r/Versicherung

Öffnungsaktion oder Pauschale Beihilfe?

Sollte man nur über die Öffnungsaktion (Beamter auf Wiederruf) in eine PKV kommen, wäre man damit ja soweit ich weiß, an den "Basistarif" gebunden.

Hätte man dann überhaupt nennenswerte Vorteile gegenüber der pauschalen Beihilfe in der GKV?

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u/Today_Royal — 14 hours ago

PKV (uniVersa, uni-Top|Privat): Frage nach Sehvermögen verneint – Risiko bei LASIK-Antrag?

Vertrag seit Sommer 2025, Vollversicherung. Den Antrag hat eine Vermittlerin der Gesellschaft (angestellt/gebunden, @-Adresse des Versicherers) bei einem 30-Minuten-Termin ausgefüllt. Sämtliche Gesundheitsfragen stehen auf "nein", die Ergänzungstabelle ist leer.

Problem: Frage 2b lautet "Bestehen oder bestanden in den letzten 3 Jahren – auch nicht behandelte – Beschwerden, Krankheiten, Anomalien oder liegt eine Beeinträchtigung des Sehvermögens vor?" – verneint. Ich bin ca. -3 dpt kurzsichtig, Brille beim Optiker gekauft, war noch nie beim Augenarzt. Keine Diagnose, kein Befund, keine Behandlung. Frage 2a (Ärzte in den letzten 3 Jahren) ist dadurch korrekt verneint.

Ob die Brille im Gespräch zur Sprache kam, weiß ich nach einem Jahr nicht mehr. Es kann sein, dass sie sagte bei -3 ist es egal ob man es angibt.

Der Tarif deckt refraktive Chirurgie zu 100% ohne Betragsgrenze, deshalb würde ich gern lasern lassen.

- Weiß jemand, ab welchem Dioptrienwert die uniVersa bei Fehlsichtigkeit einen Zuschlag oder Ausschluss setzt? Das ist eigentlich meine Kernfrage.

- Wenn die bei -3 unverändert angenommen hätten: § 19 Abs. 4 VVG, also gar keine Rechte des Versicherers – sehe ich das richtig?

- Realistisch: Kostenzusage beantragen, oder Finger weg und selbst zahlen?

Makler und Leute mit Underwriting-Erfahrung gern melden.

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u/Babastyle — 22 hours ago

PKV mit 50% Risikozuschlag und Leistungsausschluss?

Guten Morgen zusammen,

ich bin Mitte Juli in NRW verbeamtet worden und hatte mich auch gleich nach dem erfolgreichen Vorstellungsgespräch auf die Suche nach einer PKV gemacht.

Ich war dann bei einem unabhängigen Versicherungsmakler, der bei sieben Versicherern anonyme Risikovoranfragen gestellt hat. Leider sind bei diesen Anfragen sämtlich nur negative Voten herausgekommen, da ich letztes Jahr in einem meiner Knie eine sog. Bakerzyste hatte (d.h. eine Schwellung bzw. Flüssigkeitsansammlung in der Knie) und im folgenden MRT ein Knorpelschaden Grad 3 festgestellt wurde. Der Makler war daher der Ansicht, dass es auf die Öffnungsaktion hinauslaufen würde und hätte mich dabei auch weiter unterstützt - allerdings nur gegen ein ziemlich saftiges Honorar von knapp 1.500 Euro.

Da mir das dann doch zu teuer war, bin ich das Thema selber angegangen und habe Gespräche mit Maklern vereinbart. Hierbei haben die Makler der HUK sowie die Debeka signalisiert, dass wohl auch eine "reguläre" Aufnahme ohne Öffnungsaktion möglich sein dürfte, wenn auch mit Risikozuschlag. Hier hatte ich mich dann - trotz Leistungslücken - letztlich dazu entschieden, einen Antrag bei der HUK zu stellen, da der (Grund-)Beitrag sehr viel günstiger war und ich ohnehin jemand bin, der sogar ganz gerne in der GKV geblieben wäre, wenn es in NRW eine pauschale Beihilfe geben würde.

