u/_maranta

Ist es ratsam meinen autistischen Vater nach 10 Jahren Kontaktabbruch zu schreiben?

Ich habe einen ähnlichen Post im Ratschlag Subreddit geschrieben und seinen Autismus nur kurz erwähnt. Die Mehrheit schrieb, dass ich ihn kontaktieren soll.

Ich würde hier gerne nochmal die Autisten unter euch nach einer Einschätzung bitten. Ich weiß dass das ein Spektrum ist und das jeder Autist anders ist, aber ich habe große Angst davor etwas falsch zu machen. Ich möchte ihn nicht zu sehr aufwühlen oder gar verletzen.
Wer Interesse hat und mehr Informationen benötigt, kann sich gerne meinen Post im anderen Subreddit auf meinem Profil anschauen aber hier würde ich gerne mehr auf das Thema Autismus eingehen. Ich hoffe das gilt nicht als Werbung, ich möchte mich bloß bemühen, dass der Post nicht all zu lang wird.

Als ich 8 war haben meine Eltern sich geschieden. Am Anfang gab es noch Kontakt, der wurde jedoch über die Jahre immer seltener, bis er komplett verschwand. Unser vorletztes Treffen war in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie, wo ich auf Grund von psychischen Problemen war. Ich war ca 14 Jahre alt. Es gab ein Elterngespräch, in dem ich erfuhr dass er Autist ist. Damals konnte ich als pubertierender Teenager absolut garnichts damit anfangen und habe nur nach einem Sündenbock für meine jugendlichen Probleme gesucht.
Dieser Sündenbock war dann mein Vater.

Ich war wütend, depressiv und enttäuscht weil ich einfach nie verstehen konnte, warum er den Kontakt zu mir nicht aufrechterhalten wollte/konnte. Es widerspricht sich. Bis zur Scheidung war er der aller beste Vater der Welt. Er hat einfach alles mit mir unternommen. Wir haben gemalt, gebastelt, sind im Wald Blätter sammeln gegangen, etc., einfach alles wovon ein Kind damals träumen konnte. Und nicht nur das, ich weiß dass er mit Herz und Seele immer Zeit mit mir verbracht hat und in diesen Momenten nur wir beide und was auch immer wir in diesem Moment gemacht haben eine Rolle gespielt hat, alles andere wurde einfach ausgeblendet.

Bis ich ihn vor ca. 10 Jahren das letzte Mal gesehen und mit ihm gesprochen habe, gab es noch vereinzelte Kontaktversuche seinerseits, die ich jedoch alle abgeblockt habe.
Ich hatte komplexe Probleme. Mehrere Klinikaufenthalte. Ich habe einfach nicht verstanden was mit mir falsch läuft und warum ich anders bin als alle anderen Menschen in meinem Umfeld. Ich bekam von verschiedenen Ärzten unterschiedliche Diagnosen und hab schon alle möglichen Psychopharmaka eingenommen. Meine einfachste Lösung am Ende war es, ihn für alles verantwortlich zu machen. Dass das nicht richtig ist, müssen wir hier garnicht weiter besprechen.

Heute, 10 Jahre später, im Alter von 28 fängt alles an langsam Sinn zu ergeben.
Meine alte Psychiaterin ging in Rente und eine neue junge Ärztin übernahm alle ihre Patienten, unter anderem mich. Weil ich Antidepressiva genommen habe, musste ich alle 3-4 Monate in der Praxis aufkreuzen und nach dem 3. Gespräch fragte mich meine neue Ärztin ob ich schonmal auf ADHS oder Autismus getestet worden bin.
Um es kurz zu fassen: ich bekam vor ca 1 Jahr die Diagnose ADHS und es folgt die Autismus-Diagnostik. Es gibt bereits einen Termin für ein Angehörigengespräch mit meiner Mutter.

