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Beiträge Krankenversicherung während Elternzeit - kann das sein?

Hallo zusammen,

wir haben Ende 2024 Nachwuchs bekommen und die Krankenkasse von meiner Frau hat uns eine kleine "Überraschung" geschickt.
Laut der "Techniker Krankenkasse" soll ich für die gesetzliche Krankenkasse meiner Frau über 500€ monatlich zahlen.

Als junge Eltern mit nur einem Einkommen haut dieser Beitrag natürlich richtig rein.
Auch ist mein Gerechtigkeitsempfinden stark gestört, weil es Eltern bei uns ohnehin nicht leicht haben (z.B. nicht erhöhtes Elterngeld seit 2007).
Sind wir vielleicht in eine eher unbekannte "PKV-Falle" getappt?

Daher hoffe ich, dass Ihr mir helfen könnt.

Ausgangslage:

  • Meine Frau war freiwillig gesetzlich bei der TK versichert (verdiente also über Beitragsbemessungsgrenze) und ist seit Anfang 2025 in Elternzeit.
  • Ich verdiente mehr als meine Frau und bin privat versichert.

Beitragsberechnung von der TK:

  • Unser "Familieneinkommen" errechnet sich aus meinem Nettoeinkommen minus 791€ als Absetzungsbeitrag für unser Kind
  • Das halbe Familieneinkommen wird als Einkommen meiner Frau gesehen
  • Von diesem Einkommen wird Krankenversicherung (14,0%), Zusatzbeitrag (2,69%) und Pflegeversicherung (3,6%) als Beitrag festgesetzt. Natürlich müssen wir ihn komplett zahlen, einen Arbeitgeberanteil gibt es ja nicht

Nach Rückfrage teilte mir die TK mit, dass diese Berechnung auf SGB V 240ff. basiert.
Dort finde ich nur den Hinweis, dass in unserem Fall das Gehalt des Partners den Beitrag beeinflussen kann, jedoch ohne genauere Angaben oder konkrete Zahlen.

Nun stellen sich uns ein paar Fragen:

  • Ist diese Beitragsberechnung richtig und kann es wirklich sein, dass wir als junge Eltern so viel zahlen müssen? Wo finde ich die rechtliche Grundlage mit konkreten Zahlen?
  • Meine Frau befindet sich nun schon im zweiten Jahr ihrer Elternzeit und der Beitrag ändert sich nicht. Gilt meine Frau noch immer als freiwillig versichert?
  • Muss ich wirklich den vollen Krankenkassenbeitrag für meine Frau zahlen, inklusive Arbeitgeberanteil?

Habt Ihr vielleicht Tipps wie wir diese Situation verbessern können?
Das zweite Kind ist auf dem Weg, mit jetziger Berechnung wären diese Beiträge also noch die nächsten zwei Jahre fällig (> 12.000€).

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u/Selfilein — 1 day ago

Ich bin absoluter Laie: wieso ist bei PKV-Wechsel die Altersrückstellung so wichtig?

Ich verstehe leider das Konzept nicht. Ich verstehe, dass man in einer PKV fürs Alter Geld spart. Und dann wechselt man die aktuelle PKV, weil die andere PKV günstiger und bessere Leistungen hat. Dafür verliert man einen Teil der Rückstellungen. Aber wieso ist das wichtig? Ich bin doch trotzdem in einer günstigeren und besseren PKV. Was ist das Konzept dahinter? Wird dann genau dieser Betrag für mich später hergenommen, wenn ich 65 bin? Sorry für die dumme Frage.

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u/kempaaa28 — 2 days ago

Bedeutung „im Kasten“ und durchgekreuzt.

Hallo zusammen,

Kann mir jemand sagen, wofür die Kasten drum herum stehen ? Bspw bei MNE, MK ODER MD. Die Abkürzungen stehen für Länder, das ist mir bewusst. Nur einige sind eben „im Kasten“ wenn ihr versteht was ich meine.
Durchgekreuzte bedeutet vermutlich kein Versicherungsschutz?

Und was bedeuten die Punkte bei CH ?

Leider konnte ich auf Google nix finden, ChatGPT trau ich bei sowas nicht. Nächster Schritt wäre evtl. meine Versicherung anzuschreiben, vllt kann mir jemand von euch helfen.

Danke und LG

u/No_Writing3903 — 2 days ago

Verletzung der vorvertraglichen Anzeigepflicht?