Nun habe ich allerdings das berechnete Angebot der HUK erhalten und ärgere mich darüber doch ziemlich: Nicht nur hat man auf den Grundbeitrag einen Risikozuschlag von sage und schreibe 50% berechnet, sondern noch dazu will man für die Beihilfeergänzung bzw. das Krankenhaustagegeld einen Leistungsausschluss für die Erkrankung Bakerzyste/Knorpelschaden vereinbaren.

Natürlich verstehe ich, dass es einen Risikozuschlag geben muss, wobei ich ehrlich gesagt auch nicht gedacht hätte, dass dieser über die 30% im Rahmen der Öffnungsaktion hinausgehen würde. Vor allem finde ich aber die Kombination aus Zuschlag bei gleichzeitigen Leistungsausschluss fast schon frech.

Jetzt überlege ich ernsthaft, ob ich nicht entweder nochmal einen Antrag bei der Debeka stelle und schaue, was da herauskommt, oder möglicherweise sogar die Öffnungsaktion bei der HUK in Anspruch nehmen soll und so wesentlich günstiger - wenn auch ganz ohne Beihilfeergänzung - herauskomme?

Ist diese Überlegung dumm? Oder bin ich eventuell sogar daran gehindert, einen zusätzlichen Antrag bei der Debeka zu stellen? Wirklich festgelegt dürfte ich doch nur im Rahmen der Öffnungsaktion sein, oder?

Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe!

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u/Boebbel — 1 day ago

Erfahrungen mit Versicherungsombudsfrau ? (AXA Hausrat)

Hallo zusammen,

ich habe einen Hausrat-Schaden, den ich vor 16 Monaten bei AXA gemeldet habe. AXA hat die Regulierung abgelehnt, deshalb habe ich den Fall zur Versicherungsombudsfrau gegeben.

Die Versicherung hat bereits eine Stellungnahme abgegeben. Ich habe darauf geantwortet und alle verfügbaren Nachweise eingereicht, unter anderem Rechnungen, Fotos, eine Stehlgutliste und weitere Besitz-/Nutzungsnachweise.

Nach mehreren Monaten sagte mir die Ombudsstelle zunächst, der Fall sei bei den Juristen und eine Entscheidung komme voraussichtlich in ein bis zwei Wochen. Jetzt wurde mir aber mitgeteilt, dass die Juristen beim Prüfen offenbar noch einen Punkt entdeckt haben und AXA deshalb nochmals angeschrieben wurde.

AXA hat drei Wochen Zeit zu antworten. Mir wurde am Telefon gesagt, das sei „eigentlich ein gutes Zeichen“.

Hat jemand so einen Ablauf schon erlebt?

• Was bedeutet es aus eurer Erfahrung, wenn die Ombudsstelle die Versicherung nach der juristischen Prüfung nochmals kontaktiert?

• Wie lange hat es nach der Antwortfrist der Versicherung bis zur endgültigen Entscheidung gedauert?

• Hat jemand erlebt, dass die Ombudsfrau zugunsten des Versicherten entschieden hat, obwohl die Versicherung vorher abgelehnt hatte?

Danke für eure Erfahrungen, besonders von Leuten mit Hausratversicherung, Einbruchdiebstahl oder AXA.

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u/Melodylamis — 24 hours ago

Entscheidungshilfe / Erfahrung PKV Tarif / Debeka vs. BBKK

Hallo zusammen,

ich musste mich seit Anfang 2026 verzweifelt mit dem Thema PKV beschäftigen. Aktuell bin ich bereits privat versichert. Damals habe ich leider eine schlechte bzw. keine richtige Beratung erhalten und die Gesundheitsfragen nicht vollständig beantwortet, da die Patientenakte seinerzeit nicht angefordert wurde. Nun möchte ich sauber neu starten.

Inzwischen habe ich alles aufgearbeitet und mich seit Beginn des Jahres mit verschiedenen Maklern und Beratern ausgetauscht. Darunter waren auch einige „Top-Berater“, die hier bei Reddit sehr aktiv sind und von vielen empfohlen werden, sowie einer der von Finanztip empfohlenen Berater.

