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Keller von 1974 zum Wohnraum

Hallo zusammen,
ich saniere derzeit einen teilweise oberirdisch liegenden Keller aus dem Baujahr 1974. Dieser soll künftig privat als Wohnbereich genutzt werden, mit Schlafzimmer, Kinderzimmer, Badezimmer und Ankleidezimmer.

Ich stehe aktuell vor der Entscheidung, wie ich den Boden möglichst sinnvoll erneuern kann, ohne dabei unnötig Raumhöhe zu verlieren.
Ausgangssituation:

● Baujahr des Hauses: 1974
● Keller teilweise oberirdisch
● Laut Bauplan beträgt die Raumhöhe ab Oberkante Bodenplatte 2,20 m
● Aktuelle Raumhöhe ab Oberkante Fliesen: etwa 2,14–2,16 m
● Vorhandener Aufbau: Fliesen auf altem Estrich
● Ob unter dem Estrich bzw. auf oder unter der Bodenplatte eine Abdichtung oder Dämmung vorhanden ist, weiß ich bisher nicht
● Sichtbare Feuchtigkeit oder feuchte Wände sind nicht vorhanden
● Das Haus soll später von außen gedämmt werden, außerdem sind größere Kellerfenster geplant

Ich überlege zwischen zwei Varianten:

Variante 1 – möglichst flacher Bodenaufbau mit Heizkörpern:
Alten Estrich und Fliesen entfernen, Betonbodenplatte prüfen und gegebenenfalls abdichten, anschließend möglichst dünn ausgleichen und einen geeigneten Bodenbelag verlegen. Beheizung über Heizkörper.

Variante 2 – gedämmter Boden mit Fußbodenheizung:
Alten Estrich und Fliesen entfernen, Bodenplatte gegebenenfalls abdichten, möglichst dünne und leistungsfähige Dämmplatten verlegen und darauf ein flaches wassergeführtes Fußbodenheizungssystem, beispielsweise Schlüter-BEKOTEC, einbauen.

Mir ist bewusst, dass Variante 1 praktisch keine zusätzliche Wärmedämmung bietet. Bei Variante 2 habe ich dagegen Bedenken, dass die ohnehin geringe Raumhöhe weiter reduziert wird.

Besonderheit im ehemaligen Waschraum (siehe Fotos):
Dieser Raum soll später als Schlafzimmer genutzt werden.
In der Raummitte befindet sich ein Bodenablauf, zu dem der Fliesenboden ein Gefälle aufweist. Direkt vom Ablauf bis zur Decke messe ich ungefähr 2,25 m. Das wundert mich, da laut Bauplan die Raumhöhe ab Oberkante Bodenplatte nur 2,20 m betragen soll.
In der vorderen linken Ecke befand sich früher eine Dusche. Dort verläuft ein Abflussrohr.
Auf den Detailfotos erkennt man unterschiedliche Höhen:
● Direkt im Bereich des Abflussrohrs messe ich ungefähr 14,5 cm bis Oberkante Fliesen.
● Etwas seitlich davon sind es nur ungefähr 5,5 cm.

Meine Vermutung ist, dass die Bodenplatte damals für das Abflussrohr teilweise ausgestemmt wurde. Ob das tatsächlich so ist, weiß ich nicht.

Die tatsächliche Estrichdicke und der Aufbau darunter sind noch nicht abschließend geklärt.
Meine Fragen an euch:

  1. Welchen Bodenaufbau würdet ihr bei dieser geringen Raumhöhe empfehlen?
  2. Würdet ihr eher auf Heizkörper setzen, um Aufbauhöhe zu sparen, oder wäre eine dünne Fußbodenheizung mit Dämmung sinnvoll?
  3. Wie problematisch wäre ein neuer Bodenbelag ohne zusätzliche Wärmedämmung direkt über einer abgedichteten und ausgeglichenen Bodenplatte?
  4. Welche möglichst dünnen, feuchtigkeitsbeständigen Dämmstoffe und Bodensysteme kommen infrage?
  5. Wie erklärt ihr euch die unterschiedlichen Höhen im ehemaligen Waschraum, insbesondere die 14,5 cm am Abflussrohr gegenüber den 5,5 cm daneben?

