r/einfach_posten

Ich hab mit Ende 20 kaum was erreicht wegen mentaler Probleme und gerade juckt es mich weniger, als es müsste.

Vermutlich dämpfts die Depression. Bell jar und so.

Wem gehts ähnlich?

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u/ResidentNeat9570 — 13 hours ago

Was habt ihr auf Vorrat?

Ich meine nicht nur sowas wie Wasser, Nahrung oder Medikamente.
Ich habe bspw mehrere Flaschen Wodka und mehrere Packungen Zigaretten.. rauche und trinke zwar nicht, ist für den Fall, dass man das Militär bestechen muss, man weiß ja nie. Außerdem alte warnwesten und eine alte feuerwehrjacke für den Fall dass man mal wichtig aussehen muss und natürlich.. Masken über Masken..

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u/H-K-8489 — 14 hours ago

Vertippt ihr euch auch immer noch ständig auf dem Handy?

Ich habe seit 14 Jahren ein Smartphone und benutze es auch täglich. Aber ich kriege nicht im Ansatz irgendeine gescheite Schreibgeschwindigkeit hin, weil ich mich auf dieser dämlichen Handytastatur ständig vertippe und Autocorrect völlig nutzlos ist.

Ist das bei euch auch so oder bin ich jetzt quasi der technikfeindliche alte Mann, der es nicht hin kriegt? Wenn ich den oberen Text abtippen würde, ohne ihn zu korrigieren, sähe das so aus:

Ich habe seit 14 Jahren ein Smartphone und benuzr es auch täglich. Aber ich kriege nicht im Ansatz irgendiene geschekte Schreibgeschwindigkeit hin, aeil xih mich ständg auf dieser dämlichen handytastatue vetippe und Autocorrect völlig nutzlos ist.

Edit: Also sind wir uns einig, dass es da eine neue Technologie geben muss?!

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u/DrachenballZ — 17 hours ago

Was ist schlimmer für euch: Zu viel Arbeit oder zu wenig Arbeit zu haben?

Ich kann mich nicht entscheiden. In beiden Situationen war ich schon einmal: Ein Job in der Logistik im Büro, wo ich nicht mehr wusste, wo oben und unten ist und jeder Tag einfach nur eklig und stressig war.

Und dann wie aktuell, dass ich vielleicht 1-2 Stunden produktiver Arbeit pro Tag habe und den Rest mit Kaffee saufen, Internet surfen und Handy daddeln verballere. Selbst wenn ich zum Excel-Gott persönlich werden sollte, bringt mir das kaum etwas, da ich davon eh keine Kohle oder Gehaltserhöhung bekomme (danke deutsche Wirtschaft ihr Pisser) und für meinen Bereich im Unternehmen bringt das sowieso kaum was.

Vielleicht sollte ich froh sein, weil es super leicht verdiente Brötchen sind aber irgendwie stresst mich das aktuell auch. Und man verblödet dabei...

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u/Elendil_V — 12 hours ago

Ich will doch einfach nur schlafen

TW: Wenn ihr schlafen wollt, vielleicht nicht lesen

Standessen höre wie eine Mücke (psss psss psssssss) sich versucht zu wehren, wärend sie gefangen in einem spinnen Netz von einer Spinne attackiert wird, das ganze spielt sich gerade direkt über meinem Bett an der Decke ab, habs Licht angemacht, kein schönes Bild

Na Gute nacht auch 😭

P.S hoffe das fällt nicht unter Gore

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u/Fantastic_Hand5717 — 9 hours ago

Sommergedanken. Weiss nicht wo ich das posten könnte ausser hier. Danke fürs Lesen.

Ich fühle mich einsam und alleine. So als würde das Leben an mir vorbeiziehen. Alle scheinen glücklich, lachen, geniessen Sommerabende mit Freunden während ich zu Hause sitze. Müde vom Leben, Müde vom Denken. Das Leben macht keinen Spass wenn einem die ganze Zeit Gedanken im Kopf herumschwirren. Gedanken die mich zerfressen, zersetzen und mir die Freunde und den Lebenswillen rauben. Die Gedanken vergleichen, zermürben und schreien mich an. Sie machen mich klein und alle anderen Gross. Das Leben scheint grau, leer und lustlos zu sein. Frage mich, was erlebe ich? Was fühle ich? Lebe ich?

Was ist leben? Was ist ist der Unterschied zum überleben? Wie fühlt sich Leben an, wenn es einfach nur schön ist. Ohne Hindernisse, ohne Schmerz, ohne Diagnose. Darf ich das mal testen? Nur so’n Bisschen. 

