u/mojo_after_dark

Zwischenbilanz mit 49 - das Leben war gar nicht mal so schön bisher. Ob es das mit ü50 noch wird?!

Gibt keine Kurzfassung, sorry.

Hallo zusammen. Ich (w) bin jetzt 49 Jahre alt und schätze mal, dass das, was ich gerade erlebe, so eine Art Mid Life Crisis ist. Mit 49 bin ich damit verdammt spät dran, aber ich war mit allem spät dran…

In meinen frühen Zwanzigern wurde mein Leben komplett aus der Spur gekickt durch Gewalt, die ich erlebt habe, und ein Ereignis, das mein Leben in zwei Teile geteilt hat. Einen davor und einen danach. Der davor war in Ordnung. Der danach ist einfach… traurig. Ich will nicht ins Detail gehen, aber ich habe lange Zeit einfach ums Überleben gekämpft und leide heute auch noch jeden Tag unter den Folgen. Immerhin hat die Therapie mich soweit gebracht, dass ich immer super funktioniert habe und mein Leben echt gut bewältigen konnte. Mit 30 war ich an dem Punkt, an dem ich das Gefühl hatte, ich kann nochmal starten, und habe mich für ein Studium eingeschrieben, nachdem die ersten beiden Anläufe aus Gründen nicht geklappt haben. Und dann wurde ich schwanger, stand mit 33 mit Kleinkind allein da und bin Jahrelang auf der Armutsgrenze herumbalanciert. Im Master wurde es dann besser, da habe ich dann mehr dazuverdient, und sobald es möglich war, habe ich immer Vollzeit gearbeitet und nebenher noch eine Doktorarbeit mit magna cum laude abgeschlossen. Jetzt ist mein Kind groß und ich kann voller stolz sagen: das hätte besser nicht laufen können. Ich bin eigentlich komplett fassungslos, was für einen gut geratenen jungen Menschen ich da vor mir habe. Und ich habe fast meinen Traumjob – die einzige Einschränkung ist, dass ich fast nur remote arbeite.

Das klingt jetzt wie die mega Erfolgsgeschichte. Tatsächlich geht es mir hundeelend.

Ich habe in all den Jahren natürlich stark priorisieren müssen. Und meine Prioritäten waren immer, dass ich funktioniere, meinem Kind immer zur Seite stehe und meine Arbeit. Kleine Randnotiz, ich bin auch erst seit zwei Jahren in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis. Es war wirklich ein Kampf.

Mein soziales Leben hat in der Zeit extrem gelitten. Ich war noch nie ein Mensch, der sich gut in soziale Gruppen einfügt, das überfordert mich irgendwie und ich habe kein Gespür für Menschen. Ich bin sehr schüchtern und überkompensiere das mit ner unfassbar großen Klappe. Ich bin neurodivergent und habe eine unfassbare Angst vor Zurückweisung, weswegen ich schon gar nicht wirklich auf Leute zugehe. Das lustige ist, irgendwie scheine ich auf viele Leute eine Ausstrahlung zu haben, dass sie zu mir kommen wollen. Ich wirke nach außen, sehr stark, sehr selbstbewusst. Innerlich könnte ich allerdings die ganze Zeit weinen. Ich war nie so eine 100-prozentige Außenseiterin, weil ich denke ich auch ganz gute Skills hatte und immer gewusst habe, an wen ich mich wenden kann – aber ich war halt ein nerd Girl, schon in der Schule. Ich kann irgendwie mit den meisten Menschen und deren Interessen nicht so wahnsinnig viel anfangen. Aber ich versuch’s und ein bisschen was anfangen kann ich auf jeden Fall damit! Aber halt die Leute nicht viel mit mir, außer die, die auf Leute stehen, die wahnsinnig gut reden können.

Letztes Jahr ist auch noch der letzte lebende Elternteil von mir gestorben und nun bin ich am kämpfen, das ganze organisatorisch abzuwickeln. Ich war viele Jahre die einzige emotionale Ansprechpartnerin für meine Mutter nach dem Tod meines Vaters vor 20 Jahren, und sie hat mich mit meinem Kind sehr unterstützt, was aus meiner Sicht nicht unbedingt die beste Konstellation ist, aber so war es eben. Nach ihrem Tod ist für mich eine wichtige Ansprechpartnerin weg, aber gleichzeitig spüre ich eben auch, wie viele Freiheitsgrade ich zurück gewinne.

Aber ich fühle mich wie im freien Fall. Ich kann es nicht richtig beschreiben. Meine komplette Herkunftsfamilie ist weg, und das einzige, was ich an Familie habe, ist nicht da, um mir halt zu geben, sondern um in die Welt zu ziehen – und das ist auch gut so und eine wunderschöne Erfahrung für mich als Mutter. Aber ich bleibe komplett auf der Strecke gerade.