Mir geht es nicht darum, unbedingt eine Fußbodenheizung einzubauen, sondern darum, den langfristig sinnvollsten Bodenaufbau mit möglichst guter Dämmung und möglichst geringer Aufbauhöhe zu finden.

Vielen Dank!

u/_AdamOL — 4 days ago

26 Jahre alte Gastherme am Ende – 13.000 € für Austausch oder doch Wärmepumpe im Reihenhaus?

Hallo zusammen,

wir haben Ende letzten Jahres ein Reihenmittelhaus (Baujahr 2000, ca. 135 m² Wohnfläche) gekauft und stehen nun leider vor der nächsten größeren Investition.

Verbaut ist noch die originale Wolf-Gas-Brennwerttherme aus dem Jahr 2000 mit separatem Warmwasserspeicher. Das Ganze befindet sich im Dachgeschoss.

Bei der letzten Wartung kam heraus, dass der Wärmetauscher ziemlich am Ende ist. Die Lamellen lösen sich teilweise bereits auf, Dichtungen sind beschädigt und eine vernünftige Reinigung war laut Monteur nicht mehr möglich, ohne einen größeren Schaden zu riskieren.

Die Anlage läuft aktuell noch und kann laut Monteur vorerst weiterbetrieben werden. Ob sie noch eine Woche, einen Monat oder zwei Jahre durchhält, kann natürlich niemand sagen.

Nun liegt uns ein Angebot über rund 13.000 € brutto für den kompletten Austausch vor.

Enthalten sind unter anderem:

  • Vaillant ecoTEC plus VC 10 CS/1-5
  • Neuer 120-Liter-Warmwasserspeicher
  • Neue Luft-/Abgasführung
  • Ausdehnungsgefäß und Schlammabscheider
  • Anpassung der vorhandenen Anschlüsse
  • Auffangwanne mit Ablauf für den Speicher
  • Demontage, Montage und Inbetriebnahme

Alternativ wurde uns eine Wolf-Anlage zu einem vergleichbaren Preis angeboten.

Das Angebot enthält bereits 15 % Saisonrabatt, allerdings nur bei kurzfristiger Beauftragung und Montage noch dieses Jahr. Ehrlich gesagt habe ich dabei ein etwas ungutes Gefühl, zumal keine nachvollziehbare Heizlastberechnung durchgeführt wurde und die im Angebot genannte beheizte Fläche nicht mit unseren Angaben übereinstimmt.

Was mich aber besonders beschäftigt: Gas oder Wärmepumpe?

Unsere Heizung befindet sich im Dachgeschoss. Laut Monteur macht das eine Wärmepumpe deutlich aufwendiger, da neue Leitungen verlegt werden müssten oder alternativ eine Aufstellung auf dem Dach geprüft werden müsste. Stichworte sind hier Statik, Schallschutz und die baulichen Anpassungen.

Grob wurden dafür 30.000–40.000 € genannt, allerdings ohne konkretes Angebot.

Das Haus hat normale Heizkörper und keine Fußbodenheizung. Eine PV-Anlage ist ebenfalls nicht vorhanden.

Bisher bin ich davon ausgegangen, dass sich eine Wärmepumpe vor allem in Verbindung mit Fußbodenheizung und PV richtig lohnt. Mittlerweile lese ich allerdings häufiger, dass auch Bestandsgebäude mit normalen Heizkörpern problemlos damit beheizt werden können. Entscheidend scheinen unter anderem die benötigten Vorlauftemperaturen und die tatsächliche Heizlast zu sein.

Wir würden den Austausch nach Möglichkeit gerne erst 2027 durchführen, um nach dem Hauskauf und den Renovierungen finanziell wieder etwas Luft zu bekommen.

Mich würden daher eure Erfahrungen und Einschätzungen interessieren:

  1. Sind rund 13.000 € für einen kompletten Gasthermentausch inklusive Speicher und den genannten Arbeiten marktüblich?
  2. Wie beurteilt ihr Vaillant gegenüber Wolf hinsichtlich Zuverlässigkeit, Wartung und Ersatzteilen?
  3. Hat jemand Erfahrungen mit Wärmepumpen bei Reihenhäusern mit einer Heizungszentrale im Dachgeschoss?
  4. Kann sich eine Wärmepumpe auch ohne PV-Anlage und Fußbodenheizung rechnen?
  5. Würdet ihr in unserer Situation nochmals Gas einbauen oder trotz des größeren Aufwands eine Wärmepumpe ernsthaft prüfen?

