
Forscher: Offenheit für AfD wächst trotz mehr Radikalität | Süddeutsche Zeitung
Aus dem Text:
>„Besonders seit etwa 2023 hat die AfD ihre Klientel deutlich ausweiten können. **Das hängt mit der Bundespolitik zusammen, mit dem deutlichen Versuch, die AfD rechts zu überflügeln seitens der Unionsparteien.“**
Aus seiner Sicht hat die rechte Politik und der Fokus auf AfD Themen, insbesondere der Unionsparteien, die AfD Politik legitimiert und nicht abgeschwächt.
Zu weiteren Radikalisierung sagt Botsch:
>„Dabei wird die Partei immer rechtsextremer, sie radikalisiert sich immer weiter und sie nimmt immer mehr Elemente des Neonazismus in sich auf, zumindest im Land Brandenburg“, sagte Botsch. **„Sie tut das in der Zwischenzeit auch ganz offen und unverhohlen.“**
Ebenso aus dem Text:
>Er verwies auf einen Beitrag des AfD-Landtagsabgeordneten Dominik Kaufner bei Instagram, wo er den 8. Mai 1945 nicht als Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus, sondern als Tag der Vernichtung bezeichnet hatte. „Das sind wir bisher nur aus dem Neonazismus gewohnt, und das ist die Tendenz, die die Partei geht.“