Ich wäre fast gestorben und mir glaubt keiner, dass ich dazu genötigt wurde

NSFW-Flair und TW weil Nahtoderfahrung und Gewalt.

An meiner Schule gab es vor der Sporthalle einen Streusalz-Kasten, der neben einem Vordach stand. Eines Tages, in der 6. Klasse, ist aus der Para-Klasse einer von dem Salzkasten gesprungen und hat sich an das Vordach gehangen. Danach haben viele andere von meiner damaligen Klassenstufe ihm nachgemacht, ich hatte da aber von vorne rein keine Lust drauf. Ein Paar Klassenkameraden von mir hat das nicht gepasst, also hat einer mich am Hals gepackt und mich gegen eine Wand gedrückt. Der hat mir dann gesagt "du springst da jetzt oder du bekommst von uns allen aufs Maul". Das wollte ich nicht, daher bin ich dann doch gesprungen.

Als ich gesprungen bin, hatte ich zu viel Schwung, bin von dem Vordach abgerutscht und bin praktisch waagerecht auf den Boden geknallt. In dem Moment, als ich in der Luft war, dachte ich "jetzt ist es aus", da hat sich diese eine Sekunde wie 10 angefühlt. Manchmal wünsche ich mir, es wäre wirklich vorbei gewesen aber das ist Nebensache. Ich bin auf dem Boden noch aufgewacht, ein paar Klassenkameraden haben entsprechend Lehrer informiert und die Hölle war los. Ich musste mit dem Krankenwagen zum nächsten Sportplatz gefahren und dort mit dem Hubschrauber in ein über 100km weit entferntes Krankenhaus geflogen werden.

Nach einer Woche wurde ich dort entlassen, habe keine bleibenden Schäden erlitten, aber es war trotzdem heftig. Denken war eine Qual, mein Körper wollte keine Nahrung aufnehmen, man musste mich an das Bett fesseln (Verdacht auf Wirbelsäulenverletzungen, das MRT hat aber Entwarnung gegeben) und ich wäre fast auf dem linken Ohr taub geworden.

Mein Vater hat mich auf der Intensiv gefragt, was ich mir dabei gedacht hatte, ich habe ihm mit all meiner Kraft versucht zu erklären, wie es dazu gekommen ist. In dem Moment habe ich bemerkt, wie mein Vater nicht darauf reagiert hat, wie ich es erwartet hatte. Er hat einfach nichts dazu gesagt und hat abgelenkt, ich weiß aber nicht mehr mit was.

Als ich nach Hause kam, hat mich auch meine Schwester gefragt, was ich mir dabei gedacht hatte, ich habe es ihr dann erzählt, meine Mutter hat das mitbekommen und hat mir semi-wütend gesagt, dass ich keinen Scheiß erzählen soll und dass ich mir das einfach nur einbilde. Ich habe das damals auch dem Rektor gesagt, der hat dann erstmal die Anderen alle befragt und die haben gelogen um ihre Haut zu retten, entsprechend bin ich der Einzige, der Konsequenzen gesehen hat. Da ist man dann davon ausgegangen, dass ich mir das einbilde, weil ich einen entsprechenden Gehirnschaden erlitten habe.

Am Wochenende war ich auf dem Summer Breeze und dabei war mein Onkel 2. Grades, der hat mich dann auch gefragt "was hast du dir dabei gedacht?" und ich habe ihm alles erzählt, was passiert ist. Er war die erste Person, der ich, in den 8 Jahren seitdem es passiert ist, davon erzählt habe, die es nicht komplett kalt gelassen hat.

Meine Klassenkameraden haben mir in den darauf folgenden Jahren sehr viele andere Dinge angetan. Der Junge aus dem Musikvideo von "Waking the Demon" von Bullet for my Valentine ist fast 1:1 ich, der einzige Unterschied ist, dass ich leider kein Werwolf bin. Der Vorfall war auch irgendwie eine Wende, wenn ich zuvor Probleme mit Klassenkameraden hatte, wurde mir geglaubt und geholfen, seit dem hat mir nie wieder irgendjemand irgendwas geglaubt. Corona war für mich das Beste, ich habe mich um jede Infektion gefreut, weil das bedeutete, dass ich meine Klassenkameraden nicht sehen musste.

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Körperliche Arbeit sollte einen staatlichen Zuschuss bekommen

Ich poste das hier weil ich auf diese Idee von mir aus gekommen bin, sollte da jemand vor mir drauf gekommen sein oder soetwas irgendwo auf der Welt schon geben, dann... naja, keine Ahnung, ist halt so.

Ich finde, dass man für körperliche Arbeit vom Staat einen Zuschuss bekommen sollte, abhängig davon, was der Job abverlangt.

