Kostenübernahme Mastek - Probleme mit komorbiden psychischen Störungen?
Hi zusammen,
ich stehe kurz davor, endlich die Kostenübernahme für die Mastek beantragen zu können. Meine Therapeutin hat mir dafür jetzt ein Indikationsschreiben ausgestellt, in dem sie auf meinen trans-Weg eingeht, aber auch auf die Zwangsstörung, die ich habe. Weiß jemand, ob das Probleme mit der Kostenübernahme geben kann?
Ich dachte mir, das mit der Zwangsstörung können wir schlecht verheimlichen, weil die Krankenkasse bzw. der MDK das ja sowieso schon über mich weiß. Allerdings liest sich das alles ziemlich drastisch, und obwohl meine Thera im letzten Absatz die OP ausdrücklich empfiehlt, habe ich Angst, dass deswegen die Kostenübernahme abgelehnt wird.
Meine Zwänge hängen zwar nicht mit Sexualität oder Gender zusammen, aber wenn man möchte, kann man ja immer irgendwas rein interpretieren …
Sie meinte auch, sie will ungern reinschreiben, dass ich gar keine Zwänge mehr habe, weil das a) nicht stimmt haha und b) sie dann evtl. meine Therapie nicht mehr verlängern kann, die ich eigentlich noch bräuchte.
Für Tipps oder Erfahrungen wäre ich sehr, sehr dankbar 🙏