Draussen scheint die Sonne und drinnen sitze ich mit laufenden Tränen. Verstehe nicht, wie ich weiterleben soll, wie ich weitermachen soll. Kann aber auch nicht Gehen, weil mich die Angst davon abhält zu gehen. Die Angst ist immer da, wie eine unsichtbarer Begleiter. Streichelt mir die Wangen, wischt mir die Tränen aus dem Gesicht und hält mich fest. Die Angst hält mich fest, schnürt mir die Luft ab und ich sitz einfach nur da und will schreien, aber raus kommt nichts.

Ich wünsch mir ein Buntes Leben, so wies’s mal war. Aber das alte Leben war auch nur ein Trugschluss. Unterwegs war ich tagtäglich, hier und da und überall, meist war die Flasche oder der Joint sowie andere Substanzen auch noch da. Seit die beiden Begleiter weg sind, wurde ich ruhiger und mein Kopf und mein Innenleben noch viel lauter. Es scheint mir immer besser zu gehen und manchmal ist das Leben schön. Doch leider bleibe ich nicht verschont, von diesen verdammten Tiefs. Diese Löcher aus Schmerz, Trauer und Verzweiflung. Warum kann’s nicht wieder wie früher sein? Als ich mich betäuben konnte und zumindest das Gefühl hatte, ich sei frei. Frei von Sorgen, frei von Morgen. 

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u/froyo_dance — 14 hours ago

Kann ich’s ändern? Mach ich. Kann ich’s nicht ändern? Weiter.

Ich bin eine **Stozioin**.
Das Wort gibt es nicht. Ich hab’s erfunden.
Meine Lebensphilosophie eigentlich auch ein bisschen. 💜
Ich fühle viel. Ich sehe viel. Ich denke viel.
Aber ich habe gelernt: Nur weil ich etwas spüre, muss ich es nicht tragen.
Ich bin nicht verantwortlich für die Stimmung anderer, nicht für ihr Chaos und nicht dafür, jeden Menschen zu retten oder zu verstehen.
Ich möchte weich bleiben, ohne mich zerdrücken zu lassen.
Mitgefühl ohne Selbstaufgabe.
Nähe ohne Gefangenschaft.
Grenzen ohne Schuldgefühl.
Alleinsein ohne Leere.
Ich warte nicht mehr darauf, dass irgendwann die perfekten Umstände kommen und mein eigentliches Leben beginnt.
**Das hier ist mein Leben.**
Es darf laut, bunt, widersprüchlich und manchmal vollkommen bescheuert sein. Ich darf philosophieren und fünf Minuten später über Arschbacken lachen. Beides bin ich.
Ich kann nicht bestimmen, was mir begegnet.
Aber ich kann entscheiden, was ich mitnehme, was ich zurücklasse und wer ich dabei sein möchte.
Ich brauche kein „Alles wird gut“.
Was gut ist, genieße ich.
Was weh tut, fühle ich.
Was vorbei ist, darf vorbei sein.
Was noch kommt, darf mich überraschen.
Und der Rest?
**Kann ich’s ändern? Mach ich.**
**Kann ich’s nicht ändern? Weiter.**
— Manifest einer Stozioin 💜

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u/LaroriElunaLumina — 13 hours ago

Nicht Kinder sondern Erwachsene sind Schuld, wenn Kinder nicht lesen können

Viele Erwachsene lassen sich angesichts der Ergebnisse von Lese- oder Mathematikstudien zu Aussagen hinreißen, wie dass das eine wirklich schlimme Generation sei.

Lesestudie in der vierten Klasse? Die sind in der Regel neun oder zehn. Die haben Lehrer, die haben Eltern. Es ist der Job von Lehrern und Eltern, dass Kinder Lesen und Rechnen lernen.

Ihr findet, dass die zu viel Zeit an der Playstation verbringen. Dann nehmt sie ihnen ab. Auch das ist der Job von Erwachsenen.

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u/Much_Elephant4941 — 20 hours ago

Irgendwie hätte ich gerne einen Papa.

Ich hab seit 22 Jahren keinen weil er ein gewalttätiges Ekel ist und wir ihn verlassen haben als icj 4 war, aber irgendwie fehlt da grad was in meinem Leben. Ich liebe meine Mama aber mein Stiefvater existiert halt auch nur und ist keine Vaterfigur

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u/Brennende_Nudeln — 22 hours ago

Leben mit Mitte 30

Wie ist es bei euch, fühlt ihr euch auch oft lost und wisst nicht wo hin mit eurem Leben?

Bei mir ist vieles schon gut habe einen guten Job mache Sport etc. aber wenn ich sehe das andere Kinder kriegen und ein Haus kaufen, fühlt es sich so an als wäre ich hinterher.

Auch Freitzeit ist ein Thema. Zocke am PC noch ab und zu und bin auch im Verein, beschäftige mich mit Persönlichkeitsentwicklung und lese da auch viele Bücher. Frage mich aber ob man die freie Zeit nicht besser nutzen kann.