Hallo zusammen,

die folgende Situation bereitet mir Bauchschmerzen: Ich beginne bald eine Ausbildung aus Beamtenanwärter und suche eine PKV. Mit einem unabhängigen Makler habe ich anonyme Risokovoranfragen gestellt, die abgelehnt wurden. Wahrscheinlich wegen zwei Diagnosen:

Zum einen war ich vorletztes Jahr bei meinem Hausarzt, weil ich phasenweise viel Stress auf Arbeit hatte, viele Überstunden hatte etc. und schlecht geschlafen habe. Er stellte die Diagnosen F43.9 und F54 und gab mir für zwei Wochen eine AU. Danach war die Sache für mich erledigt. Außerdem war ich Anfang diesen Jahres wegen eines familiären Trauerfalls ebenfalls bei meinem Hausarzt. Er stellte die Diagnose F43.2 und ich war für eine Woche krankgeschrieben. Ich war aber nie in Therapie o.ä.

Nun war ich gestern wegen etwas anderem auch bei meinem Versicherungsberater und das Thema PKV kam auf. Ich habe ihm ganz offen von den Ablehnungen und meinen Diagnosen erzählt. Er hat Verständnis gezeigt und mit mir einen Antrag für eine PKV fertig gemacht. Als es zur Angabe der Vorerkrankungen kam, hat er die genannten Diagnosen trotz meiner Bedenken nicht erfasst, weil ich ja "nicht in Behandlung" gewesen sei. Ich habe ihn gefragt, ob ich deswegen Probleme bekommen könnte, aber er hat das verneint. Also habe ich unterschrieben.

Nun mache ich mir Sorgen, die vorvertragliche Anzeigepflicht verletzt zu haben. Wenn es hart auf hart kommt, habe ich den Ärger und nicht mein Berater, richtig? Ich kann ja nicht nachweisen, dass ich die Diagnosen ihm gegenüber offen gelegt habe. Was sollte ich nun am besten tun?

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u/Ravenhearth — 3 days ago

BU- oder EM-Rentenantrag aus psychischen Gründen – wie ist es euch dabei ergangen?

Hallo zusammen,

ich versuche gerade, das Thema BU- und Erwerbsminderungsrente bei psychischen Erkrankungen besser zu verstehen, und würde mich sehr über Erfahrungsberichte aus erster Hand freuen.

Falls ihr selbst schon mal einen Antrag gestellt habt – private BU oder gesetzliche EM-Rente, aus psychischen Gründen (z. B. Depression, Burnout, Angst) – würde mich interessieren:

- Wie lief der Antrag ab, von den ersten Formularen bis zur Entscheidung?

- Was war der schwierigste oder frustrierendste Teil?

- Kam es zu einem ärztlichen/psychiatrischen Gutachten? Wie habt ihr das erlebt?

- Was hätte euch den Prozess leichter gemacht?

Ihr könnt gern hier kommentieren oder mir eine DM schreiben, wenn es euch zu privat für den öffentlichen Thread ist.

Danke fürs Teilen – ich weiß, dass hinter so einem Antrag oft eine harte Zeit steckt.

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u/Specialist_Change355 — 3 days ago

Ist es möglich beim selben Autoversicherer von Haftpflicht auf Vollkasko zu wechseln oder muss ich den 30.11 abwarten ?

Hi,

falls ich beim selben Versicherer nur von einer Haftpflicht in die Vollkasko wechseln will, muss ich da auch den 30.11 abwarten ?

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u/Much-Drag1909 — 3 days ago

Existiert eine 3-Monatige Kündigungsfrist für bestimmte Kfz-Versicherungen?

Moin,

Meine aktuelle Teilkasko-Versicherung bei axa läuft bis zum 18.09.26 und heute wollte ich endlich zu HUK wechseln um kräftig zu sparen.

Die HUK Sachbearbeiterin nahm meine Daten auf, hatte die Unterlagen ausgedruckt und bevor ich unterschreiben konnte ist ihr aus heiterem Himmel aufgefallen, dass ich die Frist verpasst habe. In meinem Fall sollen es 3 anstatt 1 Monat sein, da ich unterjährig versichert sei. Also nicht vom 01.01 - 01.01 des Folgejahres, sondern 18.09 - 18.09 des Folgejahres.

Ich finde jedoch weder in meinen Unterlagen, noch bei axa's AKB oder im Internet Universum eine entsprechende Regelung.

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u/RedRhinozeros — 4 days ago

Private Krankenversicherung wechseln ?

