Barista-Fire mit Anfang 30 & frugalen Lebensstil?
Ich bin Ende 20, 60k Brutto Gehalt und möchte mehr Zeit haben. Wir als Gen Z müssen ja mit zwei Fakten rechnen: a) Rente mit 70+ bzw. große Renten-Ausfälle, b) Klimakrise treibt Inflation & Preise und wird unser “normales” Leben in 40 Jahren an die Wand fahren. Warum sich dann jetzt in den Burnout arbeiten, anstatt nochmal das Leben auszukosten bevor alles den Bach runter geht? Falls es nicht so kommt, möchte ich aber trotzdem vorbereitet sein:
Habe aktuell monatliche Ausgaben von 1k und kann aktuell knapp 2k monatlich investieren. Müsste dann noch 3 Jahre Vollzeit arbeiten, bis ich 100k voll habe. Danach würde ich dann auf eine 3-Tage-Woche runter bis zur Rente und und nur noch 500€ weiter monatlich investieren (&1,3k€ für Ausgaben haben). Lebe glücklich frugal, möchte keine Kinder oder Haus. Bei einer monatlichen Sparrate von ca. 500€ habe ich nach 30 Jahren ein Endkapital von ca. 600k (= mind. monatlichen Rente von 1.500€). Dann könnte ich mit knapp 60 in Rente.
Deswegen hier meine Frage: Macht die Rechnung Sinn? Gibt es hier schon Leute die ohne großes Erben mit 30 in Barista-Fire sind?