Hausratversicherung - Basutein unbenannte Gefahren?

Hallo zusammen,

ich wohne mit meinem Mann im EG, Mietwohung, ca 60qm, kleiner Garten. In einem Gebiet das nicht unmittelbar von Hochwasser bedroht ist, Auto von der Straße kann auch kaum reinfahren.

Haben jetzt von unserem Makler ein Angebot für eine Hausrat bekommen (mit und ohne Elementar, die nur paar € mehr kostet). Falls relevant: VEMAPremium 7.0. Einmal ca 90€ mit unbenannte Gefahren, einmal die Hälfe ohne.

Daher meine Frage: macht dieser Baustein Sinn? Finde den so unspezifisch (das ist ja der Witz daran), dass ich nicht wirklich zuordnen kann, ob sinnvoll. 45€ mehr im Jahr sind nicht die Welt, aber wenn nicht wirklich sinnvoll...

Jemand Erfahrungen?

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u/devvok — 6 days ago

Freiwillige Arbeitslosenversicherung als Freelancer - Verstehe ich die 2x-Regel pro Beschäftigung & 4-Jahres-Frist richtig?

Hey zusammen,

ich bin seit ca. 2,5 Jahren freiberuflich tätig und habe seit Beginn in die freiwillige Arbeitslosenversicherung eingezahlt.

Im Mai habe ich aufgrund überaschendes Projektendes ALG angemeldet, und zum ersten Mal ALG I bezogen. Nur rund 3 Wochen, da ich schnell ein neues Projekt gefunden habe. Danach ein Schreiben von der AfA bekommen, ob ich mich denn wieder neu versichern lassen will.

Verstehe aber nicht 100%, ob das Sinn macht. Denn:

  1. Meine Tätigkeit darf laut §28a Abs. 2 SGB III max. 2x unterbrochen werden mit ALG Bezug. Da ich es schon 1x gemacht habe, kann ich das nur noch 1x machen. Ich denke das heißt, dass ich nur ein 2. Mal ALG bekommen könnte (für diesselbe Tätigkeit). Oder könnte ich ein 2. Mal ALG anmelden, ALG bekommen (das wäre die 2. Unterbrechung), dann mich wieder versichern, und ein 3. und letztes Mal ALG erhalten?
  2. Unabhängig davon habe ich ja jetzt einen Anspruch aufgebaut (da >12 Monate eingezahlt), von dem ich nur 3 Wochen "verbraucht" habe. Dieser bleibt mir ja jetzt weitere 4 Jahre bestehen, und zwar auch, wenn ich mich nicht erneut versichere, oder muss ich dafür versichert sein?
  3. In dem Fall macht es also für die nächsten 4 Jahre keinen Unterschied, ob ich mich wieder erneut versichere oder nicht. Sollte ich nochmal ALG anmelden, kann ich das tun, aber ich verstehe nur noch 1x.
  4. Der einzige "Vorteil" einer erneuten Versicherung wäre, dass ich mir einen neuen Anspruch aufbauen würde, der dann länger als die 4 Jahre besteht. Den ich aber eh nur noch 1x einlösen kann.

Bitte verzeiht dass ich von "einlösen" spreche - mir geht es gar nicht darum, dass unbedingt zu tun, und mir ist klar dass es nur eine Absicherung für den Notfall ist. Ich dachte im Mai, dass ich länger brauchen würde - ich will das System nicht ausnutzen.

Ich denke aber gleichzeitig dass das maximal nur noch in den nächsten 4 Jahren vorkommt - danach bin ich entweder so solide als Selbstständiger aufgestellt dass egal oder eh wieder in einem ANgestelltenverhältnis (neue Beschäftigung = neuer Anspruchsaufbau ALG1).

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u/devvok — 3 months ago

Vertrag auf Tagesbasis (keine Stunden definiert), aber ich mache regelmäßig 12h-Tage. Kann ich für die langen 1,5 Tage abrechnen?

Selbstständiger Berater in Deutschland, über eine Agentur für eine große Beratungsfirma. Der Vertrag rechnet in Tagen ab (fester Tagessatz) und definiert einen „Tag" nirgends — keine 8h-Definition, keine Überstundenklausel, kein Not-to-exceed. Verhandlungsspielraum dafür gab es nicht; die Agentur verwies auf ihre „Standardklauseln", sonst hätte ich den Gig vermutlich nicht bekommen.

Wie dem auch sei: Das Timesheet hat eine Spalte „gearbeitete Tage" (1,0 / 0,5), keine Stunden, und der Endkunde zeichnet es monatlich gegen.

Realität: wie der Rest des Teams hatte und habe ich routinemäßig 11-13h-Tage, gelegentlich länger. Meine Frage: Da keine Stunden definiert sind — kann ich für die harten Tage 1,5 Tage buchen (Argument: ein „Tag" gilt in Deutschland im Zweifel als ~8h, also 12h = 1,5)? Oder ist ein Tagessatz einfach ein voller Arbeitstag beliebiger Länge, bei dem lange Tage schon eingepreist sind?

Am Ende muss ich das wohl mit der Agentur und/oder dem Kunden klären (und idealerweise wäre das vorher gewesen, nicht während oder danach).

Trotzdem interessiert mich, was ihr so erlebt habt und was ein guter Ansatz wäre.

Ehrlich gesagt habe ich längere Tage schon erwartet (Consulting eben), aber irgendwie nicht, dass es so eskaliert. Hätte ich es vorher gewusst, hätte ich vielleicht gar nicht unterschrieben. Aber wenn man einmal drin ist, schmeißt man ja nicht einfach wegen der Stunden hin.

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u/devvok — 4 months ago