u/Ok_Cry_2022

▲ 7 r/Filme

Glennkill: Ein Schafskrimi, wirklich ab 6 Jahre?

Liebe Filmfreunde,

hat schon wer den "Glennkill: Ein Schafskrimi" im Kino gesehen und kann ihn auch für 6 jährige empfehlen? Der ist FSK6

Ich weiß es ist vom Kind abhängig.
Meine jüngste Tochter (zwischen 6-7) sieht nicht nur animierte Sachen, sondern auch Filme, wie Yes-Day, eins und eins macht vier, diverse andere Familienkomödien fsk6 und seit kurzem auch den ersten Teil Harry Potter (FSK6) Version.

Bei Glennkill geht es aber ja doch auch um Mord, deshalb meine Frage: Stehen da eher die Menschen und der Mord im Vordergrund oder überwiegen die witzigen Situation mit den Schafen?

Danke im voraus.

Liebe Grüße

reddit.com
u/Ok_Cry_2022 — 23 hours ago

Liebe Brettspielfreunde

mein Sohn ist OnePiece-Fan und er hat das Spiel Nakama bekommen.

Die Regel lassen leider etwas Interpredationsspielraum oder geht es nur uns so?!

Spielt es noch wer und kann uns bitte folgende Regeln beantworten?

Ist ein Freund, welcher auf den Ablagestapel kommt automatisch verloren?

Denn ab 5 verlorene Freunde hat man das Spiel verloren und eigentlich verliert man einen Freund, wenn der Feuerchip auf 10 ist, aber man kann auch durch Bosse oder durch Fähigkeiten von Freunden auch welche auf den Ablagestapel legen. Sind die auch verloren?

Man spielt in einem Zug gegen alle Gegner, von links nach rechts. Wenn man einen besiegt hat, dann rutscht der Andere von rechts nach. So könnte man den Neuen aktiven auch besiegen, wenn die Bedingung erfüllt ist.

Kämpft man immer automatisch gegen den neuen Gegner, obwohl man im Zug, eventuell nicht mehr als ein Gegner schlagen kann?

Das würde bedeuten, dass immer die neuen Gegner auch Schaden machen und man nur keinen Schaden abbekommt, wenn man alle drei auf einmal besiegt.

u/Ok_Cry_2022 — 20 days ago
▲ 44 r/Eltern

Meine Beobachtung bezieht sich hauptsächlich auf meine Bubble.
Wir wohnen am Rande der Stadt. Hier stehen Reihenhäuser, Einfamilienhäuser und neuere Wohnbauten. Also kann man sagen, dass, bis auf ein paar Ausnahmen, hier Familien wohnen, welche durchschnittlich gut verdienen.

Das ist genau die Bubble, welche den Kindern alles ermöglicht. Sie bekommen Aufmerksamkeit, haben ihre Hobbys, bekommen materiell alles was sie sich wünschen und gemeinsame Familienzeit gibt es auch.
Also so, wie man sich das idyllische Vorstadtfamilienleben vorstellt.

Letztens habe ich die Geburtstagsfeier von meinem Sohn geplant und begleitet. Alles Kinder um die 11 Jahre. Da er brav in der Schule ist und man sich so gut auf ihn verlassen kann, hat er was besonderes bekommen und wir sind mit seinen Freunden in so ein VirtualReality Spiel gegangen, was nicht so günstig war, und im Anschluss Burger essen und danach auf einen Spielplatz.

Mir ist aufgefallen, dass für die Kinder das alles so selbstverständlich war, obwohl es für uns was besonderes ist. Manche meinten unbeeindruckt, dass sie das Spiel schon kennen (was sich im nachhinein als falsch rausstellte).
Beim Burger essen habe ich ihnen drei normale Burger angeboten (Cheese, Hamburger oder Chicken), Specialburger wären zu teuer für alle gewesen.
Da meinte einer er will sich das selber zahlen, weil er einen Special will.
Dann meinten einige Kinder, dass es ihnen zu wenig sein wird und sie gerne einen ganz großen Burger hätten, was im Nachhinein auch absolut schwachsinnig war, weil sie zum Teil nicht mal alles geschafft haben. Es war groß genug.

Am Spielplatz hatten wir noch selbstgebackenes dabei, was sie zum Teil nicht mal angeschaut haben. Wir haben einen Tisch besetzt und dort ein kleines Knabber und Trinkbuffet aufgebaut. Alles wurde als selbstverständlich gesehen.
Bei der Geschenkübergabe von meinem Sohn konnten sie nicht mal 10 Minuten gemeinsam warten, um ihm beim Aufmachen zuzuschauen und nervten nur das sie schon endlich Fußball spielen wollen.

Aja und alle hatten währenddem gesamten Ausflug, bis auf VirtualReality, Burger essen und Fußball spielen, am Smartphone gezockt. Wobei mich das weniger überrascht hat.

Für mich das Schlimmste war, dass von 8 Kindern, bis auf mein Sohn und ein Freund von ihm, keiner danke/bitte gesagt hat. In keiner einzigen Situation. Selbst als sie am Ende die Gastgeschenke bekommen haben.
Wir reden hier wirklich von Familien, die auf ein gutes Familienleben wertlegen.

Wir bekommen oft von Eltern zurückgemeldet, wie toll sie das finden, dass unsere Kinder Dankbarkeit zeigen, höflich sind und mithelfen.
Viele Eltern sind oft überrascht, dass unsere Kinder so sind.

Natürlich will ich meine Kids jetzt nicht auf ein Podest heben und weiß durch Gruppendynamiken das sie sicher auch verleitet werden und fühlen sich dann mal "cool" und alles ist selbstverständlich und man vergisst mal auf bitte/danke, aber im Großen und Ganzen legen wir da schon Wert drauf, dass unsere Kinder dankbar sind.

Selbst zu Hause, wenn es gekochtes Essen gibt oder wir mal Essen gehen, wird sich dafür bedankt. Mir ist wichtig, dass sie verstehen, dass vieles nicht selbstverständlich ist, oder sind wir da vielleicht zu übergenau?

Es kann natürlich sein, dass es mit dem Alter auch ein wenig zu tun hat.
Bei meiner Tochter um die 9Jahre, sind die Kinder noch etwas dankbarer.
Vielleicht ist mit 11 (kurz vor Pubertät) auch irgendwie dieses "cool" sein ein Thema und versucht aus Regeln auszubrechen.

Keine Ahnung, aber das wollte ich mal loswerden.

Schönen Tag euch allen :-)

reddit.com
u/Ok_Cry_2022 — 25 days ago