Image 1 — Die Dachterrasse auf dem Europahaus 1934. / The roof terrace on the Europahaus in 1934.
Image 2 — Die Dachterrasse auf dem Europahaus 1934. / The roof terrace on the Europahaus in 1934.
Image 3 — Die Dachterrasse auf dem Europahaus 1934. / The roof terrace on the Europahaus in 1934.

Die Dachterrasse auf dem Europahaus 1934. / The roof terrace on the Europahaus in 1934.

Berlin Kreuzberg. Das Europahaus am Askanischen Platz, gebaut in den 20er Jahren. Auf dem Gebäude gab es eine Dachterasse von der man einen schönen Ausblick über die Stadt hatte. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Europahaus beschädigt, steht aber nach umfangreichen Instandsetzungsmaßnahmen heute gut da, allerdings ohne die Dachterasse. Foto 1 stammt von Willy Pragher 1934, die Fotos 2 und 3 vom Bundesarchiv.

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u/MFG_Nest — 4 days ago

Schiller Theater 1907 - 2012.

Berlin Charlottenburg. Das alte Schiller Theater in der Bismarckstraße in der Nähe des Ernst-Reuter-Platzes, Foto von Max Missmann 1907. Dieses Gebäude wurde im September 1943 von Brandbomben getroffen, wobei das Bühnendach in den Zuschauerraum stürzte. Bei einem alliierten Luftangriff am 23. November desselben Jahres wurde das Gebäude endgültig zerstört. Zwischen 1950 und 1951 wurde das Theater neu errichtet, einige Teile der Ruine des alten Theaters konnten für den Neubau verwendet werden. Foto des neuen Gebäudes aus Wikipedia/Kazuyanagae. / Berlin-Charlottenburg. The old Schiller Theater on Bismarckstraße near Ernst-Reuter-Platz; photo by Max Missmann, 1907. This building was struck by incendiary bombs in September 1943, causing the stage roof to collapse into the auditorium. The building was completely destroyed during an Allied air raid on November 23 of the same year. The theater was rebuilt between 1950 and 1951; some parts of the old theater's ruins were incorporated into the new structure. Photo of the new building from Wikipedia/Kazuyanagae.

u/MFG_Nest — 5 days ago

Hindenburgplatz 1947.

Berlin Mitte. Hitler hat einmal zu Speer gesagt: "In 1000 Jahren werden unsere Bauwerke aussehen wie römische Ruinen" Das ging dann viel schneller. Das Foto hat Fritz Eschen im Juli 1947 vom damaligen Hindenburgplatz (heute Platz des 18. März) gemacht. Rechts ein Teil des Brandenburger Tores, der Blick geht zum Haus Liebermann. / Berlin-Mitte. Hitler once said to Speer: "In a thousand years, our buildings will look like Roman ruins." It happened much faster than that. Fritz Eschen took this photo in July 1947 from what was then Hindenburgplatz (today Platz des 18. März). On the right is part of the Brandenburg Gate; the view looks toward the Liebermann House.

u/MFG_Nest — 6 days ago

Licht an der Mauer 1961. / Lights at the Wall, 1961.

Im Dezember 1961 ruft der Regierende Bürgermeister und spätere Bundeskanzler Willy Brandt die Aktion "Licht an die Mauer" aus. „Ein Zeichen an die Menschen in Ost-Berlin“ sagt er bei einer Feierstunde am Humboldthain. "Und dieser Gruß wird nun allen sichtbar zum Ausdruck kommen dadurch, dass die Lichter leuchten werden. Hier an dieser Stelle und an vielen, vielen anderen Stellen in unserem geliebten Berlin." Fotos: dpa/picture alliance.

"Lichter von allen, die guten Willens sind, Freiheit und Frieden zu erhalten. Lichter, die grüßend leuchten in Kälte und Nacht, trotz Niemandsland, Schranken und Trennung."

