u/Igniplano

LeanFIRE - and the question of social class

Accelerated mechanisation of cognitive labor in the coming decades could lead to similar effects as the mechanisation of physical labor in the 19th century.

One of which is the renaissance of ideas concerning class warfare because of the upheaval of labor structures. In that light, what may now still be seen as fringe or anachronistic may return to uncomfortable relevance: one's positioning among these ideas. Perhaps I am influenced by frightening firsthand stories, I received as a small child from elders, witnessing themselves as children the ugly face of communist revolution, which is now - at least in my realm - just part of the history books.
I really hope, those times will not return and yet one can ponder the question: where is LeanFIRE positioned? https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Cossack,_who_are_you_with_(D._Moor).jpg

LeanFIRE seems to be on the lowest rung of the Gentry ladder, living off some small parcels of - now mostly metaphorical - land, worked by other laborers. Yet everyday appearance, consumption, prestige, rights and entitlement of LeanFIRE are totally equal to that of those laborers.
I have not stumbled upon such a combination anywhere in history. Any Gentry, even more so Patricians and Nobility, have always encompassed some elevated prestige, distinct to that of the laborer class. That makes the positioning even more interesting.

From a self-preservation point of view, one would have to side with the ownership class, the Nobility of our time. From a way-of-life point of view one would have to side with the Median person, a laborer, which are probably family, friends and peers. I really hope that there will never come a day, where a hard choice has to be made. And maybe, it is better for now, to see it solely as an intellectual exercise, in theory only.
Under that assumption: how do you personally see LeanFIRE positioned?

reddit.com
u/Igniplano — 10 days ago

Bitte um Input für meine kommende Artikel-Serie: Einfluss der Steuer auf die sichere Entnahmerate in Deutschland

Immer wieder kommt bei Diskussionen zur sicheren Entnahmerate (SWR) das Thema Steuern auf. Oft wird dann die Überschlagsrechnung in den Raum geworfen, dass man ja ca 25% Kapitalertragssteuern zahlen muss, also bei einer angenommenen Vorsteuer-SWR von 4% man dann doch besser mit einer Nach-Steuer-SWR von 3% kalkulieren sollte.

Nichts könnte falscher sein als diese Überlegung - denn in vielen Praxisaufstellungen würde man eher von 4,0% SWR vor Steuern auf 3,9% SWR nach Steuern kommen. Die genaue Differenz hängt allerdings von einigen Parametern der konkreten Aufstellung ab und kann nicht einfach linear hergeleitet werden.

Eine Rolle spielen v.a.:

  1. Die Steuerfreibeträge (Einkommenssteuerfreibetrag, Sparerpauschbetrag).
  2. Die Tatsache, dass nur die Gewinnteile der Veräußerungen versteuert werden und man über die Zeit einstellen bzw. auswählen kann, wie/welche gewinnlastige/n Anteile man zu einem Entnahmepunkt veräußert, um die Steuerfreibeträge in den ersten Jahren optimal auszufüllen.
  3. Der Sequenzreihenfolgeneffekt, also Steuervermeidung in den ersten 10 Jahren der Entnahme spielt eine viel, viel größere Rolle für die SWR als solche 25 Jahre nach Start.
  4. Der Effekt, dass für die SWR ausschließlich die allerschlechtesten Starttage einer möglichen Periode relevant sind, welche in den ersten 10 Jahren der Entnahme immer durch geringes Gewinnwachstum und daher geringes Wachstum der zu besteuerten Anteile gekennzeichnet sind.

In Kombination führen diese Effekte zu einer viel, viel geringeren Differenz zwischen Vorsteuer-SWR und Nachsteuer-SWR als die oft in den Raum geworfene Pauschalüberlegung.

Ich möchte dies in den kommenden Monaten in einer ausführlichen, quantitativen Backtesting-Serie im Detail beleuchten. Dafür sind 3 Kategorien von Eingabeparametern zentral für die effektive SWR Differenz Vor/Nachsteuer:

  1. Portfolio(strategie)
  2. Verteilung der Gewinnanteile der Anteile im Portfolio beim Start der Entnahme. Also z.B. 25% des Portfolios bestehen aus 75% Gewinn, 25% aus 50%, 25% aus 25% und 25% sind ganz frisch investiert.
  3. Entnahmehöhe pro Monat

Aktuell hatte ich an diese Folgen für meine Serientests gedacht:

  1. Portfolios

a) Traditionell: 100% MSCI World, MSCI World & Bond-Zelt, 70% MSCI World / 30% Gold statisches rebalancing festes Intervall, ~ 70% MSCI World / 30% Gold dynamisches rebalancing

b) Nächste Generation: 1x & 2x MSCI World / Gold hochdynamisches rebalancing, 2x MSCI World / Cash SMA200 Signal, und dann noch 1-2 etwas komplexere Signal-rebalancing als Vertreter der modernsten Tactical Asset Allocation