Servus,

ich bin bayerischer Polizeibeamter, 27 Jahre alt, habe keine Vorerkrankungen etc.
Ich habe nach meine Ausbildung einen Vertrag bei der Signal Iduna abgeschlossen. Dort gab es das „Angebot“ dass man ohne Gesundheitsprüfung den Vertrag aufstocken kann.
Anfangs hatte ich den Start Tarif der Signal Iduna. Aktuell bin ich im Komfort Tarif. Nun habe ich die Möglichkeit in den exklusiv Vertrag zu wechseln.

Nun zu meiner Frage: ich gehe davon aus, dass es clever ist nun den Vertrag aufzustocken. Ich werde ja ich nicht jünger. Andererseits bin ich fit wie ein Turnschuh. Deswegen könnte ich denke ich auf zu jeder anderen Versicherung problemlos wechseln oder seid ihr da anderer Meinung.

Hab ihr irgendwelche Vorschläge oder andere Versicherungen bei denen ihr meint das Preis/Leistung wesentlich besser ist oder Leisten grob alle Versicherungen das gleiche ?

Danke im Voraus

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u/Competitive-North487 — 4 days ago

KFZ-Versicherung (AXA) kennt SF-Klasse nicht an - wie vorgehen?

Moin zusammen

Folgende Situation

Meine Mutter war bis Januar 2025 bei Friday versichert (Beendigung wegen Fahrzeugabmeldung)

Aufkauf von Friday durch Allianz Direct im Juli 2025

Abschluss einer KFZ-Versicherung für neuen Kleinwagen im Februar 2026 bei AXA

AXA war es nicht möglich, SF-Klasse (aktuell 26/27) beim Vorversicherer abzufragen

Kontaktaufnahme mit AXA, Friday und Allianz Direct verliefen erfolglos (nach Aussage von Allianz Direct sind Alt-Vertragsnummer von Friday nicht im System oder anderweitig abrufbar)

Versicherungsschein von Friday mit Vertragsnummer und SF-Klasse liegen uns noch vor und wurden an AXA übermittelt

AXA kennt SF-Klasse auch nach telefonischem Kontakt und Bestätigung des Maileingangs nicht an (Allianz Direct kann SF-Klasse nicht bestätigen)

AXA setzt SF-Klasse auf 1/2 und fordert hohe Nachzahlung (Jahresbeitrag hat sich mehr als verdoppelt)

Aus unserer Sicht ist diese Situation relativ ungewöhnlich und habe ich so auch nicht anderwertig finden könen (gerne Links schicken).

Was wären aus Eurer Sicht ein sinnvolles Vorgehen? Vorschläge sind gerne gesehen.

Uns sind folgende Möglichkeiten eingefallen:

  • Inanspruchnahme der außerordentlichen Kündigung und Direktabschluss bei Allianz Direkt (da sehen wir das Problem, dass dann die SF-Klasse von AXA übernommen wird).
  • Kontaktaufnahme mit Obmann (bringt das was? Erfahrungen?)

Besten Dank und Grüße

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u/Lascap97 — 5 days ago

PKV Öffnungsklausel Vergleich

Hallo, ich bin ab dem 10.8. Referendarin und bin aktuell auf der Suche nach einer PKV. Nachdem ich mich mit einem Makler in Verbindung gesetzt habe und einen Fragebogen zu Vorerkrankungen ausgefüllt habe, hat sich herausgestellt, dass ich aufgrund chronischer Krankheiten regulär in keiner PKV aufgenommen werde und mir nur der Weg über die Öffnungsklausel bleibt. Nun kommen zur weiteren Beratung natürlich Maklerkosten in Höhe von 500€ auf mich zu, die ich ungern bezahlen würde, da es mir einfach zu teuer ist.
Allerdings finde ich es schwierig, verlässliche Informationen zu finden, um einen Vergleich der PKV anzustellen, die mir mit der Einstiegsklausel übrig bleiben, da dort wenige Infos zu Konditionen, Kosten etc. zu finden sind. Vor allem wegen der Öffnungsklausel muss so ein Antrag ja gut überlegt sein.

Meine Fragen:

  1. Hat jemand Erfahrungen mit verschiedenen PKV über die Einstiegsklausel und kann generell eine empfehlen und warum?
  2. Ist es sinnvoll, den Makler dafür so hoch zu bezahlen? Gibt es Alternativen zur Informationsbeschaffung und kann ich den Antrag auch selbst stellen ohne Probleme?
  3. Ich bin bei dem Thema insgesamt etwas überfragt. Hat jemand irgendwelche Tipps?