In December 1961 Governing Mayor and future Federal Chancellor Willy Brandt launched the "Lights at the Wall" campaign. "A sign to the people of East Berlin," he said during a ceremony at Humboldthain. "And this greeting will now be made visible to all through the shining of lights—here at this spot and at many, many other places in our beloved Berlin." Photos: dpa/picture alliance.

"Lights from all those of good will who seek to preserve freedom and peace. Lights shining a greeting into the cold and the night, defying no-man's-land, barriers, and division."

u/MFG_Nest — 7 days ago

Flucht aus Ost-Berlin 1961. / Escape from East Berlin, 1961.

Der Bau der Berliner Mauer im Jahr 1961, heute vor 65 Jahren, brachte viele Bürger in Ost-Berlin dazu die Flucht in den Westen zu wagen; die Fotos zeigen die Familie Finder in der Bernauer Straße bei ihrer gewagten Flucht. Hier gab es für DDR Bürger noch die Möglichkeit über die Fenster der oberen Stockwerke in den Westen zu flüchten. Die Hauswand war quasi die Grenze, die unteren Fenster sind zugemauert, der Eingang versperrt. Zunächst springt die Frau, dann wirft der Vater das Kind ins Sprungtuch der West-Berliner Feuerwehr, danach springt er selbst. Aus dem Booklet "A City Torn Apart: Building of the Berlin Wall." / The construction of the Berlin Wall in 1961, 65 years ago today, prompted many East Berlin citizens to risk fleeing to the West; the photos show the Finder family on Bernauer Straße during their daring escape. Here, GDR citizens still had the chance to escape to the West by jumping from upper-story windows. The building's exterior wall effectively served as the border; the lower windows were bricked up and the entrance blocked. First the woman jumps, then the father tosses the child into the West Berlin fire department's safety net, and finally, he jumps himself. From the booklet "A City Torn Apart: Building of the Berlin Wall."

u/MFG_Nest — 7 days ago

Leben nach dem Krieg. / Life after the war.

Berlin Mitte/Tiergarten. Zur Aufbesserung der Nahrungsversorgung wurden auf freien Flächen von den Berlinern Gemüsebeete angelegt. Auch vor dem Brandenburger Tor am Hindenburgplatz (heute Platz des 18. März) wurde Gemüse angebaut. Der Blick geht nach Nordosten zum Brandenburger Tor. Fotos von Peter Richardsen 1947. / Berlin Mitte/Tiergarten. To supplement the food supply, Berliners laid out vegetable patches on open spaces. Vegetables were even grown in front of the Brandenburg Gate at Hindenburgplatz (today Platz des 18. März). The view looks northeast toward the Brandenburg Gate. Photos by Peter Richardsen, 1947.

u/MFG_Nest — 10 days ago
▲ 264 r/aviation

Lockheed F-104 mit Startrakete. / Lockheed F-104 with booster rocket.

Ein Lockheed F-104 Starfighter mit Startrakete auf dem Ausstellungsgelände des Militärhistorische Museum der Bundeswehr auf dem ehemaligen Flughafen Gatow in Berlin. 1963 wurde ein Verfahren des Startens mit einem Starfighter realisiert, um das Flugzeug auch nach Zerstörung der Startbahn noch einsetzen zu können. Dieses Verfahren, das als Zero Length Launch-Verfahren bekannt ist, ermöglichte es ein Flugzeug aus dem Stand heraus zu starten. Foto von mir. / A Lockheed F-104 Starfighter equipped with a launch rocket, displayed at the Military History Museum of the Bundeswehr on the grounds of the former Gatow Airfield in Berlin. In 1963, a launch method for the Starfighter was implemented to ensure the aircraft could still be deployed even after the runway had been destroyed. Known as the "Zero Length Launch" method, this technique allowed the aircraft to take off from a stationary position. Photo by me.

