Blöde Frage. 🙈 Aber ist es hilfreich müde zur Diagnostik zu gehen?
Ich habe weit entfernt demnächst einen Termin und die haben mir den leider früh morgens gegeben, nicht schiebbar, so dass ich am Vortag anreisen müsste. Leider habe ich da etwas, das mir sehr wichtig ist, was ich eigentlich nicht ausfallen lassen will. Wäre dann erst nach Mitternacht dort, falls der Zug nicht ausfällt.
Alternativ kann ich den ersten Zug nehmen, der um 4 Uhr losfährt. In beiden Fällen würde ich wenig Schlaf bekommen.
Also hatte ich eigentlich gedacht den Abendtermin zahneknirschend ausfallen zu lassen, weil ich ausgeschlafen zum Termin möchte. Bis mir aufgefallen ist, dass das vielleicht sogar richtig gut ist, wenn ich da nicht auf der Höhe bin. Bin dann weit weniger tolerant was meine Umgebung angeht und das könnte bei der Diagnostik vielleicht hilfreich sein, wenn man sich nicht so verstellen kann. Komplett übermüdet sein minimiert mein Masking auf ein Minimum. Zusammen mit der Tatsache, dass ich richtig genervt bin über den frühen Termin (den kann man doch besser Leuten geben die nah wohnen...) könnte das eine realistisches Bild von mir ergeben, was bei einer Diagnostik wahrscheinlich eher gut ist?
Helft mir mal ein bisschen das einzuordnen. 🥺 Ich bin wahnsinnig schlecht im Entscheidungen treffen und müsste auch bald ggfs ein Hotel buchen, bevor nur die ganze teuren übrig sind. Mich überlege jetzt schon ewig hin und her.
Der zweite Termin ist dann eine Stunde später erst und geht auch nur eine Stunde, da kann ich auf jeden Fall morgens los, aber der Haupttermin geht mehrere Stunden.