Leider haben diese Gespräche am Ende nur meine Zeit gekostet. Es wurden teilweise mehrere Online-Termine durchgeführt, ohne dass es zu einem Ergebnis kam. Entweder wurde keine anonyme Risikovoranfrage gestellt (Zitat eines Beraters: „Es wird sowieso nicht klappen, wir brauchen hier keine Zeit zu verschwenden.“) oder es kamen lediglich Ablehnungen.

Als letzte Hoffnung habe ich letzte Woche bei der Debeka und über Check24 angefragt.

Entgegen der vielen negativen Meinungen, die ich zuvor gehört bzw. gelesen hatte, fand ich die Prozesse bei beiden sehr transparent, schnell und seriös.

Endlich habe ich nun auch zwei Angebote erhalten und habe am Freitag Termine zur Tarifbesprechung. Laut Check24 haben alle anderen angefragten Gesellschaften abgelehnt. Am Freitag möchte ich mich dann für einen der beiden Tarife entscheiden.

1. Debeka N / NC + KT 43/100 + PVN
842,37 € – kein Risikozuschlag

2. BBKK GesundheitVario 800 + AmbulantPlus + KlinikPlus + ZahnPlus + KT 43/100 + PVN
826,25 € – inkl. 38,60 € Risikozuschlag

Ich bin selbstständig, das Krankentagegeld ist bewusst relativ niedrig gewählt.

Da Makler die Debeka nicht anbieten, habe ich leider keinen direkten Vergleich zwischen Debeka und BBKK und würde gerne eure Einschätzung hören.

Was mir bisher aufgefallen ist:

Vorteil Debeka: -Zahnleistungen 100 %

Vorteil GesundheitVario: -Ambulant und stationär unbegrenzt

Für welchen der beiden Tarife würdet ihr euch entscheiden? Was spricht aus eurer Sicht für bzw. gegen die beiden Tarife?

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u/haoz64 — 1 day ago

PKV für Beamtin gesucht: Gibt es wirklich schlanke, modulare Tarife?

Ich bin 32, Beamtin in Niedersachsen mit 50 % Beihilfe und werde aufgrund einer Vorerkrankung über die Öffnungsaktion in die PKV gehen.

Bei meinen bisherigen Vergleichen fällt mir auf, dass selbst einfache Beihilfetarife oft viele Leistungen fest enthalten, die ich überhaupt nicht versichern möchte, z. B.:

- Zahnbehandlung / Zahnersatz

- Brillen / Kontaktlinsen

- Heilpraktiker / Naturheilverfahren

- Psychotherapie

- sonstige Zusatz- und Komfortleistungen

Mir geht es nicht um eine Diskussion darüber, ob es sinnvoll ist, diese Leistungen mitzuversichern. Ich habe für mich entschieden, dass ich dafür keinen Versicherungsschutz benötige.

Gesucht ist vielmehr ein möglichst schlanker Tarif mit sehr guter Absicherung der medizinisch wirklich relevanten und potenziell teuren Bereiche:

- ambulante ärztliche Behandlung / freie Facharztwahl

- gute GOÄ-Erstattung

- Diagnostik wie MRT/CT

- Medikamente

- Krankenhaus / Operationen

- Onkologie und andere schwere Erkrankungen

- Hilfsmittel

- Reha / AHB

Bei einem Anbieter habe ich inzwischen erfahren, dass sich zumindest der Zahnbaustein vollständig weglassen lässt. Bei vielen anderen scheint dagegen sehr viel in festen Kompakttarifen gebündelt zu sein.

Hat jemand hier praktische Erfahrung mit solchen schlanken bzw. modularen PKV-Tarifen? Kennt ihr Versicherer, bei denen man tatsächlich möglichst nur die wesentlichen medizinischen Risiken absichern kann?

Besonders interessieren würden mich Erfahrungen mit Beihilfetarifen und der Öffnungsaktion.