u/MFG_Nest — 10 days ago
▲ 215 r/aviation

Breguet Atlantic BR 1150

Eine Breguet Atlantic, auch BR 1150, auf dem Ausstellungsgelände des Militärhistorische Museum der Bundeswehr auf dem ehemaligen Flughafen Gatow in Berlin. Das Flugzeug wurde als Seefernaufklärer für Patrouillenflüge sowie zur U-Jagd eingesetzt. Die Breguet 1150 M Atlantic absolvierte ihren letzten Flug am 20. Juni 2010 und beendete damit eine mehr als 40-jährige Ära in der Deutschen Marine. Fotos von mir. / A Breguet Atlantic (also known as the BR 1150) on the grounds of the Bundeswehr Museum of Military History at the former Gatow Airfield in Berlin. The aircraft was used for long-range maritime reconnaissance, patrol flights, and anti-submarine warfare. The Breguet 1150 M Atlantic completed its final flight on June 20, 2010, bringing an end to an era spanning more than 40 years with the German Navy. Photos by me.

u/MFG_Nest — 10 days ago

Brandenburger Tor 1951

Berlin Mitte. Was vom Brandenburger Tor nach dem Krieg übrig blieb. Foto von Abraham Pisarek, 1951. / Berlin Mitte. What remained of the Brandenburg Gate after the war. Photo by Abraham Pisarek, 1951.

u/MFG_Nest — 11 days ago

Zoo Bunker 1945.

Berlin Tiergarten. Am 9. und 10. Juli 1945 startete William Vandivert vom amerikanischen Magazin LIFE Time an Bord eines US-Flugzeugs vom Flughafen Tempelhof. Er war der erste Journalist der die Hauptstadt überfliegen durfte um die Zerstörung durch die Bomben der Alliierten zu fotografieren. Im Bild der Hochbunker im Zoologischen Garten, links oben ist der Bahnhof Zoo zu sehen. / Berlin Tiergarten. On July 9th and 10th, 1945, William Vandivert from the American magazine LIFE Time took off from Tempelhof Airport on board a US plane. He was the first journalist to fly over the capital to photograph the destruction caused by Allied bombs. The picture shows the high-rise bunker in the Zoological Garden, and Zoo Station can be seen at the top left.

u/MFG_Nest — 11 days ago
▲ 151 r/aviation

Dornier DO X auf dem Müggelsee. / Dornier Do X on Lake Müggelsee.

Berlin Treptow-Köpenick. 1932 war die Dornier DO X zu Gast auf dem Müggelsee. Das Interieur war mit Blick auf Luxus und Komfort für die Fahrgäste gestaltet und hatte drei Decks. Es bot Platz für 66 bis 100 Passagiere, ausgestattet mit geräumigen Sesseln, einem Speisesaal, einer Bar und sogar einer kleinen Bibliothek. D-1929 wurde 1933 nach Berlin verschifft und dort in der Deutschen Luftfahrtsammlung Berlin auf dem ULAP-Gelände am Lehrter Bahnhof ausgestellt. Bei einem Bombenangriff 1943 wurde sie beschädigt, unmittelbar nach dem Krieg dann durch Metallhändler und Sammler weitgehend zerstört. Bild 1: DO X auf dem Müggelsee. Quelle: Museumsstiftung Post und Telekommunikation. Bilder 2 bis 6: Innenaufnahmen der DO X aus dem Bundesarchiv. / Berlin Treptow-Köpenick. In 1932, the Dornier Do X visited Lake Müggelsee. Designed with passenger luxury and comfort in mind, the aircraft featured three decks. It accommodated between 66 and 100 passengers and was equipped with spacious armchairs, a dining room, a bar, and even a small library. The aircraft (registered D-1929) was shipped to Berlin in 1933 and exhibited at the German Aviation Collection (Deutsche Luftfahrtsammlung) on ​​the ULAP grounds near Lehrter Station. It was damaged during an air raid in 1943 and subsequently largely destroyed by scrap dealers and collectors in the immediate aftermath of the war. Image 1: Do X on Lake Müggelsee. Source: Museum Foundation for Post and Telecommunications. Images 2–6: Interior views of the Do X from the Federal Archives.

u/MFG_Nest — 11 days ago

Junkers G 38 in Berlin Tempelhof.