Und nun würden sie gerne auch mit meinem Vater sprechen, der ja selbst Autismus hat. Als ich das gehört habe, hat mir das den Boden unter den Füßen weggerissen. Ich dachte ich habe mit ihm abgeschlossen, ich war schon jahrelang nicht mehr wütend oder traurig. Er war mir egal geworden.

Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich mich nicht wirklich mit Autismus auskenne und dass ich mich bemühe das besser zu verstehen. Je mehr ich mich damit auseinandersetze, desto mehr Verständnis hab ich für das Verhalten meines Vaters damals. Ich glaube dass das alles viel komplexer ist, als ich in meinem pubertierenden Kopf gedacht habe. Ich habe sogar schlimme Schuldgefühle, weil ich seine Kontaktversuche abgeblockt habe und dachte, er will eh nichts mit mir zu tun haben. Ich habe ihm negative Absichten unterstellt.

In unserer Verwandtschaft wird er belächelt. Viele sind gekränkt und beleidigt, weil er sich kaum blicken lässt. Sie haben absolut kein Verständnis und sagen immer, dass er halt komisch ist.

Mein Kopf gibt keine Ruhe mehr. Ich werde von Schuldgefühlen zerfressen und habe den starken Drang Kontakt zu ihm aufzunehmen. Ich vermisse ihn einfach. Zumindest die Version die ich zu letzt als 8 jähriges Kind von ihm kenne. Meine Gedanken sind total zerstreut.. Ich möchte unter keinen Umständen bei der Kontaktaufnahme etwas falsch machen oder ihn überfordern.

Ich überlege wie ich das am besten anstelle. Ich will ihm keine Vorwürfe machen, ich suche keinen Konflikt. Ich möchte meinen Vater einfach neu kennen lernen und wissen wie es ihm geht bzw. die letzten Jahre ergangen ist. Ich möchte dass er weiß, dass er sich bei mir nicht verstellen muss und ich ihn heute akzeptieren würde, wie er halt ist.

Ich glaube wir haben mehr gemeinsam, als ich je dachte.

Tut mir leid wenn das doch jetzt etwas länger geworden ist. Ich bin dankbar für jeden Tipp, den ihr mir geben könnt.

reddit.com
u/_maranta — 5 days ago

Ich überlege nach 10 Jahren meinen Vater zu kontaktieren

Meine Eltern haben sich geschieden als ich 8 Jahre alt war. Heute bin ich 28. Das letzte mal gesehen habe ich ihn vor ca. 10 Jahren auf einer Hochzeit.

Ich habe ein enges Verhältnis zu meiner Mutter. Laut ihren Erzählungen, hat sie sich in erster Linie von ihm getrennt, weil sie einen neuen Mann kennengelernt hat. Mit diesem Mann ist sie auch schon seit ca. 20 Jahren zusammen. Weil es einfacher ist zu erklären, bezeichne ich ihn in meinem Umfeld, als meinen Stiefvater, auch wenn sie nicht verheiratet sind. Unser Verhältnis ist größtenteils in Ordnung. Ich sehe ihn eher wie einen guten Freund mit dem ich, wenn es darauf ankommt, über alles reden kann, als wie ein Vater. Obwohl er in schwierigen Lebensphasen, wie zB in der Pubertät (in der ich alles andere als einfach war) immer für mich da war und mich zum Teil ernster genommen hat als meine Mutter, hatte ich nie das Gefühl dass er die fehlende Vaterrolle eingenommen hat. Was auch nicht so schlimm ist, ich möchte damit nur betonen, dass ich ihn nicht als Vaterersatz sehe.

Meine Mutter sagt, dass sie schon lange vor der Scheidung unzufrieden mit der Beziehung zu meinem Vater war. Uns Kindern zur Liebe, hätte sie es wohl überhaupt so lange durchgehalten. Sie war 17 als sie geheiratet haben und kam zusammen mit meinem Vater nach Deutschland als sie 18 Jahre alt war. Vielleicht gab es da in vielerlei Hinsicht auch einfach eine Abhängigkeit, da ihre gesamte Familie auf einem anderen Kontinent lebt und sie ohne ihn und seine Verwandten (mein Vater ist Deutscher und seine gesamte Familie lebt hier) sonst niemanden in Deutschland gehabt hätte.

