Office-Hysteroskopie bei unerfülltem Kinderwunsch – wurde bei euch etwas gefunden und hat es geholfen?
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Hallo zusammen,
wir sind seit ungefähr zwei Jahren im Kinderwunsch. Nach drei erfolglosen IUIs sind wir inzwischen zur IVF gewechselt, bisher leider noch ohne den erhofften Erfolg.
Im Ultraschall sah meine Gebärmutter bisher grundsätzlich unauffällig aus. Nun möchte ich trotzdem eine Office-Gebärmutterspiegelung durchführen lassen, um die Gebärmutterhöhle genauer untersuchen zu lassen. Ich hatte vor vielen Jahren zwei Ausschabungen und frage mich deshalb, ob eventuell feine Verwachsungen, Narbengewebe, ein kleiner Polyp oder eine andere Veränderung vorhanden sein könnte, die man im normalen Ultraschall nicht erkennt.
Mich würden eure Erfahrungen sehr interessieren:
Hattet ihr trotz unauffälligem Ultraschall eine Office-Hysteroskopie?
Wurde dabei etwas gefunden?
Hattet ihr vorher ebenfalls eine oder mehrere Ausschabungen?
Konnte der Befund direkt behandelt werden?
Wurde zusätzlich eine Biopsie auf chronische Endometritis genommen?
Seid ihr danach spontan oder durch IUI/IVF schwanger geworden?
Wie lange nach der Spiegelung hat es bei euch geklappt?
Durftet ihr noch im gleichen Zyklus versuchen, schwanger zu werden?
Mir ist bewusst, dass eine Schwangerschaft danach nicht automatisch bedeutet, dass die Spiegelung der Grund dafür war. Ich habe aber mehrfach gelesen, dass Frauen kurz danach schwanger wurden – besonders dann, wenn eine kleine Auffälligkeit gefunden und behandelt wurde.
Vielen Dank für eure Erfahrungen.