Mir ist bewusst, dass ohne Heizlastberechnung, Verbrauchsdaten und Besichtigung keine abschließende Beurteilung möglich ist. Mir geht es zunächst um Erfahrungswerte und eine grobe Einordnung, bevor wir weitere Angebote einholen.

Vielen Dank euch!

reddit.com
u/V0llM8 — 6 days ago
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Holzlasur Gartenhaus

Hi,

Ich streiche gerade mein Gartenhaus und bin bissl irritiert über den Anstrich. Ist das normal für eine Dünnschicht Lasur? Die ist so flüssig dass das Holz es kaum aufnimmt. Das was auf dem Bild zu sehen ist kurz nach dem 2. Anstrich. Grundiert habe ich zuvor. Farbe nennt sich Sikkens Cetol HLS Extra in einen salbeigrün ähnlichen Ton.

u/Appropriate-Room4060 — 4 days ago

Update: Laminat falsch verlegt? Was genau reklamieren?

Ihr Lieben: ich nehme Bezug zu einem Post von gestern, wo ich aber noch keine besonders aussagekräftigen Bilder hatte.

Das Laminat wurde von einem Fachbetrieb verlegt. Laut Handwerker "bewegt" sich das Material und die Fugen sollen nun ausgefüllt werden.

Ich bin keine Handwerkerin und kenne mich entsprechend nicht aus, aber mir kommt das komisch vor überhaupt Lücken füllen zu müssen bei Laminat und wurde in meiner ersten Anfrage auch schon bestätigt.

Ich weiß, dass beim Verlegen zu wenig Material da war und habe die Befürchtung, dass Schnittkanten aneinandergelegt wurde in der Hoffnung, dass das Material doch reicht. Ich weiß nicht, wie ich das richtig prüfen kann und möchte mich aber auch nicht auf den Bodenleger verlassen. Kann mir jemand schon anhand des Fotos helfen oder auch Hinweise geben, wie ich das am besten prüfe?

Ich brauche unbedingt Hilfe, denn ich habe bereits reklamiert, dass da Stellen im Boden sind, die mir so nicht passen, aber am Telefon hörte sich das so an als sei das alles nicht schlimm und schnell behoben. Ich habe die Befürchtung, dass es kompletter Pfusch ist.

Ich brauche Rat für das Vorgehen. Was ist hier genau alles schief gelaufen? Was könnt ihr anhand der Bilder gesichert sagen? Muss der Boden eurer Meinung nach komplett neu gelegt werden. Kann man das ausbesser? Ich freue mich über jeden Ratschlag. Je konkreter, was da falsch ist und was ich mir nicht erzählen lassen soll umso besser. Ich habe Sorge, dass ich da in was reingequatsch werde, weil ich mich einfach zu wenig auskenne. Bei ein paar Stellen ist es ja offensichtlich, aber ich habe Sorge, dass mir zu vielen Dingen einfach etwas erzählt wird oder ich Dinge gar nicht bemerke.

u/Expert_Appearance_17 — 6 days ago
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Klimaanlage installieren lassen – Freundschaftsangebot für 6.000 €, aber Zweifel an Elektrik, Fachkenntnis und Bezahlung

Titel: Klimaanlage installieren lassen – Freundschaftsangebot für 6.000 €, aber Zweifel an Elektrik, Fachkenntnis und Bezahlung

Hallo zusammen,

ich würde gerne mal eure Einschätzung zu meiner Situation hören, weil ich mittlerweile nicht mehr so richtig weiß, wem ich vertrauen soll und ob ich bei der geplanten Installation zu skeptisch bin.

Ausgangssituation:

Ich möchte in meiner Maisonettewohnung zwei Klimaanlagen installieren lassen:

- Anlage 1: Duo-Split mit 2,5 kW für einen Raum unterm Dach und 5 kW für den großen Maisonettebereich. Dieser hat ungefähr 7 m Deckenhöhe und ist offen mit dem Flur und der Küche verbunden.

- Anlage 2: Eine separate Split-Klimaanlage mit 2,5 kW für das Schlafzimmer.