So viel ich weiß, hat er sie nie betrogen, missbraucht oder Ähnliches. Im Gegenteil, er soll wohl sehr anhänglich gewesen sein, stets Nähe gesucht haben und sie auf Händen getragen haben. Meiner Mutter wurde das anscheinend zu viel. Auch nach der Trennung, flehte er sie auf Knien an zu ihm zurück zu kommen.

Am Anfang der Trennung hatten wir noch Kontakt. Ich war am Wochenende immer bei ihm, mein grosser Bruder lebte sogar mit ihm während ich mit meiner Mutter und ihrem neuen Freund lebte. Es gab irgendwann eine heftige Auseinandersetzung die ich zwischen meinem Vater und meinem Bruder mitbekommen habe, als ich am Wochenende bei ihm war. Es wurde gewalttätig, von beiden Seiten. Ich war glaube ich 9 Jahre alt. Ich errinere mich nicht mehr, ob ich selbst den Wunsch äußerte oder ob das von meiner Mutter kam, aber ich hörte von einem Tag auf den anderen auf, ihn zu Hause zu besuchen.

Irgendwann haben wir uns nur noch alle paar Wochen für höchstens 30 Minuten getroffen, an neutralen Orten. Häufig einfach im Auto. Der Kontakt wurde immer weniger, bis ich in die Pubertät kam und ihn fast garnicht mehr gesehen habe. Ich entwickelte einen Groll auf ihn, auch von meiner Mutter beeinflusst, da sie nur negativ über ihn geredet hat. Ich hab ihn als Grund angesehen, für alles was im Leben eines pubertierenden Teenagers so schief laufen kann. Ich war wütend, weil ich das Gefühl hatte dass er sich nicht mal um Kontakt mit mir bemüht. Im Nachhinein kann ich nicht ausschließen, das meine Mutter da nicht vielleicht auch einen Einfluss darauf hatte.

Irgendwann fror der Kontakt komplett ein. Als ich ca 15 Jahre alt war, kam ich auf Grund von psychischen Problemen in eine Jugendpsychiatrie. Dort gab es ein Elterngespräch mit den Ärzten und ich sah ihn das erste Mal nach langer Zeit wieder. Dort erfuhr ich, dass er das Asperger-Syndrom (Autismus) hat. Ich weiß nicht, wie relevant das für alles was geschehen ist, ist da ich mich nicht wirklich damit auskenne aber vielleicht ist das wichtig zu erwähnen.

Dann hatten wir nochmal kurze Zeit Kontakt über Email, weil er meinte dass das für ihn die einfachste Art ist, Kontakt aufrechtzuerhalten aber auch der Kontakt blieb irgendwann aus. Und ich hörte nichts mehr von ihm seit dem.

Im Alter von 18-21 Jahren hatte ich eine schwierige psychische Phase, in der ich auch Drogen und Alkohol konsumierte. In der gleichen Zeit hat meine Cousine geheiratet. Er war auch auf der Hochzeit. Er versuchte ins Gespräch mit mir zu kommen aber ich blockte komplett ab und hab mich anschließend so dermaßen zugedröhnt auf der Hochzeitsfeier, dass ich da in der Damentoilette ein riesen Theater vor ein paar meiner Verwandten veranstaltet habe und große Töne gespuckt habe, von wegen ich hasse ihn, will nichts von ihm wissen und nichts mit ihm zu tun haben. Im Nachhinein ist mir das peinlich und ich schäme mich.

Nach der Hochzeit habe ich ihn bis heute nicht wieder gesehen oder mit ihm persönlich Kontakt gehabt. Ich weiß von Verwandten, dass er sich grundsätzlich von fast allen Menschen um ihn herum distanziert hat und laut ihnen sein Verhalten auffällig und merkwürdig, in ihren Augen sei.