Ich hab natürlich auch immer wieder mal Dates gehabt, und scheinbar gelingt es mir immer noch, die Aufmerksamkeit von Männern zu erhalten und scheinbar bin ich auch begehrenswert, aber es kommt halt außer Sex oder kurze „Beziehungen“ nie etwas dabei herum, was mir irgendwie etwas gibt. Ich brauche ja auch niemanden, der sich um mich kümmert und meinen Kram für mich regelt. Und so Dinge wie Familiengründung sind in meinem Alter natürlich auch kein Thema mehr. Ich hab mich auch schon drauf eingestellt, dass ich irgendwann mal alleine sterbe, aber davor liegen jetzt hoffentlich noch 30 oder 40 Jahre. Und die müssen halt auch irgendwie gelebt werden. Und die Vorstellung, nie irgendeine schöne Beziehung gehabt zu haben, tut mir auch sehr weh.

Ich habe schon Freunde, so ist es nicht. Und die wenigen sind mir auch sehr nahe – allerdings haben wir im Alltag fast gar keinen Kontakt, sondern nur, wenn wir uns sehen, so alle 6-8 Wochen. In Krisensituationen weiß ich aber immer, wenn ich anrufen kann, da habe ich dann auf jeden Fall praktische Unterstützung.

Ich habe nicht wirklich viele Hobbys, weil ich jahrelang nicht mal Zeit hatte, über sowas nachzudenken. Ich versuche, regelmäßig Krafttraining im Studio zu machen, das tut mir gut und zieht mich auch psychisch hoch, wenn ich mich in meinem Körper gut fühle. Das mache ich auch, damit ich überhaupt aus der Wohnung komme. Dadurch, dass ich abgesehen von Dienstreisen, die mal öfter, mal seltener stattfinden, im Home-Office arbeite, muss ich mir wirklich Gründe suchen, die Wohnung zu verlassen.

Ich bin auch nicht mehr so richtig drin im Ausgehen, ich liebe zwar Musik und die (Metal-)Musikszene und gehe auch gerne auf Konzerte (natürlich auch wieder allein…), aber zum Beispiel in einen Club würde ich mich nicht mehr trauen. Obwohl es mir glaube ich sehr gut täte, einfach unter anderen Leuten zu sein, die gerade dieselbe Musik hören und dazu vielleicht tanzen oder irgendwas, aber ich käme mir da mit meinen fast 50 und auch noch ohne „eigene“ Leute dabei vor wie ein Freak.

Momentan bin ich ziemlich down, und meine Bilanz sieht so aus: ich werde alt, ich werde nicht hübscher und dadurch sowieso unattraktiver und für die Gesellschaft weniger wert, ich kann mich eigentlich gleich vergraben gehen. Soziale Aktivitäten in Gruppen stressen mich und gleichzeitig sehne ich mich nach nichts mehr, als nach Anschluss.

Wie soll das weitergehen? Noch 20 Jahre Home-Office, jeden Tag drum kämpfen müssen, überhaupt irgendeinen zwischenmenschlichen Kontakt mit einem erwachsenen Menschen außerhalb des beruflichen Kontexts und vielleicht noch an der Theke beim Bäcker zu haben?

Natürlich habe ich schon drüber nachgedacht, den Job zu wechseln, aber dann sind meine anderen Probleme auch noch nicht gelöst. Und dieser Job ist halt abgesehen von der konkreten Arbeitssituation einfach genau das, wofür ich alles hingeschmissen und noch mal von vorne angefangen habe. Mein Beruf ist der einzige Lebensbereich, in dem alles immer ohne Probleme funktioniert hat, wo ich mich kompetent und meinen Aufgaben gewachsen fühle. Ich mag auch meine Kolleginnen und Kollegen, es gibt keinen Grund, dort wegzugehen (der Vollständigkeit halber: momentan unterfordern mich meine Projekte, beziehungsweise sind meine Aufgaben nicht auf meine Kompetenzen zugeschnitten, aber das ist vorübergehend. kein Problem) – außer vielleicht der identische Job an einem anderen Ort in der Nähe, aber das gibt es eben nun mal nicht.

Ich versuche, ein bisschen nach vorne zu denken, wenn zum Beispiel mein Sohn auszieht, dann kann ich mir in seinem Zimmer ein schöneres Arbeitszimmer machen und irgendwas neu anfangen – aber was mich total fertig macht, ist, dass ich das Gefühl habe, ich habe zehn Jahre meines Lebens durch Trauma und Krisen verloren, und auf einmal stehe ich da und bin alt und mein Leben ist vorbei und ich hab *für mich selbst* nichts auf die Kette bekommen. Außer halt einen Scheiß Doktortitel.