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u/Nagi-08 — 1 day ago

Ich wäre fast gestorben und mir glaubt keiner, dass ich dazu genötigt wurde

NSFW-Flair und TW weil Nahtoderfahrung und Gewalt.

An meiner Schule gab es vor der Sporthalle einen Streusalz-Kasten, der neben einem Vordach stand. Eines Tages, in der 6. Klasse, ist aus der Para-Klasse einer von dem Salzkasten gesprungen und hat sich an das Vordach gehangen. Danach haben viele andere von meiner damaligen Klassenstufe ihm nachgemacht, ich hatte da aber von vorne rein keine Lust drauf. Ein Paar Klassenkameraden von mir hat das nicht gepasst, also hat einer mich am Hals gepackt und mich gegen eine Wand gedrückt. Der hat mir dann gesagt "du springst da jetzt oder du bekommst von uns allen aufs Maul". Das wollte ich nicht, daher bin ich dann doch gesprungen.

Als ich gesprungen bin, hatte ich zu viel Schwung, bin von dem Vordach abgerutscht und bin praktisch waagerecht auf den Boden geknallt. In dem Moment, als ich in der Luft war, dachte ich "jetzt ist es aus", da hat sich diese eine Sekunde wie 10 angefühlt. Manchmal wünsche ich mir, es wäre wirklich vorbei gewesen aber das ist Nebensache. Ich bin auf dem Boden noch aufgewacht, ein paar Klassenkameraden haben entsprechend Lehrer informiert und die Hölle war los. Ich musste mit dem Krankenwagen zum nächsten Sportplatz gefahren und dort mit dem Hubschrauber in ein über 100km weit entferntes Krankenhaus geflogen werden.

Nach einer Woche wurde ich dort entlassen, habe keine bleibenden Schäden erlitten, aber es war trotzdem heftig. Denken war eine Qual, mein Körper wollte keine Nahrung aufnehmen, man musste mich an das Bett fesseln (Verdacht auf Wirbelsäulenverletzungen, das MRT hat aber Entwarnung gegeben) und ich wäre fast auf dem linken Ohr taub geworden.

Mein Vater hat mich auf der Intensiv gefragt, was ich mir dabei gedacht hatte, ich habe ihm mit all meiner Kraft versucht zu erklären, wie es dazu gekommen ist. In dem Moment habe ich bemerkt, wie mein Vater nicht darauf reagiert hat, wie ich es erwartet hatte. Er hat einfach nichts dazu gesagt und hat abgelenkt, ich weiß aber nicht mehr mit was.

Als ich nach Hause kam, hat mich auch meine Schwester gefragt, was ich mir dabei gedacht hatte, ich habe es ihr dann erzählt, meine Mutter hat das mitbekommen und hat mir semi-wütend gesagt, dass ich keinen Scheiß erzählen soll und dass ich mir das einfach nur einbilde. Ich habe das damals auch dem Rektor gesagt, der hat dann erstmal die Anderen alle befragt und die haben gelogen um ihre Haut zu retten, entsprechend bin ich der Einzige, der Konsequenzen gesehen hat. Da ist man dann davon ausgegangen, dass ich mir das einbilde, weil ich einen entsprechenden Gehirnschaden erlitten habe.

Am Wochenende war ich auf dem Summer Breeze und dabei war mein Onkel 2. Grades, der hat mich dann auch gefragt "was hast du dir dabei gedacht?" und ich habe ihm alles erzählt, was passiert ist. Er war die erste Person, der ich, in den 8 Jahren seitdem es passiert ist, davon erzählt habe, die es nicht komplett kalt gelassen hat.

Meine Klassenkameraden haben mir in den darauf folgenden Jahren sehr viele andere Dinge angetan. Der Junge aus dem Musikvideo von "Waking the Demon" von Bullet for my Valentine ist fast 1:1 ich, der einzige Unterschied ist, dass ich leider kein Werwolf bin. Der Vorfall war auch irgendwie eine Wende, wenn ich zuvor Probleme mit Klassenkameraden hatte, wurde mir geglaubt und geholfen, seit dem hat mir nie wieder irgendjemand irgendwas geglaubt. Corona war für mich das Beste, ich habe mich um jede Infektion gefreut, weil das bedeutete, dass ich meine Klassenkameraden nicht sehen musste.

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Keine Energie zum Bewerben, gerade so genug Energie zum Arbeiten

Ich bin seit knapp 3 Jahren in meinem Job nachdem ich knapp 7 Monate arbeitslos war nach meinem Master.

Ich hasse meinen Job eigentlich seit Tag 1. Musste dafür auch umziehen. Es gab auf und abs, teilweise wars auch okay. Aber besonders die ersten 8 Monate und die letzten 8 frustrieren mich nur noch. Am Anfang war sogar noch Mobbing am Arbeitsplatz dabei.