Ich verstehe nicht was gerade in mir vorgeht aber ich verspüre das Bedürfnis wieder Kontakt mit ihm aufzunehmen. Ich hätte die Möglichkeit an seine Handynummer zu kommen.

Ich suche keinen Konflikt, keinen Streit und ich habe auch nicht den Drang ihn vorwurfsvoll zu fragen, warum er nicht versucht hat, als ich noch ein Kind war, den Kontakt zu mir aufrechtzuerhalten. Andere Väter bekommen das doch auch durchaus hin, egal wie gestört das Verhältnis zur Mutter des Kindes ist.

Ich weiß dass er ebenfalls eine neue Partnerin hat, mit der er auch schon so lange zusammen ist, wie meine Mutter mit ihrem neuen Partner. Seine Partnerin hat ebenfalls eine Tochter, die so alt ist wie ich. Ich weiß nicht, ob ich einfach damit abschließen sollte oder was ich mir daraus erhoffe.

Als meine Eltern noch verheiratet waren, hatte ich eine schöne Kindheit. Mein Vater war der beste Vater. Er hat immer Zeit mit mir verbracht. Wir haben gemalt, gebastelt, mit Legos gespielt und alles zusammen unternommen, wovon ein Kind nur träumen kann. Und ich hatte immer das Gefühl dass er mich abgöttisch liebt, ich war seine kleine Prinzessin.

Deswegen bin ich verwirrt. Es ist komisch zu schreiben aber irgendwie vermisse ich meinen Vater.

Soll ich das ganze ruhen lassen oder versuchen ihn zu kontaktieren?

reddit.com
u/_maranta — 6 days ago

Autismus im Kindesalter und als Erwachsener „ganz normal“?

Ich war mir nicht ganz sicher welche Kennzeichnung ich wählen soll, entschuldigt bitte falls das nicht zum Thema Ratschläge passt, ich hoffe jemand hat ähnliche Erfahrungen, die gerne geteilt werden möchten.

Sorry auch falls der Post etwas länger werden sollte.

Erstmal zu mir/meiner Familie: mein Vater (58) hat das Asperger-Syndrom. Ärztlich diagnostiziert im Kindesalter, falls das eine Rolle spielen sollte, das zu erwähnen.
Ich (28) habe seit letztem Jahr eine ärztlich diagnostizierte ADHS.
Meine Mutter hat heute im Alter von 53 Jahren, eine ADHS sowie die Diagnose Asperger-Syndrom erhalten.

Da meine Mutter und ich erst spät diagnostiziert worden sind, war das Thema Neurodivergenz, obwohl es bei meinem Vater schon lange bekannt ist, nie wirklich Thema im Alltag bei uns.
Seit meine Mutter in den Wechseljahren ist, hat sie regelrecht einen Schub ihrer ADHS-Symptome bekommen und einen schweren Leidensdruck erhalten. Nach meiner Diagnose, hat sie sich immer mehr und mehr in mir sehen können und äußerte den Wunsch, ebenfalls die ADHS-Diagnostik durchführen zu lassen.
Nach langem hin und her und nachdem ich gefühlt das gesamte Telefonbuch von Deutschland abtelefoniert habe, fanden wir eine Praxis, die Neupatienten aufnahm und sich auf ADHS und Autismus im Erwachsenenalter spezialisiert. Wir sind mit der Absicht hingegangen, nur die ADHS-Diagnostik durchzuführen zu lassen. Es kristallisierte sich jedoch schnell heraus, dass sowohl Autismus eine Rolle in ihrem Leben spielen könnte.
Also wurde sie auf beides getestet.

