2 Studi-Jobs und die nervige 20-Stundenregel.
Hey zusammen,
ich bin Werkstudentin und habe zwei Jobs:
Job 1 (Hiwi): 5 Stunden/Woche, werde auch nur für diese 5 Stunden pro Woche bezahlt, egal wie viel ich arbeite.
Job 2 (Werkstudi): ca. 11 Stunden/Woche, hier werde ich nach Stunden bezahlt.
Normalerweise liege ich damit insgesamt bei ca. 16 Stunden pro Woche.
Allerdings kommt es manchmal vor, dass ich in einzelnen Wochen durch zusätzliche Arbeit über 20 Stunden/Woche komme, da ich bei meinem HiWi-Job etwas Puffer für die Semesterferien ansammeln muss.
Im Monatsdurchschnitt bin ich insgesamt aber unter der 20-Stunden-Grenze.
Meine Fragen:
Ist das sozialversicherungsrechtlich problematisch, wenn man nur gelegentlich in einzelnen Wochen über 20 Stunden kommt, aber im Monatsdurchschnitt darunter bleibt? Ich will halt auf gar keinen Fall, dass mein Arbeitgeber mich als Teilzeitkraft einstellen muss, weil dadurch haben sie ja Mehrkosten.
Wird so etwas überhaupt kontrolliert (z. B. über Zeiterfassung), oder spielt das nur bei Betriebsprüfungen beim Arbeitgeber eine Rolle?
Finde dazu sehr widersprüchliche Aussagen und würde gerne wissen, wie das in der Praxis tatsächlich so gehandhabt wird.
Würde mich voll freuen wenn mir jemand helfen könnte oder von eigenen Erfahrungen berichten könnte