Die Junkers G 38, das zu der Zeit größte Landflugzeug der Welt, auf dem alten Centralflughafen in Berlin-Tempfelhof. Quelle: Landesarchiv Baden Württemberg, Fotos von Willy Pragher aus dem Jahr 1930. / The Junkers G 38, at the time the world's largest landplane, at the old Central Airport in Berlin-Tempelhof. Source: State Archives of Baden-Württemberg; photos by Willy Pragher from 1930.

u/MFG_Nest — 11 days ago

S- und U-Bahnhof Frankfurter Allee 1930.

Berlin Friedrichshain. Der S- und U-Bahnhof Frankfurter Allee, 1930 zur Umsteigestation im Berliner Schnellbahnnetz ausgebaut. Der S-Bahnhof wird von der Ringbahn bedient, in der U-Bahn-Station unterhalb der gleichnamigen Straße verkehrt die Linie U5. Von 1949 bis 1961 führte der Bahnhof ebenso wie die Straße den Namen Stalinallee. Quelle: Landesarchiv Baden Württemberg, Foto von Willy Pragher aus dem Jahr 1931. / Berlin-Friedrichshain. The Frankfurter Allee S-Bahn and U-Bahn station, expanded in 1930 into an interchange hub within Berlin’s rapid transit network. The S-Bahn station is served by the Ringbahn, while the U5 line operates in the U-Bahn station located beneath the street of the same name. From 1949 to 1961, the station, like the street, bore the name Stalinallee. Source: State Archives of Baden-Württemberg; photo by Willy Pragher, 1931.

u/MFG_Nest — 13 days ago

Berlin Dom 1910.

Berlin Mitte. Eine schöne Ansicht vom Berliner Dom im Jahr 1910, aufgenommen vom Portal IV des Stadtschlosses. Rechts unten im Bild einer der zwei Rossebändiger die dort mal standen. Quelle: Skyscraper city. / Berlin Mitte. A beautiful view of the Berlin Cathedral in 1910, taken from Portal IV of the City Palace. Visible at the bottom right of the image is one of the two "Horse Tamers" that once stood there. Source: SkyscraperCity.

u/MFG_Nest — 13 days ago

Junkers G 38 in Tempelhof.

Berlin Tempelhof. Die Junkers G 38, das zu der Zeit größte Landflugzeug der Welt, auf dem alten Centralflughafen in Berlin-Tempfelhof. Quelle: Landesarchiv Baden Württemberg, Fotos von Willy Pragher aus dem Jahr 1930. / Berlin Tempelhof. The Junkers G 38, at the time the world's largest landplane, at the old Central Airport in Berlin-Tempelhof. Source: State Archives of Baden-Württemberg; photos by Willy Pragher from 1930.

u/MFG_Nest — 14 days ago

Dornier DO X auf dem Müggelsee. / Dornier Do X on Lake Müggelsee.

