▲ 36 r/Pflege

Ich möchte einfach mal Danke sagen an alle Menschen in der Pflege.

Danke, dass ihr da seid. Danke, dass ihr euch um Menschen kümmert, wenn sie schwach, krank, hilflos oder verängstigt sind. Danke für eure Geduld, eure Kraft und dafür, dass ihr oft weit mehr leistet, als man von außen überhaupt sieht.
Ich finde ehrlich: Pflegepersonal sollte gesellschaftlich und finanziell viel mehr Wertschätzung bekommen. Meiner Meinung nach sollten Menschen in der Pflege genauso gut verdienen wie gut bezahlte Manager denn die Verantwortung, die ihr tragt, ist enorm.
Ihr seid für viele Menschen nicht nur „Personal“, sondern in schweren Momenten oft die wichtigste Stütze.
Einfach danke, dass es euch gibt

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u/Important-Rule461 — 8 hours ago

Eine ehrliche Frage an Arbeitnehmer, die oft demotiviert zur Arbeit gehen: Woran liegt es bei euch wirklich?

Ich frage das nicht, um jemandem Faulheit oder fehlende Eigeninitiative zu unterstellen. Mich interessiert eher, was im Alltag mehr wiegt: schlechte Führung, fehlende Anerkennung, zu wenig Perspektive, Überlastung oder das Gefühl, dass sich Einsatz am Ende sowieso nicht lohnt.
Ganz aus der Luft gegriffen ist das Thema ja nicht: Laut Gallup Engagement Index 2025 haben in Deutschland nur 10 % der Beschäftigten eine hohe emotionale Bindung an ihren Arbeitgeber, 77 % nur eine geringe und 13 % gar keine. Gleichzeitig zeigt Destatis, dass 2024 nur 5,8 % der 25- bis 64-Jährigen in den letzten vier Wochen an beruflicher Weiterbildung teilgenommen haben.
Deshalb frage ich mich: Wenn ein Unternehmen kaum Wachstumsmöglichkeiten bietet, warum nehmen manche die Entwicklung nicht stärker selbst in die Hand zum Beispiel durch Weiterbildung, interne Gespräche oder einen geplanten Wechsel? Oder ist genau das in der Realität oft schwerer, weil nach der Arbeit einfach Kraft, Zeit, Geld oder Orientierung fehlen?

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u/Important-Rule461 — 8 hours ago

Warum geht man hier eigentlich nicht auf die Straße, wenn man mit bestimmten Gesetzen oder politischen Entscheidungen unzufrieden ist?

Ich meine das nicht als Vorwurf, sondern wirklich als Verständnisfrage. Man sieht oft, dass Unmut vor allem digital geäußert wird -zum Beispiel in Kommentaren, Beiträgen oder Diskussionen in sozialen Medien. Gleichzeitig habe ich den Eindruck, dass daraus seltener sichtbarer Protest im öffentlichen Raum entsteht. Ein Beispiel wären steigende Lebenshaltungskosten, höhere Wohnkosten oder allgemein politische Entscheidungen, die viele Menschen im Alltag spürbar betreffen. Darüber wird viel gesprochen und diskutiert, aber große Demonstrationen entstehen daraus nicht immer. Mich interessiert, woran das liegt: Ist es eher Zufriedenheit, Resignation, fehlender Glaube an Veränderung, Zeitmangel, Angst vor Konsequenzen oder einfach eine andere politische Kultur?

EDIT: Leute, danke für eure Kommentare. Für mich ist die Frage nicht, ob jetzt jeder sofort auf die Straße gehen muss. Die Frage ist eher: Was wäre ein friedlicher und realistischer Weg, damit die generell die Bevölkerung politisch sichtbarer wird?
Fakt ist: 2025 waren in Deutschland im Jahresdurchschnitt rund 46,0 Millionen Menschen erwerbstätig. Gleichzeitig wurden 2025 rund 989,8 Milliarden Euro Steuern eingenommen. Staat, Wirtschaft und öffentlicher Wohlstand funktionieren also nicht abstrakt „von oben“, sondern durch Millionen Menschen, die jeden Tag arbeiten, konsumieren, Steuern und Abgaben zahlen.
Wenn viele dieser Menschen das Gefühl haben, politisch nicht ernst genommen zu werden, was wäre dann der Weg zwischen „nur online meckern“ und „gar nichts tun“?
—>Mich interessiert wirklich, welcher friedliche Druck realistisch wäre nicht als blinder Frust, sondern als demokratischer Hebel….

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u/Important-Rule461 — 9 hours ago
▲ 3 r/dpdr

Derealization due to chronic anxiety

It affects your sleep, leaving you feeling tired all day. At the same time, you have to concentrate at work, where you are operating in 'safe mode.' All of this creates a vicious circle. What do you think about that? It seems it means that your central nervous system is so overwhelmed that it doesn't have the energy to feel safe, happy, or anything else.

Do you have the same?

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u/Important-Rule461 — 10 hours ago

Derealization due to chronic anxiety

It affects your sleep, leaving you feeling tired all day. At the same time, you have to concentrate at work, where you are operating in 'safe mode.' All of this creates a vicious circle. What do you think about that? It seems it means that your central nervous system is so overwhelmed that it doesn't have the energy to feel safe, happy, or anything else.

Do you have the same?

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u/Important-Rule461 — 23 hours ago

Am I playing with bots?

Somehow I’ve made 168 kg and to be honest it was not so hard. But my main question is am I playing with bots?

u/Important-Rule461 — 7 days ago