Ich danke euch vielmals!

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u/mrtillmann — 6 days ago

Entscheidungshilfe PKV

Guten Tag zusammen,

ich bin seit einiger Zeit stiller Mitleser und beschäftige mich nun auch schon etwas länger mit einem möglichen Wechsel von der GKV in die PKV.

Meine Eckdaten: Angestellter Rechtsanwalt, zwei Kinder, die mitversichert werden müssen, Ehefrau in GKV pflichtversichert.

Ich habe mich über einen Makler bereits beraten lassen und es würden bereits Risikovoranfragen gestellt. Insoweit haben sich folgende Tarife ergeben:

  1. LKH GUP
  2. BBKK GesundVario (einschl. Ambulant+,Klinik+, Zahn +)
  3. LKH GUK

Gefallen hätte mir auch der entsprechende Tarif der SDK, die wohl aber nach Auskunft meines Maklers wohl aufgrund Vorerkrankung (Schilddrüse) kein Angebot zurückgeschickt hatte.

Daher kommen nur die oben genannten Tarife aktuell in Betracht. Die Beiträge liegen mit RZ wie folgt:

  1. GUP (827,49 € bei 900 SB)
  2. Gesund Vario (988,65 € bei 400 SB, 872,93 € bei 900 SB)
  3. GUK (745,80 bei 900 SB)

Die Beiträge bei reduzierten SB hinsichtlich der LKH-Tarife werden aktuell noch einmal angefragt.

Nun zu meinen Fragen:

  1. Mache ich (jedenfalls bei den beiden Premium-Tarifen) etwas falsch? Die Leistungen sind sehr vergleichbar, allerdings liegt die BBKK m.E. geringfügig besser. Demgegenüber steht die Gesellschaftsform der LKH und die großzügigeren Beitragsrückerstattungen.

  2. Mir ist zunächst wichtig, dass ich kaum Einschränkungen im Vergleich zu den Leistungen der GKV habe. Daher kommt grundsätzlich auch der Komforttarif der LKH in Betracht, der eben kein „Vollkasko-Tarif“ ist und daher ggf. auch etwas beitragsstabiler sein könnte.

  3. Es wird überlegt, die Kinder in den Kids Fit + PVN der Hanse Merkur zu versichern. Der Beitrag liegt jeweils bei 211€ im Vergleich zur BBKK (303€) und LKH (327 €) bei m. E. gleichwertigen Leistungen und zusätzlich kein SB. Übersehe ich hier etwas?

Ich bedanke mich schon einmal herzlich für eure Hilfe!

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u/Ginxy40 — 6 days ago

Ottonova PKV Erfahrungen

Guten Tag,

Nach einigen Überlegungen zur PKV und anonymen Voranfragen durch Makler, habe ich nun die Wahl zwischen dem First class Pro+ von Ottonova und dem Gesundvario von BBKK/UKV. Beide beinhalten einen RZ von ca 15%.

Ich tendiere aktuell zur Ottonova, da die Leistungen ordentlich aussehen für mein Kind und mich, Ottonova läge bei ca 1040€, UKV 800 bei 1304€ oder UKV 400 bei 1465€. Jeweils mit den SBs eingerechnet, KTG und RZ.

Leider kenne ich keinen der bei Ottonova eine Vollversicherung hat, mich interessiert jedoch wie der Service aktuell ist und wie die Einreichung der Rechnungen ist.

Beide Versicherer haben bei trustpilot ähnlich viele Kommentare zu langsamen Bearbeitungszeiten und es fällt mir schwer ein Bild von dem Versicherer zu machen.

Hat jemand Erfahrungsberichte aus dem Alltag mit der Ottonova?

Danke!

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u/Natural-Maize-6465 — 6 days ago

Wasserschaden durch Nachbar - was soll ich tun?

Hallo zusammen,

ich wohne zur Miete und am Freitag Abend / Nacht ist durch meine Deckenpaneelen Wasser getropft.

Diese sind jetzt natürlich hinüber.

Habe natürlich auch gleich Beweise aufgenommen.

Mein Nachbar über mir hat auf seinem Balkon ein Planschbecken geleert.

Ich weiß nicht, ob durch die große Wassermenge das Abflussrohr (Haus von ca. 1970) kaputt gegangen ist oder es durch die Schwelle an der Hauswand reingesickert ist.