Ein Freund hat mir jemanden empfohlen mit dessen Firma er schonmal zusammen gearbeitet hat und welcher privat Klimaanlage besorgt und einbaut. Dieser Typ hat angeboten, die Anlagen für insgesamt 6.000 € zu besorgen und einzubauen. Er arbeitet nach eigener Aussage bei einer Klima- und Haustechnikfirma und hat mir auch Fotos von Anlagen gezeigt, die er zusammen mit einem Kollegen, der Elektriker ist, installiert hat. Die Firma gibt es auch und macht auch solche Installationen aber hauptsächlich im industriellen Bereich.

Ich möchte ausdrücklich nicht unterstellen, dass er keine Ahnung hat. Allerdings ist Deutsch nicht seine stärkste Sprache, weshalb manche Gespräche und insbesondere technische Rückfragen nicht immer ganz einfach sind. Außerdem habe ich bisher keinen wirklich greifbaren Nachweis, welche Arbeiten er selbst ausführen darf und wer die Anlage am Ende fachgerecht in Betrieb nehmen und dokumentieren kann.

Mein größtes Fragezeichen ist aber eher die Elektrik.

Ich habe zwei verschiedene Elektriker gefragt: einen, der damals die Kabel in meiner Wohnung verlegt hat, und einen weiteren, der sich die Situation vor Ort angesehen hat und den ich ursprünglich mit der elektrischen Installation beauftragen wollte.

Beide haben darauf hingewiesen, dass möglicherweise neue Leitungen durch die Wohnung gezogen werden müssen, damit die Klimaanlagen sicher betrieben werden können.

Nach meinem bisherigen Verständnis könnte ich die beiden Klimaanlagen auf zwei getrennte Stromkreise verteilen. Auf diesen Stromkreisen laufen allerdings auch andere normale Wohnungsverbraucher. Backofen und Kühlschrank haben laut Sicherungskasten eigene Stromkreise. Die größere Klimaanlage würde sogar an einem Stromkreis hängen, an dem ansonsten relativ wenige Verbraucher angeschlossen sind.

Der normale Standby-Verbrauch meiner Wohnung liegt bei ungefähr 150 W. Mir ist natürlich klar, dass dieser Wert nichts darüber aussagt, wie hoch die tatsächliche Belastung der Stromkreise bei laufenden Klimaanlagen ist.

Der Klimaanlagenbauer sagt nun, dass er das zusammen mit seinem Elektriker bereits besprochen habe und die Aufteilung auf die beiden vorhandenen Stromkreise kein Problem sei. Seine Begründung: Es seien Invertergeräte, die nicht dauerhaft mit voller Leistung laufen würden.

Sein Elektriker war allerdings bisher nur einmal per FaceTime zugeschaltet und hat sich die Installation nicht selbst vor Ort angesehen.

Ich kann als Laie schlecht beurteilen, welche Einschätzung technisch richtig ist. Einerseits möchte ich nicht unnötig die halbe Wohnung neu verkabeln lassen, wenn es gar nicht erforderlich ist. Andererseits will ich auf keinen Fall an der Elektrik sparen und später ein Sicherheitsproblem haben.

Der zweite Punkt ist die fachgerechte Installation und die Abnahme.

Ursprünglich wurden mir 6.000 € für das Gesamtpaket genannt. Als ich nach einem Nachweis gefragt habe, dass ein entsprechender Fachbetrieb die Anlage installiert bzw. fachgerecht in Betrieb nimmt, erklärte er mir, dass er das Ganze ohne Gewerbe auf Freundschaftsbasis machen würde.

Er würde die Geräte über seine Arbeitsstelle besorgen und die Montage selbst übernehmen. Ich habe ihm daraufhin gesagt, dass ich gerne mithelfen kann, aber die fachgerechte Installation und insbesondere die Inbetriebnahme durch eine entsprechend qualifizierte Person bzw. einen geeigneten Fachbetrieb erfolgen und nachvollziehbar dokumentiert werden sollten.

Daraufhin wurde das Thema eher heruntergespielt. Sinngemäß hieß es, seine Firma könne das ohnehin nicht entsprechend nachweisen.

Das macht mich ehrlich gesagt stutzig. Ich möchte niemandem etwas unterstellen, aber gerade bei einer fest installierten Split-Klimaanlage möchte ich nachvollziehen können, wer die Arbeiten ausführt, wer dafür verantwortlich ist und wer die Anlage ordnungsgemäß in Betrieb nimmt.

