r/Pflege+1 crossposts

Speichenbruch am Ellenbogen kann ich damit in der Pflege arbeiten?

[effacé]

u/Magda041196 — 2 days ago
▲ 5 r/Pflege

Flexible Modelle in der Pflege

Hey Leute 👋

ich bin examinierte Pflegefachkraft aus NRW, ungefähr aus dem Großraum Dortmund, und werde dieses Jahr damit anfangen, mein Abitur an einem Abendgymnasium nachzuholen 📚

Das Ganze wird voraussichtlich drei Jahre dauern. Die Unterrichtszeiten sind je nach Wochentag unterschiedlich und liegen ungefähr zwischen 17 und 22 Uhr. Deshalb überlege ich aktuell, welcher Job bzw. welches Arbeitsmodell sich in dieser Zeit am besten mit der Schule vereinbaren lässt.

Momentan arbeite ich in der Zeitarbeit, bin aber am Überlegen, ob ich für die drei Jahre noch einmal etwas anderes machen sollte.

Eine Idee wäre der Flexpool einer Psychiatrie bzw. eines größeren Psychiatrieverbundes 🏥. Davon verspreche ich mir vor allem, meine Dienste relativ flexibel planen zu können.

Recht flexible Arbeitszeiten wären für mich auf jeden Fall sehr wichtig, da die Schule für die nächsten drei Jahre Priorität haben soll und ich vermeiden möchte, ständig Probleme mit Dienstplan und Unterricht zu bekommen. Gleichzeitig würde ich natürlich gerne weiterhin vernünftig verdienen. 😅

Habt ihr vielleicht selbst Erfahrungen mit Abendgymnasium neben der Pflege? Welche Bereiche, Arbeitszeitmodelle oder Arbeitgeber würdet ihr dafür empfehlen? Vielleicht gibt es ja auch Möglichkeiten, an die ich bisher gar nicht gedacht habe. 🤔

Danke euch!

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u/xel4_59 — 2 days ago
▲ 7 r/Pflege

Einsamkeit bei Kinderlosen ?

Stimmt es eurer Meinung nach, dass Kinderlose im hohen Alter und bei Pflegebedürftigkeit sehr einsam und im Endeffekt aufgeschmissen sind, während es bei denen mit Kindern nicht so ist und diese oft Besuch haben? Oder ist dies eine starke Vereinfachung?

Mich würden da mal eure Erfahrungen aus eurem Berufsalltag interessieren. Wie ist die Realität für die Kinderlosen?

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u/ResponsibleSorbet321 — 3 days ago
▲ 24 r/Pflege

Pflichteinsatz Pflegeheim Ausbildung

Hallo,
Ich bin zurzeit im 2. Lehrjahr zur Ausbildung zur Pflegefachfrau. Es ist jetzt meine 4. Woche in einem Pflegeheim und ich kann nicht mehr. Ich laufe seit 4 Wochen mit Pflegehelfern (wenn überhaupt) und keiner zeigt mir irgendwas. Mir wird gesagt wen ich waschen soll bzw. was ich tun soll. Die Praxisanleiterin schenkt mir keine Beachtung, obwohl sie weiß, dass ich 20h Anleitungsstunden brauche.
Während die anderen rauchen gehen, ist es teilweise so, dass ich nicht mitgehe, sondern alleine auf dem Wohnbereich bleibe und die Klingeln ablaufe.
Das einzige was ich tue ist Katheter leeren, Betten beziehen, die Küche aufräumen und die Bewohner waschen.
Im vorherigen Einsatz in einem anderen Pflegeheim lief es genau so scheisse, aber nicht so schlimm wie hier. Da hatte ich einen Hexenschuss bekommen und war dadurch lange krank. Deswegen möchte ich nicht viele Fehlstunden in diesem Einsatz haben, aber ich merke, wie mein Rücken immer mehr wehtut.
Ich werde alleine zu bettlägerigen Patienten geschickt, die das Bett vollgepinkelt haben und soll diese komplett versorgen und in den Rollstuhl setzen.
Ich weiß nicht was ich machen soll.
Ich habe noch zwei Wochen übrig, mir fehlt die ganze Anleitungszeit (wobei ich auf dem Zettel schon irgendeinen Mist aufgeschrieben habe um irgendetwas zu haben) und meine Lehrerin besucht mich am Freitag zur Praxisbegleitung.
Was soll ich machen? Soll ich mich bei der Schule beschweren? Ich gehe mit extremen Bauchschmerzen zur Arbeit und zähle die Minuten, bis ich wieder wegkann. Mein Rücken tut mir höllisch weh.