Das besondere daran war, dass ich bei allen Gesprächen (auch Angehörigengespräche) dabei war, da Deutsch nicht die Muttersprache meiner Mama und meiner Oma (mit ihr wurde das Angehörigengespräch geführt) ist. Ich habe mich stets im Hintergrund gehalten und nur kurz beim übersetzen geholfen.
Bei allen Gesprächen, habe ich mich besonders während der Autismus-Diagnostik immer wieder in den Fragen wiedergefunden, wie als hätte es in meinem Kopf Klick gemacht.

Es wurde auch ein Angehörigengespräch mit mir geführt, da meine Mutter und ich ein sehr enges Verhältnis zueinander haben und uns fast täglich sehen, ich konnte so der Therapeutin erzählen, was mir so bei ihr auffällt.
Als es dann um das Thema Autismus ging, kamen wir irgendwie kurz auf mich und das endete dann damit, dass die Therapeutin meinte, dass es vielleicht sinnvoll wäre, wenn ich mich auch testen lassen würde, da wohl viele Menschen mit ADHS auch Autismus haben.

Heute nach dem Abschlussgespräch der Diagnostik, hab ich mich noch ein wenig mit meiner Mutter unterhalten und sie fing an Dinge aus meiner Kindheit zu erzählen, die ich irgendwie nie bewusst wahrgenommen habe oder von denen ich garnichts wusste. Sie erzählte mir zum Beispiel, dass sie mich schon als Kleinkind auf Autismus testen lassen wollten, nachdem meine Cousine, die in dem selben Alter war wie ich, die Diagnose bekam. Mein Onkel hätte meine Eltern wohl ständig dazu gedrängt, mich endlich testen zu lassen, weil ihm „typische“ Symptome aufgefallen sind. Es fiel sogar die Aussage „das hätte ich ja eher bei deiner Tochter erwartet als bei meiner“ seinerseits. Mein Onkel ist übrigens Kinderarzt. Zur Diagnostik haben sie mich jedoch, aus was für Gründen auch immer, nie geschickt.

Sie hat mir von ganz vielen Verhaltensauffälligkeiten erzählt, die vielleicht auch zu Autismus passen würden. Und mit der neuen Erkenntnis, dass meine Eltern beide Autisten sind, bin ich jetzt echt ein wenig am Grübeln.

Ich persönlich, ordne meine Symptome eher meiner ADHS zu. Ich würde jedoch lügen, wenn ich sage, dass ich nach all den Dingen die sie mir heute erzählt hat, dass doch nicht vielleicht hinterfrage.

Ich weiß auch, dass das Maskieren sowohl bei Autismus als auch bei ADHS eine Rolle spielt. Das könnte erklären, warum ich als Kind viel auffälliger war, als heute im Erwachsenenalter.

Hat irgendwer von euch ähnliche Erfahrungen gemacht? Oder gibt es hier Menschen, die beide Diagnosen haben? Mich würde interessieren wie euer Alltag so aussieht oder wie das Leben generell so mit beiden Diagnosen aussieht.
Um ehrlich zu sein, kenne ich mich nicht so viel mit Autismus aus, wie mit ADHS.
Kann es vielleicht sogar sein, das man als Kind stark autistische Symptome hat, die im Erwachsenenalter später kaum noch auffallen?

Ich habe übrigens nächste Woche einen Termin bei meiner Psychiaterin. Ich werde ihr das alles erzählen und mal schauen, vielleicht können wir bei mir ebenfalls eine Autismus-Diagnostik durchführen lassen.
Für mich würde sich wahrscheinlich nichts ändern, ich erhoffe mir auch keine Diagnose. Ich bin eher neugierig geworden und befinde mich gerade in einem Abschnitt meines Lebens, wo ich mich besser verstehen möchte und künftig eine Verhaltenstherapie anfangen möchte, um meinen Alltag leichter zu gestalten. Ich nehme auch Medikamente für meine ADHS und vielleicht kann ich so „auffangen“, was die Medikamente nicht unbedingt beeinflussen können. Und vielleicht irgendwann auch ohne Medikamente leben. :)

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u/_maranta — 11 days ago