Berlin Treptow-Köpenick. 1932 war die Dornier DO X zu Gast auf dem Müggelsee. Das Interieur war mit Blick auf Luxus und Komfort für die Fahrgäste gestaltet und hatte drei Decks. Es bot Platz für 66 bis 100 Passagiere, ausgestattet mit geräumigen Sesseln, einem Speisesaal, einer Bar und sogar einer kleinen Bibliothek. D-1929 wurde 1933 nach Berlin verschifft und dort in der Deutschen Luftfahrtsammlung Berlin auf dem ULAP-Gelände am Lehrter Bahnhof ausgestellt. Bei einem Bombenangriff 1943 wurde sie beschädigt, unmittelbar nach dem Krieg dann durch Metallhändler und Sammler weitgehend zerstört. Bild 1: DO X auf dem Müggelsee. Quelle: Museumsstiftung Post und Telekommunikation. Bilder 2 bis 6: Innenaufnahmen der DO X aus dem Bundesarchiv. / Berlin Treptow-Köpenick. In 1932, the Dornier Do X visited Lake Müggelsee. Designed with passenger luxury and comfort in mind, the aircraft featured three decks. It accommodated between 66 and 100 passengers and was equipped with spacious armchairs, a dining room, a bar, and even a small library. The aircraft (registered D-1929) was shipped to Berlin in 1933 and exhibited at the German Aviation Collection (Deutsche Luftfahrtsammlung) on ​​the ULAP grounds near Lehrter Station. It was damaged during an air raid in 1943 and subsequently largely destroyed by scrap dealers and collectors in the immediate aftermath of the war. Image 1: Do X on Lake Müggelsee. Source: Museum Foundation for Post and Telecommunications. Images 2–6: Interior views of the Do X from the Federal Archives.

u/MFG_Nest — 14 days ago

S-Bahn Bau vor dem Adlon. / S-Bahn construction in front of the Adlon.

Berlin Mitte. Bauarbeiten der Nordsüd-S-Bahn vor dem Adlon am Pariser Platz, eine im Wesentlichen im Tunnel verlaufende Bahnstrecke unter der Innenstadt. Quelle: Landesarchiv Baden Württemberg, Foto von Willy Pragher im Jahr 1935. / Berlin-Mitte. Construction work on the North-South S-Bahn line, a railway route running primarily through a tunnel beneath the city center, in front of the Hotel Adlon at Pariser Platz. Source: State Archives of Baden-Württemberg; photo by Willy Pragher, 1935.

u/MFG_Nest — 14 days ago

Unter den Linden 1927

Berlin Mitte. Unter den Linden im Jahr 1927, in der Ferne ist der Turm vom Roten Rathaus erkennbar. Quelle: Landesarchiv Baden-Württemberg, Foto von Willy Pragher. / Berlin Mitte. Unter den Linden in 1927; the tower of the Rotes Rathaus is visible in the distance. Source: State Archives of Baden-Württemberg, photo by Willy Pragher.

u/MFG_Nest — 15 days ago

UFA Palast 1935

Berlin Charlottenburg. Blick vom U-Bahn-Eingang Bahnhof Zoo in der Hardenbergstraße auf das Kino "UFA Palast". Das Gebäude wurde im Krieg zerstört, dort steht heute das Kino "Zoo Palast". Foto von Willem van de Poll im Jahr 1935. / Berlin-Charlottenburg. View of the "UFA Palast" cinema from the Zoo Station subway entrance on Hardenbergstraße. The building was destroyed during the war; the "Zoo Palast" cinema stands there today. Photo by Willem van de Poll, 1935.

u/MFG_Nest — 15 days ago

Walpurgisnacht. / Walpurgis Night.

Berlin Pankow/Prenzlauer Berg. In den 1990er-Jahren wurde die Tradition der Walpurgisnacht wiederentdeckt; es ging um Selbstverwirklichung und Freiheit; der „Tanz in den Mai“ am 30. April war angesagt. Das Foto zeigt die erste Walpurgisnacht am Prenzlauer Berg. Im Jahr nach dem Mauerfall laufen "Hexen" über die Wörther Straße zum Wasserturm, wo das Hexenfeuer brennen sollte. Foto: Imago/Rolf Zöllner. / Berlin Pankow/Prenzlauer Berg. The tradition of Walpurgis Night was rediscovered in the 1990s; it was about self-fulfillment and freedom, and the "Dance into May" on April 30th was the place to be. The photo shows the first Walpurgis Night in Prenzlauer Berg. In the year following the fall of the Wall, "witches" walk along Wörther Straße toward the water tower, where the witches' bonfire was to be lit. Photo: Imago/Rolf Zöllner.

u/MFG_Nest — 16 days ago