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u/Equivalent_Swim_8633 — 3 days ago
▲ 1 r/Pflege

Umstieg von Industrie zu Pflege

Ich arbeite in der Industrie und überlege in die Pflege zu wechseln (in Österreich). Der Antrieb ist mannigfaltig. Unter anderem weiß ich aus meiner Zivildienst Zeit, dass ich gerne mit Menschen arbeite. Zum anderen habe ich die Bildschirmarbeit satt und finde, die derzeitige Entwicklung was AI anbelangt etwas befremdlich (eine Entmenschlichung mMn).

Ich bin Anfang 40, verdiene derzeit ca. 100k brutto im Jahr (ca. 4500 netto im Monat, 14x), habe keine Kinder und kann meine Fixkosten durchaus hinunter schrauben.

Von Freunden und Bekannten (DGKP, Ärzte), höre ich sehr widersprüchliche Meinungen. Von "deine Lebensqualität wird sich massiv verschlechtern" bis hin zu "Nach 20 Jahren im IT Projektmanagement ist die Pflege eine sinnstiftende Arbeit und mir geht es insgesamt besser".

Ich hab kein Problem mit 12h Schichten (bei Nachtschichten bin ich mir nicht so sicher) und sehe durchaus Vorteile auch mal zu anderen Zeiten bzw. geblockt frei zu haben. Ich könnte mir z.B. eine psychiatrische Abteilung sehr gut vorstellen. In meiner Zivi Zeit hatte ich in dem Umfeld gearbeitet und ich bin damals sehr gut mit den jeweiligen Klienten ausgekommen.

Eine Sonderaubildung in dem Alter wäre nicht realistisch höre ich immer wieder. D.h. ich muss wahrscheinlich deutliche Gehaltseinbußen in Kauf nehmen.

Der Arbeitsort wäre idealerweise Wien.

Habt Ihr Erfahrungen mit einem Umstieg in die Pflege? Was sind Eure Meinungen dazu?

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u/Successful_Owl_1471 — 3 days ago
▲ 2 r/Pflege

Brauche euren Rat für meine Bewerbung

Hallo!

Ich möchte mich nächstes Jahr für eine Ausbildung zur Pflegefachfrau bewerben und wollte euch mal nach eurer Meinung fragen.

Ich habe 2022 ein Jahr lang in England Pflege studiert, musste aber leider aus finanziellen Gründen aufhören. Als Studentin hatte ich dort einfach nicht genug finanzielle Unterstützung, um das Studium weiterzumachen.

Denkt ihr, dass es gut wäre, das in der Bewerbung oder im Vorstellungsgespräch zu erwähnen? Ich habe ein bisschen Angst, dass es negativ wirken könnte oder dass sie denken, ich hätte aufgehört, weil ich doch nicht mehr in der Pflege arbeiten wollte.
Dabei ist es eigentlich genau andersrum 😭 Durch das Jahr in England und meine Erfahrungen dort weiß ich jetzt sogar noch sicherer, dass Pflege wirklich das ist, was ich machen möchte.

Danke schon mal für eure Meinungen:)

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u/wallsoffear_ — 3 days ago
▲ 109 r/Pflege

Ist untreue in der Pflege echt ein so großes Ding?

Guten Abend ihr fleißigen Menschen :)

Ich arbeite nun schon eine ganze Zeit in der Pflege und möchte da mal nachfragen wie euer Eindruck so ist.

