u/Existing_Tap_8013

In Australien/Singapur/Kanada mit FA tätig sein

Moin,

mich reizt es nach dem Facharzt 3-5 Jahre in Australien zu arbeiten, gut zu verdienen und nach der Arbeit surfen zu gehen. 🏄🏻‍♀️🌊

Angeblich sei die Anerkennung leicht, mit dem Englisch mach ich mir keine Sorgen.

Hat jemand Erfahrung, speziell gerne in Psych Fächern aber auch allgemein.

In Frage kommen auch andere (attraktive) Länder, bsp Singapur, Kanada etc.

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u/Existing_Tap_8013 — 23 hours ago
▲ 56 r/medizin

Meine Oberärzte hassen mich

Ich habe inzwischen mehrere Stellen in der Gynäkologie hinter mir. Obwohl ich in der Weiterbildung schon fortgeschritten bin, wäre ich zuletzt beinahe durch die Probezeit gefallen.

Was sich wie ein roter Faden durchzieht: Irgendwie scheinen meine Oberärzte häufig unzufrieden mit mir zu sein. Das Problem ist, dass mir das selten direkt kommuniziert wird. Stattdessen höre ich dann über Umwege, dass beim Chef Kritik geäußert wurde. Konstruktives, klares Feedback bekomme ich oft nicht. Ein Beispiel war eine nachlässige Rechtschreibung, man wird während dem Arztbrief schreiben eben auch ständig unterbrochen, Konzentration sieht anders aus - aber daran kann man ja arbeiten, es wurde mir nur sehr dekonstruktiv rückgemeldet...

Gleichzeitig bin ich auch niemand, der sich besonders anbiedert oder begeistert „Juhu!“ ruft, wenn es darum geht, den dritten zusätzlichen Dienst im Monat zu übernehmen. Ich kenne meine Rechte bezüglich Überstunden, Diensten und Urlaub und vertrete diese auch. Nicht zuletzt wegen einer chronischen Krankheit setze ich Grenzen (nicht bekannt auf der Arbeit - und ja für die Eltern hat man ja immer Verständnis, wenn die mal einen Dienst nicht machen können....)

Auch der Umgang mit manchen Altassistenten war teilweise schwierig. Von mir wurde erwartet, unbezahlt früher zu kommen oder sämtliche eigenen Termine über den Haufen zu werfen, um den Wünschen eines höherstehenden Assistenten zu entsprechen. Kollegial aushelfen ist für mich selbstverständlich, aber stellenweise hatte ich das Gefühl, dass eher Unterordnung als Zusammenarbeit erwartet wurde. Die Hierarchien habe ich teilweise als sehr ausgeprägt erlebt.

Langfristig sehe ich mich ohnehin eher in einer selbstständigen Tätigkeit. Aktuell muss ich aber erst einmal durch die Weiterbildung kommen. Geht es anderen ähnlich? Kennt ihr solche Erfahrungen?

Ich zweifel schon stark an mir, dass ich da "einfach nicht reinpasse".

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u/Existing_Tap_8013 — 2 days ago
▲ 35 r/medizin

Prognose Tarifverhandlungen

Was denkt ihr kommt bei den Tarifverhandlungen raus? Die politisch-finanzielle Stimmung ist maximal angespannt, aber eine 0 Runde wäre krass?

Reduktion auf 38,5h wäre geil aber unwahrscheinlich.

Vermutlich 2-5% oder?

Cool fände ich auch 1 Woche mehr Urlaub, aber dafür ist Medizin ja zu unflexibel.

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u/Existing_Tap_8013 — 3 days ago
▲ 47 r/medizin

Revange an A*** Chef?

Kennt jemand legale Methoden, wie man sich an einem richtig beschissen Chef rächen kann? Also ich wurde beleidigt, unfair behandelt, angeschrien etc. Ist ein kleines Haus. Ich würde auch gerne andere vor ihm warnen.

- im PJ Ranking schlecht bewerben? Aber wäre ja offiziell Verleumdung im Internet. Gab's hier jemals Klagen?

- wegen irgendwas bei der Ärztekammer anschwärzen. Aber machen die wirklich was?

- das selbe beim Zoll, Aufsichtsbehörde?

Kennt ihr gute Ideen, die nicht auf euch zurückzufolgen sind ?

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u/Existing_Tap_8013 — 8 days ago
▲ 19 r/medizin

Ist Arbeit am Wochenende direkt vor bzw. nach dem Urlaub rechtens?

Mit den zunehmenden Sparmaßnahmen beim Personal, erlebe ich immer öfters, dass nicht garantiert beide Wochenenden zum Urlaub gehören.

Was mich daran am meisten stört ist die fehlende Planbarkeit, so könnte ich eine Flugreise/ein Hotel ja wirklich erst einen Monat vorher buchen, wenn der Dienstplan rauskommt. Entsprechend teurer wird es. Zudem ist eine Planung mit Nicht-Mediziner Partnern, Freunden, Familie, die gerne Freitagabend bis Sonntagabend (maximal lange) verreisen, doof.

Wie geht ihr damit um?

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u/Existing_Tap_8013 — 15 days ago
▲ 22 r/medizin

Psychologen, die Dienste machen

Bei uns in der Psychiatrie ist langsam landunter. Viele Dienste für die Ärzte, dadurch viel Fluktuation, dadurch viele Anfänger, die keine Dienste machen.

Kurz um, es wird diskutierten, ob Psychologen Dienste machen. Die Ärzte finden es gut, die Psychologen nicht, der Chef schweigt sich aus.

Was ist denn da der Konflikt? Im Prinzip würden die Psychologen mehr verdienen, weniger Arbeit für die Ärzte und eine Aufnahme kann jeder machen. Jetzt kommt sowas wie 'ein Psychologe kann keine KU machen', ist das wirklich notwendig - in anderen Kliniken/Ländern machen Psychologen doch auch Dienste?

Oder heißt es am Ende mehr Arbeit für den Hintergrund, weil die Psychologen wegen medizinischen Fragen anrufen? Und deswegen wird es abgeturft? Zumindest Wochenend(Tag-)dienste könnten die Psychologen doch machen...

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u/Existing_Tap_8013 — 16 days ago