Der dritte Punkt ist die Bezahlung.

Ich soll einen größeren Betrag vorstrecken, damit die Geräte bestellt werden können. Es geht dabei um ungefähr 4.000 € im Voraus. Bisher habe ich die konkreten Geräte allerdings nur auf Screenshots gesehen und noch keine verbindliche, nachvollziehbare Bestellung oder Rechnung.

Ich finde es schwierig, einem Bekannten so viel Geld im Voraus zu überweisen, ohne genau zu wissen, welche Geräte ich bekomme, wie die Bestellung abgesichert ist und welche Leistungen verbindlich vereinbart sind.

Natürlich möchte ich ihm nichts Böses unterstellen. Aber Freundschaft und Vertrauen ersetzen für mich bei einer Investition dieser Größenordnung keine vernünftige Dokumentation.

Meine Fragen an euch:

  1. Ist die Aussage, dass Inverter-Klimaanlagen problemlos an vorhandenen Stromkreisen betrieben werden können, weil sie nicht dauerhaft unter Volllast laufen, technisch überhaupt eine ausreichende Begründung? Welche Faktoren müssen bei der Beurteilung tatsächlich berücksichtigt werden?

  2. Ist es realistisch, dass zwei Elektriker neue Leitungen für erforderlich halten, während ein anderer nach einer Beratung per FaceTime sagt, dass die vorhandenen Stromkreise ausreichen?

  3. Welche Nachweise und Dokumentationen sollte ich bei einer solchen Installation unbedingt verlangen? Insbesondere bei der elektrischen Installation, der kältetechnischen Inbetriebnahme und der Gewährleistung.

  4. Würdet ihr unter diesen Umständen knapp 4.000 € im Voraus an einen Bekannten überweisen, oder wäre das für euch eine klare rote Linie?

  5. Wie würdet ihr an meiner Stelle weiter vorgehen? Erst einen unabhängigen Fachbetrieb die Elektrik und die geplante Installation prüfen lassen und anschließend entscheiden?

Mir geht es ausdrücklich nicht darum, meinen Freund schlechtzureden oder die günstigste Lösung um jeden Preis zu bekommen. Ich möchte einfach eine vernünftige, sichere Installation und nicht am Ende feststellen, dass ich aus falsch verstandener Rücksichtnahme ein unnötiges Risiko eingegangen bin.

Wenn ihr Fotos braucht oder mehr Infos im das alles genauer einzuschätzen, sagt bescheid. Ich hoffe ich konnte das verständlich rüberbringen.

Danke für eure Einschätzungen!

reddit.com
u/Beardtology — 4 days ago

Ich übe gerade das Schweißen, und bin richtig glücklich mit dem Ergebnis

Hallo an alle, ich übe gerade das WIG schweißen von dünneren Blechen, hauptsächlich Stahl. Die Stahlbleche in den Bildern sind 1,5 mm dick. Was sagt ihr dazu und was kann ich noch verbessern (außer den Anfang und das Ende) ?

u/Old-Deer647 — 7 days ago

Risse im Haus

Hallo zusammen! Wir haben ein Haus aus 55 gekauft und sind langsam etwas überfordert, dennoch hoffnungsvoll. Es gibt einige Risse, außen innen und in der kellerdecke (mal sehen was wir noch so finden wenn wir anfangen zu renovieren). Was meint ihr? Dramatisch oder halt baujahrsbedingt tolerierbar?
Der große Riss draußen ist die terasse die nachträglich ans Haus rangebaut wurde.

u/ChiWi18 — 6 days ago

Kachelofen zieht schlecht

Hi zusammen,
Vielleicht kenn sich hier jemand mit Kachelöfen aus. Haben vor zwei Jahren einen neuen bekommen. Zwangsweise. Der alte lief eigentlich super. Der neue zieht seit Anfang an nicht sehr gut. Selbst wenn ich ganz öffne den Schieber ändert sich kaum was. Hab mal photos gemacht, weis nicht ob man da sauber was erkennen kann. Bei dem Bild (Nahaufnahme ) ist unter dem B ein Loch welches aber komplett zu ist, weil das Eisen Innenteil quasi dort anliegt wenn man die Tür schließt. Soll das so?

u/smoergi — 6 days ago
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Gewindegröße KFE-Hahn.