Und nun steh ich da – jeder sieht eine halbwegs attraktive, intelligente, leistungsfähige, starke Frau und Tatsache ist, dass es mir überhaupt nicht gut geht, dass ich mich einsam fühle und leer und auch überhaupt keine Ahnung habe, was ich mit meinem restlichen Leben machen soll. Für mich sieht es momentan aus, als könnte ich jetzt einfach nur noch Zeit absitzen. Und das schlimme ist: ich bin nicht mal lebensmüde oder auch nur ansatzweise „su****al“ - im Gegenteil: ich liebe das Leben und erfahre die Dinge auf unserer Welt so unfassbar gerne…. Ich warte immer noch darauf, dass mein Leben richtig losgeht, und gleichzeitig sehe ich, dass die Richtung eine andere ist.

Ich würde mich so gerne irgendwo ein bisschen engagieren, ein bisschen mit Leben, Musik, Kreativität, gern auch jungen Menschen zu tun haben – kompletter Gegensatz zu meinem Job. Aber ich kann zum Beispiel nicht garantieren, feste irgendwo ehrenamtlich zu arbeiten, weil dafür häufige Dienstreisen und sehr dynamisches Tagesgeschäft nicht die beste Ausgangsbasis sind. Und durch meine „Sollbruchstellen“ durch Trauma und ND fühle ich mich unter Menschen immer sehr verwundbar, weil man mir irgendwann auch anmerkt, dass ich in manchen Dingen eingeschränkt bin. Am schlimmsten ist bei mir das Thema Schlaf, Nächte sind für mich leider schon lange kein „sicherer Ort“ mehr - folglich habe ich massive Schlafstörungen, von denen früher oder später auch mein Umfeld mitbekommt. Ich habe Angst, dass das Bild, das Menschen von mir haben, sehr schnell bröckelt, wenn sie erfahren, wie beschädigt ich bin und wie schwer mir vieles fällt.

Ich denke im Moment noch über eine späte Traumatherapie nach, aber auch damit ist nicht alles gelöst. Und darum geht es mir hier auch nicht.

Ich muss einfach irgendwo hin mit diesem Gefühl, und vielleicht gibt es ja Menschen, die schon mal in einer ähnlichen Situation waren und einfach etwas berichten können, das Mut macht. Mehr brauche ich gar nicht. Ein bisschen Mut, ein bisschen Hoffnung. Ich seh gerade alles schwarz, aber vielleicht sehe ich auch manches zu schwarz. hat jemand bisschen Licht für mich?

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u/mojo_after_dark — 19 hours ago

Was verstehen Männer unter „F+“?

Mal eine ernst gemeinte Frage an die Männer hier: Was versteht ihr unter einer Freundschaft Plus?

Ich merke, dass ich mit dem Konzept Schwierigkeiten habe, frage mich aber gleichzeitig, ob ich ihm vielleicht Unrecht tue.
Für mich bedeutet Freundschaft eine echte emotionale Verbindung, Vertrauen und etwas, das im Idealfall Bestand hat. Wenn dann noch Sex dazukommt, frage ich mich oft, was der Unterschied zu einer Beziehung ist.

Mich würde interessieren:
Warum entscheidet ihr euch für eine F+ und nicht für eine Beziehung?
warum sucht ihr überhaupt eine F+ und keine Beziehung?
Welche Gefühle habt ihr für die Frau?
Soll das möglichst lange bestehen oder ist es eher etwas Vorübergehendes?
Wie enden solche Konstellationen bei euch meistens?

Mein Eindruck ist bisher, dass F+ oft bedeutet: Man mag sich, verbringt Zeit miteinander und hat Sex, aber letztlich bleibt alles unverbindlich und einer kann jederzeit gehen. Genau das schreckt mich ab, weil ich mich auf so etwas gar nicht richtig einlassen könnte.

Andererseits suche ich selbst keine klassische Beziehung mit Zusammenziehen, Heirat oder Kindern. Ich wünsche mir eher Nähe, Vertrauen, Verbindlichkeit und Tiefe – ohne zwingend die klassischen Zukunftspläne.
Deshalb frage ich mich: Ist F+ für viele Männer wirklich nur eine lockere, jederzeit beendbare Sache? Oder gibt es auch Männer, die darunter eine langfristige, enge Verbindung verstehen – nur eben ohne das klassische Beziehungslabel und ohne gemeinsame Lebensplanung?
Mich interessiert wirklich eure Sicht. Vielleicht liege ich mit meiner Wahrnehmung ja auch komplett daneben.

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u/mojo_after_dark — 10 days ago

Männer, die bewusst ältere Frauen daten (würden): Was ist für euch der Reiz?

Hallo Männer!

Ich bin über 40 und bekomme auf Datingplattformen immer wieder Nachrichten von Männern, die mir relativ früh erzählen, dass sie ältere Frauen attraktiv finden.

