

Übergang von Hauswand zum Dach, Zwischensparrendämmung mit Mineralwolle
Hallo zusammen,
Wir haben uns vor kurzem ein neues Dach mit Gauben auf unseren Altbau setzen lassen (Baujahr ca 1950, Mauerwerk aus Porenbetonsteinen). Die Dämmung des DG wollen wir in Eigenleistung ausführen und haben auch schon damit begonnen. Der Übergang vom Dach zum Mauerwerk macht mir jedoch etwas Sorge. Die Sparren wurden auf die Fußfette gesetzt, die auf dem Mauerwerk aufliegt. Hierdurch ist ein Zwischenraum zwischen der Dachkonstruktion und der Außenseite der Wände entstanden, der mit Brettern geschlossen wurde. Die Löcher in der Verbindung zwischen diesen Brettern und dem Mauerwerk haben wir mit Putz und Mörtel geschlossen, der spalt zwischen dach und dem Holz hab ich grob mit silikon ausgefüllt, dabei aber auch nicht alle Löcher erwischt, da man da unten schlecht arbeiten kann... Meine Frage nun: Das kann doch nicht so bleiben oder? Die Mineralwolle muss doch sowohl innen als auch außen luftdicht abgeschlossen sein? Sonst macht die Dampfbremse von innen ja auch keine Sinn, dann wäre die Dämmung zwar vor Feuchtigkeit aus dem Raum geschützt, es könnte aber Feuchtigkeit von außen eindringen. Der Dachdecker meinte auf Rückfrage zu den Spalten nur: "Ja, kannst du zumachen"... wie verschließe ich diese Öffnungen am besten? Ich hatte die Idee, sie mit dem Klebeband abzukleben, was wir auch für die Dampfbremse benutzen wollen... Ein weiterer Punkt der mir noch eingefallen ist, dass das Holz ja auch nicht 100% Luftdicht ist... Wir wären für Tips und Ratschläge sehr dankbar!