"Sondervereinbarung" in PKV
Hallo in die Runde,
Ausgangslage: Ziel ist es eine PKV (bei der Barmenia) abzuschließen, durch Risikovoranfrage wurde klar, dass diese einen ca. 25% Risikozuschlag verlangt.
Welche Erfahrungen habt ihr mit "Sondervereinbarungen" im Antrag, wie dass der Zuschlag nach 2 jahren gestrichen wird, wenn nachweislich keine Behandlungen oder Beschwerden mehr aufgetreten sind.
Natürlich kommt es immer auf den Einzelfall an, aber lassen sich Versicherer grundsätzlich schonmal auf sowas ein oder kann man sich den Versuch (gerade bei potenziell als chronisch angesehenen Krankheiten) auch gleich sparen?
Im Falle des Versuchs: Würde eine erstmalige Ablehnung negative Konsequenzen nach sich ziehen? (Wie dass sie auch keinen Antrag mehr ohne den Versuch einer Sondervereinbarung annehmen etc.)
Mein Beitrag fragt bewusst nach Erfahrungen in diesem Bereich der Abtragsergänzungen; Ziel ist es nicht einen Versicherer/Leistungsvergleich hier anzustoßen.
Danke im Voraus und Liebe Grüße