  1. Verteilung der Gewinnanteile im Portfolio beim Start der Entnahme

"typisch": je ein Fünftel: 80% Gewinnanteil(also ver-5-fachung dieses Investblocks)/60% GA/40% GA/20% GA/0% GA (Differenz zum Gewinnanteil ist Kaufteil) - modelliert typisches auf-FIRE-hin-sparen & investieren

"Zocker": 90% Gewinnanteil/10% Kaufteil pauschal, repräsentiert gewinnlastige Portfolios

"Exit": (großer Teil Verkauf Unternehmensanteile/Abfindung/verkaufte Immobilie): 30% Gewinn/70% Kaufteil pauschal, repräsentiert gewinnfreiere Portfolios

  1. Entnahmen pro Monat in EUR nach GKV:

2000, 2500, 3000, 4000, 6000, 10000

Unter 2000 verschwindet der Unterschied zu 2000, daher ist das nicht relevant. 10000 entspricht bereits dem Top 1% der Konsumausgebenden in Deutschland, darüber hinaus ist das Steuerverhalten dann auch fast immer ganz ähnlich, daher sehe ich darüber keinen Mehrwert.

Allerdings mag ich in meinen Überlegungen daneben liegen und bitte um Rückmeldung für die Folgen für die Serientests, damit ich mit dem Setup nicht völlig am Informationsinteresse vorbeiarbeite!

Bitte habt Verständnis, dass ich ausschüttende Portfolios (Anleihen mit Coupon, Dividendenaktien, vermietete Immobilien u.ä.) grundsätzlich nicht betrachten werde. Ebenso kann man Crypto nicht bis 1975 backtesten, wodurch es rausfällt.

Ich freue mich über konstruktive Rückmeldungen, damit ich mich in den nächsten Wochen in die Daten stürzen kann, bis alle CPU-Kerne dampfen!

reddit.com
u/Igniplano — 12 days ago

Mein kürzlicher Beitrag zur Vermögensgröße für FI(RE) als Einzelperson
https://www.reddit.com/r/fireGermany/comments/1t62fpa/kompaktübersicht_vermögensgröße_für_fire_als/
hat wieder die oft gestellte Sicherheitsfrage aufgeworfen.

Mich hat sie natürlich auch viel umgetrieben, darüber dürfen meine oft forschen SWR-Aussagen nicht hinwegtäuschen. Daher möchte ich hier mal meine persönliche Lösung dafür aufzeigen.

Zentrales Element ist, eine absolute vollständige Übersicht über alle ständigen, regulären, eigenen Kosten zu haben. Dazu gehört auch der Bergstiefel, den man nur alle 10 Jahre kauft, das Fahrrad, das man nur alle 15 Jahre kauft, die Waschmaschine, die man nur alle 20 Jahre kauft. Ebenso sollte man ein Verständnis für seine Reisegewohnheiten haben, d.h. ein Modell zu welchen Kosten man zu den Zielen reist, zu denen man gerne reist - weil das wird in RE noch relevanter als davor.
Ich habe mir über die Jahre ein umfassendes, hochdetailliertes Modell aufgebaut (84 Ausgabenkategorien ohne Urlaub + Urlaubsmodellierung mit einem Matrixsystem), dessen einzige potenziellen Lücken völlig unerwartete Kosten sind.

Dadurch konnte ich auch auf ~50 EUR/Monat genau bestimmen, welches Niveau in einer Krise das minimal freiwillig für mich akzeptable ist - und das ich jederzeit sofort umsetzen kann ohne Umzug oder so. Dies bildet für mich den Grundsockel aller Betrachtungen, das Minimum-Ausgaben-Niveau oder auch "Min". Es würde aber wirklich nur ein Notfallback darstellen, dient damit rein psychologischer Sicherheit, gewappnet für die schwersten wirtschaftlichen Krisen zu sein, bis direkt vor den Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung.
Meine Min-WR liegt aktuell bei 2,2% oder 39% vom SWR-Maximum, siehe auch Schaubild unten, wobei GKV und Wohnen hier den Löwenanteil der unflexiblen Kosten ausmachen. Min beinhaltet z.B. kein eigenes Auto - nur Fahrrad und begrenzt Car-Sharing, Öffis - und auch keine Restaurantbesuche - 1x Döner im Monat ist in dem Modell das Maximum. Auch die Lebensmittelzusammenstellung ist optimiert (getestet). Es ist also schon wirklich frugal, aber für mich mal komplett durchgetestet - und kein erstrebenswerter Dauerzustand. Und dennoch wirkt es Wunder in der Hinterhand für die Gelassenheit.