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u/HVNLYAN — 1 day ago

Kfz-Schaden in vier Stunden reguliert

Mal etwas positives zur HUK-Coburg: Mir ist heute Vormittag ein HUK-Versicherter mit seinem Auto leicht gegen meine Stoßstange gefahren. Er gab zwar zu, den Schaden verursacht zu haben, wollte mir aber seine Daten nicht geben. Da sei nichts zu sehen und außerdem könne man das doch so regeln. Zur Sicherheit habe ich die Polizei dazu gerufen. Ich habe danach gleich einen Kostenvoranschlag erstellen lassen und gegen 14:00 bei der HUK online den Schaden gemeldet. Wenige Minuten später wurde ich von einer HUK-Mitarbeiterin angerufen, um den Vorgang zu besprechen. Um 17:20 kam per E-Mail die fertige Abrechnung. Man muss dazu sagen, dass es hier um einen kleineren Betrag geht und ich selbst auch bei der HUK versichert bin. Trotzdem finde ich das schon sehr zügig.

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u/Imaginary_Extreme897 — 3 days ago

PKV Öffnungsaktion

Hallo zusammen,

ich stehe aktuell vor der Entscheidung, über die Öffnungsaktion für Beamte in die PKV zu gehen, und würde mich deshalb gerne nach euren persönlichen Erfahrungen erkundigen.

Bei mir gibt es aufgrund mehrerer Patellaluxationen eine gesundheitliche Vorgeschichte. Eine erste gesellschaftsübergreifende Risikoeinschätzung durch einen Makler hat ergeben, dass eine reguläre Aufnahme zu vertretbaren Bedingungen wahrscheinlich schwierig wird. Konkrete Risikovoranfragen bei einzelnen Versicherern wurden allerdings noch nicht durchgeführt. Deshalb möchte ich nun einen auf die PKV-Öffnungsaktion spezialisierten Berater einschalten.

Der Berater ist seit vielen Jahren in diesem Bereich tätig und bietet unter anderem die vollständige Aufarbeitung der Gesundheitshistorie, die Prüfung der Patientenquittung, die Auswahl geeigneter Versicherer, die Kommunikation mit den Gesellschaften sowie Unterstützung nach dem Vertragsabschluss an. Sein Honorar beträgt 800 € bei erfolgreicher Vermittlung.

Daher würden mich vor allem Erfahrungen von anderen Beamten interessieren:

Wie seid ihr bei der Öffnungsaktion vorgegangen? Habt ihr euch selbst darum gekümmert oder einen spezialisierten Makler bzw. Honorarberater beauftragt?

Falls ihr einen Berater genutzt habt: Was genau wurde für euch gemacht und wie hoch war das Honorar?

Und vor allem: Hat sich die Beratung im Nachhinein für euch gelohnt? Würdet ihr sagen, dass ein Honorar von knapp 1.000 € brutto für eine solche spezialisierte Beratung langfristig angemessen ist, wenn man bedenkt, dass die Wahl der PKV einen über viele Jahrzehnte begleiten kann?

Mich interessiert ausdrücklich nicht nur, ob 800 € auf den ersten Blick viel oder wenig sind, sondern ob jemand durch die Beratung tatsächlich einen besseren Tarif, bessere Bedingungen oder einen für die eigene Situation geeigneteren Versicherer bekommen hat.

Auch Erfahrungen damit, wie leicht oder schwierig ein späterer Wechsel zwischen PKV-Unternehmen tatsächlich ist, wären für mich sehr interessant.

Vielen Dank schon einmal für eure Erfahrungen!

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u/Schmidtenjoyer7482 — 3 days ago

Welche Zahnzusatzversicherung für pleite Studenten

Hallo zusammen!

