u/real2comic

▲ 5 r/ADHS

Ist das eine versteckte ADHS bzw ADS?

Hallo Community, ich habe vor Zwei Tagen einen Beitrag bei einem anderen Subreddit gepostet und da war ein Kommentar dabei der sich auf ad(h)s bezog. https://www.reddit.com/r/luftablassen/s/O63UHvxuYB

Falls den jemand lesen möchte.

Ich habe seit meiner Kindheit Konzentrationsprobleme bei Themen die nich nicht fesseln oder meinen intellekt nicht kitzeln.

Ich kann andererseits bei einem Thema welches mich interessiert Stunden damit verbringen nur mental am Ball zu bleiben. Ich suche ständig nach neuen Herausforderungen für meinen Geist. Ich fühle mich nicht Getrieben und muss auch nicht permanent in Bewegung sein. Ich kann Ruhe und Stille total genießen und dann habe ich nur das denken und das reicht. Als Kind habe ich mich ständig anders gefühlt. Oder zumindest geglaubt anders zu sein. Wären die meisten Kinder einfach fröhlich gespielt haben habe ich mir Gedanken über Gott und die Welt gemacht und mich gefragt ob sich diese Gedanken auch andere Menschen machen. Bis heute Stelle ich mir diese Fragen.

Dazu kommt noch meine hohes Maß an Impulsivität. Ich bin dann laut und aggressiv, werfe Sachen, meistens Kissen oder meinen Schlüssel durch die Gegend. Aber immer so daß es keiner ab bekommt. Das ist wie ein Film der abläuft und ich komme das sehr schwer wieder raus. Mir ist klar dass das Verhalten totaler Mist ist und brauche echt eine Weile um da wieder raus zu kommen.

Dann vergesse ich auch einfachste Sachen ich will zum Beispiel in die Küche gehen und ein Glas Wasser holen auf dem Weg dahin denke ich über keine Ahnung was nach oder meine Frau fragt mich was und dann antworte ich darauf so daß ich letztlich in der Küche bin und nicht mehr weiß warum überhaupt. Erst im Büro fällt mir wieder ein was ich in der Küche ursprünglich wollte. Kennst das jemand?

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u/real2comic — 1 day ago

Was erlaubt sich meine Mutter?

Hallo Community, ich habe keine ob das hier der richtige Ort für solch ein Thema ist.

Kurz was zu mir. Ich bin M 40 und lebe seit 3 Jahren in ein einer für mich Anfangs neuen Umgebung, bedeutet keine Freunde kein stabiles soziales Umfeld und alles andere war ebenfalls Sau schwer für mich. Ich kam aus einer Trennung und bin vor drei Jahren wieder zu meinen Eltern gegangen um, übergangsweise, nicht auf der Straße zu sein. Was mir ultra peinlich gewesen ist.

Meine Eltern wohnen 400km entfernt von mir also musste ich da auch erstmal hin kommen. Dort angekommen haben mir meine Eltern auch schnell versucht zu helfen. Ihr kleines Gästebett im Büro fertig gemacht und mir sogar einen kleinen Schrank besorgt für mein weniges hab und gut. Nach ca. Einem Monat war ich noch immer dort. Jede Wohnungssuche in der Umgebung bleib Erfolglos was mich hat immer Hoffnungsloser werden lassen. Meine Mutter hat mir einen Termin bei einer Psychiaterin organisiert und dabei ist rausgenommen das ich schwerst depressiv bin und akut in Behandlung gehöre. Klinik oder ambulant konnte ich mir aussuchen. Ich habe mich für die Klinik entschieden, auch weil ich das als Chance gesehen habe wieder von meinen Eltern wegzukommen. Die Therapie dort war gut und ich habe mehr und mehr wieder zu mir gefunden. Ein Jahr später hatte ich nochmal einen kleineren Rückfall weshalb ich noch mal in die Klinik bin. In der Zwischenzeit habe ich meine neue Frau kennengelernt und wir sind zusammen gezogen.

Sie ist so ein unfassbar toller Mensch und ich liebe meine Frau und dass sie diesen schwierigen Weg bewusst mit mir zusammen geht.

Jetzt zum eigentlichen Thema:

In den letzten Wochen ging es mir psychisch wieder zunehmend schlechter. Ich hatte mein Arbeit aufgrund eines Arbeitsunfalls während der Probezeit verloren mit der Begründung, Wirtschaftlichkeit und mangelnde Auftragslage. Hat mich aber eingestellt weil zu viele Aufträge da sind und zu wenig Personal.

Ich hatte in dem Berufszweig keine Erfahrung und bin Quereinsteiger gewesen. Beim Verlassen eines Baugerüsts bin ich umgeknickt und habe mir die Bänder im Fuß gerissen. 8 Wochen krank und gekündigt. Nach dem ich wieder fit war hieß es wir könnten umziehen. Von einer 60qm zwei Zimmer Wohnung in eine 60qm drei Zimmer Wohnung damit wir ein Zimmer für Kinder haben. Das war Stressig. Es kamen noch viele weitere kleine Baustellen dazu und mir ging es immer schlecht. War oft misdrauf. Meine Frau und ich haben uns öfter gestritten. Und ich wurde laut, was normalerweise nicht meine Natur ist. Ich wusste nicht wohin mit meinen Emotionen und so war ich Laut und sauer. Wenn ich mich beruhigt hatte aber ich zu meiner Frau gesagt das es mir leid tut was sie gerade durchmacht und ich hilfe brauche. Welche ich mir auch gesucht habe. So dass ich jetzt wieder in klinischer Behandlung bin. Ich werde mich einmal auf den Kopf stellen lassen. Ich möchte wissen was mit mir los ist, warum ich so reagiert habe wie ich sonst nicht reagiere.

Jetzt zu meiner Mutter. Meine Frau hat mir meiner Mutter über mich gesprochen weil sie Rat brauchte und meine Mutter sagt allen Ernstes zu hier ich wäre manisch oder schizophren und das schon seit der Kindheit. Wtf. Erstmal ich bin nicht schizophren. Ich höre keine Stimmen oder sonst was. Zweitens und der Punkt ist viel wichtiger. Meine Mutter denkt ich habe psychische Probleme seit der Kindheit, (Trennungskind, Alkoholiker Vater) warum hat sie mir dann nie helfen lassen? Weil mein Leben bis vor drei Jahren stabil war und es mir selbst dadurch nicht so aufgefallen ist? Was? Warum kann meine Mutter mir das nicht ins Gesicht sagen? Und rät zu allem Überfluss meiner Frau, die mich liebt und die einzige Person ist die bereit ist mir zu helfen, weil sie weiß das ich wenn ich gesund bin ein guter Vater und Ehemann bin. Also Wass fällt ihr ein? Bei dem was ich über meine Eltern weiß rate ich denen auch nicht sich zu trennen. Macht ne Therapie und findet wieder zu einander anstatt 24/7 eures Rentner Daseins in der Bude zu hocken und dumm aufn TV zu glotzen .

Das wollte ich einfach Mal los werden.

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u/real2comic — 3 days ago