Darüber liegt die erste wirklich relevante Rahmen-Kategorie, das "Budget". Dies beinhaltet mehr Komfort - entscheidenden - insbesondere in den Kategorien Essen, lokale Mobilität und Hobbyausrüstung. Es enthält auch einen Kern an günstigsten Reiseaktivitäten. Budget stellt den normalen, eingeschwungenen Zustand der ständigen Ausgaben dar, ohne ausgedehnte RE-Reisen und ohne unerwartete Unglücke (wie Anwaltskosten, Spezialgesundheit usw.).
Meine Budget-WR liegt aktuell bei 2,8% oder 49% vom SWR-Maximum.

Die zweite relevante Rahmen-Kategorie, "Urlaub" bilden die nicht unerheblichen Kosten ausgedehnterer RE-Reisen. Der Vorteil dieser Kategorie ist, dass er in Notfallsituationen für Unglücke (wie Anwaltskosten, Spezialgesundheit usw.) eingetauscht werden kann. Ich möchte nicht unbedingt auf die Kategorie verzichten, kann es aber punktuell. Mit dieser zweiten Kategorie schließt auch der Plan-Gesamtbudgetrahmen ab, der SWR-technisch noch im supersicheren Bereich liegt.
Meine Urlaub-WR liegt aktuell bei 3,7% oder 64% vom SWR-Maximum.

Die dritte relevante Rahmen-Kategorie bildet der flexible oder auch "Investment-Puffer" hin zur seit 1975 im eigenen, tagesgenauen Backtesting über 18000 Tage auch für den schlechtesten Tag noch über 50 Jahre nicht das Vermögen austrocknenden SWR. Dabei werden Renten nach heutigen Zahlen und eventuelle weitere kleine Cashflows, die die nächsten Jahre noch sicher & passiv zu erwarten sind, einbezogen. Bei mir liegt diese SWR mit meiner aktuellen Strategie und den Flows bei 5,8%. Achtung, dies ist ein persönlicher Wert, was aber dem allgemeinen Konzept hier keinen Abbruch tun soll!
Der Investment-Puffer dient hierzu nicht nur als SWR-Sicherheitsabstand, sondern von ihm ist in Folge auch in den schlechtesten Fällen noch eine starke Kapitalakkumulation zu erwarten. Dazu können aus ihm punktuell unerwartete Unglücke (wie Anwaltskosten, Spezialgesundheit usw.) bezahlt werden.

Mit diesem System kann ich hohes Sicherheitsgefühl mit punktuell - also in Einzeljahren - hohen Ausgaben verbinden sowie eine auch in RE fortlaufende, starke Kapitalakkumulation für eventuell exorbitante Pflegekosten im - hoffentlich noch fernen - Alter kombinieren. Und das alles bei einem Gesamtvolumen, auf das einige in diesem Sub mitleidig hinabblicken ...

Ich hoffe mit dieser Erläuterung kann ich dem/r ein oder anderen Inspiration dafür geben, mit dem leidigen, immer wiederkehrenden Sicherheitsthema umzugehen, auch wenn man nicht mit den ganz großen Zahlen FIREd.

Visualisierung der verschiedenen, persönlichen Ausgabenlevel

EDIT: Einige SWR zu WR korrigiert.

reddit.com
u/Igniplano — 1 month ago

Vor 1 Jahr hatte ich eine Übersicht zur Einordnung der nötigen Portfoliogröße, um bei typischen Ausgaben FI zu sein und ggf. in den Ruhestand gehen zu können gepostet:

https://www.reddit.com/r/fireGermany/comments/1l9n3qu/ausgabenbezogene_einordnungsübersicht_für_fire/

Für alle Quellen zu Medianausgaben, also den typischen monatlichen Ausgaben einer Einzelperson in Deutschland in 2025, verweise ich auf meinen alten Beitrag hinter dem Link.

Ich habe mich im abgelaufenen Jahr zum ersten Mal selber sehr umfangreich mit eigenen Backtests beschäftigt, die in 2 Kategorien für mich herausragende Einsichten gebracht haben:

  1. Die Irrelevanz von Steuern für die sichere Entnahmerate, solange man sich ungefähr im Bereich der Medianausgaben bewegt und - was in den allermeisten Fällen gelten sollte - zum FI-Zeitpunkt nicht ein Portfolio hält, das zu >75% rein aus zu realisierenden - und damit zu versteuernden - Gewinnen besteht. Mit Günstigerprüfung bzw. Nicht-Veranlagungsbescheinigung ist es daher in allen realistischen Szenarien möglich, in den für die SWR relevanten, schlechtesten ersten 15 Jahres-Sequenzen quasi keine Steuern zu zahlen. Und gute, erste 15-Jahres Sequenzen mögen höhere Steuerzahlungen mit sich bringen, spielen aber für die SWR-Bestimmung keine Rolle! Dieser extreme Zusammenhang, ist mir erst durch eigene Backtests mit vollständigem Steuermodell so richtig offenbar geworden. Das beinhaltet sogar die ETF-Vorabpauschale. Ich werde im Laufe des Jahres dazu noch posten, weil man immer wieder liest, dass dafür kaum Bewusstsein vorhanden ist - aber hatte ich ja auch nicht, bevor ich nicht hochdetaillierte Berechnungen dazu durchgeführt habe.
    Übrigens würde eine zukünftige Erhöhung der Kapitalertragssteuer hieran kaum etwas ändern. Nur ein Wegfall des Einkommenssteuerfreibetrags - sehr unwahrscheinlich - würde diese Betrachtung stark ändern. Auch eine Vermögenssteuer für den Teil unter 1 Mio EUR halte ich für sehr unwahrscheinlich, genauso wie niederländische Abartigkeiten (unrealisierte Gewinne) in Deutschland. Da sind andere Krisen jenseits von Steueränderungen eine realistischere Bedrohung für FIREes.

  2. Durch den neuen 2x gehebelten MSCI World ETF888 kam im Herbst 2025 eine ganz neue Option - den 2x S&P500 halte ich schon immer für ein inakzeptables Klumpenrisiko über 50 Jahre - ins Spiel. Und holla, kann man damit Sachen machen! In Kombination mit 1x All-World und Gold ETC kann man damit Portfolios bauen, die in der Betrachtung der letzten 50 Jahre selbst am allerschlechtesten Start-Tag eine 50-Jahres SWR von ca 5,5% haben. Nach Kosten und Steuern wohlgemerkt! Bei r/LETF kann man auch noch ausgefeiltere Portfolios studieren, die gar über 6% liegen, allerdings so aktuell nur in den USA handelbar sind. Die Möglichkeiten für FIREes verbessern sich aktuell durch neue Instrumente und immer bessere Daten aber noch substanziell weiter. Instrumente, bei denen wohlgemerkt kausal nachzuvollziehen ist, warum sind so starke Verbesserungen bringen, also keine reine Backtesting-Alchimie. Auch hierzu werde ich in Zukunft noch posten.

Also, die FIREe-Welt sieht aktuell echt gut aus - wenn man schon ordentlich akkumuliert hat - da darf man sich von den Abgabendramen der Politik nicht einschüchtern lassen.

Entsprechend habe ich meine Übersicht kompaktiert und etwas verschoben. Den zentralen Übergangsbereich für Personen mit typischen Ausgaben sehe ich jetzt zwischen 650k und 800k Portfoliogröße, hier markiert durch gelbe und blaue Isolinienachsen:

Kompaktübersicht Vermögensgröße für FI(RE) als Einzelperson in Deutschland bei typischen Ausgaben

Man kann also noch ohne Hebel - konventioneller - mit 650-800k Portfolio im typischen Ausgabenfenster liegen, mit Hebel darüber oder eben einen kräftigen Puffer mitziehen. Durch letzteren hat man in den Fällen dann im Alter richtig viel.

Hier noch mal eine Einzellinie für 700k, wobei das typische Ausgabenfenster genau zwischen klassischen FIRE-Portfolios (Aktien + bond-tent [Anleihen-Zelt]) und den besten ohne Hebel (z.B. dynamisches Aktien-Gold rebalancing) liegt:

Kompaktübersicht 700 000 EUR Portfolio

Mit modernsten Hebel-Portfolios kann man schon bei 700k deutlich über dem Median der Bevölkerung konsumieren.

Je weiter ich in meinen Backtests, Simulationen und Studien vorankomme, desto mehr sinkt das nötige Level - für FI zumindest. RE ist natürlich noch eine ganz andere psychologische und "Glaubens"sache, daher möchte ich mit meiner Übersicht niemandem unterstellen, er/sie sei ein Feigling, nicht mit 700k zu (in Deutschland) typischen Ausgaben endgültig in den Ruhestand zu gehen.
Aber eines gilt sicher: man braucht in Deutschland immer noch keine Million Euro, um als Einzelperson einen typischen Lebensstil ohne Erwerbsarbeit zu führen. Für bspw Familien mit 2 Kindern gelten natürlich andere, typische Ausgabenwerte und damit auch andere Vermögensbänder.

Die Übersicht kann also ein Anreiz sein, für sich selbst nach besseren, wenn auch komplizierteren Ruhestandsportfolios zu recherchien und sich ggf ein passendes Ausgabenpuffer/Rückfall-System zusammenzustellen. Dies hat mich zumindest im letzten Jahr massiv vorangebracht, so dass ich auf meinem Weg den nächsten Schritt tatsächlich besten Gewissens gehen kann. Vielleicht kann ich entsprechend dem/r ein oder anderen ganz bisschen auf seinem/ihrem Weg einen Impuls mitgeben.

reddit.com
u/Igniplano — 1 month ago