Ehrlich gesagt hat mich das lange eher abgeschreckt. Meine erste Assoziation war oft, dass dahinter irgendein Fetisch steckt oder eine Vorstellung von der „reifen Frau“, die mit mir als Person eigentlich wenig zu tun hat. Deshalb habe ich jüngere Männer lange grundsätzlich aussortiert.

Vor einiger Zeit bin ich dann aber mit einem deutlich jüngeren Mann ins Gespräch gekommen. Eigentlich nur, weil er sich Mühe mit seiner Nachricht gegeben hat. Wir haben länger geschrieben und ich war überrascht, wie gut der Vibe war. Letztlich habe ich das aber ab dem Punkt, ab dem es fast zu gut wurde, gebremst, weil ich wegen des Altersunterschieds unsicher war. Weiß nicht, ob ich das nicht sogar ein bisschen bereue.

Seitdem habe ich nicht mehr so kategorisch aussortiert und mich auch mal mit zweien zum Spazierengehen getroffen, die in ihren Dreißigern waren und mich angeschrieben hatten, weil ich wissen wollte, ob dieser vibe tatsächlich auch in echt vorhande und habe festgestellt, dass Treffen mit jüngeren Männern teilweise viel entspannter laufen als mit Männern in meinem Alter. Die Interessen passen tatsächlich sogar oft besser, die Gespräche wirken lockerer und ich habe manchmal das Gefühl, dass wir uns in bestimmten Punkten ähnlicher sind.

Vielleicht liegt das auch daran, dass mein eigenes Leben nie besonders beziehungszentriert war und ich folglich auf andere Erfahrungen zurückblicke, als viele Männer in meiner Generation, die jetzt (wieder) Single sind. Viele Menschen in meinem Alter sind einen deutlich klassischeren Weg gegangen: lange Beziehungen, Ehe, Familie, gemeinsamer Haushalt über Jahrzehnte. Das ist völlig okay, aber manchmal habe ich das Gefühl, dass dadurch auch ganz andere Erwartungen, Bedürfnisse und Lebensrealitäten entstanden sind. Oft wirken Männer in meinem Alter auf mich, als wären sie an einem ganz anderen Punkt im Leben und würden etwas anderes suchen als ich.

Ich hatte zwar auch Beziehungen, war aber auch viele Jahre Single und habe mein Leben mit Karriere, Freunden, Interessen und eigenen Zielen immer als erfüllt erlebt. Ich lebe auch allein sehr gut und blicke deshalb auf ein ziemlich eigenständiges und freies Leben zurück – ohne das Gefühl, etwas nachholen zu müssen oder mit alten Rechnungen unterwegs zu sein. Mit Männern nach 20 Jahren Ehe entsteht bei mir irgendwie kein Vibe mehr. Ich hatte bis jetzt übrigens meistens Partner, die plusminus zwei Jahre von mir "entfernt" waren bzw. war ein Partner mal 14 Jahre älter – ich habe in der Hinsicht also keine Präferenz.

Aber was mich an manchen jüngeren Männern überrascht hat, ist etwas anderes: Viele Dinge, über die ich mit Männern meiner Generation oder älter noch diskutieren oder verhandeln muss, scheinen für sie selbstverständlich zu sein.
Und manchmal passen sogar ganz banale Dinge besser zusammen: Interessen, Humor, Musikgeschmack oder die Art, wie man auf bestimmte gesellschaftliche Themen blickt. Das hat mich selbst überrascht, weil ich eigentlich immer davon ausgegangen bin, dass mehr Altersunterschied automatisch weniger Gemeinsamkeiten bedeutet.

Deshalb frage ich mich inzwischen, ob ich bei dem Thema Altersunterschied vielleicht zu voreingenommen war.
Mich würde vor allem die Perspektive von Männern interessieren, die bewusst ältere Frauen daten oder daten würden:

Was ist für euch der Reiz?
Geht es tatsächlich manchmal um einen Fetisch oder ist das eher ein Klischee?
Könnt ihr euch dabei auch ernsthafte Beziehungen vorstellen?
Was sucht ihr bei älteren Frauen, das ihr bei gleichaltrigen Frauen nicht findet?
Und woran erkennt man den Unterschied zwischen echtem Interesse an einer Person und einer Fantasie über „ältere Frauen“?

Bevor es kommt: Das Thema Kinderwunsch habe ich durchaus auf dem Schirm. Für mich kämen ohnehin nur Männer infrage, die keine eigene Familienplanung verfolgen. Darum geht es mir hier also nicht.

Mich interessiert wirklich, wie Männer ticken, die sich bewusst zu älteren Frauen hingezogen fühlen und welche Erfahrungen andere damit gemacht haben.

Danke euch fürs Lesen und der KI für die tolle Formulierungshilfe! :)

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u/mojo_after_dark — 11 days ago