Ich war heute zur Routineuntersuchung bei der Zahnärztin und sie hatte mir eine Zahnzusatzversicherung empfohlen. Es gibt aktuell keinen konkreten Behandlungsbedarf, aber in der Vergangenheit mal hier und da Füllungen und auch eine Wurzelbehandlung. Sie meinte, sollte da in Zukunft noch mal was fällig werden, zum Beispiel eine Krone für die Wurzelbehandlung, auch wenn die stand heute nach Röntgen wohl nicht notwendig sei, würde sich das lohnen. Alleine aus dem Grund, dass ich ein Knirscher bin und auch mit Aufbissschiene meine Füllung wohl über lang oder kurz drunter leiden würde.

Nun kenn ich mich aber leider gar nicht aus. Ich weiß, dass auch oft gerne geraten wird, dass man ja selbst sparen kann, da ich aber Bafög beziehe, ist die Grenze, was ich so sparen darf, relativ eng gelegt.

Wichtig ist mir vor allem eine "okaye" Übernahme von Zahnersatz und Behandlungen. Das müssen auch bei weitem keine 100% sein. 75% würden mir da schon reichen. Es geht da primär um die nächsten paar Jahre, wo es vielleicht mal nen Wurzelkanal oder ne Krone geben würde und wenn da was übrig bleibt, wäre das finanziell okay. Auch sind hohe Beiträge im Alter mir ziemlich egal (Ich bin grad 29), da ich nach dem Abschluss meines Studiums auf jeden Fall die Kapazitäten hätte, um zu kündigen und dann doch selbst zu sparen.

Wichtig wären mir dafür keine Wartezeit, gerne ein möglichst niedriger Beitrag aktuell und ein bisschen Geld für PZR. Wenn sowas wie Bleaching mit drin ist, ist das nice to have, aber sicher kein muss.

Die LKH ist im online Vergleich häufig die günstigste, über die SDK hab ich hier viel gutes gelesen. Die Allianz ist dafür leider raus, weil sie für die meisten Tarife Patienten mit Aufbissschiene ablehnt. Könnt ihr was empfehlen?

Vielen Dank schon mal!

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u/Top_Way4678 — 3 days ago

Wie seid ihr im Falle eines Brandes abgesichert (Hausrat)?

Hey, wie seid ihr im Falle eines Brandes abgesichert? Die meisten werden hier ja bestimmt eine Hausratsversicherung haben, aber im Falle eines Brandes: Wie plant ihr eure Gegenstandswerte nachzuweisen? Habt ihr also irgendwie euer "Inventar" bzw. eure Möbel, Fernseher, PC etc. dokumentiert?

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u/rettea — 4 days ago

Einstiegsgehalt mau? Alternative Wege?

Tagchen,

ich beende nächstes Jahr meine Ausbildung als Kaufmann für Versicherungen und Finanzanlagen und hatte heute eine Art „Gespräch“. Konsens: Ich soll übernommen werden als Angestellter im AD.

Ich hab mich mal mit ausgelernten Azubis kurz geschalten, durch die Bank weg die selben Konditionen. Ich bin bei einem öffentlichen Versicherer, Ausschließlichkeit, Umland von einer ostdeutschen Landeshauptstadt.

1800€ Netto Fix
200€ - ggf. kleiner Bestand

Keine direkte Provision

Einmal im Jahr Bonus, sofern Ziel erreicht.

Ich empfinde das etwas wenig, im Vergleich zum Tarifvertrag für den Innendienst.

Grundsätzlich mag ich den AD, obwohl mein Herz als doch eher im ID schlägt, da ich ein kleiner Fachidiot bin. Im ID gibt es aber keine Stellen, im Gegenteil dort wird sogar abgebaut.

Ist das normal? Hat jemand Ideen für alternative Wege mit der Ausbildung, egal ob AD oder ID?

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u/Spiritual_Hat_991 — 3 days ago

PKV mit Vorerkrankungen

Hallo zusammen,

ich habe aktuell die Möglichkeit Bundesbeamter zu werden und über die Öffnungsklausel in die PKV zu wechseln. Aufgrund von Vorerkrankungen und Unfällen (teils mit OP) habe ich allerdings Bedenken, dass der Beitrag zu teuer wird und Leistungen ausgeschlossen werden.

