2,5 Millionen Liter Kaltwasser in 18 Monaten ...
2,5 Millionen Liter Wasser in eineinhalb Jahren.
Unabhängig davon dass ich eine mittellose messi-mieterin in meiner Wohnung hatte für fast 30 Jahre – jeder kann sich vorstellen wie diese Wohnung nach der Zeit aussieht – hat sich jetzt noch ein völlig neues Problem aufgetan:
Die Hausverwaltung, die für das Objekt zuständig ist, informierte mich vor ca 4 Tagen davon dass alleine bis Ende Juni 2026 in der Wohnung 1600 Kubikmeter Wasser durch den Kaltwasserzähler gelaufen sind. Ich fragte nach dem Wert bis Ende Juli, der wohl auch bei dem Energiedienstleister abgefragt wurde. Alleine in diesem Monat, in dem meine Mieterin schon in der ersten Woche aus der Wohnung verstorben herausgeholt wurde gab es einen Verbrauch von ca 67 Kubikmetern.
Nach weiteren Nachfragen hat sich jetzt ergeben dass auch im Jahr 2025 ein Verbrauch von nahezu 1000 Kubikmeter stattgefunden hat. Der übliche Verbrauch meiner Mieterin als sie noch lebte betrug ca 10 Kubikmeter im Jahr.
Ich bin wirklich über jeden Hinweis dankbar, da meine Mieterin natürlich mittellos war und ich bei den jetzigen Kosten von Frisch- und Abwasser unter Umständen mit 17000 € für die Jahre 25 und 26 zurückgelassen werde.
Eine Anfrage an den energiedienstleister bezüglich des Kaltwasserzählers in der Wohnung (angeblich fernablesbar) und der historischen Stände der letzten eineinhalb Jahre, läuft. Die Hausverwaltung nannte mir Undichtigkeiten in alten Armaturen als mögliche Ursache. Jedoch müssten nach meiner Rechnung pro Minute dort knapp 3 Liter durch eine undichte Dichtung vom Kaltwasser ins Abwasser geleitet werden. Ist das realistisch?
In der Wohnung selbst läuft kein Wasser und es sind auch keine Geräusche zu vernehmen, die auf einen Wasserfluss schließen lassen.
Ich bin für jeden Tipp und Hinweis wie ich mit dieser Situation umgehen soll, außerordentlich dankbar.