Die einzige Stelle, die bei Deepfake-Erpressung hilft, wird gerade abgedreht
Im neuen Ö3-Podcast reden die darüber, wohin sich Betroffene von digitaler Gewalt wenden können. Eine der wichtigsten Anlaufstellen: ZARA.
Ende April hat das Familienministerium die Förderung gestrichen. https://orf.at/stories/3427388/
Mitarbeitenden wurden vorsorglich gekündigt. Laut einem NEWS-Interview mit ZARA-Vorstand Dieter Schindlauer von heute können sie aktuell nur noch Fälle dokumentieren – kostenlose Beratung und Prozessbegleitung für Betroffene von Hass im Netz gibt es gerade nicht. Ausgerechnet jetzt, wo die Meldungen wegen der Medienberichterstattung massiv angestiegen sind.
Alle Überbrückungsfinanzierung aus Frauen- und Medienministerium läuft. https://orf.at/stories/3427651/
Aber wie Schindlauer selbst sagt: Mit 300.000 Euro lässt sich keine komplette Beratungsstelle betreiben – und wie oft man das noch mitspielen kann, weiß er nicht.