Aktuell ist es nämlich ein Thema bei uns auf Station da eine Kollegin ihren Mann seit einiger Zeit mit einem Kollegen betrügt, also nicht als Gerücht, sondern es ist aufgeflogen und ich habe dann so gemerkt, solche Storys erlebe ich in Bereich Pflege immer wieder und zwar nicht vom hören Sagen, sondern erlebe es live mit

Die Stationsschwester die mit dem Arzt eine Affäre hat obwohl Kinder und Mann Zuhause, halt Kollegen untereinander obwohl Zuhause Familien warten.

Auch hatte ich selbst einmal ein solches Angebot bekommen vor 2 Jahren obwohl ich glücklich in einer Beziehung bin von einer Kollegin mit zwei Kindern und ebenfalls Ehemann.

Ich Frage mich, liegt es an mir? Also hatte ich einfach das "Glück" sowas an verschiedenen Kliniken erleben zu dürfen, oder geht euch das auch so, also das es bei euch oft solche Dinge gibt?

Ich rede da offen mit meiner Partnerin drüber und würde ihr auch niemals fremd gehen, so habe ich nach dem Angebot vor zwei Jahren auch meine Stelle gewechselt nur um zu merken, hier gibt es scheinbar auch diese Storys.

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u/Lichtfuchs — 4 days ago
▲ 4 r/Pflege

Übergabeliste

Hallo zusammen
Bei uns im Betrieb wird grade das Anmeldesystem umgestellt und es gibt in den nächsten Monaten keine ‚Stationsaccounts‘ mehr die mit einem Passwort von allen geteilt werden sondern personalisierte Accounts bei denen jede Person sich mit ihrem Zeiterfassungschip einstempelt.

Jetzt stehen wir vor folgendem antiquiert wirkenden Problem: bisher lief das Management der Übergabeliste über einen einzigen PC bei dem eine Excel Liste auf dem Desktop gespeichert wurde.
Das wird so jetzt nicht mehr funktionieren, da der gemeinsame Account abgeschafft wird.
Die Excel Datei auf einem Laufwerk zu speichern wird so wie ich unsere nicht Technik affinen nicht funktionieren, da sie ja auch nur auf einem Gerät geöffnet sein darf.
Unser Haus stellt uns bisher keine Lösung.
Wie läuft das so bei euch ? Gibt es Lösungen für ähnliche Probleme ?

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u/durchbricht — 3 days ago
▲ 1 r/Pflege

Hitze und Handschuhe anziehen

Schwitze relativ schnell an meinen Händen. Bei dir Hitze sowieso. Natürlich sind die Räumlichkeiten in der ich arbeite, nicht klimatisiert und entsprechend warm.

Ich komme aktuell kaum in meine Handschuhe rein ohne 'nachjustieren' zu müssen.

Haben Nitril Handschuhe von Meditrade. Gibt ja auch extra Handschuhe mit Innenbeschichtung zum besser reingleiten.

Mein Arbeitgeber möchte diese aber nicht kaufen. 'zu teuer'.

Habt ihr Tricks, wie ich besser in die Handschuhe komme?

Babypuder ist bekannt, aber ich kann nicht jedes Mal vorher meine Hände pudern.

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u/scrub239 — 4 days ago
▲ 2 r/Pflege+1 crossposts

Zeitarbeit Pflegeagenten

Hey ihr Lieben!

Arbeitet jemand von Euch zufällig bei den Pflegeagenten?

Ich bin seit dem 1.8. dort als Pflegefachkraft angestellt und hab mir gerade nochmal meinen Arbeitsvertrag durchgelesen und plötzlich fiel mir etwas ins Auge: laut meinem Arbeitsvertrag erhalte ich den Pflegemindestlohn in Höhe von 17,65€ plus eine übertarifliche Zulage in Höhe von 10,35€. Damit komm ich auf 28€ Stundenlohn. Darunter steht aber sinngemäß, dass Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit mit der übertariflichen Zulage verrechnet werden kann. Bedeutet also, wenn ich Pech habe, bekomme ich die Zuschläge nicht bezahlt. Könnt Ihr mir Eure Erfahrungen mitteilen? Bin echt neugierig, denn sonst müsste ich noch mal dringend mit den Pflegeagenten sprechen

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u/Melonenlord93 — 3 days ago