Was ich noch nicht verstehe:

-Muss mich jede PKV als Mitglied annehmen?
-Kann die Versicherung bestimmte Leistungen ausschließen?
-> Dann würde ich davon absehen, dass Risiko erneut zu erkranken und dann die Kosten selber zu tragen ist mir zu groß
-Lässt sich die Beitragshöhe ermitteln oder muss ich hierzu jede Versicherung anfragen?
-Wie finde ich einen guten Makler (diese wirken auf mich unseriös)

Besten Dank

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u/Soulkitchen-fun — 4 days ago

Wir Funktionieren Haftpflichtversicherungen?

Mir wird ständig gesagt, dass eine Haftpflichtversicherung sehr wichtig ist. Ich hatte noch nie eine Versicherung. Jetzt wollte ich mir angucken wie viel sowas kostet und sehe überall, dass man mindestens 5 jahre eine Haftpflichtversicherung gehabt haben muss um eine zu bekommen?

u/RabNap — 4 days ago

Hausratversicherung in den letzten 12 Monaten deutlich teurer geworden?

Ich habe gestern die Jahresrechnung für meine Hausratversicherung erhalten und eine Beitragserhöhung von ca. 50% bekommen. Gut, wenn ich sage, dass es von 45 auf 65 Euro geht (Wohnung ist 52 qm groß), klingt es weniger dramatisch, es ist aber eine Erhöhung, die mir schon auffällt.

Vielleicht könnt ihr mir Insights geben: Hat Hausrat durch die Bank in den letzten 12 Monaten so sehr preislich angezogen (bei Kfz ist das ja selbst einem Laien wie mir bekannt), oder ist mein Versicherer mit der Erhöhung unüblich hoch unterwegs?

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u/FlyingStudent99 — 4 days ago
▲ 7 r/Versicherung+1 crossposts

Zahnzusatzversicherung Kinder

Hallo zusammen,

ich bin auf der Suche nach einer Zahnzusatzversicherung für meinen fünfjährigen Sohn, der drei Kreidezähne hat.

Gibt es die Eltern in einer ähnlichen Situation, die mir eine gute Empfehlung abgeben können?

Vielen Dank für Hilfe im Voraus.

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u/Nearby-Agency-3646 — 3 days ago

Zahnzusatzversicherung: Bringt ein Makler/Vertreter im Leistungsfall wirklich etwas?

Ich vergleiche gerade drei Möglichkeiten für den Abschluss einer Zahnzusatzversicherung:

direkt beim Versicherer, über einen Vermittler oder über die WaizmannTabelle.

Die Beratung beim Abschluss ist das eine. Mich interessiert aber vor allem: Was bringt ein Vermittler später wirklich?

Zum Beispiel:

  • Reicht man Rechnungen sowieso selbst direkt beim Versicherer ein?
  • Hilft ein Makler/Vertreter bei Rückfragen, Kürzungen oder abgelehnten Leistungen tatsächlich weiter?
  • Wird er erst aktiv, wenn es einen größeren Streitfall gibt?
  • Macht es im Leistungsfall einen praktischen Unterschied, ob man direkt oder über einen Vermittler abgeschlossen hat?
  • Und bei einem Streit: Wessen Interessen vertritt der Vermittler in der Praxis – meine oder die des Versicherers?

Mir ist bewusst, dass Makler und Versicherungsvertreter nicht dasselbe sind. Gerade deshalb interessieren mich echte Erfahrungen mit beiden.

Wenn ihr antwortet, wäre hilfreich zu wissen, ob ihr Kunde, Makler oder Vertreter seid und ob ihr schon einen echten Leistungsfall erlebt habt.

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u/Electrical_Budy1998 — 4 days ago

Rechtsschutzversicherung P/L

Hi Zusammen,

ich suche eine gute Rechtsschutzversicherung, allerdings finde ich Beträge über 15-20€ (für mich) übertrieben.

Falls mal wirklich was ist, sollte die Versicherung für mich da sein und nicht bei jedem kleinen Schaden.
Beispielsweise wenn ich drohe gekündigt zu werden oder großen Streit mit dem Vermieter habe.

