Alexithymie und der Tod
Der Flair ist Alltag aber eigentlich eher Interesse an Austausch weniger als Rat sondern eher als informativer Vergleich.
Ich war in einer Gruppenaustausch zum Thema Alexithymie.
Dabei kam die Frage auf wie es denn ist mit sehr einschneidenden Erlebnissen etwa dem Tod des Selbst oder einer Bezugsperson.
Mich würde interessieren welche unterschiedlichen Ansichten es hierzu gibt. Danke.
Meine Perspektive: Ich habe während der Autismus-Diagnostik erst bewusst wahrgenommen, dass mein erlebter Zeithorizont -3/+3 Jahre umfasst. Ich habe auch erkannt, dass ich keine Angst vor dem Konzept des Lebensendes habe nur vor dem physischen Vorgang des Sterbens selbst.
Natürlich ist jedes Individuum anders, Autismus hin oder her, aber mich interessiert ob es eine Auffälligkeit in der autistischen Population gibt.