Laut Vermieter müsse ich mich mit dem Nachbarn auseinandersetzen zwecks Versicherung.

Der Nachbar war auch einsichtig und hat dies heute seiner Haftpflicht gemeldet. (Laut Aussage)

Jetzt ist meine Frage ob ich mich auch noch an eine Versicherung wenden muss, laut Nachbarn müsse ich auch Bescheid geben, aber ich wüsste nicht welcher. Der Hausrat, Wohngebäude oder meiner Haftpflicht?

Vermieter meinte die Wohngebäudeversicherung würde ablehnen, da er von dem Falle des Einsickerns über die Schwelle ausgeht und es kein Rohrbruch sein könne.

Und ich hoffe dass das alles schnell über die Bühne geht. Meine Frau bekommt jeden Moment unser Baby und ich habe Angst, dass die Decke anfängt zu Schimmeln...

Der Vermieter könne laut Aussage erst mit Arbeiten anfangen, wenn alles mit der Versicherung geklärt ist.

Habt ihr Erfahrungen oder Berichte, und vielleicht Tipps, wie ich hier agieren kann?

Vielen Dank schon einmal

Update:

Habe mit meiner Hausratversicherung gesprochen und den Sachverhalt geschildert - diese nehmen das soweit in die Hand und melden sich beim Vermieter

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u/Substantial_Dish_879 — 6 days ago

Weiteres Vorgehen Versuch Widerruf fondsgebundene Lebensversicherung

Gude!

In 2004 wurde eine fondsgebundene Lebensversicherung für mich abgeschlossen, deren Verantwortlichkeit mit Erreichen meiner Volljährigkeit auf mich übergangen ist. Aufgrund persönlicher Umstände habe ich mich erst im vergangenen Jahr mit der Angelegenheit auseinandersetzen können und festgestellt, dass die Gestaltung des Produkts nie in meinem Interesse und dessen Vermittlung fragwürdig war. Das Papier stammt zudem von einer Gesellschaft, die im betroffenen Zeitraum viele Verträge mit gemäß etlicher Gerichtsurteilen ungültigen Widerrufsbedingungen ausgestellt hat, wobei Züge der Problematik auch auf meinen Vertrag zutreffen.

Ich habe daraufhin versucht von meinem Widerrufsrecht gegenüber dem Versicherer Gebrauch zu machen, was erwartbar von diesem zurückgewiesen wurde. Im nächsten Schritt habe ich den Vertrag von der auf diese Fälle spezialisierten Verbraucherzentrale Hamburg prüfen lassen, die meine Einschätzung der unzureichenden Gestaltung der relevanten Abschnitte bestätigt hat. Mein zweiter Versuch des Widerrufs unter Anhang der Beurteilung der Verbraucherzentrale wurde ebenso zurückgewiesen. Die Verbraucherzentrale hat mir daraufhin empfohlen mich an die Ombudsfrau für Versicherungen zu wenden, die wiederum meinen Vertrag geprüft und versucht hat zwischen dem Versicherer und mir zu schlichten. Obwohl die Ombudsfrau in Ihrem abschließenden Schreiben an mich zum Fazit kam:

"Es bleiben erhebliche Zweifel, ob die Belehrung (Anmerkung des OP: durch den Versicherer) ausreicht. Die Frage ist von rechtsgrundsätzlicher Bedeutung. Eine abschließende Klärung ist mir in meinem Verfahren nicht möglich. Sie muss durch die Gerichte erfolgen. Diese befassen sich seit einiger Zeit mit verschiedenen rechtlichen Aspekten des Widerspruchsrechts von Versicherungsnehmern.

Noch immer sind nicht alle Fragen geklärt, insbesondere auch solche mit europarechtlichem Bezug. Deshalb ist zu diesem Thema mit weiteren Gerichtsentscheidungen zu rechnen. Meine Bewertung kann aber nur auf die Rechtslage gegründet werden, wie sie im Zeitpunkt der Entscheidung gilt. Hiernach kann ich nicht hinreichend sicher von einem Rückabwicklungsanspruch ausgehen."

beharrt der Versicherer auf seiner Position und macht sich zu Nutzen, was die Ombudsfrau weiter vorne in ihrem Schreiben erwähnt:

"Ich kann den Versicherer jedoch nicht zur Rückabwicklung verpflichten."