Gut 1,5 Jahre hab ich mich durchgebissen für den Lebenslauf, danach hab ich langsam begonnen mich zu bewerben. Aber das läuft dermaßen schlecht, dass ich immer weniger Energie dafür aufbringen kann. Nach einem Arbeitstag muss ich mich richtig zusammenreißen um überhaupt noch nach Stellen zu suchen, geschweige denn alle Unterlagen herzurichten, Anschreiben verfassen usw. Meistens schaff ich es wenn überhaupt, nach Stellen zu suchen, keine wirklich passende zu finden und den Versuch abzubrechen. Bewerbungen laufen zum größten Teil ohnehin ohne Rückmeldung ins Leere (automatische Absage vielleicht)

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u/Eierquetscher — 1 day ago

Tränende Bachelorarbeit

Hatte heute ein Gespräch mit meinem Professor und habe geweint. Er hat alles zunichte gemacht, was ich herausgearbeitet habe. Zum dritten Mal. Schlussendlich meinte er zu mir, dass ich das Thema wechseln sollte. Am Ende des Gesprächs wollte er das Thema dann doch fortsetzen. Gut, dass dieser Tag vorbei ist.

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u/lunasolea — 1 day ago

Lasst eure Großeltern aus dem Telefonbuch, gelbe Seiten, das Örtliche usw. austragen!

Daher haben die Enkeltrickbetrüger usw. meist die Telefonnummern ihrer Opfer. Sie suchen dort einfach nur nach Leuten mit alt klingendem Namen und probieren sich dann durch.

Mittlerweile geht das Löschen recht einfach über Onlineformulare und es wird nichtmal verifiziert ob der Anschlussinhaber die Löschung auch selber beauftragt hat oder ob das seine Kinder oder Enkel für ihn erledigt haben.

Oder wenn eure Großeltern eh nur noch alles über das Smartphone machen, dann das Festnetztelefon kündigen oder einfach aus der Buchse ziehen und verstauen.

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u/erik_7581 — 1 day ago

Hallöchen, ich habe seit meinem letzten Kleidungskauf ein gutes Stück Gewicht verloren und möchte meine Baumwollshirts Größe L in Größe M schrumpfen lassen. Kann mir jemand sagen wie ich das mit meiner Waschmaschine machen kann?

Normalerweise wasche ich als im Eco 40-60 Programm.

An den Kragen meiner Shirts steht nichts bzgl. Temperatur.

u/MMOToaster — 2 days ago

Nachbarin geht mir aus dem Weg – bilde ich mir den Grund nur ein?

Ich ziehe gerade aus meiner Wohnung aus und meine Mutter hilft mir dabei. Ich bin wegen des Auszugs generell ziemlich überfordert und emotional, deshalb weiß ich auch, dass sich das hier vielleicht total verrückt oder unnötig anhört.
Trotzdem beschäftigt es mich gerade extrem.

Diese Nachbarin scheint mir schon länger ziemlich deutlich aus dem Weg zu gehen. Wenn sie merkt, dass jemand von uns aus dem Haus kommt, ist sie teilweise gefühlt sofort weg. Meine Mutter meinte dann heute so etwas wie: „Die läuft ja richtig schnell vor euch weg.“

Und dieser Satz hat bei mir sofort etwas ausgelöst, weil es in der Wohnung nicht nur einen, sondern mehrere ziemlich laute Streits gab. Seitdem lässt mich der Gedanke nicht mehr los, dass die Nachbarin das alles gehört haben könnte und mir vielleicht genau deshalb aus dem Weg geht.

Ich weiß selbst, dass das wahrscheinlich nach totalem Overthinking klingt und dass es tausend andere Gründe für ihr Verhalten geben kann. Aber der Kommentar meiner Mutter hat mich so getroffen, dass ich danach eine richtige Heulattacke hatte. Ich glaube, da kommt gerade auch alles zusammen: der Auszug, der Stress, die ganzen Erinnerungen und dann diese massive Scham bei der Vorstellung, dass jemand mehrere dieser Streits mitbekommen hat und jetzt vielleicht ein bestimmtes Bild von mir hat.

Ich weiß natürlich nicht, ob sie überhaupt etwas gehört hat oder ob ihr Verhalten damit zusammenhängt. Gleichzeitig habe ich schon länger das Gefühl, dass sie mir wirklich aus dem Weg geht.

Wie würdet ihr das von außen einschätzen? Verrenne ich mich gerade, weil ich sowieso emotional total überfordert bin? Oder würdet ihr auch denken, dass sie möglicherweise wegen der Streits Abstand hält? Und kennt jemand dieses extrem unangenehme Schamgefühl bei dem Gedanken, dass Nachbarn private Streits mitbekommen haben?

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u/Formal_Koala_4454 — 1 day ago