Hi,

Velleicht kann mir jemand genau sagen welche Gewinde Größe ich als Ersatz für den KFE Hahn an einen pneumatex VGA-1 benötige.

Ich bin mir beim Gewinde nicht sicher und Recherche war nicht ganz so erfolgreich.

Ich würde das Teil gern bestellen und dann direkt tauschen 1:1.

Anbei noch ein paar Bilder.

Viele Grüße

Tom

u/Tomolus92 — 5 days ago
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Wie werde ich alte, extrem schwere Metallwerkstatt (massiver Werkbank, altes Profi-Schweißgerät) los? Kann man dafür noch Geld verlangen? [KREIS MILTENBERG]

Hi zusammen,

ich habe vor Kurzem ein Haus übernommen. Im Keller/Nebengebäude befindet sich noch die alte Werkstatt des Vorbesitzers, der wohl Schweißer war.

Das Problem: Die Sachen sind absolut extrem schwer und massiv.

  • Eine riesige, extrem schwere Werkbank
  • Ein riesiges, altes Schweißgerät (gefühlt tonnenschwer, altes Trafogerät)
  • Jede Menge Metallteile, Stangen und Kleinkram

Ich möchte den Raum komplett leer haben. Lokale Schrotthändler haben bereits abgewunken – vermutlich weil der reine Schrottwert den Trage- und Transportaufwand für sie nicht deckt.

Jetzt meine Fragen an euch:

  1. Ist sowas noch was wert? Kann man für so alte, aber massive Werkbänke oder alte Profi-Schweißgeräte auf Kleinanzeigen realistisch noch Geld verlangen oder sollte man froh sein, wenn es jemand umsonst rausträgt?
  2. Wie gehe ich das am besten an? Alles nur als Komplettpaket an Selbstabholer („Wer die Werkbank will, muss auch den Rest mitnehmen“)? Oder lieber Einzelteile inserieren?
  3. Erfahrungen/Tipps: Hat jemand schon mal so eine Schlosser-Werkstatt auflösen müssen und hat einen guten Trick, wie man das ohne Bandscheibenvorfall und hohe Entsorgungskosten abwickelt?

Danke euch für jeden Tipp!

Liebe Grüße aus Kreis Miltenberg

u/Gold-Theme8937 — 11 days ago

Metalldraht ragt aus der Decke

Hallo werte Handwerker und alle die es noch werden wollen. Ich habe eine Frage an diejenigen mit mehr Expertise als ich.
Aus meiner Decke ragt ein (für mich) undefinierbarer Metalldraht mit ca. 3-4mm Durchmesser. Er lässt sich nicht biegen, nagt aber reichlich an meinen Nerven da ich wegen ihm keine Deckenleuchte meiner Wahl installieren kann.
Ist dieses Stück Metall ein Überbleibsel der Vergangenheit? Ist er statikrelevant? Ist das Kunst oder kann der weg?
Er bereitet mir schlaflose Nächte und ich möchte gerne zu Ende renovieren.
Ich bin für jeden Tipp dankbar. SuFu wurde benutzt und ich bin leider nicht fündig geworden, bitte steinigt mich nicht

u/pooperdoggo — 14 days ago
▲ 17 r/Handwerker+1 crossposts

Badrenovierung

Haus Baujahr 2006 gekauft. Sind jetzt am Bad renovieren, Fliesen sind fast alle ab.

Ich habe eine Frage zum zugebauten Kasten hinter der Toilette. Oben drauf ist Ytong/Porenbeton (laut meiner Recherche), der Badewanneneinsatz ist auch daraus.

Sollte ich die Ytong-Steine auch komplett wegstemmen? Oder eventuell nach den Fliesen einfach die Fläche gerade verputzen und dann neue Fliesen drauf?

Könnte es sein, dass sich links neben der Badewanne auch noch Zuleitungsrohre verbergen, weshalb der „Kasten“ von der Toilette bis da hinten geht?

Wie bekomme ich den Fliesenkleber am besten ab? Muss der perfekt ab, sodass gar keiner mehr da ist? Wir haben eine Flex mit so einem Aufsatz, der das wegschleift / weghaut, aber das ist unglaublich viel Staub, der dabei entsteht.

Hat jemand sonst irgendwelche Tipps?

u/Charming_Deal_6183 — 12 days ago