Sowohl die Ombudsfrau als auch die Verbraucherzentrale haben mir mitgeteilt, dass sie an diesem Punkt nichts mehr für mich tun können, bzw. nicht planen sich an (Sammel-)Klagen zu beteiligen oder diese zu initiieren.

Wie würdet ihr an meiner Stelle weiter verfahren? Den Vertrag kündigen, um die Angelegenheit zu beenden, auch wenn dies mit einem finanziellen Schaden einhergeht? Beitragsfreistellung? Auf eigene Faust auf Rückabwicklung klagen? Sich einer Sammelklage anschließen?

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u/redditachtzehnplus — 7 days ago

Zahnzusatzversicherung für ü50 sinnvoll?

Hallo zusammen,

ich habe mal eine Frage bezüglich einer ZZV. Meine Mutter ist ü50 und ihr fehlen mehr als 3 Zähne, sie hat quasi fast nichts mehr, was ihr gehört.

Wir waren beim Zahnarzt und dieser hat ihr 11 Implantate vorgeschlagen, damit sie einen festen Biss bekommen kann. Die Summe für diese Implantate beläuft sich auf ca. 45.000€. Wir sind jetzt auf der Suche nach einer ZZV, die hier vielleicht helfen kann. Ich habe im Internet geschaut, aber es gibt wenige Versicherungen, welche ab 3 fehlenden Zähnen die Kunden noch versichern bzw. der Erstattungsbeitrag wäre zu gering, damit die Summe am Ende für uns bezahlbar wird.

Gibt es überhaupt eine ZZV, welche hier infrage kommen könnte, oder sollen wir lieber bei der Bank/Ratenzahlung versuchen?

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u/MortgageOver3847 — 7 days ago

Welche Erfahrungen habt ihr mit Vetprotect24 machen können? Die arbeiten mit der Barmenia Hundekrankenversicherung zusammen und ich habe jetzt einen Welpen bei mir neu und so ziemlich jeder aus meinem Umfeld ist dort versichert aufgrund der Karte. Gibt es einen Test oder Vergleich?

Welche Erfahrungen habt ihr mit Vetprotect24 machen können? Die arbeiten mit der Barmenia Hundekrankenversicherung zusammen und ich habe jetzt einen Welpen bei mir neu und so ziemlich jeder aus meinem Umfeld ist dort versichert aufgrund der Karte. Gibt es einen Test oder Vergleich?

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u/Icy_Beyond_329 — 7 days ago

Studentische PKV M25

Ich werde dieses Jahr 25 Jahre und verliere dadurch meinen Beihilfe-Anspruch. Ich war bisher bei der Debeka versichert, dort gibt es jedoch keine studentischen Tarife. Ich werde bis zum Ende des Jahres meinen Master beenden und wahrscheinlich noch das restliche Wintersemester, also bis März 2027 eingeschrieben sein. Ich habe bisher selber studentische Tarife verglichen und wollte mal nach euren Empfehlung bzgl studentischer Tarife mit GVK-Niveau fragen. Die Ottonova würde mir aufgrund einer Fraktur im März erst Ende des Jahres einen Vertrag anbieten, daher bin ich auf der Suche nach einer Alternative.

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u/quadrupledoubleu — 7 days ago

SF-Übernahme: Führerschein seit 13.01.2021 – Warum nur SF4 statt SF5?

Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei, die Schadenfreiheitsklasse meiner Mutter zu übernehmen und bin etwas verwirrt.

Meine Daten:

  • Führerschein seit 13.01.2021
  • Versicherungsbeginn: 01.07.2026
  • SF-Übernahme von meiner Mutter

Ich bin eigentlich davon ausgegangen, dass ich mittlerweile SF5 übernehmen kann, da ich den Führerschein seit über fünf Jahren habe.

DEVK und HUK sagen allerdings, dass bei mir maximal SF4 möglich ist.

Hat jemand von euch einen ähnlichen Fall gehabt?

  • Welche Versicherung hattet ihr?
  • Hat jemand mit einem Führerschein aus Anfang 2021 tatsächlich SF5 übernehmen können?
  • Ist das eine Besonderheit oder rechnen andere Versicherer genauso?

Ich freue mich über eure Erfahrungen. Vielen Dank!

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u/Beginning-Quality813 — 7 days ago

Rechtschutzversicherung - rückwirkend?

Hallo Gemeinde,

gibt es Versicherungenen, die auch rückwirkend bzw. bei sich ggf. anbahnen den Streit (Verwaltungsrecht) greifen?

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u/mtavcxrswz — 8 days ago