Ich bin absoluter Laie und die Versicherung sollte beinhalten was man als Otto-Normalverbraucher eben so benötigt.

Ich hatte da jetzt mal bei Roland geguckt, da kostet es 16,68€ - das geht doch sicherlich günstiger oder?

Habt ihr eine Empfehlung?

Vielen Dank!

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u/CaramelNo2471 — 5 days ago

Zahnzusatzversicherung mit Erstattung über 3,5-fachem GOZ-Satz?

Welche Zahnzusatzversicherung könnt ihr empfehlen, wenn mir besonders wichtig sind:

  • Erstattung über dem 3,5-fachen GOZ-Satz
  • möglichst auch bei § 2 GOZ Honorarvereinbarung
  • schnelle und zuverlässige Erstattung
  • wenig Probleme bei größeren Rechnungen
  • gute Erfahrungen bei Wurzelbehandlung, Kronen oder Implantaten

Mir geht es weniger um den billigsten Tarif, sondern um gute Leistungen und möglichst wenig Stress im Leistungsfall.

Welche Tarife/Versicherer haben sich bei euch in der Praxis bewährt?

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u/Electrical_Budy1998 — 4 days ago

Entscheidung Versicherer PKV

Guten Morgen zusammen,

Ich beschäftige mich aktuell mit dem Thema private Krankenversicherung und der Auswahl des Tarifs und des Versicherers. Jedes Mal wenn ich denke ich bin einen Schritt weiter, kommt ein neuer Punkt oder neues Thema auf das mich wieder Wanken lässt.

Stand jetzt bin ich bei einem Tarif der Versicherungskammer Bayern - Gesundheit Vorsorge Vario mit den Bausteinen Zahnzusatz und Stationäre Absicherung.

Was ist eure Meinung zur Versicherungskammer Bayern bei einer PKV? Wie steht ihr zu Zusatzbausteinen wie Ambulant, Stationär und Zahn und wie sollte man die SB am besten auswählen?

Vorab schonmal vielen Dank für die Hilfe und den Input, ich bin froh über jegliche Unterstützung.

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u/Decent_Ad2968 — 6 days ago

Ist die Kündigung wirksam oder nicht?

Ich habe vor Jahren eine Familien-Reisekrankenversicherung beim "Münchner Verein" abgeschlossen für mich und meine Frau.

Diese habe ich nun aufgrund einer Beitragserhöhung mit einem Zweizeiler per E-Mail gekündigt und um Bestätigung gebeten.

Daraufhin habe ich nun dieses Schreiben per Post bekommen.

Tatsächlich geht aus dem Schreiben für mich nicht eindeutig hervor, ob die Kündigung nun tatsächlich akzeptiert wurde oder nicht.

Da steht "Sie können den Vertrag innerhalb einer Frist...kündigen"

Und "Der Gesetzgeber macht die Wirksamkeit der Kündigung davon abhängig, .... Dies kann zum Beispiel durch Unterschrift..."

Andererseits steht da auch "Die Kündigung wird zum soundsovielten wirksam" und "für die Beantragung der Fortführung....".

Die selbstverständlich nicht unterschriebene E-Mail habe ich alleine abgeschickt. Meine Frau habe ich darin nichtmal erwähnt, sondern einfach nur dass ich den Vertrag mit der Nr. XY kündige.

Meiner Meinung nach kann man das Schreiben nun entweder so interpretieren, dass man mich darüber informiert, dass für eine wirksame Kündigung die Unterschrift meiner Frau notwendig ist und es daher noch keine Kündigung gibt oder man kann es so interpretieren, dass der Vertrag gekündigt ist und meine Frau sich melden soll, falls sie den alleine fortführen wollen würde.

Eindeutig klar ist für mich weder das eine noch das andere... 😳

Kann jemand das zweifelsfrei und rechtssicher einordnen? Ist die Versicherung nun wirksam gekündigt oder nicht?

u/Few-Researcher-3741 — 5 days ago