Dabei würde ich es so angehen: wenn man teils am Schreibtisch sitzt und teils etwas mit den Händen machen muss (wie zum Beispiel Vermessungstechniker), dann gibt es 2,5% vom Staat oben drauf, sollte man nie am Schreibtisch sitzen, sind es 5%. Sollte der Beruf einen gestörten Biorythmus verlangen, gibt es nochmal 5% oben drauf, sollte der Beruf im Freien ausgeübt werden, gibt es nochmal 5%, sollte der Beruf eine Notwendigkeit für Überstunden haben, gibt es nochmal 5%, sollte der Beruf allgemein gefährlich sein, gibt es 2%.

Letzteres ist so wenig weil das auf extrem viele Berufe im Handwerk zutrifft. Diese Dinge werden auch addiert. Bedeutet, als Krankenpfleger sitzt du (sofern ich weiß, korregiert mich wenn ich falsch liege) nie am Schreibtisch und hast einen gestörten Biorythmus, das gäbe dann z.B. gleich mal 10% insgesamt (je nachdem wie viel Überstunden man machen muss sogar 15%). Als Zimmermann arbeitest du nie am Schreibtisch, immer im Freien und der Beruf ist gefährlich, das gäbe dann 12%.

Das würde dafür sorgen, dass mehr Menschen unterbesetzte Berufe machen wollen würden, hart arbeitende Menschen besser entlohnt werden und die Leute motiviert werden, mehr zu arbeiten. Weil Stand Jetzt gibt es Berufe, die jeder machen will und man bekommt da keine Stelle deswegen, gleichzeitig gibt es Berufe, bei denen viel mehr Arbeitskräfte gebraucht werden und niemand will das machen. So könnte man das eventuell etwas ausgleichen.

Das große Problem, das ich sehe, ist natürlich die Umsetztbarkeit, das umzusetzen wird extrem schwierig, wenn es denn überhaupt möglich ist.

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u/Individual-Payment51 — 21 days ago

Ich möchte mir das Bein brechen

Etwas Vorgeschichte: Meine Schwester hatte vor 2 Wochen Abiball und an sich war es ein schöner Abend. Jetzt war es aber so, dass eine Klassenkameradin von meiner Schwester einen Bruder hatte, der sich da aber (Gott sei Dank) nur kurz blicken gelassen hat. Dieser Typ war ein Klassenkamerad von mir, er hat mich immer festgehalten, so, dass die anderen ohne Gegenwehr auf mich einschlagen konnten. Außerdem war er bei einem bestimmten Vorfall beteiligt, mehr als dass das verdammt schrecklich war kann ich aber nicht schreiben. Meine Familie weiß das aber nicht, ich habe damals versucht, denen klarzumachen, was abgeht, aber ich bin auf taube Ohren gestoßen.

Er ist dann zu meiner Familie hin, als ich ihn gesehen habe war es wie in Kill Bill, mein Herz hat geschlagen wie wenn man sich beim Auto verschaltet und der Motor dann extrem hoch dreht. In der Situation habe ich mich aber gut beherrscht, bin cool geblieben. Mich schockiert es, wie meine ganze Familie, meine Mutter, mein Vater, beide meiner Schwestern und der Freund von einer meiner Schwestern, ihn begrüßt haben wie wenn er ein alter Bekannter wäre. Ist er für die auch, es ist ein Wunder, dass ich ihn bis dahin 5 Jahre nicht mehr gesehen hatte. Ich war froh, dass er relativ schnell wieder Land gewonnen hat.

Seitdem kann ich an nichts mehr anderes denken. In der Zeit, in der wir noch in einer Klasse waren, hatte ich mit Selbstverletzung angefangen, bin seit 4 Jahren clean, hatte auch kein Verlangen mehr, das ist jetzt wieder zurück. An dem Abend noch stand ich an einer Wand-Ecke und wollte dagegen treten, um mein Bein zu brechen. Es hat sich irgendwie richtig angefühlt, aber ich habe es nicht gemacht und ich tue es auch nicht wenn ich an die selbe Ecke vorbei komme. Ich will es aber tun, ich will nicht mehr richtig laufen können.

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u/Individual-Payment51 — 27 days ago

Girls arent real and I can prove it

So you know how some girls have long nails, but how do you wipe your ass with those long nails? Its simple, you dont, because girls dont have to, because they dont shit. If you wonder why they still have buttholes, go to pornhub.com.

I hope that the sub this is posted in would already tell you but I feel like I still have to drop an /s.

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u/Individual-Payment51 — 1 month ago

Tim Lambesis tried to hire a hitman to kill his wive and has been married twice since, meanwhile I am here not getting any action

u/Individual-Payment51 — 3 months ago